James Blunt

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JamesBlunt

And I'd insert "beef" and "lady". RT @xcarlylouise: I'd honestly shut curtains if James blunt was in garden


Biografie

Träume, Sehnsucht, erste Liebe – auf seinem vierten Album Moon Landing, das am 18. Oktober erscheint, geht JAMES BLUNT weit zurück in seine Erinnerungen. In den Spiegel gucken und den Jungen, der man war, neben dem Mann stehen zu sehen, der man jetzt ist – und dabei lernen, beide zu akzeptieren mit all ihren Fehlern. Darum geht es bei Moon Landing, zurück an die Wurzeln zu gehen und die Kraft der Musik wiederzuentdecken, die einem hilft, Emotionen direkt und aufrichtig mitzuteilen. Unkompliziert und ohne beschönigende Politur.

„Die ersten Mondlandungen haben etwas Romantisches, ... Lesen Sie mehr

Träume, Sehnsucht, erste Liebe – auf seinem vierten Album Moon Landing, das am 18. Oktober erscheint, geht JAMES BLUNT weit zurück in seine Erinnerungen. In den Spiegel gucken und den Jungen, der man war, neben dem Mann stehen zu sehen, der man jetzt ist – und dabei lernen, beide zu akzeptieren mit all ihren Fehlern. Darum geht es bei Moon Landing, zurück an die Wurzeln zu gehen und die Kraft der Musik wiederzuentdecken, die einem hilft, Emotionen direkt und aufrichtig mitzuteilen. Unkompliziert und ohne beschönigende Politur.

„Die ersten Mondlandungen haben etwas Romantisches, Altmodisches und Einsames“, so JAMES BLUNT über den Albumtitel. „Eine nostalgische Erinnerung an etwas Großes, von dem wir kaum glauben können, dass wir es tatsächlich erreicht haben und das wir wohl nie wieder erleben werden – etwa so wie die erste Liebe.“

Wenn ein Star jahrelang so sehr im Licht der Öffentlichkeit steht wie JAMES BLUNT, dann glaubt man gern, man wisse alles über ihn. Doch für jene, die die vergangenen Jahre vielleicht auf einem anderen Planeten verbracht haben, sei hier ein kurzer Rückblick gegeben. JAMES BLUNT wurde in einem Armee-Krankenhaus in Tidworth, Wiltshire, geboren. Ausgebildet in Harrow und dann Bristol, verpflichtete er sich für vier Jahre bei der britischen Armee. Er diente schließlich sechs Jahre, zunächst in Kanada, dann im Kosovo und dann in London. Auf der Bühne des South by Southwest Festival wurde er von Linda Perry entdeckt und bei ihrem damals jungen Label Custard unter Vertrag genommen. Mit Tom Rothrock nahm er sein erstes Album Back To Bedlam in Los Angeles auf, das zunächst nur eine Veröffentlichung von vielen war. Und dann kam die dritte Single You’re Beautiful.

Was folgte, war ein Sturm, der niemanden unberührt ließ: Ein Riesenhit, zwei weitere Alben, die ebenfalls weltweit in die Charts stürmten, drei ausverkaufte Welttourneen durch die großen Arenen der Welt, fünf Grammy-Nominierungen, zwei Echos (davon einer als „Bester Künstler International“ im Jahr 2011), zwei BritAwards, zwei Ivor Novello-Awards und einen ganzen Haufen von MTV-Awards, sieben Jahre on the road und Verkaufszahlen, die außer Kontrolle gerieten: Fast 17 Millionen Alben und 20 Millionen Singles gingen weltweit an die Fans. Insgesamt 30 Platinauszeichnungen in aller Welt belegen zudem seinen Status als einen der erfolgreichsten Solo-Künstler unserer Zeit.

Allein in Deutschland wurden 2 Millionen JAMES BLUNT-Alben verkauft, zudem gab es 4-faches Platin und Platz #1 in den Album-Charts für das Debüt Back To Bedlam, Doppelplatin und ebenfalls Platz #1 für den Nachfolger All The Lost Souls und Platin und Platz #2 für das dritte Album Some Kind Of Trouble. Dazu kommen diverse Singlehits, etwa You’re Beautiful (#2), 1973 (#2) sowie Stay The Night (#4), um nur die wichtigsten zu nennen. Ganz abgesehen von den ausverkauften Konzerten in Deutschland, auf denen ihn die Fans mit großem Jubel begrüßten.

Was aber bedeuten diese Zahlen? Nun, etwa einige unglaubliche Erfahrungen und einige jugendliche Exzesse. Aber auch die Chance, etwas Gutes zu tun, zum Beispiel sich für Charity-Organisationen wie Medicines Sans Frontiers und Help For Heros einzusetzen und Millionen Menschen auf Probleme wie den Klimawechsel aufmerksam zu machen.

Aber für einen jungen Mann, der seinen ersten Song mit 14 schrieb, seine Uni-Dissertation über die Musikindustrie schrieb, der seine Gitarre in den Kosovo-Krieg mitnahm und immer davon träumte, Musik zu machen – für einen solchen Mann zählt mehr als alles andere: Freiheit. „Der Erfolg erlaubte mir vor allem eines: Mit einer Band auf Tour zu gehen“, erinnert sich JAMES BLUNT. „Das war das absolut Größte, und so nahm ich mein zweites Album All The Lost Souls, das viel tiefer und reichhaltiger war als das erste, zusammen mit der Band auf. Dann nahm ich das dritte Album Some Kind Of Trouble in England mit vielen Musikern in einem schicken Studio auf und freute mich über den Upbeat-Sound. Ich nahm die elektrische Gitarre zur Hand und schrieb eine Reihe von Songs, wie ich sie als Teenager gehört hatte, aber auf der akustischen Gitarre nicht umsetzen konnte. Es machte unendlich viel Spaß, all die Dinge auszuprobieren, die ich schon immer mal tun wollte, und so zu klingen wie all die anderen Musiker, deren Sound mich immer inspiriert hat.“

Aber auf Moon Landing wollte JAMES BLUNT wieder klingen – wie er selbst. Die ersten Sessions fanden mit einem Produzenten statt, der selbst ein echter Musiker ist – Martin Terefe. Und schon die ersten Aufnahmen zeigen eine unüberhörbare Freiheit in ihrem Sound, die BLUNT in vollen Zügen genoss. „Ich spielte viel auf der Ukulele, hauptsächlich, weil ich dann größer aussehe“, so BLUNT mit einem Grinsen. „Es ging so gut, dass wir leicht ein ganzes Album und noch mehr in diesem Stil hätten aufnehmen können.“ Aber dann entschied JAMES BLUNT sich dafür, noch einen Schritt weiter zu gehen. Er kehrte zurück nach LA und wohnte bei seiner guten Freundin Carrie Fisher, wie damals bei den Aufnahmen für das erste Album (es Back To Bedlam zu betiteln, war ihre Idee, und der Gesang von Goodbye My Lover wurde in ihrem Badezimmer aufgenommen). Er wandte sich auch wieder an Tom Rothrock, der bereits das Erfolgsalbum Back To Bedlam produzierte, und sie arbeiteten weitgehend zu zweit an dem Album, außer dass sie einige ausgewählte Musiker einluden, die auch bei den Back To Bedlam-Sessions dabei waren, um jene Parts einzuspielen, für die JAMES‘ Fähigkeiten nicht ausreichten. „Ich bin ein völlig unbrauchbarer Drummer“, gibt er lächelnd zu. „Und ich habe auch noch nicht all zu oft Bass gespielt. Aber alles andere klappt ganz gut.“

So wurden die Aufnahmen zu einem Treffen zwischen zwei Freunden, die für mehr als nur den Spaß zusammen Musik machten – es war für beide auch ein echtes Bedürfnis. „Tom und ich saßen ein paar Monate im Studio und fühlten, wie unser Weg aussehen musste. Er besitzt eine große Auswahl von Vintage-Instrumenten und ich ging herum und spielte eines nach dem anderen. So wurde es ein sehr persönliches Album, das sich vor allem zwischen Tom und mir abspielte: Wir machten uns bewusst, wie alles anfing und wo wir jetzt sind. Ich musste nichts beweisen. Ich dachte nicht darüber nach, was die Leute erwarten würden, und ich versuchte nicht, die Songs immer wieder zu überdenken. Es ging nur um mich, als ich in der Kabine saß und durch das Fenster zu Tom blickte, während ich versuchte, meine Gefühle so einfach und aufrichtig wie möglich auszudrücken. Moon Landing ist das Album, das ich aufgenommen hätte, wenn Back To Bedlam nicht so ein Riesenerfolg gewesen wäre.“

Das Ergebnis ist eine Sammlung von Songs, die rau, direkt und emotional ehrlich sind. Darunter gibt es Songs von schmerzender Selbsthinterfragung (Always Hate Me, The Only One) und andere, die wie Soundtracks zu Filmen klingen, die noch nicht gedreht wurden. Miss America wurde vom tragischen Tod Whitney Houstons inspiriert und geht dem Gedanken auf die Spur, wie sehr der Ruhm anderer uns dazu verleitet, dass wir glauben, einen Künstler persönlich zu kennen. Die Spanne reicht von ungenierten Liebeserklärungen (das lebhafte Postcards und das sehnsuchtsvolle Blue On Blue) bis zum wahrscheinlich zartesten Trennungssong aller Zeiten, das schmerzlich-liebliche Face The Sun. Moon Landing ist eine Sache von reiner, bescheidener Schönheit. Und wie bei allen großen Songs von JAMES BLUNT wird sich die Melodie der ersten Single Bonfire Heart schnell in den Ohren der Hörer festsetzen, und überall werden die Fans die schönen, nachdenklichen Zeilen der Strophe und den hymnischen Refrain für sich mitsingen.

Man kann nie wirklich an den Anfang zurückgehen, aber es gibt immer Dinge, die man wiederentdecken kann. „In meinen Teeniejahren fand ich meine Freiheit in der Musik. Es ist eine Form des Träumens, ein Weg, dem Publikum mitzuteilen, wer du bist und - was noch wichtiger ist – es dir selbst klarzumachen. Ich habe eine Weile gebraucht, um dies zu verstehen und es auch wirklich zu fühlen… und wieder zu träumen.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Träume, Sehnsucht, erste Liebe – auf seinem vierten Album Moon Landing, das am 18. Oktober erscheint, geht JAMES BLUNT weit zurück in seine Erinnerungen. In den Spiegel gucken und den Jungen, der man war, neben dem Mann stehen zu sehen, der man jetzt ist – und dabei lernen, beide zu akzeptieren mit all ihren Fehlern. Darum geht es bei Moon Landing, zurück an die Wurzeln zu gehen und die Kraft der Musik wiederzuentdecken, die einem hilft, Emotionen direkt und aufrichtig mitzuteilen. Unkompliziert und ohne beschönigende Politur.

„Die ersten Mondlandungen haben etwas Romantisches, Altmodisches und Einsames“, so JAMES BLUNT über den Albumtitel. „Eine nostalgische Erinnerung an etwas Großes, von dem wir kaum glauben können, dass wir es tatsächlich erreicht haben und das wir wohl nie wieder erleben werden – etwa so wie die erste Liebe.“

Wenn ein Star jahrelang so sehr im Licht der Öffentlichkeit steht wie JAMES BLUNT, dann glaubt man gern, man wisse alles über ihn. Doch für jene, die die vergangenen Jahre vielleicht auf einem anderen Planeten verbracht haben, sei hier ein kurzer Rückblick gegeben. JAMES BLUNT wurde in einem Armee-Krankenhaus in Tidworth, Wiltshire, geboren. Ausgebildet in Harrow und dann Bristol, verpflichtete er sich für vier Jahre bei der britischen Armee. Er diente schließlich sechs Jahre, zunächst in Kanada, dann im Kosovo und dann in London. Auf der Bühne des South by Southwest Festival wurde er von Linda Perry entdeckt und bei ihrem damals jungen Label Custard unter Vertrag genommen. Mit Tom Rothrock nahm er sein erstes Album Back To Bedlam in Los Angeles auf, das zunächst nur eine Veröffentlichung von vielen war. Und dann kam die dritte Single You’re Beautiful.

Was folgte, war ein Sturm, der niemanden unberührt ließ: Ein Riesenhit, zwei weitere Alben, die ebenfalls weltweit in die Charts stürmten, drei ausverkaufte Welttourneen durch die großen Arenen der Welt, fünf Grammy-Nominierungen, zwei Echos (davon einer als „Bester Künstler International“ im Jahr 2011), zwei BritAwards, zwei Ivor Novello-Awards und einen ganzen Haufen von MTV-Awards, sieben Jahre on the road und Verkaufszahlen, die außer Kontrolle gerieten: Fast 17 Millionen Alben und 20 Millionen Singles gingen weltweit an die Fans. Insgesamt 30 Platinauszeichnungen in aller Welt belegen zudem seinen Status als einen der erfolgreichsten Solo-Künstler unserer Zeit.

Allein in Deutschland wurden 2 Millionen JAMES BLUNT-Alben verkauft, zudem gab es 4-faches Platin und Platz #1 in den Album-Charts für das Debüt Back To Bedlam, Doppelplatin und ebenfalls Platz #1 für den Nachfolger All The Lost Souls und Platin und Platz #2 für das dritte Album Some Kind Of Trouble. Dazu kommen diverse Singlehits, etwa You’re Beautiful (#2), 1973 (#2) sowie Stay The Night (#4), um nur die wichtigsten zu nennen. Ganz abgesehen von den ausverkauften Konzerten in Deutschland, auf denen ihn die Fans mit großem Jubel begrüßten.

Was aber bedeuten diese Zahlen? Nun, etwa einige unglaubliche Erfahrungen und einige jugendliche Exzesse. Aber auch die Chance, etwas Gutes zu tun, zum Beispiel sich für Charity-Organisationen wie Medicines Sans Frontiers und Help For Heros einzusetzen und Millionen Menschen auf Probleme wie den Klimawechsel aufmerksam zu machen.

Aber für einen jungen Mann, der seinen ersten Song mit 14 schrieb, seine Uni-Dissertation über die Musikindustrie schrieb, der seine Gitarre in den Kosovo-Krieg mitnahm und immer davon träumte, Musik zu machen – für einen solchen Mann zählt mehr als alles andere: Freiheit. „Der Erfolg erlaubte mir vor allem eines: Mit einer Band auf Tour zu gehen“, erinnert sich JAMES BLUNT. „Das war das absolut Größte, und so nahm ich mein zweites Album All The Lost Souls, das viel tiefer und reichhaltiger war als das erste, zusammen mit der Band auf. Dann nahm ich das dritte Album Some Kind Of Trouble in England mit vielen Musikern in einem schicken Studio auf und freute mich über den Upbeat-Sound. Ich nahm die elektrische Gitarre zur Hand und schrieb eine Reihe von Songs, wie ich sie als Teenager gehört hatte, aber auf der akustischen Gitarre nicht umsetzen konnte. Es machte unendlich viel Spaß, all die Dinge auszuprobieren, die ich schon immer mal tun wollte, und so zu klingen wie all die anderen Musiker, deren Sound mich immer inspiriert hat.“

Aber auf Moon Landing wollte JAMES BLUNT wieder klingen – wie er selbst. Die ersten Sessions fanden mit einem Produzenten statt, der selbst ein echter Musiker ist – Martin Terefe. Und schon die ersten Aufnahmen zeigen eine unüberhörbare Freiheit in ihrem Sound, die BLUNT in vollen Zügen genoss. „Ich spielte viel auf der Ukulele, hauptsächlich, weil ich dann größer aussehe“, so BLUNT mit einem Grinsen. „Es ging so gut, dass wir leicht ein ganzes Album und noch mehr in diesem Stil hätten aufnehmen können.“ Aber dann entschied JAMES BLUNT sich dafür, noch einen Schritt weiter zu gehen. Er kehrte zurück nach LA und wohnte bei seiner guten Freundin Carrie Fisher, wie damals bei den Aufnahmen für das erste Album (es Back To Bedlam zu betiteln, war ihre Idee, und der Gesang von Goodbye My Lover wurde in ihrem Badezimmer aufgenommen). Er wandte sich auch wieder an Tom Rothrock, der bereits das Erfolgsalbum Back To Bedlam produzierte, und sie arbeiteten weitgehend zu zweit an dem Album, außer dass sie einige ausgewählte Musiker einluden, die auch bei den Back To Bedlam-Sessions dabei waren, um jene Parts einzuspielen, für die JAMES‘ Fähigkeiten nicht ausreichten. „Ich bin ein völlig unbrauchbarer Drummer“, gibt er lächelnd zu. „Und ich habe auch noch nicht all zu oft Bass gespielt. Aber alles andere klappt ganz gut.“

So wurden die Aufnahmen zu einem Treffen zwischen zwei Freunden, die für mehr als nur den Spaß zusammen Musik machten – es war für beide auch ein echtes Bedürfnis. „Tom und ich saßen ein paar Monate im Studio und fühlten, wie unser Weg aussehen musste. Er besitzt eine große Auswahl von Vintage-Instrumenten und ich ging herum und spielte eines nach dem anderen. So wurde es ein sehr persönliches Album, das sich vor allem zwischen Tom und mir abspielte: Wir machten uns bewusst, wie alles anfing und wo wir jetzt sind. Ich musste nichts beweisen. Ich dachte nicht darüber nach, was die Leute erwarten würden, und ich versuchte nicht, die Songs immer wieder zu überdenken. Es ging nur um mich, als ich in der Kabine saß und durch das Fenster zu Tom blickte, während ich versuchte, meine Gefühle so einfach und aufrichtig wie möglich auszudrücken. Moon Landing ist das Album, das ich aufgenommen hätte, wenn Back To Bedlam nicht so ein Riesenerfolg gewesen wäre.“

Das Ergebnis ist eine Sammlung von Songs, die rau, direkt und emotional ehrlich sind. Darunter gibt es Songs von schmerzender Selbsthinterfragung (Always Hate Me, The Only One) und andere, die wie Soundtracks zu Filmen klingen, die noch nicht gedreht wurden. Miss America wurde vom tragischen Tod Whitney Houstons inspiriert und geht dem Gedanken auf die Spur, wie sehr der Ruhm anderer uns dazu verleitet, dass wir glauben, einen Künstler persönlich zu kennen. Die Spanne reicht von ungenierten Liebeserklärungen (das lebhafte Postcards und das sehnsuchtsvolle Blue On Blue) bis zum wahrscheinlich zartesten Trennungssong aller Zeiten, das schmerzlich-liebliche Face The Sun. Moon Landing ist eine Sache von reiner, bescheidener Schönheit. Und wie bei allen großen Songs von JAMES BLUNT wird sich die Melodie der ersten Single Bonfire Heart schnell in den Ohren der Hörer festsetzen, und überall werden die Fans die schönen, nachdenklichen Zeilen der Strophe und den hymnischen Refrain für sich mitsingen.

Man kann nie wirklich an den Anfang zurückgehen, aber es gibt immer Dinge, die man wiederentdecken kann. „In meinen Teeniejahren fand ich meine Freiheit in der Musik. Es ist eine Form des Träumens, ein Weg, dem Publikum mitzuteilen, wer du bist und - was noch wichtiger ist – es dir selbst klarzumachen. Ich habe eine Weile gebraucht, um dies zu verstehen und es auch wirklich zu fühlen… und wieder zu träumen.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Träume, Sehnsucht, erste Liebe – auf seinem vierten Album Moon Landing, das am 18. Oktober erscheint, geht JAMES BLUNT weit zurück in seine Erinnerungen. In den Spiegel gucken und den Jungen, der man war, neben dem Mann stehen zu sehen, der man jetzt ist – und dabei lernen, beide zu akzeptieren mit all ihren Fehlern. Darum geht es bei Moon Landing, zurück an die Wurzeln zu gehen und die Kraft der Musik wiederzuentdecken, die einem hilft, Emotionen direkt und aufrichtig mitzuteilen. Unkompliziert und ohne beschönigende Politur.

„Die ersten Mondlandungen haben etwas Romantisches, Altmodisches und Einsames“, so JAMES BLUNT über den Albumtitel. „Eine nostalgische Erinnerung an etwas Großes, von dem wir kaum glauben können, dass wir es tatsächlich erreicht haben und das wir wohl nie wieder erleben werden – etwa so wie die erste Liebe.“

Wenn ein Star jahrelang so sehr im Licht der Öffentlichkeit steht wie JAMES BLUNT, dann glaubt man gern, man wisse alles über ihn. Doch für jene, die die vergangenen Jahre vielleicht auf einem anderen Planeten verbracht haben, sei hier ein kurzer Rückblick gegeben. JAMES BLUNT wurde in einem Armee-Krankenhaus in Tidworth, Wiltshire, geboren. Ausgebildet in Harrow und dann Bristol, verpflichtete er sich für vier Jahre bei der britischen Armee. Er diente schließlich sechs Jahre, zunächst in Kanada, dann im Kosovo und dann in London. Auf der Bühne des South by Southwest Festival wurde er von Linda Perry entdeckt und bei ihrem damals jungen Label Custard unter Vertrag genommen. Mit Tom Rothrock nahm er sein erstes Album Back To Bedlam in Los Angeles auf, das zunächst nur eine Veröffentlichung von vielen war. Und dann kam die dritte Single You’re Beautiful.

Was folgte, war ein Sturm, der niemanden unberührt ließ: Ein Riesenhit, zwei weitere Alben, die ebenfalls weltweit in die Charts stürmten, drei ausverkaufte Welttourneen durch die großen Arenen der Welt, fünf Grammy-Nominierungen, zwei Echos (davon einer als „Bester Künstler International“ im Jahr 2011), zwei BritAwards, zwei Ivor Novello-Awards und einen ganzen Haufen von MTV-Awards, sieben Jahre on the road und Verkaufszahlen, die außer Kontrolle gerieten: Fast 17 Millionen Alben und 20 Millionen Singles gingen weltweit an die Fans. Insgesamt 30 Platinauszeichnungen in aller Welt belegen zudem seinen Status als einen der erfolgreichsten Solo-Künstler unserer Zeit.

Allein in Deutschland wurden 2 Millionen JAMES BLUNT-Alben verkauft, zudem gab es 4-faches Platin und Platz #1 in den Album-Charts für das Debüt Back To Bedlam, Doppelplatin und ebenfalls Platz #1 für den Nachfolger All The Lost Souls und Platin und Platz #2 für das dritte Album Some Kind Of Trouble. Dazu kommen diverse Singlehits, etwa You’re Beautiful (#2), 1973 (#2) sowie Stay The Night (#4), um nur die wichtigsten zu nennen. Ganz abgesehen von den ausverkauften Konzerten in Deutschland, auf denen ihn die Fans mit großem Jubel begrüßten.

Was aber bedeuten diese Zahlen? Nun, etwa einige unglaubliche Erfahrungen und einige jugendliche Exzesse. Aber auch die Chance, etwas Gutes zu tun, zum Beispiel sich für Charity-Organisationen wie Medicines Sans Frontiers und Help For Heros einzusetzen und Millionen Menschen auf Probleme wie den Klimawechsel aufmerksam zu machen.

Aber für einen jungen Mann, der seinen ersten Song mit 14 schrieb, seine Uni-Dissertation über die Musikindustrie schrieb, der seine Gitarre in den Kosovo-Krieg mitnahm und immer davon träumte, Musik zu machen – für einen solchen Mann zählt mehr als alles andere: Freiheit. „Der Erfolg erlaubte mir vor allem eines: Mit einer Band auf Tour zu gehen“, erinnert sich JAMES BLUNT. „Das war das absolut Größte, und so nahm ich mein zweites Album All The Lost Souls, das viel tiefer und reichhaltiger war als das erste, zusammen mit der Band auf. Dann nahm ich das dritte Album Some Kind Of Trouble in England mit vielen Musikern in einem schicken Studio auf und freute mich über den Upbeat-Sound. Ich nahm die elektrische Gitarre zur Hand und schrieb eine Reihe von Songs, wie ich sie als Teenager gehört hatte, aber auf der akustischen Gitarre nicht umsetzen konnte. Es machte unendlich viel Spaß, all die Dinge auszuprobieren, die ich schon immer mal tun wollte, und so zu klingen wie all die anderen Musiker, deren Sound mich immer inspiriert hat.“

Aber auf Moon Landing wollte JAMES BLUNT wieder klingen – wie er selbst. Die ersten Sessions fanden mit einem Produzenten statt, der selbst ein echter Musiker ist – Martin Terefe. Und schon die ersten Aufnahmen zeigen eine unüberhörbare Freiheit in ihrem Sound, die BLUNT in vollen Zügen genoss. „Ich spielte viel auf der Ukulele, hauptsächlich, weil ich dann größer aussehe“, so BLUNT mit einem Grinsen. „Es ging so gut, dass wir leicht ein ganzes Album und noch mehr in diesem Stil hätten aufnehmen können.“ Aber dann entschied JAMES BLUNT sich dafür, noch einen Schritt weiter zu gehen. Er kehrte zurück nach LA und wohnte bei seiner guten Freundin Carrie Fisher, wie damals bei den Aufnahmen für das erste Album (es Back To Bedlam zu betiteln, war ihre Idee, und der Gesang von Goodbye My Lover wurde in ihrem Badezimmer aufgenommen). Er wandte sich auch wieder an Tom Rothrock, der bereits das Erfolgsalbum Back To Bedlam produzierte, und sie arbeiteten weitgehend zu zweit an dem Album, außer dass sie einige ausgewählte Musiker einluden, die auch bei den Back To Bedlam-Sessions dabei waren, um jene Parts einzuspielen, für die JAMES‘ Fähigkeiten nicht ausreichten. „Ich bin ein völlig unbrauchbarer Drummer“, gibt er lächelnd zu. „Und ich habe auch noch nicht all zu oft Bass gespielt. Aber alles andere klappt ganz gut.“

So wurden die Aufnahmen zu einem Treffen zwischen zwei Freunden, die für mehr als nur den Spaß zusammen Musik machten – es war für beide auch ein echtes Bedürfnis. „Tom und ich saßen ein paar Monate im Studio und fühlten, wie unser Weg aussehen musste. Er besitzt eine große Auswahl von Vintage-Instrumenten und ich ging herum und spielte eines nach dem anderen. So wurde es ein sehr persönliches Album, das sich vor allem zwischen Tom und mir abspielte: Wir machten uns bewusst, wie alles anfing und wo wir jetzt sind. Ich musste nichts beweisen. Ich dachte nicht darüber nach, was die Leute erwarten würden, und ich versuchte nicht, die Songs immer wieder zu überdenken. Es ging nur um mich, als ich in der Kabine saß und durch das Fenster zu Tom blickte, während ich versuchte, meine Gefühle so einfach und aufrichtig wie möglich auszudrücken. Moon Landing ist das Album, das ich aufgenommen hätte, wenn Back To Bedlam nicht so ein Riesenerfolg gewesen wäre.“

Das Ergebnis ist eine Sammlung von Songs, die rau, direkt und emotional ehrlich sind. Darunter gibt es Songs von schmerzender Selbsthinterfragung (Always Hate Me, The Only One) und andere, die wie Soundtracks zu Filmen klingen, die noch nicht gedreht wurden. Miss America wurde vom tragischen Tod Whitney Houstons inspiriert und geht dem Gedanken auf die Spur, wie sehr der Ruhm anderer uns dazu verleitet, dass wir glauben, einen Künstler persönlich zu kennen. Die Spanne reicht von ungenierten Liebeserklärungen (das lebhafte Postcards und das sehnsuchtsvolle Blue On Blue) bis zum wahrscheinlich zartesten Trennungssong aller Zeiten, das schmerzlich-liebliche Face The Sun. Moon Landing ist eine Sache von reiner, bescheidener Schönheit. Und wie bei allen großen Songs von JAMES BLUNT wird sich die Melodie der ersten Single Bonfire Heart schnell in den Ohren der Hörer festsetzen, und überall werden die Fans die schönen, nachdenklichen Zeilen der Strophe und den hymnischen Refrain für sich mitsingen.

Man kann nie wirklich an den Anfang zurückgehen, aber es gibt immer Dinge, die man wiederentdecken kann. „In meinen Teeniejahren fand ich meine Freiheit in der Musik. Es ist eine Form des Träumens, ein Weg, dem Publikum mitzuteilen, wer du bist und - was noch wichtiger ist – es dir selbst klarzumachen. Ich habe eine Weile gebraucht, um dies zu verstehen und es auch wirklich zu fühlen… und wieder zu träumen.“

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