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Jack Ketchum's The Lost - Teenage Serial Killer
 
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Jack Ketchum's The Lost - Teenage Serial Killer

Marc Senter , Shay Astar , Chris Sivertson    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Marc Senter, Shay Astar, Alex Frost
  • Regisseur(e): Chris Sivertson
  • Komponist: Tim Rutili
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. April 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001TMZ5AI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.124 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Ein kleiner Camping-Ausflug. Ein paar Bier mit Freunden. Ein entspanntes Wochenende verbringen. Nichts wirklich Außergewöhnliches, auf den ersten Blick. Für viele Menschen ganz normal. Doch dann, ganz plötzlich, bricht das Grauen in die Idylle: „The Lost“ mutiert schnell zu einem wirklich beklemmenden Psycho-Schocker, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Und am Ende des Trips sind zwei Mädchen tot. Erschossen. Von einem psychopathischen jungen Killer. Doch man kann ihm nichts nachweisen, der Polizei fehlen die Beweise. Was tun? Da hilft nur eins, man muss den Täter provozieren, es wieder zu tun...

 

„The Lost“ aus dem Jahre 2005 ist der Regie-Erstling von Chris Sivertson („Ich weiß, wer mich getötet hat“). Und gleich ein großer Erfolg. Auf mehreren Independent-Filmfestivals aufgeführt, zeigte sich das Publikum durchweg begeistert von dem packenden Streifen und gewann gleich mehrere Preise, u.a. für die beste Action. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von US-Horror-Autor Jack Ketchum („Offspring“, „Joyride“), von dem bereits weitere Werke wie „Red“ und „Evil“ verfilmt wurden, schafft es Sivertson eine beklemmende Story mit exzellenter Bildsprache auf die Leinwand zu zaubern. „The Lost“ ist angelehnt an den Fall des US-Serienmörders Charles Howard Schmid jr., der in den 60er Jahren drei junge Frauen tötete und sie danach in der Wüste verscharrte.

Und auch in der Verfilmung geht es gleich zur Sache. Die drei Freunde Ray Pye (Marc Senter, „Ich weiß, wer mich getötet hat), Tim Bess (Alex Frost, „Elephant“, „Stop-Loss“ ) und Jennifer Fitch (Shay Astar) verbringen ein entspanntes Camping-Wochenende im Wald mit ein paar Bieren. Als Ray das Toilettenhäuschen aufsucht, trifft er dabei auf die splitternackte Lisa (Erin Brown, „The Rage“). Sie und ihre Freundin Elise (Ruby Larocca) dachten ganz naiv, dass sie die einzigen im Wald wären. Als der impulsive und augenscheinlich gestörte Ray die beiden dann bei zärtlichen Umarmungen beobachtet, scheint etwas in ihm durchzudrehen. Kurz danach wird Lisa nämlich von einem präzisen Schuss getötet und Elise fällt durch ihre Schussverletzung ins Koma. Doch Ray ist nichts nachzuweisen. Seine Freunde Tim und Jennifer schweigen eingeschüchtert von der dominanten Art Rays. Dann erfolgt ein Zeitsprung: Vier Jahre nach der Tat verstirbt die bis dato im Krankenhaus ohne Bewußtsein vegetierende Elise. Für Detective Charlie Schilling (Michael Bowen) und seinen bereits pensionierten Ex-Partner Ed Anderson (Ed Lauter, „Seraphim Falls“, „Ricky Bobby – König der Rennfahrer“) Grund genug, den Fall wieder aufzurollen und Ray hinter Gitter zu bringen. Doch dessen Freunde schweigen immer noch und liefern ihm somit ein nicht zu erschütterndes Alibi. Ray fühlt sich also sicher, arbeitet tagsüber für seine dominante Mutter Jane (Helen Siff, „City Slickers 2“, „Leg dich nicht mit Zohan an“) in deren Hotel und nachts feiert er Partys, verkauft Drogen und ist hinter jedem Rock der Stadt her. Doch leidet er sehr unter seinen körperlichen Voraussetzungen. Um größer zu erscheinen, packt er sich sogar Bier-Büchsen in die Schuhe, trägt Make-up und pflegt seine Haare hingebungsvoll. Also ein unter Minderwertigkeitskomplexen leidender Narziss. Das wird umso mehr deutlich als Katherine Wallace (Robin Sydney) neu in die Stadt zieht. Er beginnt ein Verhältnis mit ihr, während er nebenbei noch versucht, das Zimmermädchen Sally (Megan Henning) ins Bett zu bekommen. Als Ray aber erfährt, dass seine beiden Freunde Tim und Jennifer ihrerseits eine Liaison begonnen haben und sich obendrein auch noch Katherine von ihm trennt, verliert er völlig die Kontrolle. Die Folge: Ein brutaler Strudel der Gewalt, der nur schwer aufzuhalten ist...

 

„The Lost“ ist wirklich das Grauen pur! Die Verfilmung des bekannten Romans von Jack Ketchum kitzeln die Nerven dermaßen, dass es kaum auszuhalten ist. 113 Minuten hat der Zuschauer das Gefühl mit zu leiden und stirbt allein beim Zusehen tausend kleine Tode. Mehr Spannung wäre auch nicht auszuhalten. Absolut gelungen !

VideoMarkt

Ray Pye gibt den Ton an in seiner Jugendclique im ländlichen New Jersey und wäre gern ein starker Mann. Als er zwei Camperinnen tötet, die er für Lesben hält, helfen ihm eingeschüchterte Freunde, die Tat zu vertuschen. Jahre später ist sich die Polizei sicher, dass Ray der Mörder ist, kann jedoch nichts beweisen. Immer wieder aber übt sie Druck auf ihn aus, was nicht eben eine kühlende Wirkung auf Rays überhitztes Gemüt hat. Als die Mauer des Schweigens in der Clique zu bröckeln beginnt, eskaliert die Situation.

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Kundenrezensionen

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Endlich gibt es diesen fantastischen Film, der auf einem Roman von Jack Ketchum basiert, auch in deutscher Sprache. "The Lost" stammt schon aus dem Jahr 2005 und Regisseur dieses Werkes ist Chris Sivertson. Mittlerweile ist der Film schon zu einem richtigen Festival-Kracher mutiert und wenn man ihn gesehen hat, dann kann man das auch durchaus nachvollziehen. Allerdings hat es hier nur zu einer Veröffentlichung auf DVD gereicht, obwohl der Film es ganz sicher verdient hätte, auch in den Lichtspielhäusern zu laufen.

Sivertson ist es hier gelungen, ein knallhartes Drama zu schaffen, das sich hauptsächlich mit dem psychopathischen Charakter des Ray auseinandersetzt, der hier übrigens durch Marc Senter absolut perfekt gespielt wird. Selten hat mich eine schauspielerische Leistung so sehr beeindruckt, wie diese hier. Wenn man es nicht besser wüsste, dann könnte man wirklich zu der Ansicht kommen, das der Mann sich hier selbst gespielt hat, denn seine darbietung wirkt absolut überzeugend und mehr als nur authentisch. Marc Selter geht so in der Rolle auf, das er sie spürbar lebt, wodurch der gesamte Film auf den Betrachter noch viel intensiver wirkt. Auch die anderen Darsteller machen einen wirklich guten Job, stehen jedoch absolut im Schatten des Hauptdarstellers, der alle förmlich an die Wand spielt. Allein dieses brillante Schauspiel ist es schon wert, das man sich "The Lost" anschaut.

Auch die Dramaturgie des Filmes ist mehr als gelungen, nach einem doch ziemlich heftigen Start beruhigt er sich doch sichtlich, ohne jedoch auch nur eine Sekunde lang so etwas wie Langeweile aufkommen zu lassen. Vielmehr bekommt man eine sehr tiefgehende Charakterstudie des psychopathischen Ray zu sehen, der durch seine unberechenbaren Launen seine Mitmenschen und sogenannten Freunde mit Angst erfüllt. Niemand traut sich gegen ihn aufzulehnen, was unwillkürlich sein von Haus aus übersteigertes Ego noch um ein Vielfaches ansteigen lässt. Ray hält sich für den Nabel der Welt und für absolut unwiderstehlich, seiner Meinung nach scheint er ein Geschenk Gottes für die Frauen zu sein.

So kommt es dann, das er sich in Katherine verliebt und ihr sogar sein großes geheimnis verrät. Als Katherine in schließlich ablehnt, kann sein Ego das nicht vertragen und er startet einen unglaublichen Amoklauf, der anscheinend nicht zu stoppen ist.

Gerade die letzten Minuten des Films sind extrem hart geraten, die aufgestaute Wut bricht explosionsartig aus Ray heraus und endet in einem wirklich furiosen Finale. Generell sind die wirklich härteren Szenen lediglich am Anfang und am Ende des Films zu sehen und besonders zum Schluss scheppert es so richtig. Wenn man bei anderen Filmen oft der Meinung ist, das man die Härte besser über den Film hätte verteilen können, so ist das hier absolut nicht der Fall. So, wie diese geschichte umgesetzt wurde, ist es ganz genau richtig und perfekt gemacht worden. Und auch, wenn der Großteil der Laufzeit sich mit der Charakterisierung der Hauptperson beschäftigt, hat man nie das Gefühl, etwas zu vermissen.

"The Lost" ist ein perfekt in Szene gesetztes Drama, das durchgehend sehr spannende Unterhaltung bietet und mit einem brillanten Hauptdarsteller aufwartet, der den Betrachter durch sein Schauspiel fesselt und fasziniert. Ein Film, der ein Ende beinhaltet, das an Intensität und Härte kaum zu überbieten ist und einen nachhaltigen Eindruck im Kopf eines jeden Zuschauers hinterlässt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
"Jack Ketchum`s The Lost - Teenage Serial Killer" ist ein drastisches und schonungsloses Psycho-Drama. Der Film beginnt derb und man schafft es durchaus mit diesem Anfang den Zuschauer gleich mal zu schocken und zu fesseln. Was dann folgt ist gewissermaßen eine Charakterstudie des Psychopaten Ray und ein Einblick in sein Verhalten gegenüber seinem Umfeld. Dabei werden auch die anderen Charaktere ordentlich in Szene gesetzt und das Gezeigte ist durchaus interessant. Leider zieht sich der Film dann aber etwas zu sehr in die Länge und auch so mancher Auftritt von Mark Senter wirkt doch etwas unfreiwillig komisch. Somit dauert es also seine Zeit bis man sich zum Finale heranarbeitet. Dieses hat es dann, wie bereits der Anfang, in sich und wird dem Zuschauer nüchtern und erschreckend serviert.

Die Verleihfassung (SPIO/JK) ist ungeschnitten. Bei der Kauffassung (KJ) fehlen gut 2.30 Minuten. Hier wurde das ganze Ende zerschnitten, was dem Film natürlich viel von seiner einprägsamen Wirkung nimmt. Man sollte sich somit ausschließlich die ungeschnittene Fassung zu Gemüte führen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Jack Ketchum ist das Pseudonym des 1946 geborenen US Schriftstellers Dallas Mayr.
Seine Romane sind kompromisslos und beschreiben Themen wie Gewalt, Brutalität, sexuelle Ausschweifungen. Vor allem die Sexualität ist im teilweise prüden, konservativen Amerika immer ein gewisses Problem und daher werfen ihm manche Kritiker Gewaltpornographie vor. Ketchum ist bekennender Elvis Presley-, Dinosaurier- und Horrorfan.
"The Lost" enstand 2001 und wurde 2005 von Chris Sivertson verfilmt. Es war die erste Verfilmung eines Ketchum Romans und mit "Girl next door (dtsch: Evil)", "Red" und "Offspring" setzte sich die filmische Entdeckungsreise fort.
Man fühlt sich stark erinnert an die Filme von Larry Clark, die sich ebenfalls mit einer gewissen Ziellosigkeit der Jugend befassen und diese Kids abgestumpft gegenüber von Gewalt zeigen. "The Lost" ist eine schräge, wie auch brilliante Studie über Gewalt, über die langsame Abstumpfung durch eine gewisse Alltäglichkeit, schlussendlich ihrer Tolerierung und über die Faszination von Brutalität und Macht.
Es erzählt die Geschichte des jugendlichen Psychopathen Ray Pye (Marc Senter), der tatsächlich in seinen coolen Gehabe und seinen Manirismen etwas an den King of RocknRoll erinnert und seiner beiden labilen wie hörigen besten Freunde, Jennifer (Jay Ashter) und Tim (Alex Frost).
Die drei hängen im Sommer am See ab. Ray beobachtet die beiden Camperinnen Lisa Steiner und Elise Hanlon. Ein Kuss, den die beiden Mädchen austauschen, bringt ihm zum Ausrasten. Die Freunde müssen tatenlos mit ansehen, wie ihr Kumpel Schüsse auf die wehrlosen jungen Frauen abfeuert. Lisa wird dabei getötet, Else kann schwerverletzt fliehen.
Vier Jahre später stirbt die seither im Koma liegende Elise Hanlon an den Spätfolgen. Der Detective Charlie Schilling (Michael Bowen)ist immer noch an der Auflösung des Falles interessiert und versucht in dieser typisch amerikanischen Kleinstadt Sparta, New Yersey die Ermittlungen wieder aufzunehmen und den einzigen Verdächtigen von damals, Ray Pye, doch noch zu überführen. Ray leidet stark an Minderwertigkeitskomplexen, kann dies aber durch seine vielen Frauengeschichten kaschieren. Er ist als Hotelmanager im Motel seiner resoluten Mom angestellt und bessert aber seine Kohle durchs Drogendealen auf. Gelegentlich meldet er sich am Rezeptionstelefon mit "Bates Motel".
Er baggert die neue Angestellte im Motel Sally Richmond (Megan Henning) an und ist fasziniert von der etwas abgründigen Katherine Wallace (Robin Sydney). Doch nichts läuft wie es Ray sich vorstellt. Bald ist die Stimmung explosiv und Ray erzählt faszinierend von den Morden der Manson Familie. Amoklauf liegt in der Luft...
Der Film ist ein weitestgehend unbekannter großartiger, aber auch bedrückender und beunruhigender Geheimtipp.
Er zeigt ein präzises Porträt einer Gruppe Jugendlicher und wie ein Verbrechen ihr Leben beeinflusst. Er demaskiert gleich zu Anfang den eitlen, wie auch attraktiven Psychopathen als ziemlich armes Würstchen mit einem Höchstmaß an Mnderwertigkeitskomplexen. Ray läuft deshalb so komisch durch die Gegend, weil er zerdrückte Bierdosen in seine Stiefel steckt, um grösser zu sein.
Eine echte Empfehlung für Leute, die sich auch an Filme herantrauen, die weh tun.
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Die neuesten Kundenrezensionen
eher Durchschnitt
Die Story ist ja nicht schlecht, die Schauspieler und auch sonst die Aufmachung des Films wirkt jedoch etwas billig und hilflos. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Markus Lehmann veröffentlicht
Ohhhhh!! Wie grausam!!! FINGER WEG!
Mein Gott - das Grauen pur!!! Nein Stop! Nicht der Film in seiner Art, oder grausige Szenen! Ich habe selten so einen Schrott gesehen und bin zutiefst enttäuscht! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
oh, mein gott!!!
schade,daß man hier mindestens 1 stern vergeben muß,denn dieser film hätte meiner meinung nach gar nichts verdient. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Witchking of Angmar veröffentlicht
Naja...
Mag sein, dass der Hauptdarsteller seine Rolle richtig gut rüberbringt, trotzdem fand ich den Film nicht so gut. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Philipp veröffentlicht
Naja???
Laut den durchaus zahlreichen "positiven" Rezensionen sollte/müsste der Film ja schon ein kleines Meisterwerk sein?? Naja, nicht wirklich! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von emanuel winter veröffentlicht
113 Minuten meines Lebens die ich nicht mehr zurückbekomme
Auf Grund der guten Rezessionen kaufte ich mir diese DVD. Ich habe, glaube ich, noch fast keinen Film gesehen der mieser ist. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Link veröffentlicht
Ein Film mit Geschichte...
Obwohl ich mir unter dem Film etwas anderes vorgestellt habe, wurde ich trotzdem positiv überrascht.
Hört man "Serial Killer" erwartet man, dass ca. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2010 von FolieADeux
Überraschend gut
Da ich die Bücher von Jack Ketchum sehr gerne lese bin ich hier bei Amazon auf diesen Film aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2009 von Philipp S.
klare Empfehlung!
"The Lost" ist ein perfekt in Szene gesetztes Drama, das durchgehend sehr spannende Unterhaltung bietet und mit einem brillanten Hauptdarsteller aufwartet, der den Betrachter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Rene Mauser
gelungen und drastisch
"the lost - teenage serial killer" , die - neben "evil" und "red" - dritte romanverfilmung des schriftstellers dallas mayr , welcher ausschließlich unter seinem pseudonym... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2009 von Martin Schmidl
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