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Jack Reacher Vol. 15: Worth Dying For (Englisch) Taschenbuch – 7. April 2011

3.9 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 7. April 2011
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Lee Child has had his readers biting their fingernails even more insistently than usual since his last novel. The author usually delivers one book a year featuring his laconic, super-resourceful hero Jack Reacher, but we were informed by his publishers that there would be a very briskly delivered successor to the last book, 61 Hours -- and the reason was not hard to see. A significant number of Reacher admirers had been startled by the fact that the ex-military policeman appeared to be dead at the end of his latest outing. But we can relax -- here’s the new book, Worth Dying For, with the tough Mr Reacher alive and kicking, and more than ready for another helping of pulse-raising action.

Initially, we are not told how Jack Reacher survived the seemingly-terminal events of the last book, as he makes his way south to an unwelcoming part of Nebraska in the dead of winter. He fetches up in a town in the grip of the powerful, manipulative Duncan family, and the cowed townspeople have no fight left in them. In a sleazy hotel, he encounters the town's alcoholic doctor, and the two end up driving to a house where they come across a grim case of domestic violence. And Child admirers won’t be surprised to learn that Jack’s life is soon on the line -- as usual. The stage is set for violent confrontation.

Lee Child, with each new book, effortlessly sails to the top of the bestseller charts – a feat already achieved with Worth Dying For. The secret? There are no frills with the business-like Mr Child - just copper-bottomed storytelling skills, fully on display with this new book. The frigid Nebraska setting here contrasts tellingly with the hot action. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"A sequel to the terrific 61 Hours (try to read it first)... one of the great storytellers of the thriller genre" (The Times)

"His is an ironclad storytelling ethos, a gift for narrative that grips like the proverbial vice... Reacher, as ever, is sui generis - a violent force for good set down by the author to eliminate evil and move on. But what counts is Child's ability to keep the reader turning the pages. If anyone can put down Worth Dying For after the first few pages, then they shouldn't really be reading thrillers at all" (Independent)

"As a warrior who lacks a car, credit card, phone or weapon of his own, and has no continuing human ties or home, he is even more of a lone, denuded outsider than Lisbeth Salander, the heroine of Stieg Larsson's Millennium trilogy. Both are avengers who play on our atavistic instincts: when we cheer their lethal justice - if we do - we're acknowledging the pull of a primitive hatred that demands death and can't wait, scornful of the protracted pussyfooting of the law" (The Sunday Times)

"Worth queuing up for" (Sun)

"Explosive as ever" (Daily Mirror)

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jack Reacher ist zurück. Dabei schafft der toughe Ex-Militärpolizist erstmals das, wovon jeder seiner Fans bislang wusste, dass es ihm unmöglich ist: Er ist richtig schnell. So schnell, dass dieser neue Teil der Serie bemerkenswert früh nach dem letzten Teil erscheint. Leser des letzten Streichs von Reacher ("61 Hours") wussten aber schon, dass Teil 15 der Saga so bald publiziert werden würde. War dieser doch nicht nur im letzten Buch angekündigt, sondern auch durch einen fiesen Cliffhanger - den ersten der gesamten Serie - nötig geworden. Hier setzt auch gleich der erste Kritikpunkt an. Wenn es schon einen Cliffhanger, also einen abrupt unterbrochenen Spannungsbogen am Ende eines Teiles, geben muss, dann (***SPOILER ANFANG) würde ich mir doch wünschen, dass der nächste Teil irgendwie daran anknüpft. Das ist aber hier so gut wie gar nicht der Fall. Reacher tun zwar am Anfang noch ein bisschen die Ärmchen weh, was aber dank der Hilfe des Doktors schnell behoben wird. Für diesen sinnlosen Cliffhanger gibt es dann auch den ersten halben Stern Abzug.

Der nächste halbe Stern entgeht der Kampfmaschine aus Berlin auch wieder aus einem Grund, für den er eigentlich nicht so recht etwas kann: Seine Feinde haben in diesem Teil einfach nicht das Format, das die letzten hatten. Wer erinnert sich nicht gerne an Hook Hobie (Tripwire), die verrückte Afghanin (Gone Tomorrow) oder natürlich an Plato (61 Hours) - da können die Duncans beileibe nicht mithalten und auch von den Syrern und Iranern hätte ich mir ein bisschen mehr versprochen. (SPOILER ENDE***)

Die vier von fünf Sternen hat sich dieses Buch verdient, weil es genau das gehalten hat, was man sich von einem Lee Child-Buch verspricht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
** small spoiler alert **

Although Child is a very gifted writer, the last few of his "Reacher" books seem to have been written on autopilot. If you - like me - are a fan of the Jack Reacher series, just buy this book and enjoy. But do not expect any new developments or new storytelling. It is just the old "Reacher arives at a scene, sees some wrongdoing, punishes all the bad guys, makes the poor people - more or less - happy and finally is on his way again. Nothing new here. Don't get me wrong, it is still fun to read. But nothing more than that.

I have to say that I was quite dissapointed that this novel is not a sequel to 61 hours at all. Really. Not at all. It is just a completely new story that only references the previous one by going into some depths about the injuries Reacher sustained in 61 hours. Maybe it is my ignorance, but I was hoping Child would let Reacher settle down a bit and meet this Susan-girl, and maybe have some adventures with her. Like he did earlier with the non-com he was with in the special forces (can't remember her name now). But non of that. Just "Reacher comes, Reacher sees, Reacher wins".

But, like I said: it is still fun to read. Easy money for Child.
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Format: Taschenbuch
Nachdem die Rezensionen der anderen Leser hier insbesondere den Buchinhalt beleuchtet haben – möchte ich ein paar Worte zur Hauptfigur des „Jack Reacher“ verlieren - eines Rachengels der Kleinen, der wehr- und hoffnungslosen der Gesellschaft.

Ein Mann der einmal selbst als ein Rädchen im gesichtslosen und perversen System der Großen und Mächtigen als Offizier der Militärpolizei funktioniert hat, um dann demselben System und den von den vermeintlich Großen und Mächtigen geschaffenen oder eher „verdrehten“ "Regeln" den Rücken zu kehren. Eben dieser Mann kehr in das System immer wieder als „nur Reacher“ zurück – zugegebenermaßen ungern und wiederstrebend - um dann ein schreiendes Unrecht eines kleinen und normalen Menschen zu rächen - erbarmungslos, maßlos und haltlos - denn manche Dinger verlangen Taten, sind „Worth Dying For“.

Reacher ist ein brillanter Kriminalermittler, gewiefter Stratege und Experte für militärische geplante Operationen nach dem Motto des US-Militärs:“ Für die schlechteste Eventualität planen, sich über bessere Optionen freuen“. Reacher nutzt seine Fähigkeiten und schlägt zurück für Solche die es nicht können. Gibt Mut. Tötet. Vernichtet. Peiniger und Kriegsverbrecher, Kinderschänder, Vergewaltiger und Psychopathen an jedem Ort innerhalb des Systems sind vor ihm nicht sicher. Politiker, Polizisten, Militärs, Schwerverbrecher - Keiner der sich in Sicherheit wähnende „kleinen Götter“ ist für ihn unerreichbar. Reacher ist unbarmherzig, prägnant und handelt nach der US Militär-Doktrin - jeder Angriff wird mit maximaler Wirkung zurückgeschlagen.
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Von Dancer VINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Reacher ist zurück, gut. Nach dem Ende des vorangegangenen Bandes ließ einen Lee Child ja im Ungewissen, ob Reacher die Explosion überlebt hat. Zwar hoffte man als ausgebuffter, erfahrener Leser und Reacher-Fan, daß es weitergeht, aber man konnte nicht sicher sein. In WORTH DYING FOR wird Reacher noch zufälliger als sonst eh schon in ein lokales Problem verwickelt. Mitten im amerikanischen Nirgendwo, wo es sehr viel Land und kaum Menschen gibt, hat die ortsansässige Familie Duncan es geschafft, so ziemlich alles zu kontrollieren, was im Ort passiert. Die Einheimischen fürchten sie und wagen es nicht mehr, sich mit den Duncans anzulegen. Das ist für Reacher genau das Richtige. Der mag es nämlich nicht, wenn Ehemänner einfach mal so ihre Ehefrauen verprügeln, wenn Gastwirte kujoniert werden, wenn Ärzte nur noch im Vollrausch Trost finden usw. Er mischt sich ein. Klar, daß das den Duncans nicht gefällt. Die Bataillone, die sie ausschicken, um mit Reacher fertig zu werden, sind beachtlich. Aber Reacher wäre nicht Reacher, wenn er damit nicht auf seine Weise fertig würde. Daß er dabei noch das schmutzige Geheimnis der Duncans lüftet, einen vor 25 Jahren begangenen Mord aufklärt und die Duncans erledigt, versteht sich fast von selbst.
High Speed, Adrenalin pur, Lese-Suchtstoff. Danke, Lee Child.
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