Jage zwei Tiger: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Jage zwei Tiger: Roman ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von buch-vertrieb
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Guter, gebrauchter Zustand. Die versandkostenfreie Lieferung durch Amazon erfolgt umgehend.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,01 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Jage zwei Tiger: Roman Gebundene Ausgabe – 26. August 2013

23 Kundenrezensionen

Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,90
EUR 19,90 EUR 3,41
69 neu ab EUR 19,90 16 gebraucht ab EUR 3,41

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Jage zwei Tiger: Roman + Axolotl Roadkill + Strobo
Preis für alle drei: EUR 37,84

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Hanser Berlin; Auflage: 2 (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446243674
  • ISBN-13: 978-3446243675
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 2,7 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 308.191 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Schauspielerin leistet sich den Luxus des Unperfekten. Sie liest roh, ruppig, renitent. [...] Und immer passt das.", buchjournal, 17.02.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helene Hegemann, 1992 in Freiburg geboren, lebt in Berlin. 2008 wurde ihr erster Film Torpedo als Entdeckung des Jahres gefeiert und mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2010 debütierte sie als Autorin mit dem Roman Axolotl Roadkill, der in 20 Sprachen übersetzt wurde. Sie inszeniert für Theater und Oper und hat eine Kolumne in der Zeitschrift Interview.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Verwandte Medien

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mister Smith am 5. Oktober 2013
Format: Kindle Edition
Zwei Tiger soll man jagen, anstatt zwei Hasen, damit man glanzvoll scheitert. Nun, gescheitert ist Helene Hegemann an ihrem zweiten Buch, aber auch glanzvoll? Ich gehe nicht zu sehr auf die Handlung ein, denn die Produktbeschreibung deckt diese nahezu komplett ab.

Schon der Einstieg ist zum Zuklappen. Der erste Satz ist nicht nur ein ewig langer Bandwurm, er führt auch eine Ich-Erzählerin ein. Eine, die Kais Mutter (um den es hauptsächlich in diesem Buch gehen soll) kennt und vor einer Woche getroffen haben soll. Die Handlung des Buches erstreckt sich aber über mehrere Jahre, und die Ich-Erzählerin taucht sehr schnell in einer auktorialen Erzählperspektive unter. Es bestätigt sich immer mehr, dass es einfach die Autorin selbst ist, die als Erzählerin auftritt.

Das schlimme daran ist, dass so ziemlich alle im Vordergrund stehenden Figuren die gleiche Sprechweise und die gleichen Vorlieben zu haben scheinen wie die Erzählerin. Oder drückt die Erzählerin dies den Figuren absichtlich auf? Ich weiß es nicht, aber es stört gewaltig. Bestimmte Bands, Personen, Dinge und Redewendungen werden wiederholend erwähnt, manche davon finden sich sogar in Fr. Hegemanns „Bayreuth“-Artikel auf der Zeit-Webseite wieder, wie etwa der Philippe-Starck-Stuhl, die „Dissonanzen, die sich einig sind“, oder das Slayer-T-Shirt, was das ganze noch seltsamer wirken lässt.

Die eingestreuten Anglizismen und die pseudojugendliche Sprechweise ist einfach lächerlich, das abschweifende Geschwafel von Erzählerin und den Figuren nervig, die Fehler sind peinlich. Das mit den Autobahnen, auf denen man wenden kann, und die als Zufahrt für Villen dienen, wurde in einer anderen Rezension schon erwähnt.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
64 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 28. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Freudiges Hallo: ne neue Hegemann!

Supersick, diese Idee eines Guerilla-Romans, der mal eine Ansage macht im deformierten Literaturbetrieb mit seinem Klagenfurtkack. Die Autorin voll auf Jägermeister, voll die Stussbabe, hat ein paar sicke Sprachbrocken von ihrer Prominenzbühne geworfen, beziehungsweise einfach mal so runtergenuschelt. Relativ simpler Vorgang – aber irgendwie auch geil.

Dieser als solcher zu bezeichnende Roman ist ne echte Hegemann: wohlstandsverwahrlosten Girls und Buben aufs megaentspannte Maul geschaut, unfassbar rührend. Aber auch fashionmäßig draufgehievt, worauf die Upperclassgirls so intellektuell abfahren, also megareflexiv in diverse Undergroundrichtungen aufpoliert.

Ein straightes Urteil über diesen coolen Rotz: Liest sich wie aus der Roman-AG der zwölften Klasse, mit vielen verschiedenfarbigen Körperflüssigkeiten. Verschluffter Provo-Stil als Deutschlehrer-Kill. Krasse Kostprobe: „… diesem bei ner entgegensetzt seiner politischen Meinung ausgerichteten Tageszeitung angestellten Bauernaristokraten…“

Hegemann: „Mein Gott. Mein Gott, wie furchtbar.“ Dazu ich, nun doch megaabgeturnt: „Guter Move! Korrektes Urteil! Kein Olymp, sondern eher eine Art aus der Matsche gehobenes Loch!“

Hegemann: „Aufregung ist kacke, wo wir wieder bei der Diskussion über Stilfragen anlangen.“ Ich wieder: „Bleib cool, kriegst deinen Stern…“
10 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LongJohnSilver am 21. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Schade, ich war so gespannt auf dieses Buch, auf das in der Süddeutschen
schon vor Wochen aufmerksam gemacht wurde.
Ich hatte beschlossen, der jungen Autorin eine 2. Chance zu geben.
Nicht, dass sie darauf angewiesen wäre. Es wird immer noch genug Lob
für sie abfallen. Trotzdem : Das neue Buch von Frau Hegemann
kommt nicht bei mir an ( was sicher an mir liegt und an meiner Perspektive), das was sie den Lesern mitteilen will, erreicht mich nicht, obwohl ich es zumindest bis zur Hälfte gelesen habe. Es wirkt auf mich, als ob hier jemand zu angestrengt daran gearbeitet hat,
anders zu schreiben als andere und das erste Buch unbedingt vergessen zu lassen.
Aber es reicht nicht, Endlossätze mit so genanntem "jungem Vokabular"
zu füttern. Dahinter sollte mehr sein.
Ich habe das Buch unserer Stadtbücherei geschenkt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eric Lyle am 24. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Helene Hegemann ist intelligent. Als 21-Jährige diese Flut von Gedanken auf über 300 Seiten zu Papier zu bringen, ringt einem einen gewissen Respekt (und zwei Sterne) ab.

Erzählt wird die Geschichte einiger Jugendlichen, allen voran Kai, dessen Leben nach dem Unfalltod seiner Mutter erst richtig Fahrt aufnimmt.
Ohne mich jetzt in inhaltlichen Details zu verlieren, schöpft Frau Hegemann dramaturgisch und psychologisch aus dem Vollen. Alle auftretenden Figuren sind überspannt, nervliche Chaoten oder haben sonstige Macken und das Schicksal meint es nicht immer gut mit ihnen.

Die großen Themen des Heranwachsens: Liebe, Selbstverwirklichung und die Beziehungen zu Erwachsenen werden von Frau Hegemann analysiert, entsprechende Empfindungen den Figuren in den Mund gelegt und anschließend noch (für dumme Leser) erklärt.
Leider wirkt einfach alles zu überzogen und gewollt. Sensibles und Feingeistiges ist nicht Frau Hegemanns Sache. Nach vielen Seiten sehnte ich mich förmlich nach einer "normalen" Person in der Handlung, zu deren Verhalten ich mir selbst Gedanken machen kann und nicht vom Autor dahingehend "überfüttert" werde.

Der Schreibstil wechselt zwischen überzogenem Jugendjargon und gezielt konstruierten Satzgebilden.

Wie bereits eingangs erwähnt, für eine junge Schriftstellerin zwar eine beachtliche "handwerkliche" Leistung, aber als ernstzunehmender Roman enttäuschend.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden