James Arthur

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Biografie

James Arthurs Debütalbum ist eine große und gewaltige Pop-Platte – darüber gibt es keine zwei Meinungen. Doch viel interessanter ist die Tatsache, dass es ein Album ist, dass sich der Methode verweigert, eine Ansammlung zynisch konstruierter Songs zu sein, die nach einer Checkliste für Mainstream-Eignung designt wurden. Vielmehr ist „James Arthur“ eine behutsam zusammengestellte Sammlung von Songs, die die üblichen Zwänge und Vorgaben von Playlisten, Likes und Views einfach außer Acht lässt.

Der Klang des gesamten Albums ist beeindruckend, erfüllt von berauschenden Streichern und Arthurs ... Lesen Sie mehr

James Arthurs Debütalbum ist eine große und gewaltige Pop-Platte – darüber gibt es keine zwei Meinungen. Doch viel interessanter ist die Tatsache, dass es ein Album ist, dass sich der Methode verweigert, eine Ansammlung zynisch konstruierter Songs zu sein, die nach einer Checkliste für Mainstream-Eignung designt wurden. Vielmehr ist „James Arthur“ eine behutsam zusammengestellte Sammlung von Songs, die die üblichen Zwänge und Vorgaben von Playlisten, Likes und Views einfach außer Acht lässt.

Der Klang des gesamten Albums ist beeindruckend, erfüllt von berauschenden Streichern und Arthurs außergewöhnlicher Stimme. Jeder der zwölf Tracks ist wunderbar geschrieben, arrangiert und eingesungen, doch was viel wichtiger ist: durch das Tracklisting zieht sich ein Gefühl großer Autorität. Es ist das Werk eines Mannes mit wirklicher Lebenserfahrung, dem das Herz gebrochen wurde und der selbst auch das eine oder andere Herz gebrochen hat, dem Angstzustände und auch Depressionen nicht fremd sind. Doch es ist die Geschichte eines Mannes, der letzten Endes überlebte und bereit ist, seine Geschichte zu erzählen.

Bis zu seiner Teilnahme an der britischen TV-Show „X Factor“ im vergangenen Jahr war James ein herumkrebsender, arbeitsloser Musiker, der sein Dasein in einem möblierten Zimmer fristete und sich das Bad mit fünf anderen teilen musste. Seine Karriere hatte zum Jahreswechsel 2012/2013 begonnen, als seine Coverversion des Shontelle-Songs „Impossible“ in Großbritannien veröffentlicht wurde und sich innerhalb von einer Woche mehr als eine halbe Million Mal verkaufte. Mittlerweile fand die hochemotionale Ballade, die wochenlang auf Platz eins der UK-Charts thronte, im Vereinten Königreich mehr als 1,3 Millionen Käufer. Kurz darauf startete „Impossible“ auch in Deutschland durch: nachdem sich der Song in die Top Ten der Single Charts vorgearbeitet hatte, hielt er sich dort vierzehn (!) Wochen und peakte schließlich auf Platz fünf. Insgesamt war „Impossible“ mehr als fünf Monate in den deutschen Top 20 gelistet und erreichte mit mehr als 300.000 verkauften Singles Platinstatus. Die zweite Single „You're Nobody Til Somebody Loves You” schoss jüngst von Null auf zwei in den UK Charts. Im Februar 2013 absolvierte er eine ausverkaufte Headliner-Tour durch das Vereinte Königreich.

In den zurückliegenden acht Monaten reiste James nach LA, wo er mit Da Internz (Big Sean, Rihanna) arbeitete, nach Miami, um mit Salaam Remi (Amy Winehouse, The Fugees) aufzunehmen, bevor er zuletzt nach New York flog, wo er Mike Dean (Kanye West, Jay Z) traf. Wieder in London arbeitet er mit Leuten wie Ina Wroldsen („Impossible”), Mojam (Professor Green, Emeli Sandé), sowie den eingangs erwähnten TMS und Naughty Boy. „Ich habe mit niemandem gearbeitet, der meiner Meinung nach nach Schema F arbeitet, oder mir einen Vortrag halten wollte, wie man einen Song schreibt“, sagt James Arthur über die Schar seiner musikalischen Partner. „Und ich hatte auch kein Interesse, irgendeinen Dance-Beat zu hören“, grinst er. „Es gab keinen Plan und keine Agenda im Vorfeld und ich denke, dadurch ist es mir gelangen, die ganze Sache sehr glaubwürdig zu gestalten. Mir war klar, dass solange ich nicht irgendetwas tue, dass cheesy ist oder an das ich nicht vollkommen glaube, wird es gut werden. Ich glaube uneingeschränkt an dieses Album. Ich könnte und würde sonst nicht meinen Namen dafür hergeben.“

Das Ergebnis ist ein kraftvolles und provokantes Album, das eine bewegende Message mitliefert, es enthält große Themen, ein Konzept, einen Gedankenprozess. Das von Naughty Boy produzierte „Suppose“ ist eine wunderschöne Ballade voller Bedauern, die sich langsam zu einem dramatischen Crescendo aufschwingt. Im Text reflektiert James über all die Fehler, die man in Bezug auf die Liebe im Leben so macht, musikalisch enthält „Suppose“ subtile HipHop-Einflüsse – ein Genre, dass den Sänger in seinem bisherigen Leben stark beeinflusst hat. „Ich denke, Naughty Boy nennt es ‚Urban Pop‘”, sagt er über den Sound des Albums. „Der Typ ist ein Erfinder. Er hat ein fantastisches Ohr und bekommt es immer wieder hin, ein Meisterwerk abzuliefern. Und er ist unglaublich witzig, man fühlt sich sofort total wohl, mit ihm zu arbeiten.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

James Arthurs Debütalbum ist eine große und gewaltige Pop-Platte – darüber gibt es keine zwei Meinungen. Doch viel interessanter ist die Tatsache, dass es ein Album ist, dass sich der Methode verweigert, eine Ansammlung zynisch konstruierter Songs zu sein, die nach einer Checkliste für Mainstream-Eignung designt wurden. Vielmehr ist „James Arthur“ eine behutsam zusammengestellte Sammlung von Songs, die die üblichen Zwänge und Vorgaben von Playlisten, Likes und Views einfach außer Acht lässt.

Der Klang des gesamten Albums ist beeindruckend, erfüllt von berauschenden Streichern und Arthurs außergewöhnlicher Stimme. Jeder der zwölf Tracks ist wunderbar geschrieben, arrangiert und eingesungen, doch was viel wichtiger ist: durch das Tracklisting zieht sich ein Gefühl großer Autorität. Es ist das Werk eines Mannes mit wirklicher Lebenserfahrung, dem das Herz gebrochen wurde und der selbst auch das eine oder andere Herz gebrochen hat, dem Angstzustände und auch Depressionen nicht fremd sind. Doch es ist die Geschichte eines Mannes, der letzten Endes überlebte und bereit ist, seine Geschichte zu erzählen.

Bis zu seiner Teilnahme an der britischen TV-Show „X Factor“ im vergangenen Jahr war James ein herumkrebsender, arbeitsloser Musiker, der sein Dasein in einem möblierten Zimmer fristete und sich das Bad mit fünf anderen teilen musste. Seine Karriere hatte zum Jahreswechsel 2012/2013 begonnen, als seine Coverversion des Shontelle-Songs „Impossible“ in Großbritannien veröffentlicht wurde und sich innerhalb von einer Woche mehr als eine halbe Million Mal verkaufte. Mittlerweile fand die hochemotionale Ballade, die wochenlang auf Platz eins der UK-Charts thronte, im Vereinten Königreich mehr als 1,3 Millionen Käufer. Kurz darauf startete „Impossible“ auch in Deutschland durch: nachdem sich der Song in die Top Ten der Single Charts vorgearbeitet hatte, hielt er sich dort vierzehn (!) Wochen und peakte schließlich auf Platz fünf. Insgesamt war „Impossible“ mehr als fünf Monate in den deutschen Top 20 gelistet und erreichte mit mehr als 300.000 verkauften Singles Platinstatus. Die zweite Single „You're Nobody Til Somebody Loves You” schoss jüngst von Null auf zwei in den UK Charts. Im Februar 2013 absolvierte er eine ausverkaufte Headliner-Tour durch das Vereinte Königreich.

In den zurückliegenden acht Monaten reiste James nach LA, wo er mit Da Internz (Big Sean, Rihanna) arbeitete, nach Miami, um mit Salaam Remi (Amy Winehouse, The Fugees) aufzunehmen, bevor er zuletzt nach New York flog, wo er Mike Dean (Kanye West, Jay Z) traf. Wieder in London arbeitet er mit Leuten wie Ina Wroldsen („Impossible”), Mojam (Professor Green, Emeli Sandé), sowie den eingangs erwähnten TMS und Naughty Boy. „Ich habe mit niemandem gearbeitet, der meiner Meinung nach nach Schema F arbeitet, oder mir einen Vortrag halten wollte, wie man einen Song schreibt“, sagt James Arthur über die Schar seiner musikalischen Partner. „Und ich hatte auch kein Interesse, irgendeinen Dance-Beat zu hören“, grinst er. „Es gab keinen Plan und keine Agenda im Vorfeld und ich denke, dadurch ist es mir gelangen, die ganze Sache sehr glaubwürdig zu gestalten. Mir war klar, dass solange ich nicht irgendetwas tue, dass cheesy ist oder an das ich nicht vollkommen glaube, wird es gut werden. Ich glaube uneingeschränkt an dieses Album. Ich könnte und würde sonst nicht meinen Namen dafür hergeben.“

Das Ergebnis ist ein kraftvolles und provokantes Album, das eine bewegende Message mitliefert, es enthält große Themen, ein Konzept, einen Gedankenprozess. Das von Naughty Boy produzierte „Suppose“ ist eine wunderschöne Ballade voller Bedauern, die sich langsam zu einem dramatischen Crescendo aufschwingt. Im Text reflektiert James über all die Fehler, die man in Bezug auf die Liebe im Leben so macht, musikalisch enthält „Suppose“ subtile HipHop-Einflüsse – ein Genre, dass den Sänger in seinem bisherigen Leben stark beeinflusst hat. „Ich denke, Naughty Boy nennt es ‚Urban Pop‘”, sagt er über den Sound des Albums. „Der Typ ist ein Erfinder. Er hat ein fantastisches Ohr und bekommt es immer wieder hin, ein Meisterwerk abzuliefern. Und er ist unglaublich witzig, man fühlt sich sofort total wohl, mit ihm zu arbeiten.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

James Arthurs Debütalbum ist eine große und gewaltige Pop-Platte – darüber gibt es keine zwei Meinungen. Doch viel interessanter ist die Tatsache, dass es ein Album ist, dass sich der Methode verweigert, eine Ansammlung zynisch konstruierter Songs zu sein, die nach einer Checkliste für Mainstream-Eignung designt wurden. Vielmehr ist „James Arthur“ eine behutsam zusammengestellte Sammlung von Songs, die die üblichen Zwänge und Vorgaben von Playlisten, Likes und Views einfach außer Acht lässt.

Der Klang des gesamten Albums ist beeindruckend, erfüllt von berauschenden Streichern und Arthurs außergewöhnlicher Stimme. Jeder der zwölf Tracks ist wunderbar geschrieben, arrangiert und eingesungen, doch was viel wichtiger ist: durch das Tracklisting zieht sich ein Gefühl großer Autorität. Es ist das Werk eines Mannes mit wirklicher Lebenserfahrung, dem das Herz gebrochen wurde und der selbst auch das eine oder andere Herz gebrochen hat, dem Angstzustände und auch Depressionen nicht fremd sind. Doch es ist die Geschichte eines Mannes, der letzten Endes überlebte und bereit ist, seine Geschichte zu erzählen.

Bis zu seiner Teilnahme an der britischen TV-Show „X Factor“ im vergangenen Jahr war James ein herumkrebsender, arbeitsloser Musiker, der sein Dasein in einem möblierten Zimmer fristete und sich das Bad mit fünf anderen teilen musste. Seine Karriere hatte zum Jahreswechsel 2012/2013 begonnen, als seine Coverversion des Shontelle-Songs „Impossible“ in Großbritannien veröffentlicht wurde und sich innerhalb von einer Woche mehr als eine halbe Million Mal verkaufte. Mittlerweile fand die hochemotionale Ballade, die wochenlang auf Platz eins der UK-Charts thronte, im Vereinten Königreich mehr als 1,3 Millionen Käufer. Kurz darauf startete „Impossible“ auch in Deutschland durch: nachdem sich der Song in die Top Ten der Single Charts vorgearbeitet hatte, hielt er sich dort vierzehn (!) Wochen und peakte schließlich auf Platz fünf. Insgesamt war „Impossible“ mehr als fünf Monate in den deutschen Top 20 gelistet und erreichte mit mehr als 300.000 verkauften Singles Platinstatus. Die zweite Single „You're Nobody Til Somebody Loves You” schoss jüngst von Null auf zwei in den UK Charts. Im Februar 2013 absolvierte er eine ausverkaufte Headliner-Tour durch das Vereinte Königreich.

In den zurückliegenden acht Monaten reiste James nach LA, wo er mit Da Internz (Big Sean, Rihanna) arbeitete, nach Miami, um mit Salaam Remi (Amy Winehouse, The Fugees) aufzunehmen, bevor er zuletzt nach New York flog, wo er Mike Dean (Kanye West, Jay Z) traf. Wieder in London arbeitet er mit Leuten wie Ina Wroldsen („Impossible”), Mojam (Professor Green, Emeli Sandé), sowie den eingangs erwähnten TMS und Naughty Boy. „Ich habe mit niemandem gearbeitet, der meiner Meinung nach nach Schema F arbeitet, oder mir einen Vortrag halten wollte, wie man einen Song schreibt“, sagt James Arthur über die Schar seiner musikalischen Partner. „Und ich hatte auch kein Interesse, irgendeinen Dance-Beat zu hören“, grinst er. „Es gab keinen Plan und keine Agenda im Vorfeld und ich denke, dadurch ist es mir gelangen, die ganze Sache sehr glaubwürdig zu gestalten. Mir war klar, dass solange ich nicht irgendetwas tue, dass cheesy ist oder an das ich nicht vollkommen glaube, wird es gut werden. Ich glaube uneingeschränkt an dieses Album. Ich könnte und würde sonst nicht meinen Namen dafür hergeben.“

Das Ergebnis ist ein kraftvolles und provokantes Album, das eine bewegende Message mitliefert, es enthält große Themen, ein Konzept, einen Gedankenprozess. Das von Naughty Boy produzierte „Suppose“ ist eine wunderschöne Ballade voller Bedauern, die sich langsam zu einem dramatischen Crescendo aufschwingt. Im Text reflektiert James über all die Fehler, die man in Bezug auf die Liebe im Leben so macht, musikalisch enthält „Suppose“ subtile HipHop-Einflüsse – ein Genre, dass den Sänger in seinem bisherigen Leben stark beeinflusst hat. „Ich denke, Naughty Boy nennt es ‚Urban Pop‘”, sagt er über den Sound des Albums. „Der Typ ist ein Erfinder. Er hat ein fantastisches Ohr und bekommt es immer wieder hin, ein Meisterwerk abzuliefern. Und er ist unglaublich witzig, man fühlt sich sofort total wohl, mit ihm zu arbeiten.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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