Produktinformation
|
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Originelle Geschichten,
Rezension bezieht sich auf: 17 Jahre ohne Sex: Geschichten aus einem Wiener Stundenhotel (Broschiert)
Dieses Buch enthält zwölf Kurzgeschichten von jungen österreichischen Autoren, die eingeladen worden sind, Geschichten mit Bezug auf das heruntergekommene Hotel Bauer, das vor allem als Stundenhotel bekannt ist, zu schreiben. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich, manche sehr realistisch, manche fantastisch, manche absurd. Zwischen diesen erfundenen Geschichten finden sich Fotos und Lebenserzählungen von Prostituierten und Hotelgästen, die einen guten Einblick in das Leben der unteren Schicht in Wien ergeben. Der Titel "17 Jahre ohne Sex" bezieht sich auf eine solche Lebensgeschichte einer Prostituierten. Diese Lebenserzählungen haben mir besonders gut gefallen, die "literarischen" Kurzgeschichten selbst hingegen nur mittelmäßig. Gut geeignet, auch als Geschenk, ist das Buch für Wienliebhaber oder als Einstimmung für einen Wienbesuch, der auch Einblicke ein wenig abseits der üblichen Touristenrouten geben soll.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
intim vom engsten bis weitesten sinn,
Rezension bezieht sich auf: 17 Jahre ohne Sex: Geschichten aus einem Wiener Stundenhotel (Broschiert)
Wenn man, wie ich, viele Jahre ganz in der Nähe dieses Hotels gewohnt hat, aus dem die Geschichten in diesem Buch erzählt werden, wenn man täglich auf der Suche nach einem Parkplatz langsam an ihm vorbeifahrend seine Blicke in die Augen von wartenden Huren, suchenden Kunden und Gästen billigster Zimmer geworfen hat, dann nimmt man es dankbar zur Kenntnis, dass man über dieses Haus ein GeschichtenBuch heraus gegeben hat. Weil man genau nach diesen Geschichten, die hier erzählt werden, fragt. Dieses Haus ist kein Puff wie viele andere. Es ist ein Biotop purster Menschlichkeit - die Institution für Intimität selbst. Der Leser wird in diesem Buch intimste Geschichten finden - intim im engsten Sinne purer Pornografie - intim im Sinne unverhohlen nach außen gekehrter Bedürfnisse und Emotionen - intim im Sinne von LebensGeschichten, wie man sie nur auf Endstationen erfährt. Dort, wo es unmöglich wird, zu verbergen, wohin man geraten ist...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
|
|
|