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Jacques Brel - ein Leben: Biographie Gebundene Ausgabe – 1997


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 850 Seiten
  • Verlag: ACHILLA Presse (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3928398237
  • ISBN-13: 978-3928398237
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 660.419 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Buch, Jacques Brel - Ein Leben, Oliver Todd

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Februar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht nur für Fans eine lesenswerte Darstellung der Vita des belgischen Chansonmeisters. Natürlich sind die Chansons von Jaques Brel auch ohne Kenntnis seiner Biographie zu genießen, doch bereichert die Lektüre. Fragwürdig ist es natürlich, den Künstler und den Menschen als untrennbar zu sehen, weshalb es zu Enttäuschungen (s. Rezension Nr. 1) kommen kann. Allerdings: ohne seine Erfahrungen wären die Chansons von Jaques Brel eben nicht seine Chansons.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Oliver Todd beschreibt in seiner Biographie über Jacques Brel nicht nur den Werdegang des Künstlers, den Verlauf seiner unterschiedlichen Karrieren und über sein bewegtes Privatleben, sondern versucht gleichermaßen, die Persönlichkeit Jacques Brels zu erfassen, was wohl die schwierigste Aufgabe dieses Buches gewesen sein mag.
Jacques war oft herzensgut und großzügig, ein guter Freund und Arbeitskollege, gleichzeitig neigte er zur Provokation, zur Prinzipienreiterei, zur Dramatisierung von Ereignissen und trug seine Launen zur Schau, an denen mitunter die Familie und der engste Freundeskreis zu leiden hatte. Ohne Skrupel nahm der verheiratete Vater von drei Töchtern sich Geliebte, ohne jedoch seine Frau im Stich zu lassen, er sorgt sich weiterhin um ihr Wohl, während er auf der anderen Seite weit fort von ihr, in den Armen einer Freundin liegt. Ein Mann, äußerlich hier und da sehr widersprüchlich und auch verletzend, über das Ziel hinausschießend, innerlich blickt aber immernoch der sehr emotionale, gutmeinende Mensch durch. Mir persönlich wurde Brel durch Todds Versuch eines Charakterbildes von ihm nie unsympathisch, das mag manchem Leser anders gehen, ist aber, meine ich, von Todd nicht so gewollt.
Eine sehr lohnende, detailreiche, nie langatmig werdende Biographie Jacques Brels, die dem Künstler und Menschen in meinen Augen gleichsam gerecht wird.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. November 1998
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist umfangreich und gibt detailliert Auskunft über Brels Leben, der Autor Olivier Todd ist sehr offenkundig ein Fan. Er versucht viele Handlungen Brels zu deuten - was allerdings nicht verhindert, daß immer wieder die menschlich nicht unproblematische Seite von Brel zum Vorschein kommt. Unschön im Buch ist, daß die vielen Ausschnitte von Brels Liedern im Buch deutsch übersetzt abgedruckt werden - man muß geistig zurückübersetzen, um die Stellen zuordnen zu können. Meiner Meinung nach besser wäre der Originalabdruck mit Übersetzung als Fußnote gewesen.
Da ich erst 1976 erstmals Brel gehört habe (damit nur noch seine letzte LP sowie seinen Tod aktiv miterlebt habe, trotzdem aber ein großer Fan bin), hat mich die Biographie über Brel sehr interessiert. Jetzt habe ich das Buch gelesen - und es wäre mir lieber, ich hätte es nicht getan! Meine Vorstellung von Jacques Brel, die natürlich in erster Linie über die Liedtexte entstanden ist, ist mit der realen Person kollidiert. Wenn ich jetzt "Ne me quitte pas" höre, denke ich an die vielen Frauen, die Brel verlassen hat, bei "Le plat pays" fällt mir ein, wie sehr er die Flamen verachtete. Ich empfehle das Buch nur Lesern, die zwischen der Person Brel und seinen Liedern absolut unterscheiden können. Als Sänger und Poet war Brel wirklich sehr gut - das hat mir das Buch nochmals sehr verdeutlicht, über den Menschen sollte man besser nicht so viel wissen wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Renkl am 22. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Über meine Beziehung zur Musik und dem Phänomen Jacques Brel könnte ich selbst ein Buch verfassen, will mich aber kurz fassen.
Brel kam über mich wie eine jahrelange Liebeskrankheit, die mich glücklich machte und mich zugleich verstörte. Ein Sog kann einen erfassen, eine tiefe Sehnsucht kann aufbrechen, wenn sich jemand seinen Liedern hingibt. Ich wurde in Kürze zum Fan, der Brel total bewunderte und idealisierte. Er wurde eben zum Idol. Und weil ich mehr über den Mythos Brel erfahren wollte, sicher aber auch, um eine objektivere Haltung ihm gegenüber einnehmen zu können, las ich vor Jahren dieses Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Nun ist mir Brel als Mensch näher gekommen, in mancher Hinsicht bin ich heilsam ernüchtert, als Musiker ist er mir jetzt viel verständlicher, weil ich seine Lieder bestimmten Stationen seines Lebens zuordnen kann. Und auf gewisse Weise finde ich ihn jetzt noch größer, denn dass ein Mensch mit Fehlern und Schwächen aus seinem Leben ein solches Kunstwerk herausarbeiten kann, ist einfach schier unglaublich. Ich höre Brel jetzt anders, muss ihn nicht mehr total idealisieren und liebe ihn dafür umso mehr. Ich danke Olivier Todd für seine Arbeit und für dieses Buch, das ich nur empfehlen kann!
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