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James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
 
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James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie

Pierce Brosnan , Jonathan Pryce , Roger Spottiswoode    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Pierce Brosnan, Jonathan Pryce, Michelle Yeoh
  • Regisseur(e): Roger Spottiswoode
  • Komponist: David Arnold, Frank Denson
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Ultimate Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VAEIT8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.054 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der machtgierige Medienmogul Elliot Carver hat ein makabres Hobby: Er kreiert Nachrichten, die er dann in seiner Zeitung "Morgen" veröffentlicht, am liebsten selbst. Um nun auch den profitablen chinesischen Markt zu erobern, ist Carver jedes Mittel recht. Also versucht der Größenwahnsinnige, mit einem fürs Radar unsichtbaren U-Boot einen verheerenden Dritten Weltkrieg anzuzetteln. Nur der britische Super-Agent James Bond kann dem skrupellosen Zeitungsbaron das Handwerk legen.

Produktbeschreibungen

Fox James Bond Der Morgen stirbt Nie Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.10.07

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brosnan at his best!, 22. Januar 2009
Von 
avvocato (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (DVD)
Um ehrlich zu sein: Nach "GoldenEye" mit einem reichlich farblosen Pierce Brosnan und ärgerlichen Platitüden konnte es nur besser kommen.

Und es kam besser:
Hier sollte Brosnan in die Rolle finden. Hier wurde ein neuer Bond geboren.

Keine Nachahmung eines Roger Moore aus "Octopussy"- und "Im Angesicht des Todes"-Zeiten mehr; nein, jetzt sollte Bond, der Selbstsicher-Lockere, kommen.
Der Streifen selbst startet mit einem Paukenschlag: Bond cruist durch einen "Vorspann", wie es in der Serie seit "Moonraker" keinen mehr gegeben hatte (und bislang auch nicht mehr geben sollte): präzise choreografiert, engagiert geschnitten (aber keineswegs derart "hysterisch" à la Einstiegsszene von "Ein Quantum Trost"), macht dieses kleine Meisterwerk Lust auf Mehr. Und bereits hier wird deutlich, wie Brosnan die Rolle nun anlegen sollte: viril, lakonisch, aber gleichzeitig leger und, ja: cool. Diese Mischung sollte der Reihe guttun.

Der Film an sich hat für mich keine großen Schwächen:
Sicherlich hätte man aus dem Grundthema etwas mehr machen können, das Ergebnis ist aber deutlich auf der Habenseite. Die Inszenierung ist konzise. Längen gibt es keine, im Gegenteil: spannend bis zum Schluss.

Darsteller: Passt. Die Rollen sind durchwegs mit Profis besetzt (wenngleich Jonathan Pryce wohl nicht zu den Größten der Gegenspieler wie etwa Gert Fröbe oder Telly Savalas zu zählen sein wird). Michelle Yeoh spielt sich selbst im besten Sinne, auch Teri Hatcher überzeugt.

Und: endlich wieder ein "richtiges" Bond-Car. Ein BMW 7, ausgestattet mit allem, was erwachsenen Kindern Freude macht. Die Car-Chase-Szenen zählen demnach zu den unterhaltsamsten Stellen des Streifens.

Ein großer Pluspunkt ist die Musik: David Arnold, hier erstmals zugange und zwischenzeitig zum Fixcomposer arriviert, macht seine Sache ausgezeichnet. Dem Grundthema von Monty Norman wird neues Leben eingehaucht: Gleichsam Sinfonisches gekoppelt mit elekronischen Beats - Interessant!

Insgesamt: Einer der besten der Reihe, für mich der beste Brosnan-Bond.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Bombastisch aufgeblähtes Actionkino mit unverkennbaren Bondelementen und einer mittelmäßigen Story!, 13. Januar 2008
Von 
Michael Krautschneider "Filmfan & Musikliebhaber" (Scheiblingkirchen, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (DVD)
Seit meinem Kinobesuch 1997, habe ich den Streifen nicht mehr gesehen - bis jetzt. Auf seltsame Weise hatte der Film einen negativen Nachgeschmack hinterlassen - bis jetzt.
Heute, gute 10 Jahre und 3 weitere Bond-Abenteuer später, habe ich "Der Morgen stirbt nie" zum 2. Mal gesehen UND ich muss meine Meinung revidieren!
Pierce Brosnan ist im Nachhinein gesehen weit besser (also: souveräner, abgeklärter) gewesen, als ich ihn in Erinnerung hatte. Ich finde, dass die Zeit FÜR Herrn Brosnan läuft. Je länger er sich im 007-Ruhestand befindet, umso mehr scheinen seine, auf den ersten Blick verkannten, Bond-Züge zum Vorschein zu kommen!
Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass Brosnan-Bond-Streifen von Mal zu Mal besser werden. Vieles, was dem Zuseher bei Bond-Streifen selbstverdtändlich erscheint, nämlich die lockere, aber gleichermaßen ernste Darstellung des berühmtesten Kino-Geheimagenten der Welt, machte Pierce Brosnan mit einem derartigen Selbstverständnis, dass er (lässt man den etwas verunglückten "Stirb an einem anderen Tag" weg) sich gefahrenlos mit einem mittelmäßigen Sean Connery oder Roger Moore durchwegs messen kann. Und das möchte ich unmissverständlich als Lob verstanden wissen!

Die Story an sich, naja, sie ist nicht gänzlich überzeugend, aber immerhin ist es eine unverkennbare Bond-Geschichte:
Ein Medienzar möchte China und Großbritannien gegeneinander ausspielen, um den 3. Weltkrieg zu inszenieren (und die aktuellsten Berichte parat zu haben). Die schauspielerische Leistung der Bösewichte liegt alles in allem eher nur im mittelmäßigem Bereich.
Was die beiden Bond-Girls anbelangt, so kann man einmal von einer sehr gelungenen Wahl (Teri Hatcher) und einmal(einmal mehr) von Mittelmaß (Michelle Yeoh) sprechen.

Ansonsten ist alles "Bond". Zugegebenermaßen ein sehr actionreicher, beinahe schon specialeffectüberladener, aber doch...
Humor und Ernsthaftigkeit halten sich einigermaßen im Gleichgewicht, wobei in "Der Morgen stirbt nie" eher die Ernsthaftigkeit überwiegt, was ich persönlich aber als angenehm aufgenommen habe.
Auch alle (alt)bekannten Gesichter sind dabei: Q, M, Moneypenny,...
Grundsätzlich fehlt es hier an nichts. Die 110 Millionen Dollar wurden nicht umsonst in diesen Streifen gesteckt. Vermutlich wäre "Der Morgen stirbt nie", hätte man mehr Augenmerk auf die Story gelegt, eher schlechter als besser geworden. Insgesamt fehlt den meisten Darstellern nämlich die nötige Qualität (eben abgesehen von Brosnan und Hatcher, die ihre Sache wirklich gut machen), um aus wenig viel zu machen. So gesehen ist es lobenswert, dass man aus viel viel gemacht hat!

Fazit: Ein "echter", ein würdiger, gefälliger, explosiver, abwechlungsreicher Bond; deshalb auch 4 Sterne!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bond mit zeitaktuellem Feindbild, 13. Oktober 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (DVD)
Dieser Bond setzte eine neue Marke in Punkto Imposanz der Vortitelsequenz. Wenn Bond einen Waffenbasar auspioniert und die britische Flotte vorschnell eine Rakete abfeuert, knallts ordentlich und auch in der Luft werden Bonds Probleme nicht weniger. Toll ist M. Trotz ihres Zynismus in "GoldenEye" merkt man hier, dass sie voll hinter Bond steht, wenn sie auf eine Frage: "Was macht der Irre da?" bissig bemerkt: "Seinen Job." Klasse auch wenn ein Navy Admiral, Ms Kompetenz anzweifelt: "Ihnen fehlt das, was ein Mann hat für diesen Job". Prompt fängt er sich zur Antwort ein: "Dafür muss ich nicht mit dem was mir fehlt denken."
Beim Titelsong schwächelt der Film etwas. Die Tonabmischung stimmt nicht und Sheryl Crows Stimme klingt leicht quäkend im Vergleich zur Soundtrack CD. Grandios ist wieder das Titeldesign, mit dem Daniel Kleinmann erneut bewies, dass er ein würdiger Nachfolger des 1991 verstorbenen Maurice Binder ist.
Wenn mit Beginn des Hauptfilms ein britisches Kriegsschiff von einer dritten Macht zerstört wird, erinnert dies etwas an die U-Boot-Entführung am Beginn von "Der Spion, der mich liebte".
Auch Elliot Carver erinnert defintiv an die bösen Millionäre früherer Bond-Filme. Doch wo diese meist nur überheblich waren, ist Carver erfrischend abgehoben und durchgeknallt von Jonathan Pryce gespielt.
Köstlich ist das Treffen Bond/Q, wenn Q Bond einen Mietwagen übergibt und diverse Versicherungen anbietet. Hier weiß der Bond-Fan das ist eh sinnlos und Brosnans Unschuldsmine ist hier super. Zum anderen denkt man bei dem gegen was Q Bond versichern will direkt an frühere Bond-Filme. Personenschäden? Hatten wir bei "Goldfinger". Feuer? Siehe der Lotus in "In tödlicher Mission".
Ein interessanter Charakter ist Paris Carver. Eine Frau, die Bond von früher kennt, gabs nur in viel kleinerem Rahmen mit Pola Ivanova in "Im Angesicht des Todes". Das Bond eben kein Beziehungstyp ist, merkt man direkt an Paris Ohrfeige. Bond wird hier menschlicher gemacht, wenn er Paris gegenüber wenig später zugibt, dass er Bindungsängste hat. Etwas das jeder, der "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" kennt, sehr gut verstehen kann. Doch das Bond Paris geliebt haben muss, merkt man an der Art, wie er den Gangster Dr. Kaufmann wenig später tötet. Tolle Szene, in der Brosnan wieder beweißt, dass sein Bond auch kalt sein kann.
Zum vierten Mal nach "Goldfinger", "Der Spion, der mich liebte" und "Der Hauch des Todes" konnte hier ein Bond-Fahrzeug mal zeigen, was alles an Geheimwaffen in ihm steckt. Doch macht das hier auch wieder wett, dass der Z3 in "GoldenEye" trotz Ankündigung so garkeine Geheimwaffen hatte.
Wenn Bond einen Tauchgang zum anfangs gesunkenen Kriegsschiff macht, das an einer Klippe liegt, zitiert der Film hier sowohl etwas aus "In tödlicher Mission", als auch aus dem Abenteuerfilm "Die Tiefe". Und es folgen noch ein paar Zitate. Flüchten Bond und Agentin Wai Lin aus Carvers Hochhaus und rutschen an einem riesigen Banner herab, wird "Der rote Korsar" zitiert. Bei der grandiosen Motorradjagd, wird durch die Idee, das Bond und Wai Lin mit Handschellen aneinander gekettet sind "Flucht in Ketten" zitiert.
Fans von Michelle Yeoh kommen auf ihre Kosten, wenn Wai Lin wenig später einige Bösewichte vermöbelt. So wie sie hat defintiv noch kein Bond-Girl vor ihr hingelangt.
Mit dem Finale auf einem Stealthschiff ist der Film ebenso innovativ, wie generell bei Carvers Plänen. Ein Medienbaron war zu der Zeit, als Milliardäre wie Rupert Murdoch globale Medienkonzernte schufen, sehr aktuell. Und auch das es Carver eigentlich nicht um die Weltherrschaft, sondern etwas viel simpleres geht, ist erfrischend anders, auch wenn man sich sobald man weiß um was es ihm geht erstmal fragen wird: Das ist alles?
Was in Punkto Action auf Carvers Schiff abgeht, kann sich sehen lassen. Brosnan und Yeoh geben ein gelungenes Duo ab. Doch ist es gut, dass man einen auf eleganten Killerspion abonierten Typen wie Bond hier nur einmalig mit zwei MGs ballernd gesehen hat. Das bringt ihn doch zu sehr in die Nähe normaler Actionhelden.
Zwar bezog der Film wegen sowas Prügel, doch ist Brosnans zweiter Bond gelungen. Aktuelles Feindbild, tolle Darsteller, grandiose Spezialeffekte und Action und ein perfekter Soundtrack.
Allerdings war dies der erste Bond seit "Diamantenfieber" der unter zwei Stunden lang war.
Toll ist am Filmende die Widmung an Bond-Produzent Cubby Broccoli, der im Dezember 1996 starb und ohne den es die Bond-Filme garnicht gäbe, oder ohne dessen Glauben an die Bond-Figur sie wohl Mitte der 70er nach "Der Mann mit dem goldenen Colt" untergegangen wäre.
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