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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen9
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Ich habe die Mark Malecki-Reihe nur wegen Gablé's berühmter historischer Romane gelesen - hier sollte man allerdings deutlich weniger erwarten. Mark Malecki, der Ritter der Gerechtigkeit, deckt als Revisor einer Bank einen republikweiten Skandal auf. Der Krimi ist spannend und abwechlungsreich geschrieben.
Allerdings (ich habe selbst eine Zeit als Revisor gearbeitet) fehlt dem "Thriller" etwas die Basis: es mag noch angehen, dass jemand, der lieber gefeuert werden will als pünktlich zur Arbeit zu kommen, plötzlich sein Leben für die Bank riskiert - um der Gerechtigkeit willen. Unverständlich ist jedoch, dass die Eskalation in diesem Krimi einsetzt, nachdem bereits genügend Beweise und Verdachtsmomente vorliegen, um zu reagieren und durchzugreifen. Der Mord schließlich am Kollegen und der weitere Verlauf sind dramatisch, aber in der Situation unnötig und nicht wirklich glaubwürdig.
Leider ist die Korruption in diesem unseren Staat wesentlich besser organisiert als in diesem Buch beschrieben. Wenn wirklich die Haute Volée dieser Republik darin verwickelt ist, hätte der Vorstand die Revision nicht mit einer Untersuchung beauftragt und hätte bei den ersten Schwierigkeiten Herrn Malecki wieder abgezogen, versetzt, abgemahnt, entlassen. Ganz einfach, ganz ruhig. Die Revision ist ein Werkzeug des Vorstands, nicht der Polizei. Trotz allem ist das Buch aber absolut spannend, sozusagen als "Einstieg" in die böse Welt der Korruption :-)
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am 28. April 2001
Jagdfieber habe ich 4 Stunden nicht mehr aus der Hand gelegt, bis ich wusste ob der Held überlebt und die Bösen bestraft werden.
Das Buch ist einfach und sehr spannend geschrieben. Der Held, der eigentlich ein Anti-held ist, und den man als weibliche Leserin sehr gerne mal kennenlernen möchte (auch wenn es nur für eine Nacht wäre), erinnert an den jungen Schimanski.
Ein Single-Mann mit 2 Kindern und einer Beziehung zu dem im Haus wohnenden Kindermädchen, ist in einer Revisionsabteilung einer Bank angestellt. Er hält sich niemals an Konventionen und behält seinen Job nur, weil sein Chef ihn deckt und weil er mit seinen ungewöhnlichen Methoden, der Revisionsabteilung Erfolg garantiert. Eigentlich mag er seine Arbeit auch gar nicht. Mit seinem Arbeitsleben in der Bank ist er unzufrieden, mit seinem Privatleben steht er auf Kriegsfuss, mit seinem Sohn hat er Probleme und er hat nur einen guten Freund.
Genau diese Methoden benötigt unser Held um im Schwarzwald die dunklen Machenschaften eines Filialleiters aufzuklären.
Dabei versteht es Rebecca Gablé meisterhaft die persönlichen Probleme des Helden, seine belastende Familiensituation, schöne Frauen, Männerfreundschaft und vieles mehr in Ihrem Buch zu erwähnen. Etwas mehr Konzentration auf ein Thema, wie z.B. Missbrauch von Kindern oder behinderte Kinder hätten dem Krimi sicher gut getan. Zu viele Probleme werden nur an der Oberfläche angekratzt und die Handlung gerät durch die vielen Abschweifungen manchmal ins Stocken.
Aber das kann den Genuss an diesem Krimi nur ganz kurz ablenken. Manchmal hat mich Jagdfieber etwas an Donna Leon und Komissario Brunetti erinnert, was mich aber nicht gestört hat.
Jagdfieber war das erste Buch von Rebecca Gablé aber ganz sicher nicht das letzte Buch welches ich von ihr gelesen habe, bzw. lesen werde.
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am 26. Januar 2006
Vorweg, ich mag Rebecca Gable wegen ihrer großartigen, gut recherchierten historischen Romane.
Der Roman Jagdfieber ist im Großen und Ganzen ein spannender Krimi, der jedoch insgesamt erheblich überzeichnet. Mag es in den historischen Romanen ja noch angehen, daß sich die handelnden Personen häufiger in die Arme sinken, die Liebschaft mit Goldstein war für meine Begriffe zu konstruiert, auch verwunderten mich ihre verblüffenden Schießkünste. Die häufigen Gewaltszenen im Umfeld einer Dorfsparkasse, sowie die Untersuchungshaft für unseren Hauptdarsteller fand ich unglaubwürdig. Die bis zu diesem Zeitpunkt angehäuften Straftaten hätten schon genug Widerhall in den Medien gefunden, um den Verlauf der Handlung zu beeinflussen. Das Hauptthema unseres Romans ist die Korruption, ich weiß, daß es sie in Deutschland gibt, aber ob die Drahtzieher einen Mordauftrag veranlassen, ich zweifle daran. Viel eher werden die Fakten diskret vertuscht. Ich glaube, die Autorin wäre besser beraten, sich an ihren historischen Stoff zu halten. Die Darstellung gegenwärtiger Figuren würde ich nur dann noch wagen, wenn ich eine Story hätte, die aus dem Tagesgeschehen, z.B. aus der Presse oder den Polizeiakten, nachvollziehbar wäre, einschließlich sich in dieser Realität ergebenden erotischen Verstrickungen. Der Zigarettenkonsum unserer Helden ist auch nicht relvant. Abschließend: die „historische“ R. Gable gefällt mir besser.
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am 21. Mai 2011
Natürlich kommt "Jagdfieber" nicht an Gablés historische Romane heran, die meist über Jahre recherchiert werden und viele hundert Seiten umfassen. Jagdfieber ist ein sehr geradliniger Roman, der aber gerade in seiner Schlichtheit spannend zu lesen ist und mich durch glaubwürdige Charaktere überzeugt hat.

Dass die Entwicklungen in einigen Rezensionen als übertrieben abgetan werden, kann ich hingegen gut verstehen, für mich bedeutete das allerdings keine Einschränkung des Lesevergnügens. Man sollte bedenken, dass dies Gablés absolutes Erstlingswerk ist und lange vor ihren historischen Romanen erschien. Laut eigener Aussage kann sie es sich ja gut vorstellen, einmal einen historischen Krimi zu schreiben und das ist eine Idee, die ich fantastisch finde und die sicher sehr spannend zu lesen wäre.
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am 6. März 2012
Mark Malecki ist kein wirklicher Held, genau deshalb mochte ich ihn.

Mark ist Revisor einer Bank und eckt ständig mit den damit zusammenhängenden Regeln an. Sein Chef und wohl einziger Freund, deckt seine Methoden des häufigeren, weil Mark oft Erfolgt damit hat. Mark versucht, sein Leben als Single, mit zwei Kindern zu meistern und weiß dennoch, dass er vieles einfach nur verkehrt macht. Die lockere Beziehung zu seiner Haushälterin ist auch nicht das Wahre, um seinen Kindern ein gutes Vorbild zu sein.

Ein neuer Fall zieht ihn sehr tief hinein, weil es ihn, seine unerwartete Kollegin und seinen Chef zu betreffen scheint und so setzte Mark alles daran, Freund, Frau, seine Kinder zu retten und greift ein ums andere Mal auf unerlaubte Methoden zurück. Korruption auf höchster Ebene, ein Mord - was verbirgt der Filialleiter sonst noch?

Mir haben die Schilderungen von Marks Privatleben sehr gut gefallen. Der Humor floss passend in die Geschichte ein und trotz seiner vielen Probleme habe ich ihn ins Herz geschlossen und ihm die Daumen gedrückt.

Ein gut durchdachter, kurzweiliger Krimi, den man Zwischendurch gut verschlingen kann, spannend und mit Humor versehen.
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am 12. Februar 2006
Ich habe mir dieses Buch nur gekauft, weil ich vorher die historischen Romane von Rebecca Gablé gelesen habe. Ein Krimi kann natürlich an die Waringham-Saga etc. nicht rankommen, aber trotzdem fand ich es ein gelungenes Werk. Die Geschichte kommt zwar anfangs nur etwas langsam ins Rollen, doch dann wird es so richtig spannend. Genau das richtige für ein unverplantes Wochenende.
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am 29. Februar 2012
Diesmal habe ich erst das Buch und dann die Rezensionen gelesen:
Bin kein Revisor... mir hat es gefallen, kurzweilig geschrieben, definiv Urlaubslektüre-Qualität. Spannend geschrieben, mich hat es nicht gestört, dass diese Art von Männer wohl eher unrealistisch sind ;-). Bei dem Preis umso toller.
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am 18. Januar 2011
Endlich mal wieder eine Roman von Gable, der sich nicht mit dem Mittelalter beschäftigt. Die Frau kann schon einen guten Spannungsbogen aufbauen.
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am 5. Januar 2012
Es war ein Geschenk. Geschenke darf man vorher nicht lesen. Ich hoffe, dass Buch ist gut. Wenn nicht melde ich mich wieder.
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