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Jacques der Fatalist und sein Herr Broschiert – 1972


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Produktinformation

  • Broschiert: 360 Seiten
  • Verlag: Reclam (1972)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 315009335X
  • ISBN-13: 978-3150093351
  • Größe und/oder Gewicht: 9,8 x 1,8 x 15 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Juni 2002
Alles ist droben auf der großen Rolle niedergeschrieben ...
... sagt der alte Fatalist Jacques bei jeder Gelegenheit zu seinem Herrn und hilft ihm auch damit, die abenteuerliche Reise, auf der sich beide befinden unbeschadet zu überstehen.
Reite nicht zu schnell und auch nicht zu langsam vor den Halsabschneidern davon, denn es steht eh auf der "Großen Rolle" geschrieben, wie Dein Schicksal ausgeht.
Aber wie geht denn die Liebesgeschichte weiter, die der Herr so begierig ist zu hören?
Goethe las diesen philosophischen Roman als Abschrift, denn zu Lebzeiten Diderots im 18. Jahrhundert war dieser Text noch nicht als Buch erschienen.
Und der alte Geheimrat war begeistert.
Diderot nimmt als Autor ironische Distanz zu den Figuren und der Handlung seines Romans ein, spielt mit der Erwartungshaltung seiner LeserInnen und schuf nicht nur mit diesem Kunstgriff, sondern auch mit dem ihm eigenen Humor ein noch heute lesbares Werk, das nicht umsonst zur Weltliteratur gezählt wird.
Hat man sich erst einmal "eingelesen" und an die "altertümliche" Sprache gewöhnt, wird es schnell zu einem Lieblingsbuch derer, die diesen Humor teilen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 20. Februar 2010
Ein sehr amüsant und unterhaltsam zu lesender Klassiker, in dem einerseits die Ideen der
Französischen Revolution vorweg genommen werden, da der Diener Jacques seinem Herrn gegenüber ausgesprochen aufmüpfig und selbstbewusst auftritt. Andererseits ist ihre Beziehung so partnerschaftlich und freundschaftlich, dass der Gedanke der Revolution fern liegt. Jacques beansprucht auf Grund seiner Lebenserfahrung und Menschenkenntnis die überlegene Rolle in ihren Unterhaltungen, er ist die Schwatzbacke, sein Herr leidenschaftlicher Zuhörer - obwohl der Herr gegen Ende auch seine amourösen Jugendtorheiten erzählt.

Die beiden sind unterwegs, das Ziel scheint fast nebensächlich, sie gehen, um sich zu unterhalten und um Erzählungen auszutauschen, und erinnern an berühmte Vorbilder von Herr und Diener, etwa Don Quichote und Sancho Pansa. Dabei behauptet der Erzähler: "Ich mag nun mal keine Romane" (273), er wolle vielmehr eine "Historie" schreiben und nur "wahr" sein. Entsprechend geht er mit seiner Rolle als Romanschreiber spielerisch und nach Belieben um, was sehr modern anmutet. Dieser freie Umgang mit der Romanform lässt ihn zu dem kommen, was für ihn das Eigentliche ist, nämlich ständig Geschichten und oft deftige Sittenbilder aus dem wirklichen Leben mitzuteilen. Die Romanhandlung ist so nebensächlich wie das Ziel der Reise, die Erzählungen und der ständige Diskurs der beiden über dieselben und über die Ereignisse, die ihnen zustoßen, sind die Hauptsache, hier werden Verhaltensweisen und philosophische Themen erörtert, Vorurteile in Frage gestellt und Tabus (jener Zeit) angekratzt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpwwien am 4. Mai 2011
Ein schönes Buch, amüsant zu lesen. Eine Reise in eine ferne Zeit, die in einer Ansammlung von Anekdoten dargeboten wird und dabei sehr aktuell anmutet.
Die Erzählweise ist erfrischend, ständige Unterbrechungen werden im Dialog mit dir, lieber Leser, diskutiert. Das macht diesen "Bericht von Wahrheiten" aus. Einen Roman zu schreiben bräuchte nur ein wenig Phantasie und wäre daher viel leichter gewesen, teilt der Autor uns im vertraulichen Zwiegespräch mit. Diderot macht deutlich, wie viel Phantasie er besitzt. Eine Anleitung und Inspiration zum Geschichtenerzählen, das ist dieses Buch.
Die Geschichte von Jacques Liebschaft lässt dabei auf sich warten... und worum geht's hier? Wie im echten Leben gilt für dieses Buch: Der Weg ist das Ziel. Am Wegrand wartet der eine oder andere philosophische Denkansatz und paart sich mit einer gelungenen Formulierung. Locker leichte 5 Sterne und viel Anerkennung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bergweiler am 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf
hörte von dem Buch in einer Kritikerrunde im SWR3 im KUZ in Mainz. Kritiker faszinierten mich über den Inhalt
super gut, schnell über amazon bezogen ohne aus dem Haus zu müssen
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