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Jaan wird Johann Stern: In Livland Knecht, in Josefowo Herr: Zwischen Embach und Disna - die Erfolgsgeschichte der Familie Stern [Taschenbuch]

Siegfried Schuchardt
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Kurzbeschreibung

Mai 2013
1796 – auf dem Hof Kosse unweit von Dorpat (heute Tartu) wird ein Junge geboren. Sein Vater, selbst ohne Familienname, nennt ihn Jaan. Einfach nur Jaan, Sohn des Schäfers. Für die Kirchenbücher von Werro/Võru und Rauge/Rõuge ist er Johann Stern. Wie es dazu kam, hätte mir meine Mutter nicht erklären können, es sei denn, sie hätte in dieses Buch geschaut! In ihm wird die Erfolgsgeschichte eines Knechtes dargestellt, der Schreiber wird und schließlich Güter im alten Livland des zaristischen Russlands im Auftrag der Eigentümer verwaltet. Johanns Sohn, Rein­hold Stern, setzt diese Erfolgsgeschichte fort. Auch Reinhold erhielt seinen Pass vom russischen Zar. Arbeit als Verwalter und Disponent gaben ihm die Grafen von Mannteuffell in Kudding. Bald kann er Land „arrendieren“, pachten, und für eigene Rech­nung wirtschaften. Schließlich kauft er selbst ein Gut – eben Josefowo im Gouvernement Wilna. Dort wächst zwischen den beiden Weltkriegen meine Mutter auf – als Tochter von Richard Stern und Alma von Lysander aus Kurland.In diesem reich bebilderten Band werden viele Quellen gezeigt, Auszüge aus Seelenrevisionen, Kirchenbüchern, eine Nobilitie­rungsurkunde, alte Postkarten mit humorvollen Illustrationen. Bilder von damals und heute lassen das Leben im Baltikum und im Raum des heutigen Belarus lebendig werden – zu zaristischen und polnischen Zeiten. Erinnerungen an die Spezifika baltendeutschen Sprachidioms werden wach, wie auch Eigenheiten jüdischen Lebens. Idyllische Aufnahmen und Schnappschüsse dokumentieren Natur und Menschen in diesem Landstrich zwischen Embach/Emajõgi und der Disna/Дисна.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Jacoby, M (Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936434190
  • ISBN-13: 978-3936434194
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.617.485 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.0 von 5 Sternen Weltgeschichte am Familienbeispiel 4. Oktober 2013
Stellen Sie sich vor, Sie haben da schon immer gewohnt. Ihre Eltern auch. Eigentlich alle in der Familie. In Riga oder Dünaburg, in Reval oder Werro. Sie sprechen deutsch. Die Nachbarn und Freunde auch. Ihr Paß ist aber russisch – herausgegeben von den zaristischen Behörden des alten Rußlands. Ach so, sagen Sie jetzt – Wolgadeutsche, die jetzt aus Kasachstan zu uns gekommen sind? Nein – Baltendeutsche. Und dahin, ins Baltkum, entführt Sie dieses Buch, ins alte Livland und Kurland und die angrenzenden Regionen im ehemaligen zaristischen Gouvernement Wilna. Sie interessieren sich für den osteuropäischen Raum? Den ganz „nahen Osten“ – gleich hinter Polen? Da wo Lettland ist oder Estland oder Belarus/Weißrussland? Und die Geschichte, sozusagen Zeitgeschichte im Spannungsfeld dieses Gebietes, macht Sie neugierig? Dann lesen Sie von einem Knecht, der selbst Gutsbesitzer wurde, von Familien, die nach dem ersten Weltkrieg nach Hause kommen, in ihr eigenes Haus, und die jetzt eine andere Amtsprache sprechen müssen. Ihren zaristischen Paß, den können sie auch nicht mehr gebrauchen. Lesen Sie von Elisabeth Stern, die sich jetzt in die Klassenlisten ihrer Schule als Elżbieta Szternówna eintragen soll. Und zwanzig Jahre weiter findet sich diese Familie Stern im „Warthegau“ wieder, also dort wo die Warthe fließt, ehe sie in die Oder mündet. Und Elisabeths Kinder? Die wachsen ganz woanders auf, noch weiter westlich.
Ich habe mit Spannung diese Geschichte gelesen. Weltgeschichte selbst erlebt, sozusagen „Geschichte „live“. Und keine Seite war ohne Abbildungen. Über 200 Illustrationen insgesamt! Nicht nur Kirchenbuchauszüge für Experten oder ein lateinisches Adelsdiplom.
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