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Jagd auf Roter Oktober
 
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Jagd auf Roter Oktober

Sir Sean Connery , Alec Baldwin , John McTiernan    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jagd auf Roter Oktober
Bevor Harrison Ford die Rolle des Helden Jack Ryan aus Tom Clancys Bestseller Die Stunde der Patrioten übernahm, versuchte sich Alec Baldwin in diesem Film von John McTiernan an dem Charakter und landete einen Volltreffer. Baldwin spielt Ryan in mancherlei Hinsicht interessanter und nuancierter, wenn er auch nicht auf Anhieb so sympathisch erscheint wie Ford. Es kann zu einer interessanten Diskussion nach dem Film führen, wenn man die schauspielerischen Leistungen der beiden Akteure miteinander vergleicht. Abgesehen davon stellt Jagd auf Roter Oktober ein einmalig spannendes Abenteuer mit einem fantastischen Co-Star dar: Sean Connery als Kapitän eines russischen Atom-U-Boots, der darin zu den Westmächten überzulaufen versucht. Während er sich den USA nähert, muss Ryan herausfinden, was seine wahren Motive dafür sind. McTiernan (Predator, Stirb Langsam) schuf einen tollen Film mit wirklich atemberaubenden Actionsequenzen. --Tom Keogh

Die Stunde der Patrioten
In drei Filmen verkörperte er Han Solo, in weiteren drei Indiana Jones. Warum sollte Harrison Ford also nicht die Rolle einer neuen Fortsetzungsfigur übernehmen -- und zwar die des CIA-Experten Jack Ryan aus Tom Clancys Romanen? In diesem Film, bei dem Phillip Noyce (The Saint -- Mann ohne Namen) Regie führte, übernahm Ford die Rolle, nachdem Alec Baldwin es vorzog, eine Broadwayrolle zu übernehmen. Diesmal befinden sich Ryan und seine Familie auf Urlaub in England, als Ryan einem Mitglied der königlichen Familie bei einem Anschlag irischer Terroristen das Leben rettet. Ehe er sich's versieht, ist der Ryan-Clan das Ziel derselben Terroristen geworden, die sein Haus in Maryland überfallen. Der Film kommt nicht umhin, Clancys schwerfälligen Stil zum Teil zu übernehmen, wie auch seine technisch unbedarfte Faszination für Spionagesatelliten und dergleichen. Aber keiner spielt den rechtschaffenen Helden besser als Ford -- und Sean Bean (James Bond 007 - Goldeneye) liefert einen angemessen hinterhältigen Bösewicht. --Marshall Fine

Das Kartell
Die dritte Kino-Auswertung eines Tom-Clancy-Romans über den CIA-Analytiker Jack Ryan (zum zweiten Mal dargestellt von Harrison Ford) ist um einiges komplexer als sein Vorgänger Die Stunde der Patrioten. Dieses Mal wird Jack Ryan ins Weiße Haus gebeten, wo er damit beauftragt wird, eine Operation zu leiten, mit der ein kolumbianisches Drogenkartell ausgeschaltet werden soll.

Das Drehbuch von Clancy und John Milius (Conan, der Barbar) entwickelt die an sich analytische Story zu einer echten Abenteuergeschichte, wenn Ryan selbst nach Kolumbien gehen muss, um seinen Auftrag vor Ort auszuführen. Der Film beinhaltet einige hervorragende Sets und Szenen. Hervorzuheben ist der Anschlag aus dem Hinterhalt auf eine amerikanische Wagenkolonne in den Straßen Bogotas, den nur Ryan überlebt.

Darüber hinaus sind die Rollen hervorragend besetzt. Neben Ford sind Willem Dafoe als Anführer einer Soldateneinheit, Henry Czerny als Ryans Feind in den Reihen des CIAs, Joaquim de Almeida als strategisch denkender Bösewicht und James Earl Jones als Ryans Mentor zu sehen. --Tom Keogh

Video Jakob Kurzinhalt

Das supermoderne russische Atom-U-Boot

Movieman.de

McTiernans Film ist zwar ein wenig absehbar, weil man Connery einfach nicht den Bösewicht abnimmt, aber er schafft bedrückende Spannungsmomente und erzählt eine abgerundete und trotz kleiner Wiedersprüche glaubwürdige Geschichte. Die frühen Computeranimationen nehmen sich zwar schon recht überholt aus, aber nehmen dem Film auch nicht seinen Reiz.

Moviemans Kommentar: Das immerhin anamorphe Bild enttäuscht etwas durch eine hohe Artefaktrate. Der englische 5.1-Ton dagegen ist bombastisch und der deutsche auch sehr stimmig. Als Extra wird der Trailer geboten. Mc Tiernans Film ist zwar ein wenig absehbar, weil man Connery einfach nicht den Bösewicht abnimmt, aber er schafft bedrückende Spannungsmomente und erzählt eine abgerundete und trotz kleiner Wiedersprüche glaubwürdige Geschichte. Die frühen Computeranimationen nehmen sich zwar schon recht überholt aus, aber nehmen dem Film auch nicht seinen Reiz.

Bild: Bereits das Paramount-Logo zu Beginn des Filmes ruckelt (die Wolken bei der simulierten Fahrt) und im Himmel zeigen sich Klötzchen. Das macht Angst, die leider berechtigt ist: Die Artefaktrate im film bleibt hoch und läßt auch dort brutale Matscheibeneffekte den Bildgenuß vermindern (00.25.40, Schwenk über Mannschaft und schlimmer: 00.01.00, Schwenk über Landschaft). Die Schärfewerte werden merklich von recht hohen Rauschwerten gedrückt (00.43.55, Rangabzeichen unscharf). Der hohen Kontrast rettet das Bild noch ein wenig, aber für einen Hochpreis-Anbieter ist das etwas enttäuschend.

Ton: Das 5.1-Klangbild (nur englisch) ist erschlagend. Organisch und kraftvoll ist man hier bestens ins tonale Geschehen eingebunden. Die deutsche Surround-Version ist auch recht effektiv, steht aber deutlich zurück. Einzelne Effekte, wie das an der Wasseroberfläche fahrende U-Boot, das überall von Wasser umspühlt wird, sind sehr lebensecht angelegt (00.03.05). Auch die Kulissen in den Booten ist greifbar akustisch nachgestellt (00.12.40). Die Musik ist transparent und mit sattem Bass ausgestattet. 5.1. vom Feinsten, 2.0 von großer Güte. --movieman.de

VideoMarkt

Der russische Kommandant Ramius setzt sich samt Mannschaft mit seinem dank neuer Antriebssysteme nahezu unortbaren Atom-U-Boot "Roter Oktober" in Richtung Westen ab. Einem US-U-Boot gelingt es, die "Roter Oktober" zu orten. Der Krisenstab befürchtet, Ramius plane auf eigene Faust einen Angriff auf die USA. Nur CIA-Agent Jack Ryan glaubt, daß es sich bei Ramius um einen Überläufer handelt. Er geht an Bord des US-U-Boots und nimmt Kontakt mit Ramius auf, der sich als Überläufer entpuppt, seine Mannschaft aber im Glauben gelassen hat, ihr Einsatz sei ein Angriff. Mit vereinten Kräften gilt es nun, die Attacke eines russischen U-Boots abzuwehren.

Video.de

Mit diesem majestätischen Kalter Krieg-Thriller, bewußt in Prä-Perestroika-Zeiten angesiedelt, festigt John McTiernan ("Predator", "Stirb langsam") seinen Ruf als führender Actionregisseur. Mit der Präzision eines Uhrwerks führt McTiernan seine Darsteller und baut dabei systematisch Spannung auf, die sich nach dem Schneeballprinzip multipliziert. Dabei kann er sich auf ein großartiges Ensemble verlassen, aus dem Sean Connery ("Das Rußland Haus") und Alec Baldwin ("Miami Blues") hervorstechen. Trotz simpler Gut-Böse-Klischees die bisher perfekteste Ausgabe von McTiernans archaischem Actionkino, das sich alsbald auf die Jagd nach der Hitparadenspitze begeben wird.

Blickpunkt: Film

Furioser U-Boot-Thriller, mit dem sich John McTiernan als führender Actionregisseur behauptet, auch wenn sein Kalter-Krieg-Thriller mit simplen Gut-Böse-Klischees aufwartet.

Kurzbeschreibung

Das supermoderne russische Atom-U-Boot "Roter Oktober" nimmt Kurs auf die USA. Weder Sowjets noch Amerikaner wissen, was Kapitän Ramius vorhat. Ist er ein Überläufer, oder droht den USA der atomare Erstschlag? Die Jagd auf Roter Oktober beginnt. Nur drei Tage bleiben den beiden Weltmächten, um die perfekteste Waffe aller Zeiten zu stoppen...

Produktbeschreibungen

Das supermoderne russische Atom-U-Boot "Roter Oktober" nimmt Kurs auf die USA. Weder Sowjets noch Amerikaner wissen, was Kapitän Ramius (Sean Connery) vorhat. Ist er ein Überläufer oder droht den USA der atomare Erstschlag? Die Jagd auf "Roter Oktober" beginnt. Nur drei Tage bleiben beiden Weltmächten, um die perfekteste Waffe aller Zeiten
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