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James Bond 007 - Goldeneye (Special Edition) [Special Edition]
 
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James Bond 007 - Goldeneye (Special Edition) [Special Edition]

Pierce Brosnan , Sean Bean , Martin Campbell    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,58 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco
  • Regisseur(e): Martin Campbell
  • Komponist: Eric Serra
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Spanisch, Deutsch, Englisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Portugiesisch, Dänisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: MGM HOME ENTERTAINMENT GMBH
  • Erscheinungstermin: 8. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RZ0H
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.818 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Pierce Brosnan spielt in diesem 17. Bond-Film zum ersten Mal die Titelfigur. Und er braucht etwas Zeit, um in die Rolle des 007 hineinzuwachsen.

Dieser Film, in dem freischaffende Terroristen aus der ehemaligen Sowjetunion eine Super-High-Tech-Waffe in ihre Finger bekommen, gibt ihm dazu jedoch genug Gelegenheit. So sind die interessantesten Momente für Brosnan jene, in denen er sich von einer dunklen Seite präsentieren darf. Seiten, die sehr stark an Sean Connerys Darstellung von James Bond erinnern.

Ansonsten bringt der Film frischen Wind in die Bond-Serie. Mit Blick auf AIDS wird Bonds Verhältnis zu den Frauen neu bestimmt, und auch die Rolle des Superagenten für die Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges wird definiert. Dies geschieht stets mit leichter Ironie und das Gelingen dieser neuen Richtungsweisung geht eindeutig auf das Konto von Regisseur Martin Campbell (Die Maske des Zorro). Die beste Szene im ganzen Film ist eine Verfolgungsjagd mit einem Panzer durch die Straßen von Moskau. --Tom Keogh

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Die russische Mafia-Gruppe Janus hat 'Goldeneye', zwei Satelliten, deren elektromagnetische Strahlen alles Leben auf der Erde vernichten können, in ihre Kontrolle gebracht. Der Chef dieser kriminellen Bande ist Ex-'006' Alec Trevelyan, James Bonds ehemaliger Kollege. Zusammen mit der Computerspezialistin Natalya Simonova setzt sich 007 auf die Spuren des Verräters. Der Weg führt die beiden über Monaco und St. Petersburg bis nach Kuba in die Kommando-Zentrale von Janus.

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco
Regisseur(e): Martin Campbell
Komponist: Eric Serra
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Spanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: MGM HOME ENTERTAINMENT GMBH
Erscheinungstermin: 8. Dezember 2004
Produktionsjahr: 1995
Spieldauer: 124 Minuten


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brosnans bester Bond, 23. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Goldeneye (Special Edition) [Special Edition] (DVD)
Sechs Jahre nach dem letzten Bond-Film, Timothy Daltons (kommerziellen) Flops “Lizenz zum Töten“, machte man sich daran, die Figur James Bond mit einem neuen Darsteller, Pierce Brosnan, wiederzubeleben.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion regiert das Chaos in Russland, der machthungrige General Ourumov (Gottfried John) stiehlt eine geheime sowjetische Superwaffe namens GoldenEye, um die Macht an sich zu reißen. James Bond bricht sofort auf, um die Welt zu retten; mit Ouromov hat er sowieso noch eine alte Rechnung offen, denn dieser hat vor Jahren seinen Freund 006 (Sean Bean) getötet.

Unübersehbar ist das Bemühen der Produzenten, den Film zeitgemäß, wenn nicht sogar “politisch korrekt“ zu gestallten. Der von Sean Connery geprägte Sexismus der früheren James-Bond-Filme amüsiert den (männlichen) Zuschauer zwar heute noch köstlich, ist aber eher ein Zeitzeugnis der 60er Jahre und passt wohl nicht wirklich in die Gegenwart.

Also muss sich der moderne Bond zunächst einmal mit seiner neuen, weiblichen Chefin herumärgern, die ihn auch gleich als „sexistischen Dinosaurier“ beschimpft. Eine Aussage, die nicht ganz unberechtigt ist; zu Beginn des Films wirkt Bond schon ziemlich schmierig, wenn er die Amtspsychologin vernascht nur um später eine bessere Beurteilung von ihr zu bekommen. Die Besetzung des M mit der großartigen Dame Judi Dench ist trotz des feministischen Hintergedankens ein Glücksfall für die gesamte Reihe. Als Chefin des Geheimdienstes ist sie jederzeit glaubwürdig, zudem zu dieser Zeit auch in der Realität eine Frau Chefin des MI5 war.

Während in Timothy Daltons Filmen Miss Moneypenny eher farblos blieb, hat man in Goldeneye versucht, auch dieser Figur etwas mehr Charakter zu verleihen. Bei der neuen, von Samantha Bond (!) gespielten Moneypenny ist man dabei aber über das Ziel hinausgeschossen; sie eindeutig zu zickig geraten, schließlich ist man(n) seit dreißig Jahren gewohnt, dass sie ihren James vom Schreibtisch aus anschmachtet; stattdessen muss sich der arme Pierce ziemlich kalt abservieren lassen.

Auch die Bond-Girls wurden entstaubt, Izabella Scorupco überzeugt sowohl als russische Computerprogrammiererin wie auch als Frau an Bonds Seite; Highlight des gesamten Filmes ist trotz gnadenlosem Überzeichnens jedoch Famke Janssen (X-Men) als bösestes Bond-Girl aller Zeiten.

Zum modernen Ton gehört auch die gelungene Musik von Eric Serra, obwohl seine Arbeit den Produzenten teilweise zu gewagt war und einige Schlüsselszenen von einem anderen Komponisten neu arrangiert wurden, was dem Soundtrack insgesamt einen etwas uneinheitlichen Eindruck verleiht.

GoldenEye beeindruckt durch seine denkwürdigen Action-Sequenzen (ein Bungee-Sprung von einer Talsperre, Verfolgungsjagden im klassischen Aston Martin, Panzerfahrten bei denen halb St.-Petersburg zerlegt wird), und das braucht dieser Film auch, denn sonst würde zu schnell auffallen, dass die Story eigentlich gar keinen Sinn ergibt…

Trotz aller Kritikpunkte ist GoldenEye ein wirklich gelungener Bond-Film, und er macht wirklich Spaß. Brosnan wirkt hart genug für die Rolle, vielleicht ein wenig zu glatt, aber letztlich überzeugt er als smarter Geheimagent. Er hakt gekonnt alle Klischees ab (Casino, Aston Martin, Martini, mein Name ist… usw.), er hatte ja auch als Remington Steele jahrelang Zeit zum üben. Der Film ist bis in kleinste Nebenrollen gut besetzt (z.B. Alan Cumming als Hacker Boris, Minnie Driver als grottenschlechte Nachtclubsängerin); es gibt tolle Action ohne aufdringliche Computereffekte, coole Sprüche (genial: Robbie Coltraine als zynischer Gangsterboss), exotische Schauplätze, schöne Frauen, und insgesamt stellt sich wieder ein “Bond-Gefühl“ ein, welches viele wohl zuletzt bei “Lizenz zum Töten“ vermisst hatten und auch in Brosnans späteren Filmen irgendwie wieder verloren ging.

Pierce Brosnans erster Auftrag braucht den vergleich mit den Klassikern der Bond-Reihe nicht zu scheuen, GoldenEye ist aber leider auch der beste Film der Brosnan-Ära geblieben.

Die DVD ist mit 2.35:1 Widescreen und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch technisch tadellos. Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Regisseur und Produzent, diverse Trailer, das Musikvideo zu Tina Turners gutem, aber nicht überragendem Titelsong, ein 15minütiges Making-Of, sowie eine nette James-Bond-Doku moderiert vom “Austin-Powers-Girl“ Liz Hurley.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bond is back, 5. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Goldeneye (Special Edition) [Special Edition] (DVD)
Es schien ja schon fast so als sei die Erfolgsserie der James Bond-Kinofilme mit Lizenz zum Töten beendet.
Doch dann kam Mitte der 90er GoldenEye. Diesmal wurde James Bond von Ex-Remington Steele Pierce Brosnan verkörpert, der mittlerweile aus der Agentenwelt ebenso schwer wegzudenken ist wie Connery oder Moore.
Brosnan kombiniert die Eigenschaften seiner Vorgänger hervorragend und erschafft so einen 'Allround-Bond': Connerys Härte, Moores englischen Witz, Lazenbys Nachdenklichkeit und Daltons Ernsthaftigkeit. So flexibel war 007 noch nie.
Auch die Eigenschaften des Films demonstrieren ganz klar die Rückkehr des britischen Spions.
Die Sets sind phantastisch, pompös und exotisch, die Frauen sind eine Augenweide und auch die Action stimmt. So brettert Bond unter anderem mit einem Panzer durch St. Petersburg und springt in ein abstürzendes Flugzeug.
Mit GoldenEye hat sich die erfolgreichste Filmserie des Kinos zurückgemeldet und das mit Fug und Recht.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Action-Kracher, 12. Mai 2001
Von 
Volker Hartung - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Goldeneye (Special Edition) [Special Edition] (DVD)
Ein beeindruckender Einstand von Pierce Brosnan. Die erste halbe Stunde ist etwas zäh und verworren, aber dann zieht das Tempo an, und man wird wieder einmal glänzend unterhalten. Der Regisseur Martin Campbell, ansonsten recht unbekannt, gelingt es tatsächlich, der Serie wieder ein wenig Stil zu verleihen. Neben krachenden Actionszenen gibt es erstaunlich intensive, ruhige Momente, so die Grundsatzdiskussionen Bonds mit der neuen "M" Judi Dench einerseits und der Schönheit Izabella Scorupco am kubanischen Strand andererseits, der man übrigens die Systemprogrammiererin fast abnimmt. Sean Bean und Famke Janssen sind ein überdurchschnittliches Schurkenpaar; gerade letztere spielt wunderbar exaltiert, ohne (wie zuvor z.B. Grace Jones) lächerlich zu wirken. Und Brosnan macht die Betroffenheit des Helden um den Verrat des Freundes spürbar. Natürlich gibt es nichts wirklich neues in diesem 17. (regulären) Bond. Erwähnenswert ist aber noch die originelle Musik von Eric Serra, dem Stammkomponisten von Luc Besson. Gut (7/10).

Bild und Ton der DVD sind erwartungsgemäß überragend, die Explosionen lassen die Zimmerwände erzittern. Als Bonus gibt es ein kurzes Feature über "GoldenEye" und eine 45minütigen Bond-Doku der BBC mit werbewirksamer Zuspitzung auf den neuen Kinofilm (präsentiert von einer grauenvoll posierenden Liz Hurley), außerdem noch etliche kleine Extras.

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