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Jakob, der Lügner

Alan Arkin , Bob Balaban , Peter Kassovitz    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Alan Arkin, Bob Balaban, Hannah Taylor-Gordon, Michael Jeter, Armin Mueller-Stahl
  • Regisseur(e): Peter Kassovitz
  • Komponist: Edward Shearmur
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Niederländisch, Türkisch, Dänisch, Arabisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Griechisch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 21. September 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004UF12
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.416 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Roberto Begninis Das Leben ist schön bei Seite gelassen, ist es jedes Mal ein gefährliches Spiel, den Holocaust für ein paar Lacher heranziehen zu wollen. Im Schatten eines derart monströsen Verbrechens bekommt selbst der schwärzeste Humor einen üblen Beigeschmack, sei er noch so therapeutisch angelegt. Es wirkt ein bisschen wie ein Tanz auf einem Massengrab. Genau mit diesem Problem hat auch Jakob der Lügner zu kämpfen. Die Abenteuer des Protagonisten werden in einer Art Semi-Farce dargeboten und ereignen sich zirka 1944 in den Straßen des Warschauer Ghettos. Über Jakobs Heimatstadt hängt immer ein bleierner Himmel, was das komische Klima reflektiert, mit dem diese unglückliche Adaption von Jurek Beckers autobiografischem Roman (erstmals 1975 von Frank Beyer verfilmt) durchzogen ist. Jakob Heym (Robin Williams, Der Club der toten Dichter) verstrickt sich in Selbsterhaltungs-Lügengeschichten über ein angeblich verstecktes Radio, in dem fortwährend die nahende Rettung durch die siegreiche Rote Armee angekündigt wird. Seine verzweifelten Versuche, einige Freunde und die obligatorischen Nazischergen zu überzeugen, dass das Radio nicht existiert, werden zusätzlich durch die Tatsache kompliziert, dass er ein Flüchtlingskind auf seinem Dachboden versteckt hält. Reichlich unkomische Missverständnisse und Tölpeleien überwiegen in dieser Hollywood-Variante von Anatevka (man erwartete geradezu, dass Robin Williams jeden Moment "If I were a funny man..." zu singen beginnt). Letztlich fällt Jakob der Lügner durch hässliche Gewaltszenen und eine scheußliche Wendung am Schluss endgültig aus dem Rahmen. --Kathleen Murphy

Produktbeschreibungen

Jakob Robin Williams ist Besitzer eines kleinen Cafs in Polen während des Zweiten Weltkriegs. Eines Tages hört Jakob zufällig die streng verbotenen russischen Nachrichten im Radio. Die Russen berichten von ihren Erfolgen gegen die Wehrmacht. Jakob verbreitet die guten Nachrichten im Ghetto und gibt den Menschen neuen Mut und Hoffnung. Daufhin erfindet er immer weiter gute Nachrichten - bis eines Tages die Deutschen davon erfahren und der Sache auf den Grund gehen... Eine absolute Paraderolle für Robin Williams.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die alte Verfilmung ist besser 25. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:DVD
Robin Williams macht seine Sache ordentlich, doch leider musste der Drehbuchautor viele dramatische Szenen zum Originalstoff aus dem Buch Beckers hinzufügen, weil er dachte, das Publikum wäre sonst nicht zufrieden. Dies mag für den konventionellen Hollywood-Kinobesucher stimmen, doch wer mehr Wert auf Authentizität, Gefühle und Tragik legt, wird mit der alten Verfilmung mehr anfangen können, welche für mich glatte 5* wert war.
Wenn ihr beide Filme sehen wollt, dann tut das und macht euch ein Bild davon. Wenn es nur für einen der beiden reicht, dann kauft euch auf jeden Fall die alte Version!
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Völlige Abweichung vom Buch 6. Februar 2005
Format:DVD
Dieser Film ist ein gutes Beispiel dafür, dass in den Filmen die Geschichten des Buches völlig verdreht oder verändert werden, um ihn für den Zuschauer nach Meinung der Regisseure spannender zu machen. Wenn man beide Verfilmungen vergleicht, weiss man an welchem Jurek Becker beteiligt war, und welcher nach seinen Vorstellungen gedreht wurde. So kommt der ersten Film auch völlig ohne Blutszenen oder Erschiessung Jakobs aus, die im Buch gar nicht stattfindet. Der neue Film hat die Szenen des Buches völlig zusammenhangslos durcheinander gewirbelt, so dass man keine klare Struktur mehr erkennen kann, wenn man das Buch gelesen hat. Meiner Meinung nach hätte man darauf verzichten können, daraus einen Hollywood-Film zu machen. Das einzig gute an dem Film ist die schauspielerische Leistung von Robin Williams, der versucht sich an der Charaktere Jakobs zu halten. Ansonsten rate ich dringend sich nur den ersten Film anzusehen, der sich sachlich an dem Buch hält und trotzdem seine Spannungen hat.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum Neuverfilmung... 7. Februar 2009
Kinder-Rezension
Format:DVD
... wenn es schon einen viel besseren Film davon gibt? Der alte Film Frank Beyer mit Vlastimil Brodský als Jakob Heym und dem alles überragende Erwin Geschonneck als Kowalski ist ein Meilenstein in der Geschichte des DDR-Films (wurde als einziger Film aus der DDR für den Oscar nominiert) und sollte nicht so schlecht imitiert werden. Auch wenn Robin Williams ein sehr guter Schauspieler bleibt, die Rolle des Lügners Jakob wurde in diesem Film nicht so ambivalent getroffen, wie es das Buch beschreibt. Das mag mit dem Heroismus der Amerikaner zu tun haben, die keinen Helden vertragen, dessen Taten keinen triumphalen Sieg erfordern. Natürlich stirbt Jakob Heym in diesem Film als Held vor versammelter Menge und zum Schluss kommen die Russen mit Rummstata und russischer Musik und befreien das Ghetto.
Dass das Buch eine andere Sprache spricht, wird hierbei gelöscht und der Zuschauer damit blind gemacht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hollywood lass die Finger davon... 22. September 2012
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Wie kann man dieses geniale Meisterwerk von Jurek Becker (nur nebenbei: ein Geniestreich neuerer deutscher Literatur) so verhunzen. Da stimmt ja gar nichts. Bei aller zugebilligten künstlerischen Freiheit, die den Filmemachern zugestanden sein muss, sie darf jedoch nicht dazu führen, unglaubwürdig oder gar verfälschend zu sein. Und genau diesen Eindruck vermittelt diese Hollywood-Produktion.
Wer wirklich eine gelungene filmische Umsetzung dieser Romanvorlage sehen will, sollte sich Frank Beyers DDR-Film (übrigens der einzige DDR-Film der jemals für einen Oscar nominiert wurde) ansehen.

Noch was: Was hat sich amazon eigentlich dabei gedacht (vermutlich nichts), die Rezensionen zu den beiden Filmen (DDR 1977 / USA 1999) hier zusammenzufassen. Dadurch entsteht ein völlig schiefes Bild. Dann sei es hier nochmal mit Nachdruck gesagt: Frank Beyers Film 5 Sterne, der Hollywood Film allenfalls 2 Sterne (und das es immerhin noch zwei Sterne geworden sind, ist ausschließlich der schauspielerischen Leistung eines Robin Williams zu verdanken)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragende schauspielerische Leistung! 16. Juli 2003
Von I. Wodni
Format:Videokassette
Also, Robin Williams kann man einfach nicht in einen Film stecken, wenn dieser staubtrocken und ohne jeden Humor ist. Dachte ich jedenfalls. In "Jakob, der Lügner" wird ein todernstes Thema behandelt - nämlich das Leben der Juden in einem Ghetto während des zweiten Weltkriegs.
Polen, 1944. Der jüdische Kaffeehausbesitzer Jakob (Robin Williams) hört zufällig die Nachrichten im Radio, in denen es heißt, die Russen würden sich Polen nähern und somit besteht Hoffnung auf die Befreiung der Juden aus den dortigen Ghettos und Konzentrationslagern. Natürlich ist es jedem Juden strengstens verboten, ein Radio zu besitzen oder zu hören, auf Missachtung dieser Regel steht die Todesstrafe. Jakob erzählt nur einem einzigen Freund, was er gehört hat und in Windeseile denkt das gesamte Ghetto, Jakob habe ein Radio und alle wollen mehr gute Neuigkeiten hören. Weil Jakob die neu gewonnene Hoffnung seiner Mitmenschen nicht zerstören will, erfindet er positive Nachrichten und gibt den Leuten somit Grund, zum weiterleben; die Selbstmorde bleiben aus. Zur gleichen Zeit hält Jakob das kleine Mädchen Lina bei sich zu Hause versteckt, deren Eltern im KZ gelandet sind. In Jakob findet Lina so etwas wie einen zweiten Vater. Natürlich kommen die Deutschen hinter das Gerücht, ein Jude habe ein Radio im Ghetto versteckt und sie gehen der Sache nach. Jakob möchte sich stellen...
Dieser Film ist fesselnd und vor allem ergreifend bis zum Ende, das weder gut noch schlecht ist. Robbie Williams versteht es trotz der düsteren Zeit, eine tüchtige Portion Humor hineinzupacken und somit bringt der Film einen auch immer wieder zum lachen - zwischen den Tränen. Dieser Film ist eine (wenn nicht DIE!
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Trauriger Film
Der Film spielt im 2. Weltkrieg über jüdische Ghettobewohner, die nur noch auf Befreiung hoffen. Einer gibt sie ihnen aber nicht für lange Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. Beyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr einfühlsam und reell überzeugend!
Robin Williams wieder unschlagbar.
Aber auch die anderen Schauspieler sind super.
Zwar stellenweise grausam, aber es ist noch erträglich, da es auch nicht im... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Moraky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Drama pur!
Ein sehr tiefsinniger und dramatischer Film....halt typisch für KZ-Verfilmungen. War aber sehr interessant und enthielt manchmal sogar den typischen Witz von Robin Williams.
Vor 14 Monaten von Sonja Schnabl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen für einen freund
sollte den film für einen freund besorgen der war heil froh das er ihn nach nur kurzer zeit in den händen halten konnte. top qualität und super schnelle lieferung
Vor 18 Monaten von Martin Dornis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Could have been better
A wonderful product; roomy, handy and fashionable. Too bad that it's made of short-sighted, human-generated, environmentally destructive material that gives me a guilty conscience... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ramey Rieger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film!
Alles absolut super!!! Bin sehr zufrieden mit dem geschickten Material. Kann diesn Film nur allen Kolleginnen und Kollegen wärmstens weiterempfehlen!!!
Vor 20 Monaten von Alexandra Blaszkiewicz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Trotz toller Darsteller, nur vierte Wahl...
Diese Hollywood-Verfilmung des Jurek-Becker-Werks stammt aus dem Jahr 1999. Die Besetzung ist erstklassig, nicht nur mit Robin Williams als Jakob, auch zum Beispiel mit Armin... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von Pittrageno
4.0 von 5 Sternen Zur Rezension von Kathleen Murphy
Nein, nein - therapeutisch angelegt ist jener Schwarze Humor beim besten Willen nicht, zumindest nicht von den Machern des Films. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von Bernhard Lipinski
3.0 von 5 Sternen Typischer Williams, aber teilweise unpassend
"Jakob, der Lügner" habe ich mir zugelegt, weil ich ein großer Fan von Robin Williams bin und er meiner Meinung nach immer nur Top-Filme dreht, die einfach aus allem die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2005 von Filmimuru
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