oder
 
   
Jaco Pastorius
 
Größeres Bild
 

Jaco Pastorius

Jaco PastoriusMP3-Download
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Sie sparen EUR 1,00 gegenüber dem Kauf der Einzeltitel

 
MP3-Titel Zurück Alle abspielen Weiter Alle Hörproben abspielen MP3 Läuft Pause Lädt... Nicht verfügbar Lädt... Volume slider     Stumm/Laut  
Um diesen Inhalt zu sehen, installieren Sie bitte den Flash-Player (Version 9.0.0 oder höher)
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Donna Lee 2:27 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Come On, Come Over 3:53 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Continuum 4:33 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Kuru/Speak Like A Child 7:41 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Portrait Of Tracy 2:22 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Opus Pocus 5:29 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Okonkole Y Trompa 4:25 EUR 0,99
Wiedergabe   8. (Used To Be A) Cha-Cha 8:57 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Forgotten Love 2:14 EUR 0,99
Wiedergabe 10. (Used To Be A) Cha-Cha 8:48 EUR 0,99
Wiedergabe 11. 6/4 Jam 4:24 EUR 0,99
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Hinweise und Aktionen

  • Sie möchten MP3-Downloads verschenken? Das ist ganz einfach mit unserem Amazon.de Geschenkgutschein, der für MP3 und Millionen andere Artikel einlösbar ist. So kann der Beschenkte sich seine Musik schnell und leicht selbst herunterladen. Amazon MP3-Downloads sind kompatibel mit iTunes, Windows Media Player und allen anderen Musik-Playern.

  • Sommer-Special: Laden Sie jetzt für kurze Zeit den Langnese-Song "So schmeckt der Sommer", gesungen von Cassandra Steen, in voller Länge herunter.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Als Jaco Pastorius sein 1. Soloalbum vor nunmehr fast 25 Jahren herausbrachte, revolutionierte er durch sein Bassspiel alles was man bis dato auf diesem Instrument gehört hatte. Ich bin davon überzeugt, das kein Bassist heute spielen würde, wie er spielt, hätte es Jaco nicht gegeben. Jeder der "großen" beruft sich irgendwann in seinem Spiel auf Mr. Pastorius, alle (und nicht nur Bassisten) haben ihm auch viele Kompositionen gewidmet. Gleich das erste Stück der Platte "Donna Lee" vom Saxophonisten Charlie Parker ist unglaublich. Er spielt das Thema, nur von Percussion begleitet, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. Dabei hissen sogar viele Saxophonisten die weiße Fahne ob des hohen Schwierigkeitsgrades des Stückes. Jaco war der erste der nur mit Obertönen auf dem E-Bass ein Solostück spielte (Portrait of Tracy), seine perkussiven 16tel Noten peitschen die Stücke voran, daß es einem den Schweiss auf die Stirn treibt. Bis heute unerreicht. Hinzu kommt, daß Jaco nicht nur DER Bassist schlechthin war, sondern auch kompositorisch zur allerersten Garde gehörte. Natürlich ist das Album soundtechnisch nicht gerade überzeugend, aber das spielt in diesem Fall keine Rolle. Die gesamte Musikwelt sprach fortan über Jaco. Er stieg in eine der bekanntesten und besten Jazz/Fusion Bands "Weather Report" ein, um das hohe Niveau auf dem die Band sowieso schon spielte, nochmal in eine andere Dimension zu treiben. Später gründete er seine eigene "Word of Mouth" Band, mit der er auch einige Alben veröffentlichte. Als Jaco Mitte der 80er Jahre nach einer Schlägerei ums Leben kam, verstarb eine der größten Musikerpersönlichkeiten im Jazz.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Leider wird allzu oft nur der virtuosen Seite Jacos Anerkennung gezollt, was die vielen Bassisten zu verantworten haben, die ihn als ihren Technik-Gott in den Himmel loben ohne seine Musik zu verstehen. Der falsche Umkehrschluss vieler anderer ist daher, dass es sich bei Jacos Musik um eine reine Könnensdemonstration handle. Die wahrheit aber ist, dass Jaco ein musikalisches Genie war, dem bei der Umsetzung seiner musikalischen Ideen in die hörbare Wirklichkeit keine Grenzen durch etwaige Mängel an technischen Fähigkeiten gesetzt waren.
Die Einzig- und Großarigkeit dieser CD entsteht allerdings erst durch die Zusammenarbeit mit einem weiteren Genie: Herbie Hancock. Dieser ist für die Musik dieses Albums nicht weniger von Bedeutung als Jaco. Die Kombination der beiden führt zu einem wahren Feuerwerk des Jazz! (Hier offenbart sich auch Jacos Gefühl für einfallsreiche Begleitungen.)
Diese CD bietet wahrhaftig großen Jazz, sollte aber vielleicht den Namen "JACO PASTORIUS & HERBIE HANCOCK" tragen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pastorius' umwerfendes Debut 25. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Als diese Platte 1975 auf den Markt kam, war das Echo darauf unglaublich. Pastorius hat praktisch den E-Bass als Jazzsoloinstrument stubenrein gemacht. Zuvor hatte man kaum an die Möglichkeit gedacht, den Bass für Soli einzusetzen, und hier kam jemand der nicht nur ein ganzes Album so gestaltete, sondern auch noch völlig neue Wege ging und einen sehr eigenen Stil hatte. Pastorius selbst bezeichnete sich als der weltbeste Bassist, und es gab eigentlich kaum einen, der widersprechen konnte oder wollte. Donna Lee, eine Komposition Charlie Parkers und das erste Stück auf der CD, zeigt die Verwurzelung Pastorius' im Jazz. Er spielt das Stück nur von Percussion begleitet, zunächst genau nach Noten, und dann nach und nach abgedrehter, also immer mehr out. Wenn man das Stück nicht kennt, sagt es einem kaum etwas, aber wenn man das Original kennt, oder die Noten vor sich liegen hat, erkennt man da schon das Genie dieses Musikers. Come On, Come Over, das das einzige Stück mit Gesang ist, wurde von damaligen Stars gespielt: Gesang von Sam&Dave, Bläser von den Brecker Brothers. Und darunter ein extrem funky 16tel Groove von Pastorius. Damals äußerst eigen, heute wohl tausendfach kopiert - es gibt wahrscheinlich keinen Bassisten, der nicht direkt oder indirekt von Pastorius beeinflusst wurde. Die nächsten Stücke gehen schon eher in die reine Jazz Ecke, wenn auch sehr aufwendig aufgenommen (sehr gute Streicher, sowohl vom Arrangement als auch vom Spielerischen). So spielt auch Herbie Hancock sein Speak Like a Child, in einer jacofizierten Version. Ebenfalls hörenswert ist Portrait of Tracy, ein Stück, das ausschliesslich aus Flageolet Tönen am Bass besteht, und trotzdem gute Musik ist und nicht eine Technikübung. Ein prägnantes Kennzeichen dieser CD ist, dass egal wie abgedreht sie gerade wird, immer unter allem ein sehr guter Groove liegt, der alles andere umso schärfer hervortreten lässt. Und abgedreht wird sie manchmal, wenn auch nur im positiven Sinn: wer benutzt schon steel pans als Hauptinstrument, oder etwas, das nach Blockflöte klingt. Trotzdem ist das Ergebnis immer nur als genial zu bezeichnen. Das letzte Stück ist ein reines Orchesterstück, ohne Bass, und zeigt noch einmal, welche Tiefe hinter Pastorius' Kompositionen steckt. Eines der aufsehenerregendsten und besten Debut-Alben der Jazzgeschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden