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Jack the Ripper - Die Geschichte eines Mörders: Hörspiel
 
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Jack the Ripper - Die Geschichte eines Mörders: Hörspiel [Audiobook] [Audio CD]

Frank Gustavus
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 3 (16. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785711999
  • ISBN-13: 978-3785711996
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,8 x 0,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Audiobook-Rezensionen

Der Name "Jack The Ripper" löst unweigerlich grauenhafte Bilder aus: Von unglaublich bestialischen Prostituierten-Morden im Londoner Stadtteil Whitchapel im Herbst 1888. Und von einem Mann, der trotz Bekennerschreiben und intensivster Fahndung nicht gefasst werden konnte. In dem Hörspiel von Frank Gustavus ist James Maybrick, ein Liverpooler Baumwollhändler, der Mörder. Aufgrund seiner Tagebuchaufzeichnungen, die man 1990 fand, ist er in den engsten Kreis der Verdächtigen gerückt. Neben ihm haben alle auftauchenden Personen des Hörspiels wirklich gelebt, die Bekennerbriefe sind authentisch, und die Akten von Scotland Yard dienten als Vorlage für die Morde. "Die Geschichte eines Mörders" strukturiert der Wechsel zwischen zwei Zeiten: Zum einen werden die Erlebnisse, Rückblicke und der Plan neuer Morde von Maybrick selbst vorgetragen. Zum anderen werden seine Alpträume und sein Siechen vor seinem Tod gezeigt. Der Grund hierfür liegt unter anderem in seinem jahrelangen Arsen- und Strychninmissbrauch.

Obwohl die Gräueltaten bekannt und vorherzusehen sind, laufen einem bei diesem brillant inszenierten Stoff immer wieder Schauer über den Rücken. Zu einem großen Teil liegt das an der sprecherischen Leistung Dietmar Mues. Er versetzt sich nahezu perfekt in den süchtigen, vor Eifersucht wahnsinnigen Maybrick. Großartig: Sein grauenvolles Lachen und seine gehetzte Sprache. Hörspiel, Spieldauer: ca. 74 Minuten, 1 CD. Mit Booklet.

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Kurzbeschreibung

Im heruntergekommenen Stadtteil Whitechapel werden fünf Prostituierte auf bestialische Weise ermordet: Mary Ann Polly Nicholls, Annie Chapman, Elizabeth Stride, Catherine Eddowes und Mary Kelly. Fünf Frauennamen, die in die britische Kriminalgeschichte eingehen sollen, als Opfer eines Mannes, der sich per Bekennerbrief Jack the Ripper nennt. Er spricht die Huren nachts auf der Straße an, führt sie in dunkle Gassen und Hinterhöfe, tötet und verstümmelt sie und kann jedesmal unerkannt entkommen.Durch die Art, wie der Täter mit dem Messer umzugehen versteht, sucht Scotland Yard zunächst nach einem ortsansässigen Handwerker, später nach einem Arzt; doch die Ermittlungen laufen in eine völlig falsche Richtung- der Ripper stammt nicht aus London und Umgebung, sondern er reist für seine Morde mit dem Zug aus Liverpool an: Der arsen- und strychninabhängige, von Eifersucht zerfressene Baumwollhändler James Maybrick ...Dem 102 Jahre nach den Morden gefundenen Tagebuch Maybricks zufolge, war ER Jack the Ripper. Die Echtheit seiner Aufzeichnungen ist umstritten, obwohl Papier und Tinte des Manuskripts eindeutig aus dem späten 19. Jhdt. stammen. Sollte hier trotzdem ein Fälscher am Werk gewesen sein, so hat er aus der Geschichte des drogensüchtigen Maybrick, seiner Frau Florie und den Morden im Londoner East End eine der bisher plausibelsten und spannendsten Versionen des Ripper-Falles konstruiert.Ein Hörspiel mit Dietmar Mues, Dagmar Puchalla, Barbara Nüsse, Werner Cartano, Jens Scheiblich, Achim Schülke, Wolfgang Kaven, Angela Stresemann, Aranka Mamero-Jaenke, F.-J. Steffens, Volker Bogdan, Heinz Lieven und Hans Paetsch.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was für ein fantastisches Höererlebnis !, 23. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jack the Ripper - Die Geschichte eines Mörders: Hörspiel (Audio CD)
Wenn man jemanden für Hörspiele begeistern möchte, dann funktioniert das seit dem August 2001 am besten mit diesem Werk. "Jack the Ripper" setzt als Hörspiel neue Maßstäbe in punkto Technik, Dramaturgie, Effekte, Atmosphäre und Sprecherleistungen. Die Sprecher sind allesamt hervorragend (allen voran Dietmar Mues als Ripper) und der Regiesseur F. Gustavus schafft es ein fantastisches Szenario für das alte England im Kopf des Hörers aufzubauen.
Spannend von Anfang bis Ende, ein überraschendes Ende und eine wirklich toll erzählte Geschichte, das sind die Zutaten für ein Hörspiel im Jahr 2001. 74 Minuten lang und mit einem tollen Digi-Pack ausgestattet ist diese CD den Preis dreimal wert. KAUFEMPFEHLUNG !!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend, interessant und technisch perfekt, 25. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Jack the Ripper - Die Geschichte eines Mörders: Hörspiel (Audio CD)
Die Geschichte des Jack the Ripper nach den 1990 gefundenen Aufzeichnungen. Ob diese nun echt sind oder nicht spielt keine Rolle, denn die Geschichte wird spannend erzählt und der Sprecher der Hauptrolle, D. Mues, trägt einen erheblichen Teil dazu bei. Auch die anderen Rollen werden von absoluten Profis gesprochen. Musik, Geräusche und Dramaturgie stimmen einfach.

Das Hörspiel ist technisch einfach perfekt eingespielt und man wird von der Atmosphäre in den Bann gezogen. Dieses Werk des neuen Verlages "Jack the Ripper" macht einfach Appetit nach mehr und ich kann das Erscheinen von "Blackout" im März kaum erwarten.

Wenn Sie Hörspiele mögen, gehört dieses Werk in Ihre Sammlung. Sehr empfehlenswert.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannende Vision zum Thema Jack the Ripper, 29. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Jack the Ripper - Die Geschichte eines Mörders: Hörspiel (Audio CD)
Jack the Ripper heißt James Maybrick und ist Baumwollhändler aus Liverpool!

Das technisch perfekte Hörspiel basiert auf den 1990 gefundenen Tagebüchern des James Maybrick, der sich selbst als den Ripper bezeichnet. Man weiß heute nicht, ob die Tagebücher echt sind, oder ob es sich um eine raffinierte Fälschung handelt: denn das Papier und die Tinte des Manuskripts stammen aus dem späten 19. Jahrhundert.

Dietmar Mues als der Ripper führt uns sehr gekonnt durch die Abgründe eines arsen- und strychninsüchtigen älteren sterbenskranken Mannes, der zu den Morden getrieben wird, weil ihn seine Frau betrügt und er rasend eifersüchtig ist.

Was man auch immer von der neuen „Theorie" hält, sie ist sehr dramatisch und detailreich umgesetzt.

Fazit: ca. 74 Minuten die sich auf jeden Fall lohnen!

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