Jacqueline du Pré

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Bilder von Jacqueline du Pré
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Biografie

Es ist keine Übertreibung, wenn man Jacqueline du Pré als die wohl bedeutendste Cellistin des 20. Jahrhunderts bezeichnet. In ihrer tragisch kurzen Lebenszeit gelang es ihr, viele Musikstücke so zu interpretieren, dass sie wahrscheinlich für immer mit ihrem Namen assoziiert werden, wie beispielsweise das Cellokonzert von Edward Elgar. Für viele Menschen, die sie live erlebt haben, Künstlerkollegen wie Publikum, gilt sie bis heute durch ihre spontane, temperamentvolle Art des Musizierens geradezu als die Verkörperung der Musik.

Jacqueline du Pré, am 26. Januar 1945 in Oxford als Tochter einer ... Lesen Sie mehr

Es ist keine Übertreibung, wenn man Jacqueline du Pré als die wohl bedeutendste Cellistin des 20. Jahrhunderts bezeichnet. In ihrer tragisch kurzen Lebenszeit gelang es ihr, viele Musikstücke so zu interpretieren, dass sie wahrscheinlich für immer mit ihrem Namen assoziiert werden, wie beispielsweise das Cellokonzert von Edward Elgar. Für viele Menschen, die sie live erlebt haben, Künstlerkollegen wie Publikum, gilt sie bis heute durch ihre spontane, temperamentvolle Art des Musizierens geradezu als die Verkörperung der Musik.

Jacqueline du Pré, am 26. Januar 1945 in Oxford als Tochter einer gutbürgerlichen, musikliebenden Familie geboren, erhielt durch ihre Mutter erste musikalischen Anregungen. Bereits als Vierjährige spielte Jacqueline Stücke nach Gehör auf dem Klavier nach. Die eigentliche Wendung brachte aber ein Radiokonzert, durch das sich Jacqueline in den Klang des Cellos verliebte. Im Alter von fünf Jahren trat sie in die Herbert Wallen’s London Violoncello School ein. 1954 wurde sie Schülerin des Kammermusikers William Pleeth, der für sein leidenschaftliches Spiel bekannt ist. Obwohl sie Meisterklassen der größten Cellisten ihrer Zeit besuchte, wie beispielsweise Pablo Casals 1960 in Zermatt oder Paul Tortelier 1962 in Paris, war es Pleeth, den sie Zeit ihres Lebens als ihren „wahren Lehrer“ bezeichnete und verehrte.
Schon bald gewann Jacqueline du Pré die ersten Preise, wie den Suggia Award (den die portugiesische Cellistin gleichen Namens stiftete) und macht damit einen der Juroren, Sir John Barbirolli, auf sich aufmerksam – eine Begegnung, die für zahlreiche gemeinsame EMI-Aufnahmen den Grundstein legte. Es folgten der Abschluss des Studiums mit Goldmedaille und der Queen’s Prize für britische Musiker unter 30 Jahren.

1961 hatte Jacqueline du Pré ihr großes Solo-Debüt in der Londoner Wigmore Hall. Dem folgt 1962 das Konzert-Debüt mit dem Elgar Cellokonzert, das in den Abbey Road Studios der EMI unter Leitung von Sir Malcolm Sargent aufgenommen wurde.
In den folgenden Jahren war sie überall in der Welt auf Festivals und Konzerten zu Gast. 1965 erwarb sie das Davidov-Cello von Stradivari aus dem Jahre 1712, das fortan ihr bevorzugtes Instrument wurde. Während einer Israel-Tournee heiratete sie 1967 den Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim Mit ihm und dem befreundeten Geiger Pinchas Zukerman bildete die junge Cellistin ein erfolgreiches Trio, das unter anderem eine Gesamteinspielung der Streichtrios von Beethoven für die EMI vorlegte.
Auf der Höhe ihres internationalen Erfolges erkrankte sie an Multipler Sklerose und musste daraufhin ihre Karriere abbrechen. So lange wie möglich unterrichtete sie noch vom Rollstuhl aus und gab Benefizauftritte zugunsten ihres Jacqueline du Pré MS Research Fund. Am 19. Oktober 1987 starb sie im Alter von nur 42 Jahren.

Jacqueline du Pré ist mit zahlreichen Einspielungen im EMI-Katalog vertreten. 2000 erschien unter dem Titel Concerto Collection auf vier CDs eine Zusammenstellung sämtlicher für die EMI aufgenommenen Cellokonzerte. Ihre Referenzaufnahmen der Cellokonzerte von Haydn, Boccherini, Elgar und Delius sind für die Serie Great Recordings of the Century nach dem neuesten Stand der Remastering-Technik überarbeitet worden. Juni 2004 erschien außerdem ein Porträt der Ausnahme-Musikerin in der neuen EMI Classics-Serie Legend, die erstmals die beiden Medien CD und DVD vereint. Bisher unveröffentlichtes Material (u.a. Probeaufnahmen) wurde im Oktober 2004 auf DVD unter dem Titel Remembering veröffentlicht (Regisseur: Christopher Nupen). Im Januar 2005 erschien in der neuen EMI Classics-Serie Gemini die Dokumentation „Early BBC Recordings (1961-1965)“. Mitwirkende sind Stephen Kovacevich, Ernest Lush und William Pleeth.
Anlässlich des 60. Geburtstages brachte EMI Classics im Mai 2005 eine weitere Wiederveröffentlichung heraus: die 3-CD-Compilation The Very Best of Jacequeline du Pré.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es ist keine Übertreibung, wenn man Jacqueline du Pré als die wohl bedeutendste Cellistin des 20. Jahrhunderts bezeichnet. In ihrer tragisch kurzen Lebenszeit gelang es ihr, viele Musikstücke so zu interpretieren, dass sie wahrscheinlich für immer mit ihrem Namen assoziiert werden, wie beispielsweise das Cellokonzert von Edward Elgar. Für viele Menschen, die sie live erlebt haben, Künstlerkollegen wie Publikum, gilt sie bis heute durch ihre spontane, temperamentvolle Art des Musizierens geradezu als die Verkörperung der Musik.

Jacqueline du Pré, am 26. Januar 1945 in Oxford als Tochter einer gutbürgerlichen, musikliebenden Familie geboren, erhielt durch ihre Mutter erste musikalischen Anregungen. Bereits als Vierjährige spielte Jacqueline Stücke nach Gehör auf dem Klavier nach. Die eigentliche Wendung brachte aber ein Radiokonzert, durch das sich Jacqueline in den Klang des Cellos verliebte. Im Alter von fünf Jahren trat sie in die Herbert Wallen’s London Violoncello School ein. 1954 wurde sie Schülerin des Kammermusikers William Pleeth, der für sein leidenschaftliches Spiel bekannt ist. Obwohl sie Meisterklassen der größten Cellisten ihrer Zeit besuchte, wie beispielsweise Pablo Casals 1960 in Zermatt oder Paul Tortelier 1962 in Paris, war es Pleeth, den sie Zeit ihres Lebens als ihren „wahren Lehrer“ bezeichnete und verehrte.
Schon bald gewann Jacqueline du Pré die ersten Preise, wie den Suggia Award (den die portugiesische Cellistin gleichen Namens stiftete) und macht damit einen der Juroren, Sir John Barbirolli, auf sich aufmerksam – eine Begegnung, die für zahlreiche gemeinsame EMI-Aufnahmen den Grundstein legte. Es folgten der Abschluss des Studiums mit Goldmedaille und der Queen’s Prize für britische Musiker unter 30 Jahren.

1961 hatte Jacqueline du Pré ihr großes Solo-Debüt in der Londoner Wigmore Hall. Dem folgt 1962 das Konzert-Debüt mit dem Elgar Cellokonzert, das in den Abbey Road Studios der EMI unter Leitung von Sir Malcolm Sargent aufgenommen wurde.
In den folgenden Jahren war sie überall in der Welt auf Festivals und Konzerten zu Gast. 1965 erwarb sie das Davidov-Cello von Stradivari aus dem Jahre 1712, das fortan ihr bevorzugtes Instrument wurde. Während einer Israel-Tournee heiratete sie 1967 den Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim Mit ihm und dem befreundeten Geiger Pinchas Zukerman bildete die junge Cellistin ein erfolgreiches Trio, das unter anderem eine Gesamteinspielung der Streichtrios von Beethoven für die EMI vorlegte.
Auf der Höhe ihres internationalen Erfolges erkrankte sie an Multipler Sklerose und musste daraufhin ihre Karriere abbrechen. So lange wie möglich unterrichtete sie noch vom Rollstuhl aus und gab Benefizauftritte zugunsten ihres Jacqueline du Pré MS Research Fund. Am 19. Oktober 1987 starb sie im Alter von nur 42 Jahren.

Jacqueline du Pré ist mit zahlreichen Einspielungen im EMI-Katalog vertreten. 2000 erschien unter dem Titel Concerto Collection auf vier CDs eine Zusammenstellung sämtlicher für die EMI aufgenommenen Cellokonzerte. Ihre Referenzaufnahmen der Cellokonzerte von Haydn, Boccherini, Elgar und Delius sind für die Serie Great Recordings of the Century nach dem neuesten Stand der Remastering-Technik überarbeitet worden. Juni 2004 erschien außerdem ein Porträt der Ausnahme-Musikerin in der neuen EMI Classics-Serie Legend, die erstmals die beiden Medien CD und DVD vereint. Bisher unveröffentlichtes Material (u.a. Probeaufnahmen) wurde im Oktober 2004 auf DVD unter dem Titel Remembering veröffentlicht (Regisseur: Christopher Nupen). Im Januar 2005 erschien in der neuen EMI Classics-Serie Gemini die Dokumentation „Early BBC Recordings (1961-1965)“. Mitwirkende sind Stephen Kovacevich, Ernest Lush und William Pleeth.
Anlässlich des 60. Geburtstages brachte EMI Classics im Mai 2005 eine weitere Wiederveröffentlichung heraus: die 3-CD-Compilation The Very Best of Jacequeline du Pré.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es ist keine Übertreibung, wenn man Jacqueline du Pré als die wohl bedeutendste Cellistin des 20. Jahrhunderts bezeichnet. In ihrer tragisch kurzen Lebenszeit gelang es ihr, viele Musikstücke so zu interpretieren, dass sie wahrscheinlich für immer mit ihrem Namen assoziiert werden, wie beispielsweise das Cellokonzert von Edward Elgar. Für viele Menschen, die sie live erlebt haben, Künstlerkollegen wie Publikum, gilt sie bis heute durch ihre spontane, temperamentvolle Art des Musizierens geradezu als die Verkörperung der Musik.

Jacqueline du Pré, am 26. Januar 1945 in Oxford als Tochter einer gutbürgerlichen, musikliebenden Familie geboren, erhielt durch ihre Mutter erste musikalischen Anregungen. Bereits als Vierjährige spielte Jacqueline Stücke nach Gehör auf dem Klavier nach. Die eigentliche Wendung brachte aber ein Radiokonzert, durch das sich Jacqueline in den Klang des Cellos verliebte. Im Alter von fünf Jahren trat sie in die Herbert Wallen’s London Violoncello School ein. 1954 wurde sie Schülerin des Kammermusikers William Pleeth, der für sein leidenschaftliches Spiel bekannt ist. Obwohl sie Meisterklassen der größten Cellisten ihrer Zeit besuchte, wie beispielsweise Pablo Casals 1960 in Zermatt oder Paul Tortelier 1962 in Paris, war es Pleeth, den sie Zeit ihres Lebens als ihren „wahren Lehrer“ bezeichnete und verehrte.
Schon bald gewann Jacqueline du Pré die ersten Preise, wie den Suggia Award (den die portugiesische Cellistin gleichen Namens stiftete) und macht damit einen der Juroren, Sir John Barbirolli, auf sich aufmerksam – eine Begegnung, die für zahlreiche gemeinsame EMI-Aufnahmen den Grundstein legte. Es folgten der Abschluss des Studiums mit Goldmedaille und der Queen’s Prize für britische Musiker unter 30 Jahren.

1961 hatte Jacqueline du Pré ihr großes Solo-Debüt in der Londoner Wigmore Hall. Dem folgt 1962 das Konzert-Debüt mit dem Elgar Cellokonzert, das in den Abbey Road Studios der EMI unter Leitung von Sir Malcolm Sargent aufgenommen wurde.
In den folgenden Jahren war sie überall in der Welt auf Festivals und Konzerten zu Gast. 1965 erwarb sie das Davidov-Cello von Stradivari aus dem Jahre 1712, das fortan ihr bevorzugtes Instrument wurde. Während einer Israel-Tournee heiratete sie 1967 den Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim Mit ihm und dem befreundeten Geiger Pinchas Zukerman bildete die junge Cellistin ein erfolgreiches Trio, das unter anderem eine Gesamteinspielung der Streichtrios von Beethoven für die EMI vorlegte.
Auf der Höhe ihres internationalen Erfolges erkrankte sie an Multipler Sklerose und musste daraufhin ihre Karriere abbrechen. So lange wie möglich unterrichtete sie noch vom Rollstuhl aus und gab Benefizauftritte zugunsten ihres Jacqueline du Pré MS Research Fund. Am 19. Oktober 1987 starb sie im Alter von nur 42 Jahren.

Jacqueline du Pré ist mit zahlreichen Einspielungen im EMI-Katalog vertreten. 2000 erschien unter dem Titel Concerto Collection auf vier CDs eine Zusammenstellung sämtlicher für die EMI aufgenommenen Cellokonzerte. Ihre Referenzaufnahmen der Cellokonzerte von Haydn, Boccherini, Elgar und Delius sind für die Serie Great Recordings of the Century nach dem neuesten Stand der Remastering-Technik überarbeitet worden. Juni 2004 erschien außerdem ein Porträt der Ausnahme-Musikerin in der neuen EMI Classics-Serie Legend, die erstmals die beiden Medien CD und DVD vereint. Bisher unveröffentlichtes Material (u.a. Probeaufnahmen) wurde im Oktober 2004 auf DVD unter dem Titel Remembering veröffentlicht (Regisseur: Christopher Nupen). Im Januar 2005 erschien in der neuen EMI Classics-Serie Gemini die Dokumentation „Early BBC Recordings (1961-1965)“. Mitwirkende sind Stephen Kovacevich, Ernest Lush und William Pleeth.
Anlässlich des 60. Geburtstages brachte EMI Classics im Mai 2005 eine weitere Wiederveröffentlichung heraus: die 3-CD-Compilation The Very Best of Jacequeline du Pré.

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