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Die Jack Welch Methode
 
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Die Jack Welch Methode [Restexemplar] [Broschiert]

Stuart Crainer , Stephan Gebauer


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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ihre Startvoraussetzungen waren höchst ungleich. Dennoch weist der Erfolgsweg großer Konzernlenker wie Jack Welch oder Richard Branson erstaunliche Parallelen auf. Unternehmerpersönlichkeiten wie Jack Welch hatten im Verlauf ihres Geschäftslebens zu bestimmten Zeitpunkten den "richtigen Riecher" für Marktchancen oder die Notwendigkeit, das eigene Unternehmen radikal umzugestalten, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Stuart Crainer zeigt in Die Jack Welch Methode, wie der General-Electric-Chef sein Traditionsunternehmen mit Managementtechniken umgestaltete, die teils bis heute Maßstäbe setzen.

Am Anfang war der Kahlschlag. Mit einem radikalen Downsizing-Programm verschlankte Welch GE, um das Unternehmen anschließend mit einem Qualitätsprogramm ("Six Sigma") noch weiter zu entbürokratisieren. Durch "Six Sigma" gelang der Schritt zur entgrenzteren Organisation: Die frühere Qualitätsabteilung wurde aufgelöst, die Qualitätssicherung damit von einer reinen Produktionsangelegenheit zu "jedermanns Sache" (Welch) im Unternehmen. Damit setzte Welch eine interne Virtualisierungsstrategie um, die in aktuellen Managementbüchern als Modell für das 21. Jahrhundert oft erst theoretisch beschrieben wird (z.B.: Uwe Renald Müller: Machtwechsel im Management).

Von einem gewissen Argwohn gegenüber der Schulbuchtheorie ist Jack Welch nie frei gewesen. Bei der Personalrekrutierung setzt Welch auf die unternehmenseigene Ausbildungsstätte im amerikanischen Crotonville. Die Ausbildung zukünftiger Mitarbeiter ist für den General-Electric(GE)-Chef zu wichtig, um sie externen Wirtschaftsuniversitäten zu überlassen. Mit seinem 1956 gegründeten Management Development Center in Crotonville griff GE dem Trend zu eigenen Unternehmenshochschulen zu einer Zeit vor, als diese selbst in den USA noch nicht sonderlich verbreitet waren.

Der Werdegang und die Managementtechniken großer Konzernlenker wie Jack Welch oder Richard Branson weisen erstaunliche Parallelen auf. Beispielsweise praktizieren sowohl Welch als auch Branson eine eher unkonventionelle Politik der Personalrekrutierung, die dem an theorieorientierten Wirtschaftsuniversitäten vermittelten Wissen skeptisch gegenübersteht (vgl. Des Dearlove: Die Richard Branson Methode). Vielleicht, könnte man sich in Verbindung mit Dearloves Buch über den Virgin-Chef fragen, hat er ja doch Methode, der Erfolg ... --Till Kammerer

Kurzbeschreibung

Seit Jack Welch Geschäftsführer von General Electric wurde, ist nichts mehr, wie es war. Auf einen Schlag setzte Welch fast 200.000 Mitarbeiter auf die Straße und verwandelte in einer radikalen Umstrukturierung GE in ein offenes, der Qualität verpflichtetes Unternehmen. Stuart Crainer gewährt einen Blick hinter die Kulissen dieser bemerkenswerten Karriere und beschreibt die Strategien des Mannes, den viele für den mächtigsten Unternehmensleiter der USA halten.

Autorenportrait

Stuart Crainer ist Journalist für Management- und Business- Themen. Er ist Herausgeber des Financial Times Handbook of Management
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