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James Blake
 
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James Blake

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Musik

Bild des Albums von James Blake

Fotos

Abbildung von James Blake

Biografie

Es war gewiss nicht das erste Mal, dass ein DJ einem Menschen das Leben gerettet hat, und natürlich war es auch nicht das letzte Mal, aber als James Blake im Jahr 2007 – er war damals noch keine zwanzig Jahre alt – zum ersten Mal im Londoner Stadtteil Shoreditch bei jener Clubnacht mit dem programmatischen Namen "FWD>>" (also: "forward") vorbeischaute, war er dermaßen von den Socken, dass er… Lesen Sie mehr im James Blake-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (4. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B004CR5TD0
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.206 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Unluck 3:00EUR 0,99
Anhören  2. The Wilhelm Scream 4:33EUR 0,99
Anhören  3. I Never Learnt To Share 4:51EUR 0,99
Anhören  4. Lindisfarne I 2:42EUR 0,99
Anhören  5. Lindisfarne II 2:58EUR 0,99
Anhören  6. Limit To Your Love 4:36EUR 0,99
Anhören  7. Give Me My Month 1:53EUR 0,99
Anhören  8. To Care (Like You) 3:52EUR 0,99
Anhören  9. Why Don't You Call Me 1:32EUR 0,99
Anhören10. I Mind 3:31EUR 0,99
Anhören11. Measurements 4:19EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kaum ein anderes Debütalbum wurde in den letzten zwei Jahren ähnlich sehnsüchtig erwartet wie diese Platte. Der 22-Jährige Sänger und Komponist aus London sorgte bereits 2010 mit Singles wie Limit To Your Love, einer bahnbrechenden Coverversion des gleichnamigen Songs von Feist, und der exzentrischen EP Klavierwerke für Aufsehen. Auf James Blake begeistert er mit einer ebenso einzigartigen wie hypnotischen Mixtur aus Dubstep-, Soul-, Elektronik- und Pop-Elementen. Im Grunde naheliegende Vergleiche mit Musikern wie Scott Walker, dem Leadsänger der legendären Walker Brothers, und dessen einzigartigen Solowerken mögen auf den ersten Blick weit hergeholt erscheinen, vor allem weil sich James Blake ganz anderer, viel aktuellerer Produktionsmittel bedient, doch seine Songs entwickeln allesamt eine ähnlich faszinierende Magie, angefangen beim spartanisch instrumentierten und arrangierten Opener „Unluck“. Für James Blake spielen Zwischenräume und Pausen in seiner Musik mindestens eine ebenso große Rolle, wie bei anderen Künstlern ein möglichst dichter Wall-Of-Sound. Von der reinen Klangästhetik her betrachtet ist sein Debüt eindeutig dem Dubstep-Genre zuzuordnen, auch wenn die Soundquellen lange nicht so eine Kälte ausstrahlen. James Blake baut in Nummern wie „The Wilhelm Scream“ oder der phantastischen Zeitlupen-Ballade „I Never Learnt To Shape“, die gegen Ende hin mächtig aufdreht, eine erstaunlich tragfähige Brücke zwischen den bisher als weitgehend unvereinbar geltenden Musikstilen Soul und Dubstep. Und dass ist beileibe nicht der einzige Song, siehe „To Care (Like You)“ und „Why Don’t You Call Me“, der einem als Hörer wegen seiner Kühnheit schlicht und einfach den Atem verschlägt. --Franz Stengel

Produktbeschreibungen

Less is more - das Motto gilt auch für UKs heißesten Newcomer James Blake, dessen Ansatz minimalistisch, eingängig, hypnotisch - und darum so erfolgreich ist. Kein Wunder: James Blake ist schon deshalb ein Wunderkind, weil es dem 21-jährigen Produzenten aus London gelingt, ganz unterschiedliche Menschen mit seinen Tracks zu begeistern: Sie laufen im Radio rauf und runter und sind überall in der Blogsphäre zu finden. Beim Sound Of 2011-Ranking der BBC landete er auf Platz #2 und wurde dazu bei den BRIT-Awards 2011 in der Kategorie British Breakthrough Act nominiert.

Die Debütsingle Limit To Your Love, ein Cover des Feist Songs, ist seit Wochen in aller Munde - mit ihr definiert er gewissermaßen das Genre Post-Dubstep, ein Schlagwort, dem man ab sofort noch häufiger begegnen wird: Einflüsse aus Dubstep und Electronica, gepaart mit einem ausgeprägten Gespür für Melodien. Oft tauchen auch Soul- und R&B-Songs in seinen Produktionen auf; dazu leicht veränderte Vocals, deftige und doch minimalistische Beats und das Klavier - eine Mischung, auf die sich momentan unwahrscheinlich viele Menschen einigen können.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ein Album das eigentlich sehr gut sein könnte.

Was gefällt?

Der Gesang:
Sehr emotional, etwas soulig. Erinnert teilweise etwas an Antony von Antony & the Johnson, aber nicht ganz so weinerlich und etwas maskuliner.
Vorsicht! Es wird mit Autotune (digitale Stimmverzerrung) experimentiert, aber ich muss zugeben dass die Songs von James Blake die ersten sind, bei denen mir Autotune gefällt und wo es auch passt.

Der Sound, die Produktion:
Ein so gut produziertes und abgemischtes Popalbum habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Sehr sauber, aber nicht zu klinisch, kommt öfters etwas schermütig daher, ab und an geht ein langgezogener, abgrundtiefer Bass durch Mark und Bein.
Sehr Gut!

Songs:
"Limit to your love", ein Cover von der Musikerin 'Feist', gefällt mir so gut, dass ich es bestimmt schon 30 mal gehört hab und es immer noch unter der Dusche, im Auto und auf der Arbeit mit- bzw. nachsinge.

"I mind", besticht durch komplexe, sehr intelligente aber trotzdem eingängige Beats. Top!

Was gefällt nicht so gut?:

Das Album als ganzes ist leider nur mittelmäßig. Teilweise ähneln sich die Songs sehr, das Tempo unterscheidet sich nicht groß.
Das größte Problem ist aber das (fehlende) Songwriting. Die Lieder entpuppen sich teilweise als Nicht-Lieder, verlängerte Intros, halbfertige Lieder, fehlende Hooks etc.
Das muss noch seitens des Künstlers optimiert werden.

Ich sehe da aber durchaus noch große Potential.
Da besteht noch Nachholbedarf.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts für Konservative 7. April 2011
Von Lairez
Format:Audio CD
Au, hauen se da wieder in die Tasten. Da ist von David Sylvian die Rede. Sufjan Stevens nette Bastelstunde wird als höhere Kunst zum Vergleich bemüht. Und es stellt sich doch die Frage, ob der junge Protagonist die 80er und Japan wirklich auf dem Radar hatte, als er seine Arrangements mit reichlich Klaviereinsatz versah.
Ist ja auch egal. Wieder provoziert der übertriebene Hype die Gegenoffensive, was okay wäre, wenn dabei das Wesentliche nicht aus dem Blick geriete: Blake kann Emotionen in eine neue Struktur binden. Gewiss kommt einem eine gewisse Weinerlichkeit ab und an hoch, aber gewiss ist dennoch, dass schon allein "I Mind" das investierte Geld wert ist: ein kleines Wundertütchen, vordergründig sperrig, aber als Ganzes von packender emotionaler Intensität. Es läßt mich nicht los.

"To care" zeigt gleichermaßen, wie gut Blake es versteht, seine Ideen zu einem Ganzen zu fügen.
Wer Lindisfarne 1 und 2 so leichterhand auf die Platte preßt, der zeigt, dass er macht, wonach ihm der Sinn steht - wer "The Wilhelm Scream" neben "I Never Learned To Share" stellt, der schert sich in Wirklichkeit keinen Deut um Musikkategorien.
Aber manchmal nähert sich Blake für mich doch der Beliebigkeit: "Limit to your love" will mir zu viel auf einmal, was nicht heißt, dass ich den Track insgesamt schlecht finde.
Und nun?
Was sich nicht einordnet, das polarisiert. Und das merkt man den Rezensionen und wiederum deren Bewertungen deutlich an. Man scheint uneins, etwas ratlos. Kein Wunder bei einer musikalisch so vielschichtigen Platte.
Bei der dritten Portishead wußte jeder, was er kriegt. Bei der xten Genesis war das doch ooch nicht anders.
Aber dieser Mann ist spannend und hat eine sehr bemerkenswerte Platte zustande gebracht! Mal sehen wohin das alles noch führt..!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unfassbar gut 20. Mai 2011
Format:MP3-Download
Deprimierend, dieser Junge ist 1989 geboren! James Blake hat eine wahnsinnige Stimme und ein außerordentliches kompositorisches Talent. Die Synthies, Beats, (e-)Pianos und Vocals harmonieren, verstören, pulsieren und machen dieses Album zum bisher besten dieses Jahres. Dubstep, Electronica, Jazz & Pop verschmelzen zu einem außergewöhnlichem Sound.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Alles Super!
Die cd ist im guten Zustand, die Lieferung verlief ohne Probleme! Die Musiktitel gefallen mir gut! Man könnte James Blake als experimentellen Musiker beschreiben, mit gutem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lena Lemberg veröffentlicht
Unglaublich Gut
Texte sind zwar deutlich zu kurz gekommen, aber der Rest ist unglaublich! Dubstep at its best! Ich (17 Jahre) kann diese CD nur wärmstens empfehlen und würde sie... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von U das Broth veröffentlicht
passt in keine Schublade
Ich höre selbst viel in diese Richtung und kann den Herrn Blake in keine Schublade stecken. Was mir sehr gefällt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Miss Delicious veröffentlicht
warmherzig und depressiv
Tolle Sounds - gefrickel, geknatter - mal was ganz anderes und so umfangreich. Jeden Song erlebt man neu! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Carina veröffentlicht
Endlich mal anders
Ich mag ja die Jammerer ala Xavier gar nicht. Vor allem wenn es so künstlich ist wie bei den Deutschen Sängern (Ausser Selig). Aber hier haut es mich aus den Socken. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Plass Alexander veröffentlicht
Lohnenswert
Als Liebhaberin elektronischer Musik ist mir das Album nicht "dubbig", nicht elektronisch genug.
Für ein wirklich intimes Album ist es mir zu poppig. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Rübe Galaktika Bleuetcalé veröffentlicht
Sören
Ganz schlimme Musik, kommt nicht aus den Hufen und flacht dann im weiteren Verlauf ab.
NICHT zu empfehlen, weniger Blake ist manschmal mehr!James Blake
Vor 13 Monaten von Sören veröffentlicht
David Sylivan/Japan/ spaetere Werke von Talk Talk fuer Arme?!
Ich muss gestehen, dass ich nach den ersten Stuecken nicht sicher war ob mein Amp. oder CD-Player sich vom irdischen Dasein veraschiedet haben oder die Kritiker dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bichler Kurt veröffentlicht
Limit to My Patience
Wer von dem Debütalbum dieses jungen Künstlers eine Art musikalische Fortsetzung der faszinierenden Single "Limit to Your Love" erwartet hatte, der sollte davon ausgehen,... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
warum sind junge Männer Debuts immer so weinerlich, zerbrechlich...
schon wieder so ein Debut dass weinerlich und nach ach mir gehts so schlecht klingt von einem der es besonders toll machen will (und es ja auch nicht schlecht macht) und oh ja das... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Mellow Jam veröffentlicht
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