Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  
EUR 67,53 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von M & L aus Deutschland
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von musikdrehscheibe
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: CD (3cd box) musikdrehscheibe versendet am selben tag! Achtung: vorher anfragen, um bei mehrfachbestellungen porto zu sparen!!!
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 70,75
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: FastMedia "Versenden von USA"
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 17,99

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Jacques Offenbach: Les Contes d'Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen) (Opern-Gesamtaufnahme) (3 CD)
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Jacques Offenbach: Les Contes d'Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen) (Opern-Gesamtaufnahme) (3 CD) Box-Set

3 Kundenrezensionen

Preis: EUR 67,53
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch M & L aus Deutschland. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
4 neu ab EUR 35,00 2 gebraucht ab EUR 25,00

Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Künstler: Shicoff
  • Dirigent: Cambreling
  • Komponist: Jacques Offenbach
  • Audio CD (28. Juli 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • Spieldauer: 215 Minuten
  • ASIN: B000GH2WLM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.408 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
  • Dieses Album probehören Title - Artist (Hörprobe)
1
30
2:46
2
30
4:13
3
30
2:37
4
30
4:21
5
30
3:47
6
30
2:05
7
30
8:19
8
30
4:14
9
30
7:10
10
30
2:06
11
30
3:16
12
30
2:14
13
30
3:36
14
30
2:51
15
30
2:17
16
30
5:46
17
30
5:32
Disk 2
1
30
2:19
2
30
4:03
3
30
6:32
4
30
1:48
5
30
5:09
6
30
3:07
7
30
3:28
8
30
0:48
9
30
5:44
10
30
4:45
11
30
5:13
12
30
2:33
13
30
9:07
14
30
3:27
15
30
5:34
16
30
5:37
17
30
2:58
Disk 3
1
30
4:22
2
30
1:53
3
30
2:53
4
30
4:13
5
30
1:31
6
30
4:51
7
30
2:08
8
30
3:19
9
30
3:43
10
30
2:29
11
30
6:50
12
30
3:42
13
30
6:57
14
30
5:35
15
30
1:59
16
30
3:31
17
30
5:08
18
30
1:26
19
30
3:06
20
30
3:32

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 3 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Havauka am 30. September 2006
Format: Audio CD
Zur Musik:
Die Oper "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach gehört für mich zu den skurilsten, spannendsten und fantastischsten Opernwerken überhaupt. Daher wundert es mich nicht, daß so viele verschiedene Komponisten und Musikwissenschaftler versucht haben, diese unvollendete Science-Fiction-Oper, diesen Fantasy-Knüller der französischen Romantik, zu vollenden.

Zur Oeser-Fassung:
Mir ist die Oeser-Fassung zu lang. Außerdem enthält sie kompositorische Schwächen, besonders im Giulietta-Akt. Ich glaube nicht, daß Offenbach ein breitangelegtes Musikdrama im Stil Richard Wagners komponieren wollte. Der Reiz dieser Oper liegt vielmehr in der Aneinanderreihung kleiner separater Musiknummern, die in ihrer Gesamtheit auf skuril-faszinierende Weise eine dramatisch-geschlossene Einheit bilden. Meiner Meinung nach ist die ältere Fassung von Choudens genau aus diesem Geist heraus entstanden. Ideal wäre demnach die Choudens-Fassung, angereichert mit einigen Szenen des Niklausse (und der Muse) aus der Oeser-Fassung.

Zur Interpretation:
Endlich erlebt man unter Sylvain Cambreling einen Dirigenten, der angenehme nicht zu schnelle Tempi wählt. Ich erkenne in vielen Ensembles Walzer-Rhythmen, die in anderen schnelleren Einspielungen verloren gehen. Obwohl das Brüsseler Orchester nicht unbedingt ein Spitzenorchester ist, werden unter Cambreling fehlende technische Brillianz durch eine gründliche musikalische Arbeit ausgeglichen. Überragend der Chor. Neil Shicoff ist mit seiner leidensvollen Tenorfarbe ein idealer Hoffmann, ein Anti-Don-Juan mit deutlichem Hang zur Selbsterniedrigung.

Fazit:
Trotz ihrer vielen Schwächen ist es für Hoffmann-Fans interessant, die Oeser-Fassung kennenzulernen. Musikalisch ist diese Aufnahme in Ordnung, daher sehr empfehlenswert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 17. Juli 2006
Format: Audio CD
Diese Aufnahme wurde bei ihrem Erscheinen vor 20 Jahren als Non plus ultra gefeiert, was sie damals nicht war und heute schon gar nicht mehr ist:

Das fängt an mit der hier eingespielten Fassung des Stückes: Wegen des Todes des Komponisten vor der endgültigen Fertigstellung der Oper, der vom Intendanten dann verfügten Verstümmelungen und eines Opernbrandes kurz darauf, dem ein Großteil des Notenmaterials zum Opfer fiel, gibt es so etwas wie eine authentische Fassung nicht. So besteht die traditionelle Fassung des Stückes (teilweise sogar mit einem männlichen Nicklausse!) teilweise aus Musik aus anderen Offenbach-Werken und Ergänzungen anderer Komponisten.

Dieser Aufnahme liegt eine Fassung des Musikwissenschaftlers Fritz Oeser auf Grundlage neuerer Notenfunde zugrunde, die dem Original erheblich näher kommt. Dramaturgisch ist diese Fassung nicht schlecht, gibt dem Stück seine fünfaktige Form und der Muse/Nicklausse seine/ihre Bedeutung als zweite weibliche Hauptrolle zurück. Wer aber die noch neuere und vollständigere Fassung von Michael Kaye gehört hat (eingespielt vor ihrer endgültigen Fertigstellung von Jeffrey Tate, danach von Kent Nagano), wird feststellen, dass Oesers Fassung teilweise reichlich spekulativ bleibt und mehrfach deutlich in die Irre führt.

Unter den Sängern dieser Aufnahme sind keine "Ausfälle", aber auch keine absoluten Referenzleistungen:

Neil Shicoff singt mit schöner Stimme, aber ohne Gefühl für "französische" Artikulation: Dieser Hoffmann klingt (etwa im Gegensatz zu Gedda oder Araiza) nicht nach Offenbach, sondern eher nach Donizetti oder Verdi - und teilweise schon ziemlich angestrengt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gamba Antonio am 28. Dezember 2007
Format: Audio CD
Bei einer Partitur, welche keine endgueltige Form vom Komponisten bekommen hat, ist umso mehr die Rolle des Dirigenten ausschlaggebend. Cambreling entscheidet sich fuer die revidierte Fassung von Fritz Oeser, welche seine Staerken in der Spiegelung der mephistofelischen Charaktere (ein Interpret: hier der hervorragende Van Dam) und in der Unterstreichung der zentralen Rolle der Muse/Nicklausse (Ann Murray in ihrer weit besten Aufnahme). Die Spannung waechst dramaturgisch langsam, doch umso radikaler. Dabei ist Cambrelings Tempowahl nie hektisch oder demonstrativ stringent, sondern konsequent und differenziert: was bei allen anderen Dirigate schwarz-weiss ist, klingt hier farbig und unheimlich intrigant. Mit derselben Genialitaet begleitet Cambreling die Stimmen, die hier praechtig und bewegend singen. Shicoff ist die absolute Idealbesetzung: nicht zu leicht wie ein Nemorino, nicht zu schwer wie ein Radames. Seine Diktion ist transparent und die Interpretation - auch dank dem Dirigenten - ist unheimlich ruehrend, wobei die Stimme nie angestrengt wirkt. Bei Luciana Serra erkennt man endlich ein Sopran, die der Olympia voellig ausgewachsen ist. Jessye Norman als Giulietta ist nicht nur vokales Luxus, sondern die definitive Verteidigung einer sonst so missverstandenen Rolle. Plowright als Antonia uebertrifft alle noch so hohen Erwartungen. Last but not least: Robert Tear beweist in den Diener-Rollen, wie unglaublich nah Offenbach und Wagner stehen koennen. Die Einspielung ist technisch perfekt.
Kaufen, kaufen,kaufen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen