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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Auch wenn Bond drauf steht, ist kein Bond drin, 12. August 2011
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) (DVD)
Bevor ich hier eine Rezension schreibe, wollte ich den Film noch einmal sehen. Aber ich habe es nur bis zu der Stelle geschafft, als Le Chiffre Bond beim Poker besiegt. Das zeigt wohl schon, dass ich nicht wirklich begeistert von dem Film bin. Als ich ins Kino ging, war ich sehr gespannt, denn ich mag die Filmfigur James Bond - zumindest den James Bond, der er vor diesem neuen Bond einmal war. Von den Kritiken im Vorfeld habe ich mich nicht beeindrucken lassen, denn ich mache mir lieber ein eigenes Bild. Als der Film zu Ende war, war ich mehr als enttäuscht. Nicht unbedingt von der Geschichte, sondern von der Loslösung der Figur James Bond 007 von all dem, was ihn vorher ausgemacht hat. Als ich aus dem Kino dachte: Das ist ein Actionheld wie jeder andere. Da braucht er sich nicht James Bond zu nennen. Mir fehlt der smarte, englische Charme und Witz, den bisher alle Bond-Darsteller hatten. Ab und zu gönnt man Craig auch einen Witz, aber er hat nicht das Flair ihn wie ein James Bond zu sagen. Ich weiß auch nicht, was an einem brutaleren, kaltblütigerem Agenten soviel besser sein soll. Dass Bond ein kaltschnäuziger Killer ist, war doch schon jedem klar. Verletzungen hatte Bond auch in anderen Filmen! Pierce Brosnan wurde doch gefoltert und war danach verletzt. Craig hingegen hat zwar ab und zu eine Schramme, diese verheilen aber auch erstaunlich schnell wieder. Ganz davon abgesehen, dass es immer noch sehr unwahrscheinlich ist, dass zwei Menschen sich auf einem Kran prügeln können, ohne dass sie herunterfallen. Oder jeglichen Schmerz ignorieren können, den sie erleiden, wenn sie gegen ein Gerüst oder eine Mauer springen und stattdessen noch gefühlte zwanzig Minuten weiter kämpfen können. Soweit zur angeblich neuen Realitätsnähe. Ich vermisse die technischen Spielereien, den trockenen britischen Humor von Q bzw. R. Es ist doch ziemlich langweilig, wie Bond der Sender in den Arm geschossen wird. Oder wo sind die technischen Raffinessen, welche sonst die Bond Autos haben. Natürlich kann man sich darüber streiten, ob ein unsichtbares Auto wirklich Sinn macht, aber die Verfolgungsszenen hatten immer etwas besonderes! Ich sehne mich sogar nach den Bond-Girls, obwohl man Bond wohl nicht in seinen Macho-Ambitionen unterstützen sollte. ;) Aber die Frauen gehörten nun einmal zu ihm dazu. Diese Liebesgeschichte wirkt sehr seltsam, gerade weil Bond als kaltblütiger Mörder dargestellt wird. Selbst wenn das Morden teilweise noch nicht so einfach ist. Kein Vergleich zu James Bond, der in einem Film sogar geheiratet hat. Auch die netten Wortgefechte zwischen Miss Moneypenny und Bond waren auch immer ein Highlight, auch welches man ganz verzichten muss. Im Grunde genommen hätte ich mit diese DVD nicht gekauft, wäre ich nicht zu einem Mads Mikkelsen-Fan geworden, welcher Le Chiffre verkörpert. Seinetwegen schaue ich den Film alle Jubelzeiten an, jedoch stelle ich den Film auch immer nach seinem Tod in der Mitte des Filmes ab. Mir ist bis heute nicht klar, warum man Le Chiffre nicht zum großen Bond-Gegner ausgebaut hat, sondern ihm alles in allem recht wenig Spielzeit gegönnt hat. Gerade weil Mikkelsen ein großer Charakterdarsteller ist und ein würdigeres Ende verdient hätte, als einfach so erschossen zu werden. Wo bleibt der finale Endkampf, bei dem James Bond als Sieger hervorgeht? Der durfte wahrscheinlich auch nicht sein, weil es zu sehr an den alten James Bond erinnert hätte. So darf Mikkelsen gerade mal am Pokertisch glänzen, was ihn wahrscheinlich gefreut hat, weil er ein begeisterter Pokerspieler ist. Alle anderen, die nicht einmal die Pokerregeln kennen, werden sich vermutlich dabei recht gelangweilt haben. Ob das Ziel »zurück zu den Wurzeln« geglückt ist oder nicht, kann ich schwer einschätzen, weil ich die Bücher nie gelesen habe. Doch einem Vergleich mit Sean Connery hält der durch Daniel Craig verkörperte Bond nicht stand. Wie auch, denn damals war die Weltordnung ganz anders und die politischen Gegebenheiten hatten einen immensen Einfluss auf das Geschehen der Filme. Heute lässt sich die Welt viel schwerer in schwarz und weiß einteilen und die Zusammenhänge sind komplexer. Außerdem sind die technischen Möglichkeiten viel größer und da kracht und knallt es an allen Ecken und Enden, während man über die Explosionen in alten James Bond Filmen eher grinsen muss. Aber man schaut sie eben doch gern, weil Bond noch Bond ist. An der schauspielerischen Leistung von Daniel Craig liegt es übrigens nicht. Es sind die Vorgaben, die er bekommen hat und er setzt sie nur um. Da kann man ihm keinen Vorwurf machen. Und verglichen mit »Ein Quantum Trost«, welchen ich überraschenderweise auch im Kino gesehen habe, obwohl ich nach diesem Film keine Lust mehr darauf hatte, ist »Casino Royale« ein guter Film. Da kann man fast froh sein, dass aufgrund der Wirtschaftskrise kein Geld für den nächsten James Bond übrig war. Leider wird es jedoch so bald keinen neuen James Bond Darsteller geben, weil die Medien sich entschieden haben den neuen Bond in den Himmel zu loben. Doch sollte es in ein paar Jahren wieder einen Bond-Darsteller geben, der im Stile von Brosnan (Goldeneye) und Connery spielt, dann werde ich Bond-Filme auch wieder mit Freuden schauen. Wer einen spannenden Action-Film mit einem muskelbepackten Helden sehen möchte, der darf gern zu dieser DVD greifen und wird zufrieden sein. Allen James Bond Fans würde ich raten, die DVD erst einmal in der Videothek auszuleihen und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Sonst ist man Ende enttäuscht, weil kein Bond drin ist, wo Bond drauf steht. Einen Stern gibt es für die Geschichte an sich und den anderen für Mads Mikkelsen. Die anderen Sterne gibt es nicht, weil es leider kein Bond-Film ist.
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27 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Verspätet endlich ein angemessener Bond fürs Neue Millennium, 23. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) (DVD)
Mein Vater hat mich als kleiner Junge ins Kino geschleppt, um 007 Filme zu sehen und dadurch begleitet mich diese Figur nun über 20 Jahre. Ich war ziemlich enttäuscht, dass ein bereits verfilmtes Werk der neue Bond Film wird. Und ich war geradezu entsetzt, als feststand, dass Daniel Graig der neue Bond wird. Relativ unbekannt, blond, mit Segelohren und wohl nicht gerade der Typ, auf den Frauen fliegen. Die Medien hatten ebenfalls schon weit vor Filmstart mit ihren Lästerschriften angefangen und Stimmung gegen Craig gemacht. Sogar Anti-Craig Webseiten entstanden! Der lange als Favorit gehandelte Clive Owen wäre von der Erfahrung, dem Bekanntheitsgrad und auch optisch sicherlich die weitaus bessere Wahl gewesen. Mein Interesse war gleich Null. Doch bereits nach dem ersten Trailer wollte ich den Film unbedingt sehen! Als der Film dann ins Kino kam, vollzogen selbst die Medien eine 180 Grad Wendung. Auf einmal hieß es, es wäre der beste Bond aller Zeiten. Nur warum eigentlich? Der Film beginnt am Anfang von Bonds Karriere, als er noch kein Doppel-Null Agent mit der Lizenz zum Töten ist. Diese muss er sich erst durch zwei Tötungen verdienen. Daher beginnt der Film auch in schwarz/weiß, was eine optische Veränderung gegenüber allen Bondfilmen bedeutet. Außerdem gibt es erstmals Rückblenden zu sehen. Eine weitere größere optische Veränderung ist, dass (im gesamten Film) der Tod nicht mehr verharmlost dargestellt wird. Kein einfacher Schuss, kein kurzer (unblutiger) Abgang. Hier wird das Sterben vielfach in seiner langsamen, grausamen Realität gezeigt. Inhaltlich liegt die große Veränderung darin, dass man die Bond typische Figuren Mrs Moneypenny und Q ersatzlos gestrichen hat. Die Actionsequenzen beruhen dadurch aber auch nicht mehr auf den Gimmicks, die Bond in jedem Abenteuer erneut von Q erhält. Stattdessen stehen sehr viel handgemachte Action und die Protagonisten selbst im Vordergrund (u. nicht vermehrt Computergraphik). Dadurch sind endlich auch die Kämpfe mal auf einem Niveau, das an eine echte Nahkampfspezialausbildung eines Agenten erinnert. Super!!! Sehr angenehm ist auch, dass Bond nicht schon wieder die gesamte Welt vor irgendeinem visionären Spinner oder einer aggressiven Gruppierung retten muss. Hier ist das Ziel '"nur"' einer der größten Finanziers für das Terroristenmilieu. Das kommt aber wohl der Realität eines Geheimagenten wesentlich näher. Obwohl alle Bondfilme stets (sehr) unterhaltsam waren, kann dieser mit einer weiteren neuen Facette aufweisen: Es ist der erste (!!!) Bondfilm, der tatsächlich mal echte Spannung aufbaut! Die über 140 Minuten Länge merkt man zu keinem Zeitpunkt. Das Geschehen wird überwiegend von Dialogen und Atmosphäre bestimmt. Es gibt eigentlich nur 3-4 längere Actionsequenzen. Aber die haben es wirklich in sich - denn wenn es erst mal zur Sache geht, dann kracht es richtig und ausgiebig! ;-) Und der neue Bonddarsteller selber? Der Charme früherer Bondfilme und insb. ihrer Darsteller ist sicherlich irgendwie verflogen. Dieser Bond hat Schwächen, er hat Angst, er schwitzt, er blutet, er leidet, wird gefoltert, er liebt und er ist sogar für ein paar Sekunden klinisch tot. Er ist viel weniger der Übermensch, zu dem Bond in den letzten Filmen geworden ist und der schon fast Klamauk pur war. (Man denke da nur an Pierce Brosnan, der in "Stirb an einem anderen Tag" schlecht animiert auf einer Motorhaube auf einer Welle surft - wie kurz zuvor Vin Diesel als "xXx".) Wenn man ehrlich ist, dann wirken viele Bondfilme mit ihren Figuren und Welteroberungsszenarien und den dazugehörigen Unterwasserbauten etc. heute geradezu peinlich. Die gesamte schauspielerische Leistung von Craig hebt sich deutlich von allen anderen vorherigen Darstellern ab. Am meisten erinnert er an Timothy Dalton in "Lizenz zum Töten'". Auch die Flirtdialoge sind frivoler und direkter und der Humor ist ein anderer. So antwortet Bond auf die Frage ob er seinen Martini gerührt oder geschüttelt haben möchte mit " Sehe ich so aus, als wenn mich das jetzt interessiert?" Und er trifft damit genau den richtigen Ton in der Situation! Muss ein Bond zwangsläufig dunkle Haare haben? Wenn die blonden Haare so schlimm gewesen wären, dann hätte man Daniel Graig diese ja schwarz färben können. Vermutlich war das aber genau die Intention der Produzenten. Mit der optisch so anderen Fassung des Bonddarstellers schien man von vornherein klar zeigen zu wollen, dass eine neue Ära anfängt und man neue Wege geht! Und das ist voll und ganz gelungen. Daniel Graig ist der coolste, charismatischste und menschlichste der 007-Agenten. Klar ist er brutaler und kein Charmeur wie insb. Sean Connery. Aber dabei darf man nicht vergessen, dass selbst der Autor Ian Flemming mal sagte, dass er nie vor hatte, aus Bond eine besonders liebenswerte Person zu machen! Leider hat man sich in den Filmen dann immer mehr von der Ursprungsversion entfernt. Sicherlich sind einige Szenen immer noch übertrieben, aber längst nicht so sehr, wie das in den letzten Bonds der Fall war. Das einzige, was ich persönlich an dem Film wirklich bemängeln kann ist, dass man es versäumt hat, die Pokerregeln kurz zu erläutern, denn nicht jeder Zuschauer kennt diese. Dazu gehören insb. auch die verwendeten Begriffe wie Call, Check etc. Die max. 1-2 Minuten die dafür nötig gewesen wären, hätte man ruhig opfern können. Abschließend man kann sich sicherlich darüber streiten, ob ein Film ohne Moneypenny, ohne Q und ohne seine technischen Spezialausrüstungen ein echter Bond ist - oder nur ein ganz normaler Action-/Agentenfilm. Ich persönlich habe (überraschenderweise!) das Fehlen dieser drei typischen Merkmale zu keinem Zeitpunkt vermisst. Dieser Film ist spannender als alle anderen Bonds zuvor, basiert viel mehr auf schauspielerischen Leistungen und weist grandiose, fulminante (handgemachte) Actionsequenzen auf. Und so lautet mein Fazit: Bond ist tot, es lebe Bond!
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Knallharter Bond mit Weichspüler, 17. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) (DVD)
Casino Royale ist ein echter Kracher. Packend inszenierte Action, mitreißende Spannung und große Gefühle. Darstellerisch ist der Film mit dem dynamischen Daniel Craig und einer aufreizend schönen Eva Green großartig besetzt worden, die lineare Handlung als Vorstufe zum nächsten Film ist - gerade angesichts der Anfangssequenz und des geschickten Finales - gelungen. Zwiespältig empfand ich allerdings, dass aufgrund der Neuorientierung alte Elemente wegfielen, dafür aber eine lange abgelegte Gestalt wie Felix Leiter in Form eines lächerlichen Wichtes auftauchte, der mit Sprüchen wie ein Ike Eisenhower um sich warf. Auch über die schlecht bezahlten Statisten am Pokertisch lege ich lieber den Mantel des Schweigens. Aber das sind letztendlich nur kleine Details, die das packende Actionvergnügen nicht mindern konnten. Aber zwei Punkte - seht es mir nach - können kaum umgangen werden, da Casino Royal nicht nur ein Actionfilm, sondern auch ein BOND ist: Bond wurde bereits öfters durch verschiedene Darsteller neu definiert u daher war ich gespannt, wie er seine Aufgabe meistern würde. Bond ist härter, brutaler und kompromissloser geworden, was ich angesichts der kantigen Erscheinung von Daniel Craig als durchweg positiv empfand. Aber eines blieb dabei auf der Strecke: Die Originalität von Bond, die stilvolle Darstellung eines britischen Gentleman-Agenten mit distinguiertem Charme & feinsinnigem Humor. Und da lässt der neue Bond gewaltig Federn. Man schaue sich die messerscharfen Wortgefechte mit Vesper Lynd an, in denen Craig angesichts des wahrhaft göttlichen Charmes einer Eva Green teilweise überfordert und defensiv wirkt. Der hiesige "Bond" schafft es nicht ansatzweise den bestechenden Charme so locker und stilvoll wie frühere Darsteller herüberzubringen. Das dabei so plumpe Sprüche wie "Du bist eine blöde Kuh!" fallen und das Polohemd dem stilgerechten Anzug vorgezogen wird, ist nur konsequent. Zugute halten muss man ihm aber die eher zweifelhafte Synchronstimme eines Adam Sandler, dafür kann Daniel Craig wahrlich nichts. Bond hat zudem an Glaubwürdigkeit verloren. Anfangs als granitharter Brocken dargestellt, wird er im Laufe des Films in kürzester Zeit zum romantischen Sensibelchen verklärt. Und versteht mich nicht falsch, ich fand die Duschszene ebenso bewegend und die romantische Reise am Schluss großartig inszeniert. Aber nichtsdestotrotz ist das völlige Weichspülung. Bond war nie ein seelenloser Killer, aber sein Metier war stets der Tod und jeder Bond hatte daher eine harte Schale mit Ecken u Kanten, die immer wieder Brüche bekam, wenn sich Bond emotional mit anderen Menschen einließ. Aber hier wird er in kürzester Zeit vom unnahbaren Panzer zur feinfühligen Rose: "Ich habe keinen Schutzpanzer mehr - weil du ihn mir abgenommen hast!...Was ich bin, gehört bloß Dir!" Großartige Romantik, bewegende Verletzlichkeit...und HILFE, wo ist Bond! Das Konzept ist typischer Mainstream: Kein kantiger Charakter mit sich treu bleibendem Profil, sondern ein "moderner" Mann mit Gefühlen! Gerade die Damen, die nicht bereits angesichts seines muskulösen Oberkörpers hin u weg waren, werden sich spätestens hier rettungslos verlieren. Der Typ Mann, den sich Frau immer gewünscht und nie bekommen hat: Äußerlich absolut männlich und markant - innerlich feinfühlig und zart besaitet. Dafür musste man nur die Authentizität eines Bond opfern... Fazit: Die Frage, ob Bond neben dem charismatischen Namen auch eine waschechte Charakterfigur ist, hat sich damit jedenfalls entschieden. Aber angesichts der packenden Inszenierung kann ich damit gut leben, freue mich auf die Fortsetzung und weiß den ollen Roger Moore gleich viel mehr zu schätzen. ;-) Für Casino Royal als packenden Actionkracher gibt's jedenfalls lobhudelnde 4 Sterne, während für den "Bond" zwei magere Sternchen abfallen. Macht im Schnitt höchst unterhaltsame 3 Sterne!
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