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Wer war Jack the Ripper? Porträt eines Killers [Gebundene Ausgabe]

Patricia Cornwell
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

November 2002
Zwischen August und November 1888 wurden in dem Londoner Stadtteil Whitechapel fünf Frauen ermordet. Es war vor allem die Grausamkeit, mit der sie umgebracht wurden, die große Panik unter der Bevölkerung hervorrief. Von da an hatte der Serienmord einen Namen: Jack the Ripper.
Seit über hundert Jahren ist die Identität des Serienmörders ungeklärt und eines der größten Geheimnisse der Kriminalgeschichte. Unzählige Theorien entstanden, die verschiedenste Täter präsentierten, unter anderem ein Mitglied des Könighauses, einen Barbier, einen Arzt und einen Künstler. Patricia Cornwell hat ihre hervorragenden forensischen Kenntnisse und modernste polizeiliche Ermittlungsmethoden mit dem historischen Beweismaterial kombiniert und legt stichhaltige Beweise vor, dass der Täter der Whitechapel-Morde der berühmte Maler Walter Sickert gewesen sein muss.Mit Hilfe neuester Techniken hat sie Walter Sickert als Urheber der berüchtigten Briefe ausgemacht, die der Whitechapel-Mörder einst an die Polizei schickte. Eine genaue Analyse seiner Gemälde zeigt, dass der Künstler darauf regelmäßig die gruselige Verstümmelung seiner Opfer darstellte. Auch die Entwicklungsgeschichte von Sickert, dessen Jugend durch eine angeborene Missbildung beeinträchtigt war, liefert weitere Indizien. Alle Erkenntnisse zusammen ergeben das überzeugende Psychogramm eines Serienmörders.
Die Bestsellerautorin Patricia Cornwell hat ihr Wissen in moderner Kriminalistik auf geniale Weise mit ihren Fähigkeiten als Romanschriftstellerin verbunden und ein packendes Sachbuch geschrieben.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 414 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 2. Auflage (November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455093655
  • ISBN-13: 978-3455093650
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 14,9 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 515.180 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Patricia Cornwell, die mit ihren Romanen um die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta zu Weltruhm gelangte, hat sich der vielleicht berühmtesten Mordserie in der Geschichte des Verbrechens angenommen und nach einer Antwort auf die Frage gesucht: Wer war Jack the Ripper? Dabei ging es ihr keineswegs darum, die grausame Geschichte zu einem Roman auszuschmücken. Dem Vernehmen nach hat Cornwell in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Dollar ausgegeben, um den Fall um den Serienkiller von Whitechapel mit wissenschaftlicher Exaktheit neu aufzurollen.

Das Ergebnis lautet: Bei Jack the Ripper handelte es sich in Wirklichkeit um den impressionistischen Maler Walter Sickert, der im Jahr der Morde -- 1888 -- 28 Jahre alt war. Diese Theorie ist bereits seit einigen Jahrzehnten im Umlauf und beruht auf einer Folge makabrer Gemälde Sickerts. Cornwell hat fast 30 davon aufgekauft und auf Fingerabdrücke untersuchen lassen. Auf einem will sie ein Zimmer wieder erkennen, in dem Mary Kelly, das letzte Opfer des Rippers, ermordet wurde. Außerdem hat sie herausgefunden, dass ein weithin als echt eingestufter Brief des Killers das gleiche Wasserzeichen aufweist wie die Korrespondenz des Malers. Und sie erahnt bei Sickert ein psychologisches Profil, das für einen Serienkiller geradezu maßgeschneidert scheint: Er hatte einen gewalttätigen Vater und war aufgrund eines chirurgischen Eingriffs im Kindesalter vermutlich nicht zeugungsfähig.

Forensische Experten sind über Cornwells Leistungen geteilter Meinung. Die einen halten es immmerhin für möglich, dass sie der Wahrheit auf die Spur gekommen ist, andere schütteln angesichts der Leichtgläubigkeit der Krimiautorin nur den Kopf. Ihr Buch hinterlässt ein ähnlich ambivalentes Gefühl: Einerseits hat sie ausgiebig recherchiert, das Bild der viktorianischen Epoche ist mit großer Sorgfalt gezeichnet. Anderseits springt sie innerhalb der Chronologie allzu sehr hin und her, was zwar dem wirklichen Verlauf ihrer Ermittlungen entsprechen mag, die Lektüre aber unnötig verwirrend macht. True-Crime-Freunde mögen bei diesem Buch auf ihre Kosten kommen. Scarpetta-Fans werden weiter händeringend auf das nächste Abenteuer ihrer Heldin warten. --Felix Darwin

Rezension

Der Mythos „Jack the Ripper“ beruht neben der Grausamkeit, mit der der Serienkiller seine Opfer abschlachtete, vor allem auch darauf, dass seine Identität nie geklärt wurde. Und das, obwohl der Schlitzer sich immer wieder provozierend der Öffentlichkeit präsentierte: Der Ripper schrieb unzählige Briefe an Polizei und Presse; seine höhnische Aufforderung „Fangt mich, wenn ihr könnt“ zählt zu den bekanntesten Äußerungen eines Mörders.

Die erfolgreiche amerikanische Krimi-Autorin Paricia Cornwell glaubt das Geheimnis gelüftet zu haben. In ihrem, im vergangen Jahr erschienenen Buch „Wer war Jack the Ripper? Porträt eines Killers“ behauptet sie, dass die grausamen Prostituierten-Mörder im Londoner East End von dem angesehenen viktorianischen Maler Walter Sickert begangen wurden. Die ehemalige Polizeireporterin und Assistentin der Gerichtsmedizin steckte mehrere Millionen Dollar in ihre Recherche. Sie hat forensische Mediziner, DNA-Analytiker, Graphologen und Kunsthistoriker befragt. Akten, Berichte von den Morden und die 250, von Jack the Ripper unterzeichneten Briefe hat sie studierte. Aus den Memoiren der Schwester Helena las sie, dass der kleine Walter gefühlskalt und egozentrisch war. Sie kaufte Originale von Skizzen und Gemälden sowie Sickerts Zeichentisch. Auf der Suche nach der Identität des Serienmörders ging sie akribisch, fast besessen vor und kam zu dem Ergebnis: Kein anderer als Sickert kann Jack the Ripper gewesen sein.

Einen eindeutigen Beweis konnte sie nicht erbringen. Dennoch ist ihre Theorie so faszinierend und packend wie die Taten des Rippers selbst. Die Hörbuchfassung wird im Wechsel von Franziska Pigulla und Stephan Benson gelesen. Beide Sprecher tragen mit ihren markanten Stimmen das Porträt überaus spannend vor. Neben den fünf Whitechapel- Prostituiertenmorden, deren Umstände von Patricia Cornwell auf der Basis von vorhandenem Material rekonstruiert wurden, und die ziemlich an die Nerven gehen, sind es insbesondere die nach und nach präsentierten Mosaiksteinchen aus Sickerts Leben, die so sehr fesseln, dass man kaum aufhören kann: Walter Sickert, der geachtete englische impressionistische Maler, wurde 1860 in München geboren und kam bereits als Kind nach England. Er starb mit 81 Jahren. Sickert versuchte sich als Schauspieler, bevor sich der Schüler von Whistler und Degas der Malerei widmete. Sickert muss eine sehr interessante, aber auch bizarre Persönlichkeit gewesen zu sein. Er war ein Chamäleon, liebte sich zu verkleiden, besaß mehrere Pseudonyme. Er führte ein Doppelleben à la Dr. Jekyll und Mr. Hyde und streifte gerne durch die nächtlichen Slums von London. Sickert war versessen darauf, sich im Mittelpunkt zu sehen. Er schrieb manisch Leserbriefe und sammelte Zeitungen. Doch Walter Sicker war auch das: Ein Mann mit blendendem Aussehen, gebildet, vielsprachig und mit einem fotografischem Gedächtnis ausgestattet. Es scheint allerdings ein Geheimnis in seinem Leben gegeben zu haben, welches Cornwells Theorie vom Hass des Schnitzers auf Frauen untermauert. Der Maler wurde mit einer Penis-Missbildung geboren und musste wahrscheinlich infolge von Operationen mit einer Verstümmelung leben. Dies und die traumatischen Folgen unterstützen ihre Annahme, Sickert sei ein schrecklicher Psychopath gewesen. Darüber hinaus präsentiert die Autorin erstaunliche Parallelen zwischen seinen Werken und den Morden. Vor allem die linguistische Untersuchung der Briefe verdeutlicht, dass es sich, auch bei Verstellung des Verfassers um ein und dieselbe Person handeln musste. Die Sprache weist auf einen intelligenten, hochmütigen Charakter hin.

Es ist egal, ob Patricia Cornwell recht hat oder nicht – ihr Porträt eines Killers ist hier derart fesselnd vorgetragen, dass es schon allein deshalb zu empfehlen ist. Zu den Recherchen die Morde betreffend, liefert dieses Hörbuch auch interessante Informationen über London und die soziale Situation der unteren Schichten, über das viktorianische Frauenbild und die Ermittlungsmethoden dieser Zeit. Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 293 Minuten, 4 CDs. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber... 14. Januar 2003
Von Iris Rose
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Patrica Cornwell entführt einen in das London des 19. Jahrhunderts und läßt einen den Gestank des Elendsviertels der großen Metropole jener Tage förmlich riechen. Leider jedoch springt sie in der Chronologie der Morde und des Lebenslaufs ihres Verdächtigen Walter Richard Sickert dermaßen umher, dass es nahezug notwendig ist, das Buch innerhalb weniger Tage (quasi am Stück) durchzulesen, um den Faden nicht zu verlieren. Durch die Spannung, die sie jedoch immer wieder aufbaut, fällt ebendieses - gottseidank - nicht allzu schwer.
Dennoch, wirklich beweisen kann sie die Schuld des Malers Sickert "leider" nicht. Aber wer weiß, vielleicht ja eines Tage, wartet sie doch, nach eigenem Bekunden, noch immer auf einige Untersuchungsergebnisse...
Auch bleibt völlig unklar, wie sie überhaupt zu ihrem Verdächtigen gekommen ist, schade, denn gerade dies hätte mich doch sehr interessiert! Ist er doch zu damaliger Zeit niemals verdächtigt worden!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade,... 8. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
dass der Titel des Buches mehr verspricht als sein Inhalt bietet. Es gelingt Cornwell nicht, den Leser von der wahren Identitaet des Rippers zu ueberzeugen. Je weiter man in dem Buch vordringt, desto mehr draengt sich der Eindruck auf, dass Cornwells Jagt auf Walter Sickert von einem regelrechten Fanatismus getrieben wurde. Dabei werden Tatsachen missachtet und/oder verdreht und aussageschwache Untersuchungsergebnisse als stichhaltige Beweise dargestellt. Grund fuer die teils unsachliche "Ueberfuehrung" von Sickert koennte die Tatsache sein, dass Cornwell US-$ 3 Mio. in die Recherchen zum Buch investiert hat und nun ein sensationelles Ergebnis liefern muss, um diese Investition auf Kosten der zahlenden Leser wieder einzuspielen.

Cornwell muss man aber zu gute halten, dass sie es versteht, den Leser durch die Strassen des East End des 19ten Jahrhunderts zu fuehren und ihm dabei den Schrecken der grausamen Ripper-Morde bildlich naeher zu bringen.

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ausflug ins Sachbuch-Genre ist nicht gelungen 24. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Die Liste der halbgaren Ermittlungen und vor allem Vermutungen der Krimi-Autorin ist zu lang, um sie hier aufzuschreiben, aber einige Beispiele sollen auch die hartgesottensten Fans -- bitte, bitte, bitte -- von diesem Nicht-Sachbuch fernhalten:

a) Wichtige Beweisstücke - Gemälde des Malers und Haupt-Verdächtigen für die Taten namens Sickert - sind nicht abgebildet. Das ist frustrierend, weil die Autorin ständig auf diese Bilder verweist. Der Verlag sollte einen Kunst-Band des einst berühmten Künstlers gratis mitliefern; anders geht's nicht.

b) Cornwell führt mehrmals aus, dass heute bessere Untersuchungs-Techniken als damals verfügbar sind. Allerdings ist das Spuren-Material seinerzeit nicht asserviert worden! Was also sollen die Lehrbuch-Exkurse in die heutige Kriminal-Technik und -biologie bedeuten? Und was haben sie mit der Aufklärung der Ripper-Identität zu tun? Eben: nichts.

c) Sickert wurde als Kind mehrmals am Penis operiert. Daraus folgert Cornwell, dass der Maler mangels geschlechtlicher Erfüllung einen Hass auf Frauen entwickelte und sich für Anatomie interessierte. Leider kann sie aber weder Erektions-Störungen Sickerts noch das angebliche Hass-Gefühl noch die Lust an Anatomischen auch nur ansatzweise belegen. Trotzdem beharrt die Autorin auf diesen Tatsachen. Warum?

d) Im Zusammenhang mit sadistischen Serientaten ist der verstaubte Begriff „Lustmord" unschön und völlig falsch. Mit sexueller Lust haben die Taten des Rippers nichts zu tun. -- Auch eine mit sexuell übertragbaren Krankheiten infizierte Prostituierte als „wandelnde Seuche" zu bezeichnen, finde ich etwas stark....

e) Die Anzahl der Konjunktive ist derart hoch, dass das Werk auch heißen könnte: „Das Buch der Vermutungen". Nichts gegen kriminalistische Hinweise, Indizien und begründete Vermutungen! Cornwell versucht aber bloß, ihre zwar schöne, aber nicht wirklich belegbare Geschichte glaubwürdiger zu machen. „Manche sagen", „andere behaupten", „vermutlich blieb Sickert"; „muss...eine gewaltige Garderobe besessen haben", „wenn Sickerts Skizze...das Gesicht wiedergibt, dann ist Sickert am Tatort gewesen"; „Sickert war sicherlich mit den neuesten Ermittlungsmethoden vertraut"; „wir dürfen voraussetzen...doch selbst wenn das nicht der Fall ist"...usw. usf..

f) Das einzige beweisnahe Informations-Fitzelchen ist die mtDNA an manchen Ripper-Briefen. Sickert soll die Texte mit vielfach verstellter Handschrift geschrieben haben. Könnte sein -- die Briefe und deren textlicher Inhalt sind tatsächlich der einzige halbwegs brauchbare Hinweis in einer ansonsten brüchigen Indizien-Kette. Allerdings fehlt eindeutige Vergleichs-DNA von Sickert, so dass nur Briefumschlag mit Briefumschlag verglichen werden kann. Details zur DNA-Typisierung sind im Buch aber nicht mitgeteilt (außer dass drei Loci übereinstimmen sollen). Lesen Sie weiter... ›

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ziemlich wirr geschrieben ... 20. Februar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
... für jemanden, dessen fiktionale Kriminalromane auf den Bestsellerlisten auftauchen. Das wäre mein Fazit.
Über die Besessenheit, mit der Patricia Cornwell ihre These vertritt (immerhin hat sie wohl ein nicht unbeträchtliches Vermögen in die Untersuchungen gesteckt), kann man streiten, aber dass es ihr nicht gelingt, ihr reichhaltiges Material zu ordnen und dadurch auch effektiver zu präsentieren, ist sehr schade, besonders angesichts des nicht unerheblichen Preises.
Die Beweisführung scheint mir an einigen Stellen nicht vollends überzeugend, aber ich habe wenig Lust, mir noch mehr über Jack the Ripper durchzulesen, denn eins hat Cornwells Buch garantiert in mir ausgelöst: Ekel und Abscheu, wenn ich den Namen "Jack the Ripper" nur lese. Die absolute Ungeheuerlichkeit seiner Verbrechen wird sehr deutlich, ebenso wie sich ein sehr düsteres Bild der spätviktorianischen Zeit ergibt. Nach der Lektüre habe ich jedenfalls dunkle Ecken gemieden...
Das Buch hätte mehr Sterne verdient, wenn es nicht einen so ungeordneten und halbfertigen Eindruck machte. Offenbar hat sich Cornwell so in die ganze Sache verrannt, dass ihr der klare Blick für Fakten und Chronologie getrübt wurde.
Wenig überzeugend und sicherlich nicht das, was man als "Lesevergnügen" betiteln würde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Hätte, wenn und aber - alles dummes Gelaber
Patricia Cornwell hat viel Zeit und noch mehr Geld aufgewendet, um ihre Theorie zu untermauern, dass Walter Sickert, bekannter englischer Maler mit deutsch-dänischen Wurzeln,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Anett Posner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, aber Schlüsse nicht ganz überzeugend!
Patricia Cornwell hat keine Kosten und Mühen gescheut, diesen berühmten Kriminalfall zu untersuchen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Ingmar veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Besessen - Daneben
Frau Cornwell hat Geld. Viel Geld. Und Frau Cornwell hat ein Ziel: Den Ripper enttarnen. Ihm über hundert Jahre nach seinen Taten die Maske vom Gesicht reißen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von Lavendergardens
2.0 von 5 Sternen Abstrus
Dass Patricia Cornwell eigentlich Romane schreibr, ist diesem Buch über den Serienkiller Jack the Ripper deutlich anzumerken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2008 von Ete Petete
1.0 von 5 Sternen Für Fachleute nicht zu empfehlen, eigentlich überhaupt...
Jeder der an das Thema "Jack the Ripper" ernsthaft und wissenschaftlich heran gehen möchte kann das Buch gleich vergessen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2008 von J.C.Denton
1.0 von 5 Sternen Eintönig und völlig unglaubwürdig
Dieses Buch ist keine Glanzleistung der Autorin. Sie präsentiert eine an den Haaren herbeigezogene Theorie voller Lücken und Widersprüchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2007 von Tobias Spaeth
3.0 von 5 Sternen Ein Versuch...
Keine Frage, Patricia Cornwell hat eine sprachlich lesenswerte und bis zur Hälfte des Buches schlüssige Indizienkette aneinandergefügt, die dann allerdings an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2007 von Nils Buhren
2.0 von 5 Sternen Nicht Fleisch, nicht Fisch
Wer die Hörbücher von Patricia Cornwell kennt (z.B. "Brandherd" oder "Das fünfte Paar"), wird bei der Suche nach weiteren Romanen oder Audiobüchern von ihr auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von Ralf Haase
4.0 von 5 Sternen Mich hat sie überzeugt
Wer war Jack the Ripper? Patricia Cornwell ist nicht die erste und nicht die letzte, die sich genau diese Frage stellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2007 von housecatjuli
5.0 von 5 Sternen Patricia Cornwell - mal authentisch!
Nix Kay Scarpetta, nix fiktive Kriminalfälle, das wahre Verbrechen steht hier im Mittelpunkt.

Patricia Cornwell hat akribisch recherchiert und geforscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2006 von Sylvia Förster
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