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Jamaika-Mike: Ganja, Koks und Karibikträume [Broschiert]

Michael Weigelt , Howard Marks
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. Juni 2011
"Jamaika-Mike" ist eine lebendige, spannende und authentische Geschichte über romantische Auswanderträume, verwegene Drogendeals, abenteuerliche Verstrickungen und harte Strafen.
Michael Weigelt wollte eigentlich nur auswandern. Nach Jamaika, dort wo die Sonne immer scheint und die Menschen cool drauf sind. Die Realität sah anders aus. Zusammen mit seiner Freundin kämpfte er vom ersten Tag an ums nackte Überleben. Als man aus purer Geldnot in Drogendeals einsteigt, ahnte er nicht, worauf man sich einlässt.
Jamaika ist nicht nur das unschuldige Marihuana-Paradies, sondern auch der größte Umschlagplatz im Kokainhandel zwischen Kolumbien und Europa. Kaum jemand weiß um diese Tatsache, aber der Autor steckte mitten drin. Er rekrutierte u.a. im großen Stil Kuriere für die Transporte über den Atlanik. Als er sich aus dem Business wieder absetzen und zurück in die Normalität wollte, wurde ihm ein Killer auf den Hals gehetzt. Letztendlich gelang ihm doch noch der Absprung. Er baute sich ein Haus am Karibikstrand und lebte genau das Traumleben, das er sich zuvor so sehr gewünscht hatte. Die Vergangenheit holte ihn später allerdings unsanft ein. Das deutsche BKA fahndete lange vergeblich nach ihm, aber schlussendlich konnte man ihn verhaften und ausliefern lassen. In Deutschland wurde er verurteilt, saß eine langjährige Haftstrafe ab.
"Jamaika-Mike" ist ein realistischer und detaillierter Bericht über einen Bereich des internationalen Drogenhandels, durch den auch erkennbar wird, warum sich die Drogenprobleme der westlichen Welt nicht mit den bisher angewendeten Mitteln lösen lassen.
"Jamaika-Mike" ist darüber hinaus eine liebevolle, kenntnisreiche und tiefgründige Beschreibung eines ungewöhnlichen Landes.
Mit einem ausführlichen Vorwort von Howard Marks!

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Jamaika-Mike: Ganja, Koks und Karibikträume + Schneekönig: Mein Leben als Drogenboss + Mr Nice: Autobiographie
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Produktinformation

  • Broschiert: 260 Seiten
  • Verlag: Edition Steffan (21. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3923838662
  • ISBN-13: 978-3923838660
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.229 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen unglaublich realistische Geschichte 22. September 2011
Eine persönliche Geschichte, die ihren Reiz daraus bezieht, dass sie jedem passieren könnte. Wer will nicht in die Karibik auswandern? Doch wie sieht es dort wirklich aus? Kann man sich die Armut überhaupt vorstellen? Ich war auf Jamaika und kann nur sagen, dass ich noch nie eine solch realistische Beschreibung gelesen habe. Großartig! Ich will nur hoffen, dass diese Beschreibung uns Mitteleuropäern ein bisschen die Augen dafür öffnet, was dort abgeht. Die Armut ist teilweise unvorstellbar und deshalb ist auch die Bereitschaft riesengroß Drogen zu produzieren und zu schmuggeln. Ganja, also Marihuana, meine ich damit nicht. Das ist eine Kulturpflanze, die zum Lebensstil der Jamaikaner gehört wie das Bier zum Deutschen. Ich meine Kokain. Dass die kolumbianischen Kartelle Jamaika als Zwischenstation auf dem Weg nach Europa nutzen, ist irgendwie logisch. Keiner erwartet es und die Jamaikaner sind keine Weicheier, die haben Organisationen, die mit der Russenmafia mithalten könnten. Dass der Michael Weigelt das beschreibt, ist hoch interessant, dass er dabei war, ist auf gewisse Weise eine reife Leistung, denn du musst überhaupt erst mal den Fuß in die Tür bekommen. Ich finde es gut, dass man Auszüge aus dem Buch auf der scheinbar eigens eingerichteten Seite jamaika-mike.de nachlesen kann. Weil das Buch Dinge beschreibt, die kaum jemand weiß und weil alles sehr ehrlich rüberkommt, finde ich, dass 'Jamaika-Mike' die Höchstpunktzahl verdient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles, nur nicht easy 8. Juni 2012
Zugegeben nach Lektüre der ersten paar Seiten des Buches kann durchaus der Eindruck entstehen, es handele sich wieder um eine weitere zum Scheitern verurteilte Auswanderer-Geschichte, wie sie in ähnlicher Form auf irgendwelchen privaten TV-Sendern zuhauf über die Mattscheibe flimmern. Doch Jamaika-Mike gibt weder auf, noch erlebt er ein Happy End auf seiner Trauminsel.
Nach anfangs ziemlich großen Startschwierigkeiten, wie den beiden schwierig zu lösenden Problemen Aufenthaltserlaubnis und ins knappe Budget passende Unterkauft, kommt noch ein noch gravierenderes hinzu, nämlich Beschäftigungslosigkeit. Und daraus resultiert auch und gerade auf Jamaika der größte Mangel: Geld. So wird nach und nach die vermeintliche Trauminsel zum Albtraum. Da kommt das Angebot eines Einheimischen mit Verbindungen" nach London gerade recht. Es gilt ein paar Kilo Kokain via Deutschland in die englische Hauptstadt zu bringen. Aus dem gedachten einen Mal wird eine Art Dauerbeschäftigung mit Karriereaufstieg. Und Expansion - auch des Risikos. Bis irgendwann das süße Leben ein bitteres Ende nimmt.
Ganz nebenbei wird auch die ach so schöne Fassade der Karibikinsel als harmonisch friedliches Urlaubsparadies, wo die Flüssigkeitsaufnahme mittels Cocktails sichergestellt wird und man auf Straßenlaternen verzichtet, weil ohnehin abertausende glimmende Joints ausreichend Licht spenden, niedergerissen. Jamaika als Drehkreuz des Kokainschmuggels zwischen Lateinamerika und Europa? Koks statt Dope? Klingt komisch ist aber so.
Selten war eine Autobiografie derart fesselnd, was auch daran liegen mag, dass nicht ewig herumerklärt wird, sondern es ohne große Umschweife zur Sache geht.
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5.0 von 5 Sternen Sehr nett 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf
Eine interessante Geschichte von einem Auswanderer nach Jamaica. Der, nachdem er das Glück gefunden hatte, eine turbulente Fahrt nach unten erlebt.
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