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James Bond 007 - Der Hauch des Todes


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Produktinformation

  • Darsteller: Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Joe Don Baker, Jeroen Krabbé, John Rhys-Davies
  • Regisseur(e): John Glen
  • Komponist: John Barry
  • Künstler: Alec Mills, Richard Maibaum, Albert R. Broccoli, Lambert Wilson
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008JR9CH8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.924 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Extensiver Geruch lähmender Drogen. Inszenieren pornographischer Gewaltfilme. Erpressung, Diebstahl, Mord. - Das Leben dieser Familie ist der blanke Horrortrip! Eigentlich wissen sie, dass sie mit ihrem Lebensstil nicht lange überleben werden, aber noch weniger ihre Opfer! Denn was soll man machen, wenn das Töten einem im Blut liegt und das Verlangen nach neuen Opfern größer ist als alles andere? Und die Stadt noch groß genug ist und noch genügend potentielle Opfer bereit hält? Es droht ein Massaker, das die Welt noch nicht gesehen hat! Oder gibt es doch noch jemanden, der dieses Blutvergießen verhindern kann?

VideoMarkt

Eine unbekannte Organisation tötet westliche Spitzenagenten, um das Gleichgewicht zwischen Ost und West zu stören. Nicht der russische KGB steckt dahinter, sondern ein sowjetischer Überläufer, dem James Bond zur Flucht in den Westen verholfen hat. Bei einer Verfolgungsjagd rund um den Globus legt Agent 007 mit tatkräftiger Unterstützung einer hübschen Cellistin dem Verschwörer das Handwerk.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 22. November 2012
Format: DVD
Wir schreiben das Jahr 1987: Roger Moore hat nach 7 erfolgreichen Bond-Abenteuern seine "Lizenz zum Töten" an den Nagel gehängt und gleichzeitig - während seiner 13jährigen Ära (!) - aus Bond eine Figur gemacht, die wohl ihm selbst näher kam als Ian Flemings Roman-Original.
Nicht selten bewegte sich Mr. Moore auf dünnem Eis, kratzte er an der Grenze des Erträglichen was seine ironische, oftmals (über)witzige Verkörperung Bonds anbelangt.
Nichtsdestotrotz hat er ein Vakuum hinterlassen als er - bereits 60jährig - in den 007-Ruhestand trat. Im Grunde genommen konnte - wer auch immer es sein mochte - Moores Nachfolger nichts anderes als enttäuschen...
An dieser Stelle muss man sagen, dass Timothy Dalton - obwohl er neben George Lazenby der umstrittenste Bond-Darsteller bis dahin war - ein überraschend gefälliges Debüt geglückt ist.
Härte war angesagt! Vielleicht kann man hier durchaus Parallelen zu Daniel Craig ziehen, der heutzutage ebenfalls (wieder) einen härteren und kälteren Bond auf der Leinwand repräsentiert. Vermutlich war der Bruch Moore-Dalton aber verhältnismäßig sanft, im Gegensatz zum radikalen Ärawechsel Brosnan-Craig. (Anm.: Zwischen Dalton und Pierce Brosnan sehe ich persönlich gar keine Bruchstelle. Trotz 6jähriger Unterbrechung hat Brosnan meiner Meinung nach ziemlich genau dort weitergemacht, wo Dalton aufgehört hat...
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Indiana Goof am 10. November 2012
Format: DVD
...mit diesem Film, der später nur noch von seinem direkten Nachfolger übertroffen werden konnte.

Der große Sir Roger Moore hat abgedankt. Wie kann man ihn ersetzen? Überhaupt nicht!
Und zum Glück hat man das auch gar nicht erst versucht. Man hat Bond modernisiert, die Reihe der neuen Zeit angepasst. Ohne jedoch - wie in den neuesten Filmen mit Daniel Craig - die alten Tugenden über Bord zu werfen. Erneuerung, aber nicht Negierung der Figur des smarten Geheimagenten, den wir über Jahrzehnte so sehr lieben gelernt haben.
Erweiterung, statt völliges Zeitgeist gemäßes Umkrempeln.
Und das Konzept ging auf!
Heraus kam der beste Bondfilm bis dato.
Ein Bond aus eben jener Zeit, als Bondfilme noch Maßstäbe setzten, die von anderen Produktionen - mal gut, mal weniger gut - adaptiert wurden. Im Gegensatz zu den jüngsten Machwerken dieser Reihe. Diese sind zwar ebenfalls darum bemüht, 007 in die Gegenwart zu holen. Doch versucht man es heute lieber damit panisch andere erfolgreiche Reihen zu kopieren und Bond aufzupfropfen, anstatt sich der alten Tugenden zu erinnern, und selbst nach neuen Wegen zu suchen.
Dieser Bond jedoch war noch ein TrendSETTER - kein Trend-Hinterherhechler!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 27. Oktober 2008
Format: DVD
Na endlich, 007 kann auch monogam sein - wenn's auch nur für diesen Film war. James Bond (Timothy Dalton) verliebt sich in "Der Hauch des Todes" in die tschechische Cellistin Kara Milovy (Maryam d'Abo), was deren Stradivari-Cello ein Einschussloch einbringt.

Bösewichter russischer Provenienz gibt's in "The Living Daylights" (Originaltitel) zuhauf, und Bond bläst den meisten von ihnen besagte Lebenslichter aus. Selbst als Schurke noch witzig: Jeroen Krabbè (ein Holländer, der einen Russen spielt, ist an und für sich schon heiter). John Rhys-Davies (Zwerg Gimli aus "Der Herr der Ringe") hat als General Pushkin seinen Auftritt.

Die Drehorte bieten einen wahren Warm-Kalt-Warm-Wechsel. Von Gibraltars Klippen geht's in die verschneite ehemalige Tschechoslowakei und schließlich in die Wüstenei Afghanistans. Dass die afghanischen Szenen in Marokko und die tschechischen in Wien gedreht wurden, tut der Sache keinen Abbruch. Tarnen und täuschen gehört schließlich die Agentenleben ;-)

Was mir an "Der Hauch des Todes" besonders gefällt: Dalton versucht seine Vorgänger in der Bond-Rolle nicht zu kopieren. Machosprüche und Snobismus halten sich in Grenzen. Bond wirkt realitätsnäher und beziehungstauglicher. Maryam d'Abo passt da gut dazu. Kein aufgedonnertes Model, sondern quasi die hübsche junge Frau von nebenan, der man das Cellospiel tatsächlich abnimmt. Man stelle sich etwa Ursula Andress mit einem Cello vor - undenkbar!

Motorfans kommen auf ihre Rechnung: Aston Martin feiert in Form eines Vantage Volante seine Wiederkehr. Auch wenn 007 das noble Gefährt zu Schrott bolzt.

In Summe eine gelungene Leistung von Regiesseur John Glen und ein ebenso gelungenes Debut für Timothy Dalton als Doppelnullagent Ihrer Majestät.
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