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Das Jahr des Gärtners (Gartenglück) Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2010

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Bauchig und selbstzufrieden tritt uns der Gärtner entgegen, solange ihm nicht das Wetter ins Handwerk pfuscht. Aus diesem Ringen des peniblen Helden mit dem unberechenbaren Element erwächst Capeks Humor.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»In einer politisch aufrührigen Zeit erzählt Capek humorvoll aus seinem Gärtchen - um zu übertönen? Es ist kein Gartenbuch im üblichen Sinn, das praktische Ratschläge gibt (obwohl eigentlich - versteckt - doch!), sondern hier geht es in 26 Kapiteln um die oft wunderlichen Eigenschaften des Gärtners / der Gärtnerin, mit denen man sich so gut identifizieren kann. Gartenhumor pur - ein Muss für jeden Gartenliebhaber!« (garten-literatur.de)

»Ein Evergreen der Gartenlektüre.« (Country)

Der Verlag über das Buch

"...ein Evergreen der Gartenlektüre." (Country, 1/2003) "...anekdotenreiches, feuilletonistisches Buch..." TAZ (12.03.02) "Wer das reizvolle Büchlein noch nicht besitzt, sollte sich die neue Ausgabe besorgen..." Neues Deutschland (28.09.01) "Karel Capeks Sprache ist nicht nur blumig und ironisch, sondern auch von philosophischer Tiefe." Thüringische Landeszeitung (28. Juli 2001) "Obwohl "Das Jahr des Gärtners" schon 1929 erschien, hat seine Botschaft noch immer Saison. Jetzt ist es neu aufgelegt worden, versehen mit den hinreißenden Zeichnungen des älteren Bruders Josef Capek. Bauchig und selbstzufrieden tritt uns der Gärtner entgegen, solange ihm nicht das Wetter ins Handwerk pfuscht. Aus diesem Ringen des peniblen Helden mit dem unberechenbaren Element erwächst Capeks Humor." FAZ (28. Juni 2001) "...grüne Feuilletons aus dem Jahre 1929, die endlich wieder da sind." Die Zeit (7.6.01) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
Eigentlich handelt sich's bei diesem Buch um eine Bestandsaufnahme jener Subspezies Mensch, die dem Augenblick bestimmt nie zurufen wird "Verweile doch, du bist so schön" - denn erst müssen noch der Rhododendron gegossen und die abgeblühten Stengel abgeschnitten werden, die Beete aufgelockert, die Läuse vertilgt und den Schnecken der Garaus gemacht - ganz zu schweigen von den wilden Rosentrieben... Capek kannte seine wuseligen Gärtnerseelen, hatte er doch selbst eine.
Und so erkennt man sich amüsiert wieder in diesem Buch, egal ob man mit den Schattenseiten eines Hinterhofgartens kämpft oder nur mit dem unwilligen Kaktus am Fensterbrett.
Stets hat der Gärtner alle Widrigkeiten der Welt gegen sich, Monat für Monat, während er sich ihrer Kultivierung widmet und dabei dem Betrachter ein erheiterndes Bild liefert. (À propos Bild: Auch die vielen Illustrationen von Capeks Bruder Josef haben's in sich.) Dieses erheiternde Bild, das dem "ewigen Kampf" den Stachel nimmt und ihn durch heiteren Charme ersetzt, hat es Capek angetan. Man liest, wie ungeeignet bereits die eigene Physis dem Gärtnern angepasst ist, die Beine zu lang und mit viel zu wenig Scharnieren, und der Arme zu wenig (Capek macht natürlich sinnige Verbesserungsvorschläge); das wohltätige Gießen des sommerlich ausgedörrten Gartens verwandelt den Gärtner schnurstracks in einen modernen Laokoon, und überhaupt entspricht das Wetter nie den Bedürfnissen. Aber Capek schildert eben auch die Freuden des Gärtnerlebens, die all diese Unbill vergessen machen: "Heute, am dreißigsten März, um zehn Uhr vormittags, entfaltete sich, ohne daß ich es wahrnehmen konnte, die erste Blüte der Forsythia" - so beginnt z.B.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor Karel Capek beschreibt chronologisch die einzelnen Aktivitäten des Gärtners im Jahr. Auch die vermeidlich ruhigen Wintermonate halten für den engagierten Besitzer eines grünen Daumens zahlreiche Aufgaben bereit. Zudem gibt es in der kalten Jahreszeit durchaus mutige Pflanzen, die ihre Blütezeit aller Witterung zum Trotz, hierher verlegt haben. Ab März beginnen dann doch die größeren und sichtbaren Aktionen des Gärtners. Unbestreitbar, Gärtner sind fleißige unermüdliche Gesellen, mit rabenschwarzer Erde an ihren Händen. Munter und kurzweilig, erfährt der Leser so über jeden Monat des Jahres die markanten Terminen wichtiger gärtnerischer Highlights. Neben den chronologischen monatlichen Beschreibungen werden auch Grundlagen über Gartenanlage, Samen, Gemüse, Kakteen im besonderen und das Leben eines Gärtners im allgemeinen vermittelt.
Das schon etwas in die Jahre gekommene Werk (erstmals 1929 erschienen) von Capek ist ein wahrer Evergreen, der Gott sei Dank auch immer wieder neu aufgelegt wird. Capek versteht es mit einem zwinkernden Auge dem Betrachter eines schönen Gartens auch auf den Spaten und die damit verbundene Arbeit aufmerksam zu machen. Das Büchlein strotzt vor Pflanzenarten und zahlreichem Wissen über diese. Was den Laien bedrückt wird den Kenner sicher entzücken. Zahlreiche zum Textabschnitt passende Illustrationen von Josef Capek verführen den ohnehin erheiterten Leser zu manch zusätzlichem Lächeln. Trotz aller Heiterkeit enthält das Büchlein fundiertes Fachwissen und ist sicher auch als Nachschlagewerk recht hilfreich. Ideal zum Verschenken oder sich selber Schenken.
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Von B. Kugler VINE-PRODUKTTESTER am 11. August 2006
Format: Taschenbuch
Ein dünnes, schnell zu lesendes Büchlein mit heiteren Zeichnungen dazwischen. Für jeden Monat im Jahr findet der Leser ein Kapital mit Gedanken des Autors, die zu diesem Monat passen. Und zwischen den Monaten ist zusätzlich ein Kapital mit allgemeinen Gedanken zu speziellen Themen rund um den Garten. Wir erfahren, wie sich die beste Erde zusammensetzen sollte, dass es für den Gartenbesitzer nie genug regnet und dass auch in Wintermonaten Arbeit anfällt. Das Kapitel mit dem Monat August hat mir am besten gefallen. Der Gartenbesitzer verreist und hat jemand gefunden, der sich um den Garten kümmert. Eigentlich ist nicht viel zu tun, und dann häufen sich die Briefe mit den Anweisungen. Köstlich.
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Format: Taschenbuch
Der Humor und die Präzision mit der Capek das Gärtnern und die Person des Gärtners selbst beschreibt sind einfach köstlich. Ich hatte das Buch nur auf Verdacht gekauft, da ich schon andere Werke (Der Krieg mit den Molchen, Krakatit, ...) von Capek kannte. Und ich bin nicht enttäuscht worden, obwohl ich kein Gärtner bin! Denn ich habe darin etliche gärtnernde Verwandte und Bekannte von mir erkannt. (Übrigens kannten auch diese Leute nicht alle Fachbegriffe und botanischen Namen dieses Buches!)
Kommentar 24 von 26 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert
Sprühend von Humor und lustig illustiriert karrikiert Karel Capek das Gärtnerjahr. "Gärten kann man auf verschiedene Arten anlegen; die beste ist die, einen Gärtner zu nehmen." Nein, es geht nicht nur darum, wie ein Garten entsteht, sondern auch wie der Gärtner entsteht. Ihn begleiten wir dann amüsiert durch die Monate des Jahres. "Nicht einmal der Januar bedeutet für den Gärtner eine Zeit der Untätigkeit..., gewiß nicht, denn im Januart pflegt der Gärtner hauptsächlich: das Wetter."

Ein wunderbares, humorsprühendes Büchlein für Gärtner, Gartenfreunde und ihre Angehörige, immer mit Augenzwicnkern und Selbstironie, herrlich erfrischend zu lesen.

Ein sehr empfehlenswertes Werk!!!
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