|
Produktinformation
|
Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht.
Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. --Tom Keogh
Einblicke in den Dreh des letzten Bond-Films mit Roger Moore, Im Angesicht des Todes, bietet ein 37-minütiges Making Of. Regisseur John Glen, Produzent Michael Wilson und Mitglieder von Cast und Crew, darunter Roger Moore und Designer Peter Lamont berichten über die Dreharbeiten. Besonderes Augenmerk wird auf den spektakulären Sprung vom Eiffelturm gerichtet.
Eine Dokumentation von 21 Minuten Länge befasst sich mit dem Sound der Bond-Filme, genauer: der Musik. Von den Schöpfern des Bond-Themas, Monty Norman und John Barry, über die Songs bis hin zum jüngsten Bond-Komponisten David Arnold werden hier all jene Talente vorgestellt, die dafür sorgen, dass 007 nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch ins Ohr geht.
Als besonderer Bonus wird eine entfallene Szene geboten, die Bond auf einem Polizeirevier in Paris zeigt. Diese ist zwar nur von einer knappen Minute Dauer, dafür um so trickreicher. Neben den 2 Teasern und dem Kinotrailer gibt es 4 Fernsehspots sowie das Musik-Video zum Titelsong "A View to A Kill" von Duran Duran. In einem Off-Kommentar kommentieren Regisseur John Glen und Mitglieder von Cast und Crew den Hauptfilm. Informationen und Anekdoten im Beiheft runden die Specials ab. Der englische Originalton ist in Dolby Digital 5.1, die deutschen und spanischen Synchronfassungen sind in Dolby Surround. --Alexander Röder
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
Die DVD ist sehr empfehlenswert, vor allem die englische Originalfassung. Diverse Gags und Kommentare kommen nur in der Originalversion zur Geltung, z.B. als May Day im Zeppelin über der Golden Gate Bridge zu Zorin sagt:"...what a view..." und er mit "...to a kill..." antwortet.
Musik ist brilliant, der Song A View To A Kill war nicht umsonst auf Platz 1 der US Charts.
Summa summarum: Roger Moore sagt mit einem tollen, unvergesslichen Abenteuer good-bye!
|
|
|