James Bond 007 - Casino Royal 2006

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Mit Poker gegen den Terror: Le Chiffre, zwielichtiger Finanzier und Geldwäscher einer Terrororganisation, hat sich verkalkuliert und will sich die verlorenen Millionen im Rahmen des illustren Pokerturniers "Casino Royale" zurückholen. James Bond soll als Undercover-Zocker selbst gewinnen und so Le Chiffre und seinen unbekannten Hintermännern einen schweren Schlag versetzen.

Darsteller:
Daniel Craig, Eva Green
Laufzeit:
2 Stunden 18 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

James Bond 007 - Casino Royal

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Abenteuer
Regisseur Martin Campbell
Darsteller Daniel Craig, Eva Green
Nebendarsteller Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Giancarlo Giannini, Simon Abkarian, Isaach De Bankolé, Jesper Christensen, Ivana Milicevic, Tobias Menzies, Claudio Santamaria, Malcolm Sinclair, Richard Sammel, Ludger Pis
Studio MGM
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von filmfreak180 auf 13. Juli 2013
Format: Blu-ray
Nach vier Jahren Pause kehrte der beste Geheimagent aller Zeiten wieder zurück auf die Leinwand. Nachdem die Reihe immer kitschiger und unglaubwürdiger wurde, vor allem mit dem letzten Streifen, beschloss man mit Daniel Craig einen Neuanfang zu starten. Casino Royale erzählt die Geschichte, wie Bond zum Doppelnull-Agenten wird...

Kritik:

Der Film öffnet ungewohnt. Wo ist die berühmte Gunbarrel"-Sequenz? Warum ist alles schwarz-weiß? Zunächst macht sich Verunsicherung beim Bond-Kenner breit. Völlig unbegründet. In der Eröffnungssequenz wird gezeigt, wie James Bond sich den Doppel-Null Status des MI6 verdient: durch zwei Auftragsmorde. Das ist nicht der Bond, den wir bis jetzt kannten. Es geht sofort hart zur Sache. Schon in den ersten Minuten zeigt sich, dass Casino Royale brutaler und bodenständiger als alle anderen Bondfilme zusammen ist.

Der Regisseur Martin Campbell hat einen perfekten Mix aus Action und Story geschaffen. Die Geschichte ist bis zum Schluss spannend, flüssig und tiefgründig inszeniert wurden. Endlich gibt es eine Storyline in einem Bondfilm, die Haken schlägt und überraschen kann. Statt dem Hightechspielzeug von "Q" gibt es nun knallharte Agentenaction. Die Kameraführung ist genial und fällt besonders positiv bei der Verfolgungsjagd in Madagaskar, sowie in den Pokerszenen auf.

Die Macher haben sich dazu entschlossen viele weltbekannten Sprüche Bonds wegzulassen oder zu veralbern. So trinkt er z.B. im Film nicht mehr seinen heißgeliebten, geschüttelten Wodka Martini.
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. A. Mey auf 30. März 2007
Format: DVD
Vorab:

Lassen Sie sich nicht durch Kommentare irreleiten, die behaupten, dies sei KEIN Bond-Film. Es ist nämlich sehr wohl einer.

Wie immer ist es für viele schwer eingefahrene Wege zu verlassen und sich Neuem hinzuwenden.

Es handelt sich hier um einen völlig neuen BEGINN der erfolgreichsten Kinoserie aller Zeiten. Nichts bezieht sich mehr auf frühere Filme. Insofern befinden wir uns im Jahr 1962, als Dr.No in die Kinos kam und wie damals wurde hier ein (neuer) Stil festgelegt. Was keine Floskel ist. Düsterer, die Szenen in denen getötet wird härter und ein Geheimagent, der auch mal blutet und dem eben nicht alles leicht von der Hand geht. Jemand der Bond nur in der Vergangenheit gestreift hat mag das nicht interessieren. Bond-Fans, oder solche die sich dafür halten, haben damit schon ihre größeren Schwierigkeiten.

Eben ein Bond, der im Casino selber mal schnell ausgetrickst wird und all seine schönen Chips verliert und sich mit Müh und Not wieder einkaufen muß... Das wäre Roger Moore nie passiert.

Und genau deswegen ist der Film klasse. Ein Film der für die Zukunft alle Türen offen läßt und die Möglichkeit gibt den Charakter Bond sich mal ENTWICKELN zu lassen. Mit all seinen Stärken und Schwächen. Deshalb bin ich als echter Bond-Fan wirklich von diesem enormen Bruch mit der bisherigen Serie und so wie es umgesetzt wurde sehr begeistert.

Zum Schluß noch eine Anmerkung: Wer behauptet die Actionszenen seien unrealistisch, der hat sich nicht mal die Mühe gemacht das Making of zu sehen. Der Kampf auf dem Kran hat tatsächlich in 60m Höhe stattgefunden. Also mehr als realistisch.
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83 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT auf 21. Februar 2007
Format: DVD
Der neue Bond überzeugt fast auf ganzer Linie. Es ist schwer zu sagen, ob "Casino Royale" nun der beste Bond aller Zeiten ist, denn dann würde man Filmen wie "Goldfinger", "Dr. No" oder "Feuerball" u.a. Unrecht tun.

Dennoch schlägt dieser ganz andere Bond richtig ein, wie schon lange keiner mehr. Der Film ist im Prinzip genau das, was man erwartet hat: Ein roher, sachlich gemachter Actionfilm im Stil der "Bourne" Filme, der größtenteils ohne Spielereien auskommt und Figuren aufweist, mit denen man sich tatsächlich identifizieren kann. Trotzdem kommen, wie bei Bond-Filmen üblich, die Schauwerte definitiv nicht zu kurz.

Das Highlight des Films ist jedoch ganz unbestreitbar Daniel Craig, ein echter, maskuliner Charakterdarsteller mit unglaublich kantigen Gesichtszügen. Er bringt eine große Verletzlichkeit in die Rolle ein, man hat jedoch trotzdem immer das Gefühl, das er im nächsten Moment explodieren kann. Dies gibt ihm eine menschliche, aber zugleich auch ungemein gefährliche, animalische Aura. Im Grunde trägt er diesen Film mit seiner wuchtigen Präsenz und gerade deswegen überzeugt "Casino Royale" auch am meisten. Sein Gegenspieler Mads Mikkelsen ist allerdings ebenso faszinierend und der Film wirkt durch ihr Zusammenspiel ausgesprochen dynamisch. Auch er ist ein nachvollziehbarer, menschlicherer Bösewicht, der auch Schwächen hat und nicht nur Bond fürchten muss. Eva Green als Vesper Lynd überzeugt ebenfalls, obwohl sie trotzdem eher Beiwerk bleibt.

Die Actionszenen sind hervorragend und routiniert inszeniert, ganz besonders die erste Verfolgungsjagd, die eine regelrecht atemlose Intensität besitzt.
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