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Jagd: Roman (Krimi/Thriller) Taschenbuch – 13. August 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 418 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (13. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345540085X
  • ISBN-13: 978-3455400854
  • Originaltitel: See no Evil
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 723.766 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der englische Bestseller-Autor Michael Ridpath (Der Spekulant, Fatal Error) ist kein Freund langer Vorreden. Auch in Jagd kommt er gleich zur Sache. Alex Calder, seit Absturz (2006) Ridpaths Serienheld und wie sein Autor ehemaliger Investmentbanker, hat sich inzwischen mit einem kleinen Flugunternehmen in Northfolk selbstständig gemacht. Da bekommt er nach zehn Jahren Besuch von seiner ehemaligen College-Freundin Kim O’Connell. Nach vielen schlechten Erfahrungen scheint Calders ehemalige Flamme endlich Glück mit den Männern zu haben. Jedenfalls macht ihr Gatte Todd van Zyl auf Calder einen guten Eindruck.

Aber der Besuch der beiden ist kein nostalgischer Ausflug, sondern hat einen bestimmten Grund: Todd will endlich erfahren, warum seine Mutter Martha kurz vor Beendigung des Apartheidregimes in Südafrika -- angeblich von marodierenden Banden -- ermordet wurde. In einem verschollenen Tagebuch soll sie verkündet haben, einem riesigen Zeitungsskandal auf die Spur gekommen zu sein, in den ihr Ehemann, der Medienmogul Cornelius van Zyl, verwickelt gewesen sein soll. Dann stürzen Calder und Todd bei einem gemeinsamen Flug vom Himmel. Sie überleben, aber das, was zunächst als vermeintliches Unglück aussah, entpuppt sich als Anschlag -- und Calder erkennt, dass er wieder mitten drin steckt in der mörderischen Mühle aus Machtgier, Korruption, Verrat und Verbrechen. Wie viel Dreck hat der skrupellose Cornelius van Zyl, der seine Finger gerade nach der renommierten Times ausstreckt und Todd zur Rückkehr in sein Unternehmen zu zwingen sucht, am Stecken?

In einer klugen Mischung aus Tagebuchauszügen und Erzählpassagen entrollt Ridpath seinen spannenden Plot, über dem nicht zuletzt der lange, dunkle Schatten der südamerikanischen Apartheid -- und einer geheimnisvollen Organisation namens Laagerbond -- liegt. Auch wenn dem schnellen Einstieg doch einige episch vielleicht zu ausufernde Passagen folgen, ist das beste Thrillerunterhaltung, ein echter Ridpath auf höchstem Niveau! -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Ridpath, geboren 1962, lebt in London und arbeitete jahrelang als erfolgreicher Trader einer internationalen Großbank. Mit seinem ersten Roman Der Spekulant (Hoffmann und Campe, 1995) schaffte er auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerlisten. Zuletzt erschienen bei Hoffmann und Campe Fatal Error (2003) und Absturz (2006), der erste Auftritt für Serienheld Alex Calder. Die Übersetzerin: Andrea Fischer, geboren 1969 in Osnabrück, studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf. Dort lebt sie noch heute und überträgt unter anderem Romane von Patricia Cornwell, Michael Chabon, Dennis Lehane, Peter Robinson und Dawn Clifton Tripp ins Deutsche.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LaLuna am 23. September 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe alle Bücher von Michael Ridpath gelesen und war immer wieder fasziniert von den Wirtschaftsthrillern. Sie waren immer so geschrieben, dass man auch mit wenig Vorkenntnissen dem Plot problemlos folgen konnte.

Diesmal ist es ein bißchen anders. Junk Bonds, Millionengeschäfte usw. kommen hier eher am Rande vor, der Hauptstrang ist die Geschichte einer Frau, die eher versehentlich hinter ein Riesenkomplott kommt, das von einer Geheimgesellschaft in Südafrika während der 80ger Jahre (vor dem Ende der Apartheid) vorbereitet und durchgezogen wird.

Fast 20 Jahre später gehen ihr Sohn und Alex (aus Absturz) ihrem brutalen Mord nach und geraten dadurch unwissentlich ins Visier dieser Geheimgesellschaft, die auch im neuen Südafrika ihre alten Pläne weiter durchzieht und vor nichts zurückschreckt.

Wer aber hat Martha damals tatsächlich ermordet?

Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen. M.R. hat viel dazugelernt. Der Plot läuft in diesem Buch auf mehreren Zeitebenen und ist nicht mehr so linear wie seine früheren Bücher. Zusätzlich erfährt man vieles über Südafrika, die Unruhen damals, die Politik, die Buren und die Situation der schwarzen Bevölkerung des Landes. Das alles macht das Buch noch interessanter, als die vorherigen.

Mir ist es nicht abgegangen, dass sich diesmal nicht alles um die Banker gedreht hat. Das Buch ist etwas anders, als die anderen und ich finde, das schadet nicht. Ganz im Gegenteil! Ich kann also nur 5 Sterne vergeben, denn ich sehe keinerlei Grund für einen Abzug!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Godi am 20. September 2007
Format: Taschenbuch
Meine Meinung ist etwas zwiespältig zu dem Buch. Ich habe alle Bücher von Ridpath gelesen und habe mich auf einen richtig guten Wirtschaftskrimi gefreut.
Leider musste ich feststellen, dass das Thema Wirtschaft nur eine untergeordnete Rolle in diesem Buch ein nimmt (im Vergleich mit den anderen von ihm).
Ich würde dem Wirtschaftskrimi nur drei Sterne geben.
Auf der anderen Seite bekommt der Leser eine gute Story geliefert. Sie ist zwar, wie in fast allen seinen Büchern, vorhersehbar, aber das tut der Spannung keinen Abbruch.
Der Aufbau der einzelnen Kapitel birgt diesmal ein Besonderheit und ist sehr gut gelungen.
Dafür vergebe ich einen extra Stern.

Trotzdem hoffe ich, dass das nächste Buch wieder den Schwerpunkt auf Wirtschaft hat und nicht Familienereignisse.

Für Leute die Absturz gelesen und gemocht haben ist diese Buch ein muss.
Für die, die mit Absturz nichts anfangen konnten und die alten Ridpath Bücher mögen, ist es wohl mehr eine Zeit und Lust frage.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matsevere am 17. September 2007
Format: Taschenbuch
Endlich ist er da, der neue Roman von Michael Ridpath mit unserem Held Alex Calder, der hier sein zweites Abenteuer bestreitet. Der Erzählstil ist wie immer spannend und durch die interessante Mischung der Tagebuchauszüge und Erzählungen baut Ridpath wie immer einen klasse Spannungsbogen. Interessant sind die Angaben zur Apartheid in Südafrika gespickt mit den bei Ridpath üblichen Wirtschaftsinformationen, welche dann auch für mich den echten (und alten) Ridpath ausmachen. Für mich einer der besten, bis zur letzten Seite spannend und eine echte Kaufempfehlung. Hoffentlich kommt bald der nächste!
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Format: Taschenbuch
Wer - wie gewohnt - einen echten Wirtschaftskrimi von Michael Ridpath vermutet, wird womöglich enttäuscht sein. Das Thema Wirtschaft (Börse, etc.) spielt in diesem Thriller eine nur sehr untergeordnete Rolle. Dafür erhält man Einblicke in das Geschehen "Südafrika" (Apartheid, etc.) Insgesamt: Eine gute Story. Wie immer, spannend geschrieben, auch wenn es anfangs nur schleppend beginnt.
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