Kundenrezensionen

29
4,2 von 5 Sternen
James Bond 007 - Diamantenfieber
Format: Blu-rayÄndern
Preis:0,00 €+3,00 €Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2007
Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).

Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell beantwortet: Connery musste zurück. Egal wie. Und obwohl lange spekuliert wurde wer nun der neue Bond werden soll (sogar Burt Reynolds wurde kurz mit der Rolle in Verbindung gebracht), war es ganz klar, das es nur einen geben konnte, der die Reihe retten konnte: Sean Connery himself. Für eine damals rekordverdächtige Gage von etwa 3 Millionen Euro, einer prozentualen Beteiligung am Gewinn und dem Versprechen, zwei Filme seiner Wahl machen zu dürfen, wurde der Ur-Bond für einen Film zurückgeholt.

Und nicht nur er, sondern auch Regisseur Guy Hamilton, der schon "Goldfinger" inszeniert hatte. Der Titelsong "Diamonds are forever" wurde erneut von Shirley Bassey gesungen, die zuvor auch schon "Goldfinger" gesungen hatte. Mit dieser Besetzung sollte jedem klar sein, das hier ganz schnell an die Connery-Bondfilme angeschlossen werden sollte.

Und das Endergebnis wurde wirklich phenomenal! Wenn auch zumindest eine Tatsache anders war als in früheren Bondfilmen mit Connery: Der Humor wurde größer geschrieben, und Connery selbst spielt mit solch einer Ironie, die fast schon die von Roger Moore in seinen Filmen vorwegnimmt. Unterstrichen wird das noch von der deutschen Synchronisation, die oft kritisiert wurde. Denn diesmal waren für die deutsche Vertonung Rainer Brandt und Karl-Heinz Brunnemann zuständig, die zur Selben zeit auch Serien wie "Die 2" mit ihrer einmaligen Synchro veredelten. So kommt es, das James Bond mitunter ein paar Sprüche loslässt, die man in der Originalfassung vergebens sucht.

Doch zurück zum Film selbst: Im Vorspann darf Bond noch 5 minuten um seine Frau trauern und sich an Blofeld für deren ermordung rächen. Dann beginnt er etwas schwerfällig mit einem Bericht über Diamantendiebstahl in Südafrika, der uns aber direkt in die Handlung führt, und uns gleich zwei der Bösewichte vorstellt, mit denen es Bond im weiteren Verlauf zu tun bekommen wird: Mr. Wint und Mr. Kidd (den wohl skurillsten Killern mit denen Bond je zu schaffen hatte, ein homosexuelles Paar voll schwarzem Humor). Jedenfalls macht sich 007 sogleich an die Arbeit, zuvor darf er noch bei einem Abendessen mit seinen Kenntnissen über Sherry glänzen. Er nennt einen Jahrgang, worauf M säuerlich meint, das es beim Sherry keinen Jahrgang gibt. Worauf Bond erwidert, das er nur den Jahrgang der Weine in Erinnerung rufen wollte, aus denen jener Sherry gebrannt wurde. Was natürlich unmöglich ist! :) Doch solche Sprüche gehören einfach zu James Bond wie das Salz in die Suppe.

Was dann kommt, ist ein witzig-spannendes vergnügen, das uns über die Niederlande nach Las Vegas führt, wo Bond ein letztes Mal auf seinen erzfeind Blofeld trifft (hier herrlich gespielt von Charles Gray, der vielen als erzähler der "Rocky Horror Picture Show" bekannt sein dürfte - "Get your hands on the hip!") Tatsächlich ist "Diamantenfieber" der letzte Bondfilm, in dem Blofeld der Schurke ist. Er tauchte nur noch einmal am Anfang von "In tödlicher Mission" auf, wo er ein völlig unverdientes Ende im Vorspann des Films findet. Jedenfalls ist Charles Gray wohl der amüsanteste aller "Blofelds", und überhaupt, alle Darsteller spielen mit einer Leichtigkeit, als wären sie in einer Komödie. Man wollte wohl auch den schwermütigen Unterton von "Im Geheimdienst ihrer Majestät" vergessen machen. Der Film ist durchweg sonnig, witzig, unterhaltsam und Nachzudenken hat Bond hier nicht viel.

So wurde "Diamantenfieber" zu DEM Bindeglied zwischen den Connery Filmen und denen von Roger Moore schlechthin, eine bessere Überleitung hätte es nicht geben können. Aber für mich ist er noch mehr als das. Fragt man mich nach meinen 3 Liebsten Bondfilmen, dann sind es für mich "Im Geheimdienst...", "Goldfinger" und eben "Diamantenfieber". Hab ihn mit 9 schon geliebt, und tu das heute noch. Eben jene Sprüche von Bond sind es, die mir besonders in Erinnerung bleiben, sind sie doch ein Teil von mir geworden ;-).

Also, zur DVD: Wer die vorherige DVD schon besitzt und kein eingefleischter Fan ist, braucht sie nicht unbedingt. Das neue Bonusmaterial ist nicht gerade lebenswichtig, und der Bild und Ton unterschied ist minimal. Was natürlich wie bei jeder der neuen DVD's stört ist der billige Pappschuber, in dem sie gesteckt sind. Mangelhaft für eine Full-Price-DVD.

Fazit: Dieser Bond-Film wird jeden, der die frühen Connery Bond's mochte oder eben die, denen die Ironie Roger Moore's mehr zusagt, begeistern. Es ist einer der besten Filme der Serie, wenn auch manchmal zu nah an einer Satire. Aber damit kann man leben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 8. August 2010
Über Geschmäcker sollte man nicht streiten.
Entweder man mag James Bond oder nicht...

Ich für meinen Teil finde die alten Bond Filme haben Kultstatus.
Dank der digitalen Bild- und Tonaufbereitung kann man auch die älteren Filme gut auf großem Fernseher anschauen.

Die zusätzlichen "Blicke hinter die Kulissen" finde ich sehr interessant.
Wobei man auch hier sagen muss, mehr geht immer... ;-)

Man sollte natürlich keinen Super HD mit Mega-Sound erwarten...
Die Qualität ist dem alter entsprechend wirklich gut.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 7. Juni 2015
Teil 7: Diamantenfieber.

Zur Story: Blofeld (diesmal wieder mit Haaren, gespielt von Charles Gray) betreibt einen weltweiten Diamantenschmugglerring. Mit den Diamanten hat er einen Lazer-Satelliten gebaut und bedroht damit die USA, die Sowjetunion und China. Bond, der Rache für seine getötete Frau will, jagt Blofeld und seine beiden gestörten Helfer Mr. Kidd und Mr. Wint, die gefühlskalt über Leichen gehen.

Nach dem an den Kinokassen doch recht unbeliebten George Lazenby bekamen die Fans endlich Sean Connery zurück, der gut gelaunt mit locker-lustigen Sprüchen eine tolle Leistung abliefert. Die Story ist wendungsreich und actionreich (vor allem eine halsbrecherische Autoverfolgungsjagd durch Las Vegas, bei denen die Cops ganz schnell alt aussehen ist top!), hat aber trotzdem ab und zu mal mit kleinen, langweiligen Stellen zu kämpfen.

Die Sache Blofeld und seinen vielen Doppelgängern, der seine Finger inzwischen auch in Sprengstoffgeschäften, Öl, Elektronik, Immobilien und Raumfahrt haben soll, hätte nicht unbedingt sein müssen. Doppelgänger sind immer so eine Sache.
Insgesamt ist die Figur Blofeld in diesem Film etwas schwach, vor allem hatte ich am Ende das Gefühl, dass ihn sein erneutes Scheitern gar nicht interessiert. Kein Ausflippen, kein verzweifelter Versuch die Lage noch irgendwie zu sichern - Blofeld tritt einfach die Flucht an. Auch bei Bonds Ankunft auf der Meeresplattform - keine Regung seitens Blofeld. Bond wird fast wie ein alter Freund empfangen. Diesen Storyteil hätte man auf jeden Fall noch etwas ausbauen und spannender machen müssen.

Daher: Conner toll, Story ok, Spannung und Action gut
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Film kündigte seinerzeit einen Stilwechsel innerhalb der Bond-Reihe an, die von nun an - getreu den Stilistiken der 70er Jahre - eher auf Skurrilitäten und verrückte Charaktere setzte, als auf Spannung und eine (halbwegs) schlüssige Agentenstory.

Tatsächlich ist "Diamantenfieber" ein vergleichsweise spannungsarmer Bond-Film. Eine gewisse Abgegriffenheit macht sich im Finale auf der Bohrinsel bemerkbar (ein Bond-Finale mit Schlacht - das hatte man jetzt zum fünften Mal hintereinander!), doch die Originalität der vorigen zwei Filmdrittel macht dieses Manko wieder wett. Szenen wie die Prügelei im Fahrstuhl oder Bonds Auftreten im Laboratorium ("Nu' aber raus!") sind unvergeßlich. Zudem hat der Film eine seltsame Eleganz, die, gepaart mit der Exzentrik des Drehbuchs, etwas in der Bond-Reihe Einzigartiges darstellt. In keinem anderen Film kommt das Glamourartige so gut rüber, doch auch der Fatalismus (etwa bei den Tötungsmethoden von Mr. Kidd und Mr. Wint). Insgesamt ergibt sich ein Film, der zu Unrecht in neuerer Zeit kritisiert wird und auch Sean Connery durchaus zur Ehre gereichte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem Connery nach "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" wieder zurückgeholt wurde, um das kommerzielle Desaster mit Lazenby wieder wettzumachen (Anm.: Ich persönlich fand weder Lazenby noch "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" schlecht), hatte er seine Glanzzeiten schon hinter sich.
Schon in "Man lebt nur zweimal" musste man mitansehen, wie die Filmemacher mehr und mehr aufwändige Special-Effects und skurril-überzeichnete Höhepunkte im Drehbuch in den Vordergrund rückten, um das Publikum bei Laune zu halten (nach dem riesigen Erfolg von "Feuerball").
"Diamenatenfieber" ist im Gegensatz zu "Man lebt nur zweimal" aber wenigstens etwas mehr auf den inhaltlichen Aspekt (also die Story) konzentriert, und versucht nicht gänzlich mit Explosionen, überdimensionalen Kulissen, einem Wiederauferstehen Bonds etc. den Zuseher zum Staunen zu bringen. Freilich kommt es dadurch phasenweise zu einigen Langatmigkeiten, die im Großen und Ganzen aber verzeih- und ertragbar sind.
Zudem kommt noch, dass in "Diamentenfieber" eines der schlechtgespieltesten Bond-Girls aller Zeiten neben Connery Platz gemacht wurde. Es ist wirklich nicht böse gemeint, aber der Eindruck (bezüglich Bond-Girl) ist ein schwindend kleiner und unangenehmer.
Warum man ausgerechnet Blofeld wieder miteinbauen musste ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel, wenngleich der Vorspann mit jenem Schurken recht gut gelungen ist. Außerdem frage ich mich, wieso Blofeld plötzlich wieder gehen kann (seit "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" müsste er ja eigentlich gelähmt sein - wovon man ja interessanterweise auch im späteren "In tödlicher Mission" mit Moore wieder ausgeht (???)!).

Bei aller Kritik, sollte man nicht vergessen, dass Sean Connery hier zum (vorläufig) letzten Mal als Bond vor die Kamera tritt. ("Sag niemals nie" gilt ja nicht als offizieller Bond-Streifen...)
Und: Alles in allem macht er einen ordentlichen Job. Zumdindest finde ich ihn besser als im vorangegangenen "Man lebt nur zweimal". Ja, es hat tatsächlich den Anschein, als wäre Sir Connery etwas schwerfällig geworden. Man hat tatsächlich das Gefühl, als hätte er die James-Bond-Rolle allmählich satt, was nach 5 Streifen (hier: der 6.) aber auch verständlich ist, wie ich meine. Keine Frage: Spätestens ab hier, war es an der Zeit, ein neues Bond-Gesicht zu präsentieren (was mit Roger Moore in der starken Story von "Leben und sterben lassen" auch durchwegs gelungen ist.)
Aber immerhin: Mit "...jagt Dr. No", "Liebesgrüße aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball" hat Herr Connery in 4 Vorzeige-Bonds (und das in Folge!) mitgewirkt, die nach wie vor zu den größten Bonds aller Zeiten zu zählen sind!
Weiters, so will ich meinen, schadet es nicht, dass man in "Diamenatenfieber" auch Zeit für Dialoge und Schauspiel gelassen hat. Wie bereits erwähnt, war ja "Man lebt nur zweimal" schon hart an der Grenze des Erträglichen, was "Sensationalles" bezüglich Drehbuch und Stuns usw. angeht.
Sean Connery wurde hier die Möglichkeit geschaffen, sich würdevoll zu verabschieden und er hat es geschafft. Insgesamt ist es ein Abgang mit Stil! Nicht zu vergessen wären noch die beiden homosexuellen Bösewichter, die, im Gegensatz zu Blofeld und dem Bond-Girl, einen fast schon hervorragenden Job gemacht haben...

Also: Positives und Negatives hält sich bei "Diamentenfieber" in der Waage, wie ich finde, wobei man nicht darüber hinwegsehen sollte, dass es Connerys letzter offizieller Bond-Auftritt ist und er diesen überaus stil- und würdervoll meistert!

Fazit: Ein DANKESCHÖN an Sean Connery, der James Bond in 4 von 6 Auftritten so gut wie nie (wieder) verkörpert hat und sich (im Gegensatz zu allen anderen Bonds (Lazenby hier nicht mitgezählt)) keinen einzigen wirklichen Fehltritt erlaubt hat - HUT AB!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2013
Der Film ist total cool. Die Aktion ist super ganz großes Kino. Die DVD ist einfach genial. Super Ton und Bild Qualität.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2014
Warum Connery für diesen Film damals eine solche Riesengage einsackte, ist heute nur schwer nachvollziehbar. Er wirkt meistens gelangweilt und desinteressiert, was bei dem Drehbuch aber nicht verwundert. Der "Humor" des Films besteht in ziemlich peinlichen Witzeleien ("Was hast Du denn da für ein Döschen im Höschen?"). Von den Actionszenen gefällt am besten eine Schlägerei in einem Aufzug (sie erinnert etwas an den legendären Kampf gegen Robert Shaw in "Liebesgrüße aus Moskau"), ansonsten vermag bestenfalls noch die Verfolgungsjagd mit Ford Mustang halbwegs zu überzeugen. Auch Charles Gray als Blofeld verströmt kaum jenes Charisma, dass ein guter Film-Fiesling nun einmal habe sollte. Der Funke will deswegen einfach nicht überspringen. Zusammen mit "Der Mann mit dem goldenen Colt" ist "Diamantenfieber" der Tiefpunkt der 007-Serie, wobei in "Der Mann mit dem goldenen Colt" aber wenigstens Christopher Lee als Gegenspieler und attraktive Schauplätze im Fernen Osten für einen gewissen Unterhaltungswert sorgen. Das soll nicht heißen, dass "Diamantenfieber" total schlecht ist - man kann ihn durchaus mal ansehen - aber von den 007-Machern ist man halt doch Besseres gewohnt.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2015
Ich liebe James Bond Filme..
Auch dieser darf in keiner Sammlung fehlen. Gute Bild und Tonqualität und ein Actionreicher Bond!
In Blu Ray Qualität gestochen scharf. Klasse!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2015
Die Qualität zu diesem Film ist gewaltig. Es könnte ein Film von Heute sein mit der Kulisse aus den 60ern.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2006
Mr. Wint und Mr. Kidd - ein hochinteressantes und durchaus tödliches Paar.

Diamantenfieber ist schon ein toller Bond, ok, Connery`s beste hatte er hinter sich, Höhepunkte waren "Liebesgrüsse aus Moskau","Goldfinger" und "Feuerball". Doch sein insgesamt 6er Bondfilm ist nicht so schlecht.

Ich sehe ihn immer wieder gerne an.

Super, dass es diesen Film, wie auch alle anderen, endlich wieder auf DVD gibt.

Besitze zwar schon alle alten Ausgaben, doch diesmal schnappte ich mir noch den James Bond - Koffer mit allen Filmen und bin wirklich zufrieden.

Das negativste ist ja leider die schlampige Verpackung, aber die Filme sind wirklich top geworden, in Sachen Bild und Ton.

Als ein grosser 007 Fan, wie ich, sieht man sich die Filme ja immer und immer wieder an und ist immer wieder aufs Neue fasziniert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

James Bond 007 - Feuerball
James Bond 007 - Feuerball von Philip Locke
EUR 0,00