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Kundenrezensionen

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am 11. Juni 2004
Dieses Album zu beschreiben ist schwierig, ausser, das man es von der ersten bis zur letzten Nummer durchhören kann, ohne das ein einziger langweiliger Track dabei wäre...Über "Ironic", "You learn" oder ""You oughta know" braucht man ohnehin keine Worte verlieren, aber auch die anderen Songs, allen voran "Forgiven", sind äusserst mitreissend.
Ich denke, das alle paar Jahre eine CD von einem Künstler raus kommt, die zeichnend für eine Periode ist, an die man sich auch noch Jahre/Jahrzehnte dannach erinnert...sei es "London Calling" von The Clash, "Automatic for The People" von REM, "Born in the USA" vom Boss oder "Nevermind" vom seeligen Kurt...und dieses Album zähle ich definitiv zu diesen Jahrhundertalben, definitiv DAS ALBUM der MTV-Generation Mitte der Neunziger, das jeder Rockfan zuhause haben sollte!!!!!
Achja, was ich noch loswerden wollte: DIES IST NICHT DAS DEBÜTALBUM VON ALANIS!!!!! Dies ist die dritte Veröffentlichung von Ihr...obwohl die ersten beiden Alben eher in Richtung Dance tendieren...eine eigenartige Mischung... ;-)))). Übrigens auch schade, das die neunen Alben von Alanis nicht an dieses heranreichen können...was aber vielleicht auch daran liegt, das man insgeheim auhc ein bisschen auf ein neues "Jagged Little Pill" wartet....
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am 9. Dezember 1999
Dieses Album ist wirklich von vorne bis hinten gut. Ich war erst skeptisch, als ich mir das Album kaufte, weil ich etwas mißtrauisch gegenüber der großen Euphorie der Presse und Öffentlichkeit war. Mittlerweile ist diese Cd einer meiner Liebsten. Es gibt auf der ganzen CD kein Lied, das ich nicht großartig finden würde. Jedes Lied scheint für eine bestimmte Lebenssituation geschrieben zu sein. Ich entdecke bei jedem Hören neue Nuancen an diesem Album. Ob es ein wahrhaft großes Werk ist, kann ich nicht beurteilen, aber Alanis Morissette gibt hier in kompakter Form so viele Lebensweisheiten von sich, die andere in ihrer gesamten Künstlerlaufbahn nicht produzieren. "Jagged Little Pill" ist eines der wenigen Alben, die ich als "Hitalbum" bezeichnen würde. Ehrlich, unkonventionell und rundum gelungen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Dezember 1999
Alanis Morissette's Debütalbum war ein Riesenhit. Ihre Musik ist eine Mischung aus Balladen, Rock, manchmal sogar Hard-Rock. Ihre Stimme ist so einzigartig, dass sie zu ihrem Markenzeichen gehört - mal schreiend, mal leise flüsternd. In ihren Liedern vermischt sie Mundharmonika-, Gitarren-, Keyboardklänge zu einer interessanten Melange. Die professionellen Texte, die sie alle selbst schrieb, sind ein weiteres Merkmal. Jedes Lied erzählt eine andere Geschichte Alanis nimmt kein Blatt vor den Mund - sie singt was sie denkt. Zu meinen Favoriten gehören „Hand In My Pocket" , eine mid-Tempo Ballade, „Head Over Feet" und „Ironic", bei denen mir vor allem die Lyrics gefallen. Übrigens findet man auf der CD nicht wie angegeben zwölf sondern einen versteckten dreizehnten Track. Zwar sind die ersten vier Minuten eine erneute Aufnahme von „You Oughta Know", doch wenn man danach ein paar Sekunden abwartet und nicht sofort abschaltet, wird man mit einem kleinen acapella Performance eines unveröffentlichten Liedes belohnt. Für mich war Alanis DER Newcomer 1995. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. November 2015
Eine 2. Scheibe voller verworfener Demos und Stücken, die es 1995 nicht auf das Album geschafft haben. Warum werden diese Perlen erst jetzt veröffentlicht? Da wäre, unter Einbeziehung einiger Stücke von Former infatuation junkie, ein würdiger Nachfolger ihres Debüts drin gewesen. Und es gäbe nicht nur ein Album, das ihre komplette Karriere stets überstrahlt hat!
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am 3. August 2007
... obwohl ich die Platte erst relativ spät mögen lernte. Als ich sie das erste Mal hörte, kurz nach ihrem Erscheinen, nervte sie mich irgendwie - vielleicht auch deshalb, weil zu dieser Zeit fast stündlich ein Song aus dem Album im Radio kam. Knapp 10 Jahre später habe ich diese Album wiederentdeckt und einen Neuanlauf gewagt. Seit habe ich das Gefühl, meine gesamte Musiksammlung wäre Schrott ohne dieses Album (Ich weiß, immer diese Superlative.).
Das was meines Erachtens nach ein gelungenes Album ausmacht sind drei Komponenten: Das Konzept der Songs (Anordnung etc.), das Zusammenspiel von Stimmen und Musik, schließlich der Mut zum Ausprobieren. All dies bietet die CD. Bei keinem der 13 Songs kommt Langeweile auf und wenn die CD zu Ende ist, habe ich oft das Gefühl sie noch einmal hören zu wollen. Und das schönste ist, man kann sich in eine Ecke setzen und jedem Ton lauschen oder man holt alles aus der Anlage heraus und macht das Zimmer zum Tanzsaal - wie einem gerade ist.
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am 10. Februar 2000
Eigentlich ein Gelegenheitskauf (Ironic hat man schon fast zu oft gehört), der sich aber auszahlt: Der Beginn mit "All I Really Want" lässt einem bei der Vermutung, dass Alanis Morissette ein schräger Vogel ist, aber man nickt schon leicht im Takt mit. Bei "You Oughta Know" wird's schon rockiger, bleibt aber im erzählenden Stil, der einem die ganze CD hindurch begleitet. "Perfect" ist wieder ruhiger, man merkt aber, dass die Stimme von Alanis nicht lange im Zaum gehalten werden kann und irgendwann einfach von der Leine gelassen werden MUSS. Bei "Hand In My Pocket" lässt sie ihrer Stimme daher mehr Freiheit, hält sie aber innerhalb festgelegter Bahnen unter Kontrolle. Dieses gegenseitige Spiel von abwechselnd stimmlicher Kontrolle und loslassen und -rocken macht dieses Album so liebenswert (Irgendwie stellt man sich ein kleines Mädchen (=Alanis) mit einem Mischlingshund (=Stimme) vor, der voll Lebensfreude, schwanzwedelnd an der Leine zieht und ab und zu auch von der Leine gelassen wird ;-) Wer bei diesem Lied noch nicht mitgetanzt hat, sollte mal den Lautstärkenregler suchen. Bei "Right Through You" musste ich kurz mal die CD herausnehmen und nachprüfen, ob mir nicht jemand eine Melissa Etheridge-CD eingelegt hat, der zweite Schritt war zu überprüfen, ob Melissa nicht als Gastsängerin angeführt ist ... Das nachdenkliche "Forgiven" hüllt einen moll(!)-ig ein. Augen schließen und genießen! "You Learn" präsentiert sich, nicht nur im Titel, schon optimistischer. Mitschaukeln oder mit ausgebreiteten Armen durch die Wohnung tanzen. "Head Over Feet" ist meiner Meinung nach DER Ohrwurm - Stand up and dance! Bei "Mary Jane" kann man sich aufs Sofa zurückfallen lassen, sich erholen und die bisher gehörten Lieder verarbeiten. Bei "Ironic" würde man ja sitzenbleiben, wüsste man nicht, dass es nicht lange so ruhig bleibt *g*. "Not The Doctors" vereint sowohl erzählende Passagen, als auch einen typisch rockigen Morissette-Refrain, trotz Bemühtseins der schwächste Song des Albums. "Wake Up" - als ob wir das nicht schon wären - ist (glaubt man) der versöhnliche Ausklang, der die CD abschließen sollte, wäre da nicht noch ein Malus ... äh Bonus-Track, der mit "You Oughta Know" beginnt aber nach einer Pause in einen fast a'capella-Song übergeht, der in der unplugged-CD besser aufgehoben wäre. Zerstört irgendwie den Spannungsbogen des Albums, der ansonsten gut aufgebaut ist. Alles in Allem fasziniert die Mischung von schönen Texten und sehr eigener, komplexer Stimme und Stimmung. Es ist zu hoffen, dass der Hund noch lange so verspielt bleibt, d.h. Alanis Morissette weiterhin mit ihrer Stimme so unkonventionell "herumexperimentiert" und sich ihr breites Spektrum bewahrt.
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am 30. November 1999
Alanis Morissettes Album JAGGED LITTLE PILL hat sicherlich nicht zu Unrecht 4 Grammys eingeheimst. Zwar ist die Stimme zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber gerade diese Art zu singen hebt sich wohltuend vom heutigen Einheitsbrei ab. Bereits das zweite Lied "You oughta know" überzeugt auf ganzer Linie durch seine gradlinigen Rhythmen und den herausfordernden, provokativen Gesang. Meditative Wirkung verstrahlt der Song "Hand in my pocket" durch seine aufschaukelnde Stimmung. Einer der Toptitel ist sicherlich "You learn", mit einem absolut grandiosen Refrain, der sich ins Gehirn des Hörers bohrt. Nicht so bekann, aber dennoch auch von hohem Reiz ist das Stück "Head over feet", mit getragenen Melodien. Am Bekanntesten und für den Aufstieg Alanis Morissettes verantwortlich ist natürlich "Ironic", ein Lied über all die absurden Zufälle, die das Leben schwer machen. Einziger Schwachpunkt ist vielleicht das Lied "Wake up", da der Gesang dort doch eine Spur zu weinerlich wirkt. Ansonsten ist die CD aber äußerst empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Januar 2000
Alanis Morissette ist eine Kanadische Sängerin, die durch eine ungewöhnliche Stimme auffällt, mit der sie sehr geschickt umgehen kann. Dies merkt man spätestens bei dem acapella vorgetragenen Song ganz am Ende der CD. Sie ist keine der momentan wohl beliebten jungen Schönheiten, die durch Tanzvideos auffallen, sondern eher durch Lieder im Stil der Singer-Songwriter von einst. Auch ihre Texte versuchen oftmals Geschichten zu erzählen und erinnern einen wohl oftmals an selbst Erlebtes.
Die CD beinhaltet eine Reihe von Balladen und Stücken, bei denen man jedesmal beim Hören das Gefühl hat, das man seinen ganzen eigenen Ärger angesprochen fühlt, den scheinbar auch die Sängerin mit dem Singen der Stücke loszuwerden versucht.
Nachteilig ist lediglich, daß man schon den Eindruck gewinnen kann, daß sich die Lieder etwas ähneln. Nach längerem Hören verschwimmt dieser Eindruck jedoch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. September 2002
Eigentlich bin ich erst seit einem Jahr ein Fan von ihr. Ich habe diese Album zu meinem 14. Geburtstag bekommen; es vier Jahre nicht gehört und vor einem Jahr durch Zufall mal ganz angehört und war hin und weg von der Musik. Über Alanis`s Musik denkt man nach; die Texte sind subtil, die Melodien originel und Alanis`s Stimme kann es nur einmal auf der Welt geben. Sie benutzt ihre Musik wie der Maler das Bild . Ihre Musik vermittelt uns etwas und das ist es, was sie erst wirklich genial macht. Sie ist eine tolle Songwriterin: ob sie nun über Selbstmord, Religion, überergeizige Eltern, den scheiß Ex schreibt oder einfach nur darüber immer den Kopf hochzuhalten. Alle ihre Texte sind wunderbar fesselnd, manchmal subtil und zärtlich, das eigentliche Thema fast versteckend, wie bei Mary Jane oder offen, wütend und obsessiv, wie bei You oughta know.
Der Knüller ist natürlich Ironic, über die Ironie und Murphy. Wer außer Ihr würde auf die Idee kommen und ein ironisches Lied über die Ironie schreiben und dann noch auf so eine Art, wie nur sie es tun würde.
Ein Album der Spitzenklasse!
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am 9. September 2001
Obwohl das dritte Album der kanadischen Songwriterin bereits reifer als noch ihre Vorgänger klingt, so kann man dieses Album doch noch als verspielt und kindisch bezeichnen. Aber trotzdem: Diese Frau hat Talent, ihre eigenen Songs zu schreiben, ohne dass man sie in irgendeine Schublade stecken kann (abgesehen davon, dass ihre Songs stark durch ihr Vorbild Tori Amos beinflusst sind). Jeder Song ein Meisterwerk, der sofort ins Ohr geht und dort auch bleibt. Nicht umsonst ist dies das zweit-meistverkaufte Album aller Zeiten. Bei Songs wie "Mary Jane" und "Your House" (versteckter Bonustrack) kann man die gesamte Bandbreite ihrer unglaublichen Stimme hören. Mal klingt sie zart und zerbrechlich, mal kraftvoll. Ein Album, deren Song alle im selben Stil gehalten sind, deren persönliche Note aber trotzdem nicht verloren geht. Perfekt, unvergleichlich......
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