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Jamaica Inn [UK-Import] [VHS]

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Produktinformation

  • Darsteller: Leslie Banks, Charles Laughton, Robert Newton, Maureen O'Hara, Emlyn Williams
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 26. Januar 2000
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004CYXK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.632 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
England im frühen 19. Jahrhundert: Die junge Mary zieht nach dem Tod ihrer Eltern zu ihrer Tante Patience, die mit ihrem Mann Joss an der felsigen Küste Cornwalls eine finstere Hafenspelunke betreibt. Schon bald stellt Mary fest, dass Joss der Anführer einer Bande von Piraten ist, die mit falschen Leuchtfeuern planmäßig Schiffe aufs Riff auflaufen lässt, die Besatzung ermordet und sich mit der Ladung aus dem Staub macht. Gleich an ihrem ersten Abend beobachtet Mary, wie die Bande ihr jüngstes Mitglied, Jem Trehearne, aufhängen will. Doch Mary gelingt es, die Schlinge zu zerschneiden und mit Jem zu fliehen. Jem ist ein Regierungsagent und lies sich in die Bande einschleusen, um ihr das Handwerk zu legen. Den Drahtzieher der Piratenbande, der stets erstaunlich gut über die Schiffsrouten informiert sein muss und von dem Joss seine Anweisungen erhält, kennt er bislang jedoch noch nicht. Mary und Jem werden von den Piraten verfolgt. Es gelingt ihnen, sich zu Baron Sir Humphrey Pengallan zu flüchten, einem wohlsituierten Gerichtsherren. Von dort aus will Jem Soldaten aus der nächsten Stadt anfordern. Beide ahnen jedoch nicht, dass Sir Humphrey der kongeniale Hintermann und Drahtzieher der Piraten-Bande ist.

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Riff-Piraten ist der letzte Film, den Hitchcock in England drehte, bevor er dem Ruf nach Amerika folgte. Genau wie der erste Film -- Rebecca --, den er für David O. Selznick in Amerika drehte, basiert Riff-Piraten auf einer Romanvorlage von Daphne du Maurier. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts kommt eine junge irische Waise (Maureen O'Hara) zu ihrer Tante Patience (Marie Ney) nach Cornwall. Deren Mann Joss Merlyn (Leslie Banks) hat an der Küste eine Kneipe, in der nicht nur Strandräuber und anderes düsteres Pack wohnt, sondern in der auch seltsame Dinge vor sich gehen. Das Erstaunliche an den ganzen Vorgängen ist, dass niemals jemand erwischt wird, ja dass die Strandräuber sogar im Voraus erfahren, wann welche Schiffe vorbeifahren, die es sich zu überfallen lohnt.

Riff-Piraten spielt zu Zeiten von König Georg IV. und ist in erster Linie ein Kostümfilm, der voller wilder Fluchten, mitternächtlichem Entkommen und Herumschleichen über die Korridore der Kneipe und über Dächer ist. Dominiert wird der Film von Charles Laughton in der Rolle des Friedensrichters. Er spielt den Bösen, der manchmal am Rande des Wahnsinns zu sein scheint. Hitchcock selbst war von Riff-Piraten nicht so begeistert. Ihn störte vor allen Dingen, dass der Friedensrichter bereits am Anfang des Films und nicht erst am Schluss auftauchte. Trotzdem ist dieser Film ein Whodunit in bester Hitchcock-Manier, der sehenswert ist und in keiner Sammlung fehlen sollte. Produziert wurde Riff-Piraten übrigens von Charles Laughton und dem Deutschen Erich Pommer, den Hitchcock bei Arbeiten in Deutschland kennengelernt hatte. --Ursula Steingaß -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2001
Format: DVD
Nach "Psycho" und "Vertigo" die dritte deutsche DVD von Alfred Hitchcock; diesmal ein Film, den man in die Kategorie "Melodram" oder "Kostümfilm" einordnen könnte und insofern ein etwas untypischer Vertreter aus seinem Oeuvre darstellt. Wenngleich Hitchcock gelegentlich versucht hat, den festgefahrenen Erwartungen des Publikums in Bezug auf Suspense und Thrill zu entfliehen und andere Dinge zu erproben, so ist "Riff-Piraten" ein ihm doch eher unliebsamer Ausflug in ein anderes Genre geworden. Nichtsdestotrotz ein interessanter, ein guter, ein unterhaltsamer Film, für dessen Vorlage ein Roman von Daphne du Maurier diente, die auch später die literarische Vorlage für "Rebecca" und "Die Vögel" lieferte.
"Riff-Piraten" ist Hitchcocks letzter englischer Film, bevor er in Amerika "Rebecca" drehte, und spielt 1819 an der Küste von Cornwall zu einer Zeit, als es noch keine Küstenwache gab. Strandräuber locken reiche Kaufmannsschiffe an die Küste um sie auszurauben, und liefern ihre Beute in der "Jamaica Inn" (so auch der Originaltitel) ab, wobei der eigentliche Drahtzieher im Hintergrund bleibt. Die Polizei schleust einen Agenten in die Bande ein, der jedoch bald des Beutendiebstahls bezichtigt wird und von der Nichte des Gasthausinhabers vor einem Lynchmord gerettet wird. Beide versuchen fortan, die Bande und den Hintermann auffliegen zu lassen.
Thematisch behandelt der Film Motive des Kontrastes und der Übereinstimmung, des Seins und Scheins, und des Nebeneinanders dieser Pole.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Winkelmair am 22. Dezember 2009
Format: DVD
Hitchcock selbst hielt nicht viel von seinem Werk. Er glaubte, das Potential verschenkt zu haben. Einige Kritiker waren mit ihm einer Meinung. Und dennoch: dem "Master Of Suspense" ist mit "Jamaica Inn" (so der Originaltitel) ein durchaus spannender Abenteuerkrimi gelungen. Dieser Krimi wird ganz und gar beherrscht und getragen von der enormen Präsenz des Hauptdarstellers Charles Laughton (den Hitchcock als "liebenswürdigen Witzbold" bezeichnete). Der Part des dandyhaften, scheinbar großzügigen Sir Humphrey Pengallan ist eine seiner besten und einprägsamsten Rollen. Laughton schafft es mit sehr subtilen Mitteln, Schritt für Schritt die dunklen, irren Züge hinter der Maske des Ehrenmannes sichtbar zu machen. Alle übrigen Darsteller können ebenso überzeugen, wobei Leslie Banks' (zeitweises) Overacting auffällt. Neben Laughtons exzellentem Schauspiel bleibt vor allem Emlyn Williams als mordender, vor sich hin pfeifender Strandpirat in Erinnerung. Zur Atmosphäre ständiger Bedrohung tragen weiterhin die sturmgepeitschte Küste, die wenig einladenden, windumtosten Mauern des verrufenen "Jamaica Inn" und die künstlichen Landschaften bei. Dadurch entsteht ein interessanter Kontrast zum noblen Anwesen Pengallans, das allen Gejagten als letzter Zufluchtsort erscheint... Wie viele Filme der 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts entwickelte diese Mischung aus Kostümfilm und Thriller mit der Zeit einen liebenswert angestaubten Charme. Bereits als Kind war ich sowohl von der sturen Einfachheit der Geschichte als auch von der atmosphärischen Gestaltung und den tollen darstellerischen Leistungen beeindruckt. Ich denke, das wird so bleiben. Das Finale ist an Theatralik kaum zu überbieten.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Siebmann am 12. Mai 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Alfred Hitchcock gehört zu den ganz wenigen Regisseuren, bei denen sogar die als weniger gelungen geltenden Filme Kultstatus besitzen: Die Leute lieben das verkitschte Ende von "Verdacht" (1941), lassen sich nach Herzenslust verwirren durch die gelogene Rückblende von "Die Rote Lola" (1949) und ertragen auch manch langweilige Szene von "Der Zerrissene Vorhang" (1966), um sich umso mehr an der blutigen Mordszene auf dem Bauernhof zu erfreuen.
Bei "Riff-Piraten" freilich sind nicht einzelne Szenen, sondern die Grundstruktur selbst das Problem. Hitchcock selbst hat zugegeben, daß der Film im Grunde Anlagen eines "Whodunnits" in sich trage, was jedoch dadurch überspielt wird, daß Charles Laughton (als der Friedensrichter) bereits im ersten Drittel des Films als Drahtzieher der Schmugglerbande eingeführt wird.
Im Prinzip ist der gesamte Film um die Charles-Laughton-Figur angelegt, der gewissermaßen als Hitchcocks Alter Ego agiert: Unförmig und exhaltiert manipuliert er Menschen, wirkt dabei jedoch nie komplett bösartig, ist sogar erheblich interessanter als der Held der Geschichte (der etwas beschränkte Traherne). Der dramatische Selbstmord am Ende steht symbolisch für Hitchcocks Nicht-Konformität mit der Gesellschaft, in der er lebte.

Ich mag den Fim. Er gehört nicht zu Hitchcocks Meisterwerken wie die sechs Filme davor (und die fast dreißig Filme danach...), ist jedoch für jeden echten Fan geeignet, und ausgestattet mit ausreichendem Bonusmaterial verdient die vorliegende Ausgabe die fünf Sterne durchaus.
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