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Jaime Bunda, Geheimagent [Gebundene Ausgabe]

Pepetela , Artur C. M Pestana dos Santos , Barbara Mesquita
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293003397
  • ISBN-13: 978-3293003392
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 940.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pepetela (eigentlich Artur Carlos Maurício Pestana dos Santos) wurde 1941 in Benguela, Angola, geboren. Das 1958 in Portugal begonnene Ingenieurstudium brach er ab, als er nach Algerien ins Exil ging und dort Soziologie studierte. 1969 schloss er sich der Guerilla zur Befreiung Angolas an und fing an zu schreiben. Nach der Unabhängigkeit war er einige Jahre Vizeminister für Bildung, seit 1982 ist er Professor für Soziologie an der Universität in Luanda, wo er auch lebt. Er gehört zu den wichtigsten Autoren Angolas und erhielt die höchsten Auszeichnungen für sein Werk, u. a. 1997 den Prémio Camões.

Produktbeschreibungen

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Im Zeitalter der Globalisierung nicht nur der Ausbeutung, sondern auch der Medienikonen, wundert es kaum, dass auch beim Geheimdienst von Angola dem britischen Edelagenten James Bond nachgeeifert wird. Jaime Bunda jedenfalls, dessen übergroßes Hinterteil ihm seinen wenig schmeichelhaften Nachnamen eingebracht hat, ist ganz versessen darauf, dem weltberühmten 007 nachzueifern. Bisher hatte er dazu jedoch nur wenig Gelegenheit, denn er hat es im “Bunker”, wo die Staatsspitzel sitzen, nur zum Praktikanten gebracht.

Nach zweijähriger tatenloser Rumhockerei bekommt er endlich seinen ersten Auftrag: Ein junges Mädchen ist vergewaltigt und ermordet worden, und da der Chef keinen seiner fähigen Mitarbeiter abkommandieren möchte, wird Bunda auf die Piste geschickt. Jaime stellt sich dann auch exakt so trottelig an, wie es von ihm erwartet wird. Dass er dem Täter trotzdem auf die Spur kommt, hat ebenso viel mit dem berühmten blinden Huhn wie auch mit der Tatsache zu tun, dass er sich in der Hauptstadt Luanda auskennt wie in seiner Westentasche. Allerdings merkt sogar Jaime irgendwann, dass die angolanische Justiz mit -- mindestens -- zweierlei Maß misst, doch da ist es für ihn fast schon zu spät, sich mit heiler Haut aus der Affäre zu ziehen ...

Jaime Bunda, Geheimagent ist eine Parodie auf den Agententhriller, angereichert mit viel Lokalkolorit und mit einer Hauptfigur geschlagen, die dämlicher nicht sein könnte. Humor ist, wenn man trotzdem lacht -- und einige Passagen des Romans sind tatsächlich komisch. Aber insgesamt plätschert die Handlung so dahin, und der unfähige Held ist einfach nicht originell genug, um nicht irgendwann zu nerven. Zugegeben, der durchschnittliche Beamte mag maßlos dumm und korrupt sein, aber das ist ein Klischee mit einem meterlangen Bart, und wenn man die Herren Staatsdiener in einer endlosen Aneinanderreihung immer gleicher Szenen vorgeführt bekommt, wird das peinlich. Schade -- von einem der “wichtigsten Autoren Angolas” (Klappentext) hätte man mehr erwarten können. Hier haben Herausgeber und Verlag grundlegend danebengegriffen. --Hannes Riffel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pepetela (eigentlich Artur Carlos Maurício Pestana dos Santos) wurde 1941 in Benguela, Angola, geboren. Nach der Unabhängigkeit war er einige Jahre Vizeminister für Bildung, seit 1982 ist er Professor für Soziologie an der Universität in Luanda. Er gehört zu den wichtigsten Autoren Angolas und erhielt die höchsten Auszeichnungen für sein Werk, u. a. 1997 den Prémio Camões. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kolonialsatire für Afrikafans 26. Juli 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Jaime Bunda, die angolanische Antwort auf James Bond, ist Geheimagentenpraktikant - weil er über Beziehungen verfügt. Und nur wer über Beziehungen verfügt, kann es in dem postkolonialen Land zu etwas bringen. Autor Pepetela, Ex-Guerillero, nimmt die Filzokratie seines Heimatlandes und viele lokale Eigenheiten mit Jaime Bunda ganz kräftig auf die Schippe. Ein schöner, unterhaltsamer und satirischer Blick von innen auf die Befindlichkeiten eines Landes, das für die meisten Europäer weit weg ist.
Und so zieht Jaime aus, um den Leser von Luanda ins angolanische Hinterland zu führen und einen Mordfall aufzuklären, den seine Vorgesetzten so gar nicht gelöst haben wollten...
Leider ist die Sprache oft gestelzt- Pepetelas Wechsel zwischen vier unterschiedlichen Erzählstimmen macht es um so schwieriger, sich mit den etwas verqueren und teilweise schwerfälligen Charakteren anzufreunden. Als Krimi ist das Buch eher eine Fehlbesetzung, in den 3.-Welt-Unterricht könnte man es jedoch ganz spaßig einbringen. Als Hörbuch eines Ich-Erzählers wäre es vielleicht sehr peppig, so kommt der Roman oft leider nur ein wenig fad mit erhobenem Zeigefinger daher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Jaime Bunda ist nicht James Bond, auch wenn er es noch so gerne sein möchte. Der vom angolanischen Schriftsteller Pepetela geschaffene Detektiv ist ein Antiheld: Tollpatschig, verkommen, dummdreist, verwechselt er gerne Krimis und Wirklichkeit. Seine Auftraggeber bei der Geheimpolizei hätten nie und nimmer damit gerechnet, dass er im Laufe seiner Ermittlungen über die Vergewaltigung und Ermordung einer 14jährigen nicht nur den Schuldigen findet, sondern gleich die ganze korrupte Elite Luandas in Aufruhr versetzt. Ein Krimi, der über vier Erzählstimmen, gespickt von schwarzem Humor, Luanda mit seiner ganzen Lebendigkeit und seiner korrupten Verwaltung detailreich näher bringt. Selbst die epische Erzählweise, welche die Lesenden mitunter zur Verzweiflung bringen kann, ist Teil der Strategie, lässt die Lesenden miterleben, wie es halt ist in der Hauptstadt, die über 30 Jahre Krieg überlebt hat: zum Verzweifeln komisch.
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3.0 von 5 Sternen mal was anderes 11. November 2013
Von Sternchen
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gekauft hab ich das Buch in erster Linie weil der Autor aus Angola kommt und es sehr wenige Autoren aus Angola gibt die ins Deutsche übersetzt wurden.
Nun zum Buch:
Hat a bisel einen Tatsch von Calambo, aber besonders die Politischen Hintergründe fand ich sehr intressant. Gestört hat mich der Vorlaute erzähler, und die oft etwas schleppende erzähl weiße, etwas mehr fahrt hätte gut getan.
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4.0 von 5 Sternen Spannend, aber wenig lustig..... 7. März 2013
Von Alemae
Format:Broschiert
Urspruenglich sollte dieses Buch ja ein Feuerwerk der guten Laune sein. Ist es aber nicht, denn sooo "vertrottelt" ist der Geheimagent mit der grossen Rueckfront garnicht. Fuer Leser, die sich fuer das Land Angola und die Hauptstadt Luanda interessieren, bietet dieses Buch gute Einblicke, abgerundet mit einer Story die ganz passabel ist un einen ab und zu zum schmunzeln bringt.
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5.0 von 5 Sternen Jaime Bonda 27. Januar 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
.. zunächst Zustimmung zu den anderen Bewertungungen. ABER sie haben die ganze I
ronie nicht verstanden. Das fängt mit dem Namen an : das verballhortne Bunda geht zurück auf das Kimbundo M#Bonda (wie mir gesagt wurde auch in Braslien geläufig) auf gut süddeutsch ""Arsch"", um das auf deutsch zu übersetzen. Pepetela beschreibt nun auch im Buch überdeutlich, dass der A. das einzige wirkliche Beindruckkende zunächst war, ABER dann entwickelt M 'Bond 007(ARSCH) halt doch ganz unerwartete Qualitäten...das ist unser Hoffnung, das ist Angola , zm Glück haben wir dank Oil ein wenig Zeit, unsere A. zu entwickeln .... : )) Appell an den Verleger: ea gibt das Buch " Tod eines Amerkaners" von Pepetela, da hält der Geheimagent A. M' Bunda auch den CIA halbwegs ( : )) ) unter Kontrolle, das gehört inzwischen zwingend dazu ...
Tschau, abraco manos Angolanos
BEWERTUNG: jeder Deutsche der Ang0ola vestehen muss dieses Buch lesen -relati
amüsant- selbst wenn man garnichts versteht.......
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