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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski, Josephine Chaplin, Herbert Fux, Andreas Mannkopff, Lina Romay
  • Regisseur(e): Jess Franco
  • Format: PAL
  • Sprache: Italienisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Japanisch, Chinesisch
  • Region: Region B/2, Region A/1
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. September 2013
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00DTS4MMC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.573 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte des nie gefassten Jack the Ripper, der 1885 in London sechs Prostituierte bestialisch ermordet hat, in der Version von Jess Franco. 1885 in London: Dennis Orloff ist tagsüber Arzt, nachts Jack the Ripper, der Londons Prostituierte auf denkbar sadistische Art und Weise um die Ecke bringt. Mit Hilfe seiner geistig behinderten Magd zerstückelt er die Leichen und versenkt sie in der Themse. Erst als Scotland-Yard-Inspektor Selby seine Freundin Cynthia als Lockvogel opfert, kann er dem Killer selbst zu Leibe rücken.

Extras: Audiokommentar mit Erwin C. Dietrich, Audio-Interview mit Jess Franco (Zürich, Hotel Gregory, 17. Juni 1976), Interview mit Andreas Mannkopff (Schauspieler / "Inspektor Selby"), Deleted Scenes, Erwin C. Dietrich's Hommage an Jess Franco's JACK THE RIPPER, Werkstattbericht zu Restauration, Fotogalerie (Production Stills), Trailer, Trailershow

Amazon.de

Wann ist ein Jess Franco Film ein guter Franco Film? Wenn er möglichst viel nackte Haut zeigt? Wenn das Bild die Hälfte der Zeit wahlweise verwackelt oder unscharf ist? Oder wenn das Drehbuch nicht länger als eine Seite gewesen sein kann?

Für viele Trash Connaisseure mag dies die Idealvorstellung eines Films, des 1930 in Madrid geborenen Jesus Franco Manera treffen, und man mag es nicht beschönigen, denn leider sind viele seiner über 160 (!) Werke bestenfalls C-Ware. Und dennoch belegen einige Perlen, wozu der Mann im Stande war, sofern man ihm vernünftige Produktionsbedingungen, gute Schauspieler und ein Kamerateam gewährte, sodass Franco sich vollständig auf die Regie konzentrieren konnte, und nicht wie im Regelfall, innerhalb einer Woche einen Schnellschuss abzuliefern hatte.

Jack the Ripper ist eine solche Perle. 1976 unter der Leitung des Schweizer Produzenten Erwin C. Dietrich produziert entstand ein moderner (Horror-)Klassiker, den man getrost zu den 10 besten Filmen des Spaniers rechnen darf.

Die Kameraarbeit übernahm Peter Baumgartner (der Soundtrack wurde von Onkel Walter Baumgartner komponiert), der in ruhigen und stimmungsvolllen Bildern das Thema des Films hervorragend einfängt und damit den üblichen Francostil (endlose Zooms und verwackelte Einstellungen) schnell vergessen macht.

In die Rolle des Jack the Ripper (hier Dr. Dennis „Orloff“ – ein immer wiederkehrender Charakter in Maneras Filmen) schlüpfte keine geringer als Klaus Kinski, der aber nicht wie üblich, den hektischen Psychopathen gibt, sondern mit nachdenklicher Traurigkeit, die man auch im 2 Jahre später entstandenen Nosferatu – Phantom der Nacht bewundern durfte , ein Beispiel seiner Schauspielkunst abliefert.

Interessant dabei ist, dass Kinski selbst –Franco nicht unähnlich – einen Film nach dem anderen herunterkurbelte und mangels Interesse an den schlechten Scripts seinen Rollen oft wenig Tiefe verlieh. Anders jedoch hier: Kinski verkörpert Orloff/Jack the Ripper als innerlich getriebenen und zerissenen Charakter , der um seine Verbrechen weiß, aber dem Drang zu morden immer wieder unterliegt. Doch Kinski ist nicht der einzige, der in seiner Rolle regelrecht aufgeht: der unvergessene Herbert Fux spielt den verschlagenen Tagedieb Charly , der anders als Scotland Yard genau weiß, wer sich hinter der Maske des Rippers versteckt….

Der kleine, aber feine Klassiker wurde dank Erwin C. Dietrich vollständig restauriert und präsentiert sich endlich in voller Länge (Director’s Cut) und hervorragender Bild- und Tonqualität, sodass seiner Wiederentdeckung nichts mehr im Wege steht – es lebe Jack the Ripper! Daniel Hofmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Husemanns Willi am 29. Oktober 2013
Format: Blu-ray
Ich habe die BD gestern beim örtlichen Händler für kleine 8,99 EUR mitgenommen, gleich reingesehen und bin sehr begeistert.

Wichtig: Der Film ist ungeschnitten! Da fehlt nix.

Das gesamte Bonusmaterial wurde von der VIP-DVD übernommen und es gibt zusätzlich noch ein Interview mit Andreas Mankopff.

Bild und Ton sind für eine Jess Franco Billigproduktion aus den 70ern einfach nur klasse. Mir sind keine Negativpunkte bei der Sichtung aufgefallen.

Die BD verfügt auch über ein Wendecover (identisches Motiv, nur ohne FSK-Zeichen).

Über den Film schreibe ich nichts, da die Zielgruppe den Film kennen dürfte und weiß, was bei den Namen Dietrich, Franco und Kinski zu erwarten ist.

Ich liebe den Streifen und bin froh, dass er in dieser Version rausgekommen ist und nicht als überteuertes Mediabook mit nutzloser DVD für mehr als 30,00 EUR, wie es leider mit Geheimcode Wildgänse und Kommando Leopard (auch beides Dietrich/Kinski Zusammenarbeiten) passiert ist.

Also von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Köhnen "Dan Gore" am 24. Mai 2013
Format: DVD
Die Filme der erst kürzlich leider verstorbenen Schmuddelploitation-Ikone Jess Francos sind gewiß nicht alle von hochwertiger Qualität und grade im neu angebrochenem Jahrtausend schien sich mit Filmen wie KILLER BARBYS VS. DRACULA ein Tiefpunkt von Franco abzuzeichnen.
Schon in den 1970gern gab es Einträge in seiner Filmographie die wahrscheinlich nur für die extrem "Francophilen" von Reiz waren.
Mit Filmen wie NACHTS, WENN DRACULA ERWACHT, DER HEXENTÖTER VON BLACKMOOR, FACELESS, IM SCHATTEN DES MÖRDERS und auch dem hier rezensierten JACK THE RIPPER bewies Jess aber das er durchaus in der Lage war atmosphärische Filme zu drehen, die weitab von den sonst üblichen schmierigen Frauengefängnissen waren.
Auch der schweizer Produzent Erwin C. Dietrich - den man bedenkenlos als europäisches Pendant Roger Corman's betiteln kann - ist eigentlich eher für seine trashigen Softcore Filme wie ROBIN HOOD UND SEINE LÜSTERNEN MÄDCHEN, EINE ARMEE GRETCHEN, DIE STEWARDESSEN oder FRAUEN DIE FÜR SEX BEZAHLEN bekannt.
Wenn Jess Franco und Erwin C. Dietrich nun gemeinsame Sache machen , sollte man eigentlich einen Sexploitation Streifen mit viel nackter Haut und Kopulationsszenen erwarten anstatt einen Horror-Film mit gothischer Atmosphäre und eindrucksvollen Sets.
Anstatt hier den sonst gängigen Mustern der Züchtigung, Erniedrigung und Schändung von meist kopulationswilligen Frauen zu folgen wurde mehr Wert auf einen adäquaten Look gelegt.
Die Erwartungen ganz zurückschrauben muß man aber auch hier nicht und so gibt es auch bei JACK THE RIPPER einiges an nacktem Fleisch zu sehen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. November 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Objektiv gesehen ist dieser Film beinahe schlecht. Das ist einem auch dann bewusst, wenn man ein großes Herz für Exploitation und "Trash" (ich mag letzteren Begriff nicht) hat. Für Anhänger des abseitigen Filmes gehört dieses sympathische Unding von Serienkiller-Drama jedoch zum Kanon, vielleicht ob seiner Obskurität und Andersartigkeit, vielleicht auch wegen Klaus Kinski, wegen Herbert Fux, der expliziten Morde oder einiger gelungener Szenen.
Regisseur Franco ist eine Ikone der Exploitation, sein Oeuvre umfasst an die 200 Filme, vieles davon ist im Kopf nicht auszuhalten. Franco filmt(e) so präzise, wie ein Schrotflinte schießt: Vieles war ein Schuss in den Ofen (meine Meinung), aber manches traf mitten ins Herz und gelegentlich ist doch etwas Besonderes dabei herausgekommen, mit ganz eigener Handschrift und irgendwie kaum zu kopieren. So etwas wie "Jack The Ripper"...
Der Film ist definitiv eine Erfahrung. - Dem würden vielleicht 90 von 100 Betrachtern überhaupt nicht zustimmen wollen, wenn etwa der seelisch gepeinigte Ripper (souverän: Kinski) sich mit Schneidewerkzeugen zwanghaft und in sehr expliziter Darstellung an den sekundären (Gummi)-Geschlechtsmerkmalen entsetzter (soweit es deren Schauspielkunst zulässt) Damen zu schaffen macht, während der Spannungsbogen meist schlaff durchhängt und Tatort London dabei anmutet, als wäre man auf beschaulichem Urlaub in der Schweiz (nämlich: tatsächlicher Drehort).
Franco drehte in der Schweiz und gab sich nicht die geringste Mühe, die Schweiz wie England ausschauen zu lassen. Bequemlichkeit? Hinwegsetzen über profane Sachzwänge? Beschränktheit? Sparmaßnahme?
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 30. Dezember 2007
Format: DVD
dieser für jess franco eher unübliche film kann als sein bester angesehen werden.
dem spanischen vieldreher (an die 300 filme)verdankt die welt so geniale filme wie frauengefängnis, liebesbriefe einer portugisischen nonne, die nackten superhexen vom rio amore, lolita am scheideweg, perverse emanuelle, jungfrauen unter kannibalen, oase der zombies, frauen für zellenblock 9 oder greta-haus ohne männer. (das mit dem genial war überigens sarkastisch gemeint:-)
egal, zum film:

dieser film ist trash pur. franco kann ihn niemals als ernsthaften thriller geplant haben, den teilweise ist dieses machwerk zum schiessen.
warum?
london wurde in zürich nachgespielt, man beachte die themse:-)
die darsteller, allen voran ein grenzdebil leidender klaus kinski als jack und die trash ikone herbert fux als fischer charly, sind einfach nur ulkig.
die geschichte wurde verfälscht. d.h. die frauenleichen werden in dem film zerstückelt und in die themse imitation geworfen, anstatt sie auf der strasse liegen zulassen.
die dialoge sind so dermassen verpeilt und gekünzelt das es schon wieder kult ist.
die goreszenen sind zwar heftig, aber das kunstblut ist teilweise hellrosa und auch die gummikörper sind einwandfrei als solche zu erkennen.
die softcoreszenen sind.........naja.jess franco halt.
also alles was einen kultfilm des trash ausmacht.
franco's filme sind fast durchgehend schrott, aber diese ripper persiflage hat was.
z.b. den blinden der alles weiss und mehr sieht als alle anderen. 5 sterne auf der orakelskala:-)
der leicht angewärmte assistent des hohlmantelgeschossmässigen kommissars.
und das highlight des films: das phantombild!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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