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Ja zum Alten- und Pflegeheim: Wie der Übergang gelingt (Beltz Taschenbuch)
 
 
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Ja zum Alten- und Pflegeheim: Wie der Übergang gelingt (Beltz Taschenbuch) [Taschenbuch]

Daniela Flemming , Christine Kreter
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: Originalausgabe (18. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407229062
  • ISBN-13: 978-3407229069
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.919 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lebens- und praxisnahe Ratschläge, verbunden mit langen authentischen Zitaten zu persönlichen Erfahrungen, Empfindungen und Erlebnissen, machen das Buch zu einem einfühlsamen, kritischen Ratgeber.« Psychologie heute »Dieses Buch nimmt die Angst vor dem Schritt, Mutter und Vater einem Pflegeheim anzuvertrauen.« Neues Deutschland »Für das Pro und Contra Altenheim werden hier die richtigen Fragen gestellt und Antworten geboten.« Forum Sozialstation »Dieser Ratgeber befähigt den Leser, eine Entsheidung pro oder contra Altenheim zu treffen.« Dr.med. Mabuse »Besonders wohltuend ist das Menschenbild dieses Sachbuches: Nirgends geht es um “Fälle”, sondern immer um den einzelnen Menschen und seine Würde.« Landwirtschaftliche Zeitung Rheinland.

Kurzbeschreibung

Dieser Ratgeber befähigt seine Leser, eine Entscheidung pro oder contra Altenheim zu treffen - die Auswahl des richtigen Heims, die Aufschlüsselung des Kostenhintergrunds und die individuelle Beantwortung der Frage: Pflege zu Hause oder im Heim?

Wichtige Hintergrundinformationen wechseln sich in diesem praxis- und lebensnahen Ratgeber mit Berichten von Betroffenen ab, die schon länger in einem Altersheim oder Stift leben. Hinzu kommen Schilderungen der Angehörigen darüber, wie sie zusammen mit ihren Eltern den Übergang geschafft haben. Aus dem Inhalt: - Pflegebedürftig - was nun? - Pflege zu Hause - Pflege im Heim - Was kostet Pflege - der finanzielle Aspekt - Pflege in einer Alteneinrichtung, Entscheidungshilfen - Nach der Entscheidung pro Altenheim - Altenpflegerin - ein verkannter Beruf? - Schritt für Schritt ins Altenheim - Die Zeit danach - Licht und Schatten


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. Leidig
Format:Taschenbuch
Der demografische Wandel zwingt uns, die älter gewordenen dazu, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und ihm entsprechend hohe Priorität einzuräumen. Ständig erregen Studien Aufsehen, die darüber berichten, dass die Hälfte des Pflegepersonals in den Alten- und Pflegeheimen ungeeignet ist und eigentlich aus der Pflege herausgenommen werden müsste. Das Dilemma der Altenpflege ist:
Die Heime sind Wirtschaftsbetriebe, die sich nach Pflegestufen und Tagessätzen richten müssen. Die Erfüllung der Bedürfnisse der alten Menschen bleibt dabei nicht selten auf der Strecke. - Und mit Geld allein sind die Defizite nicht zu lösen.
Deshalb ist es sehr wichtig, dass Fachautoren wie D. Flemming sich mit diesem Thema beschäftigen und den Angehörigen mit diesem empfehlenswerten Fachbuch eine wesentliche Hilfe bieten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hilfe zur rechten Zeit 27. Juni 2008
Format:Taschenbuch
Eine Bekannte empfahl mir dieses Buch, und die Lektüre kam gerade zur rechten Zeit! Die Kinder sind aus dem Haus, man meint, nun könne man endlich mal wieder....aber da sind die Eltern, noch rüstig, wie sie sagen, aber man befürchtet schon eine ganze Weile, dass sie nicht mehr lange so alleine zu Hause leben können. Was tun? Nun, am besten: Den Ratgeber Ja zum Alten- und Pflegeheim lesen! Hier finden sich Antworten auf viele Fragen, rund um alle Möglichkeiten der Versorgung alter Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Man wird bestens vorbereitet auf die Situation, wie man z.B. ein geeignetes Pflegeheim findet, auf was man achten muss bei der Auswahl, was alles kostet, und auch, wie man mit seinem schlechten Gewissen umgehen kann. Mir hat die Lektüre sehr geholfen, ich empfehle sie allen, die sich Gedanken um das Wohl ihrer alten Angehörigen machen, und auch um ihr eigenes Wohl!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wichtig 21. März 2008
Format:Taschenbuch
Schon das letzte Buch von Daniela Flemming "Keiner ist allein", ein Ratgeber für Angehörige von Demenz- und Alzheimer-Patienten, hat mich sehr beeindruckt ob seiner verständlichen und schnörkellosen Sprache. Ich selbst bin Betroffener, habe meinen Onkel vor einem Jahr notgedrungen in ein Alten- und Pflegeheim begleitet. Doch ehe es soweit war, gab es viele Hürden zu meistern, und immer wieder tat sich eine neue auf. Nun war ich schlicht neugierig, was die beiden Autorinnen an Ratschlägen für Betroffene anbieten, und war einfach nur traurig, daß es dieses Buch nicht schon früher gegeben hat; ich hätte mir vieles erspart an Frustrationen, Laufereien und Unverständnis vor der deutschen Bürokratie. Ich denke zwar, daß ich nicht ganz daneben lag mit meinen Entscheidungen, und bin auch überzeugt, daß mein Onkel ganz gut aufgehoben ist, einfacher wäre es mit Hilfe dieses Büchleins schon gewesen. Praxisbezogen - und das zeichnet diesen Ratgeber aus - und fundiert kommt dieser Wegweiser daher, der jedem, der zweifelnd und hilflos vor dem Themenkomplex Heimaufnahme steht, jede Angst und Sorge nimmt. Gut, die Entscheidung an sich kann das Buch niemanden nehmen, die Entscheidungsfindung aber erleichtert es ungemein. Und wenn ich über die Menschen lese, über die die beiden Autorinnen lebhaft berichten, dann freue ich mich im Nachhinein über meine Entscheidung für das Heim. Denn Zweifel und schlechtes Gewissen blieben trotz aller rationalen Argumente. Umso wohler tut es, nun aus berufenen Mündern so bestätigt zu werden. Dieses Buch ist ein absolutes Muß für alle, die einen entsprechend pflegebedürftigen Angehörigen haben. Möge diesem Buch der Erfolg beschieden sein, den es verdient.
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