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Ja mei: Wie ich lernte, die Ehe zu schließen Taschenbuch – 1. Juni 2010


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Ja mei: Wie ich lernte, die Ehe zu schließen + Na servus!: Wie ich lernte, die Bayern zu lieben + Heldenstellung: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499252643
  • ISBN-13: 978-3499252648
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.961 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sebastian Glubrecht kam 1976 in Hannover zur Welt und wurde später leidenschaftlicher Wahlberliner. Noch vor seinem dreißigsten Geburtstag zog er nach München, wo er, allen Prognosen trotzend, immer noch wohnt. 2007 wurde er mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Glubrecht kam 1976 in Hannover zur Welt und wurde später leidenschaftlicher Wahlberliner. Noch vor seinem dreißigsten Geburtstag zog er nach München, wo er, allen Prognosen trotzend, immer noch wohnt. 2007 wurde er mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. „Na servus!“ ist sein erstes Buch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas von Udine am 5. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Wer jemals an der Ampel neben einem röhrenden, tiefergelegten Golf mit Breitreifen und Unterbodenleuchte stand, der weiß, was der Ausdruck "Geht gar nicht!" bedeutet.
Voll der Proll, denkt man verächtlich - bis man "Ja mei" von Sebastian Glubrecht gelesen hat. Dann sieht die Welt plötzlich anders aus. Der Golf-Assi von der Ampel könnte ja auch Mike sein. Mike, das ist der Cousin von Waschtl, dem Buchhelden, und in Waschtls Welt haben selbst Typen wie Mike das Herz am rechten Fleck.
Sebastian Glubrecht schafft es in seinem zweiten Buch erneut, all jene, die auf der In&Out-Liste stets als zweite genannt werden, als die wahren "coolen Säue" zu präsentieren. Seien das Knopp, der maulfaule Prototyp des urbayrischen Grantlers oder der schuhplattlernde schwule Tanzlehrer James. In "Ja mei" kommen nun noch die Dorfhelden des niedersächsischen Flachlandes hinzu. Meine Lieblingsfigur im zweiten Band: Waschtls liebeskranker Vater aus Niedersachsen, der jedem mit seinem grottenfalschen Bayerisch auf die Nerven geht.
Wie der Untertitel des Buches bereits verrät, geht es natürlich noch um die Kardinalfragen eines jeden aufgeklärten Paares, das sich dem masochistischen Ritual der Heirat unterzieht: Wie verheimliche ich das Ereignis vor der halben Verwandtschaft? Wie schaffe ich es nur, an diesem Tag auch etwas Spaß zu haben? Warum tue ich mir das überhaupt an?

Ein Buch also, das nicht nur Spaß macht, sondern auch echte Lebenshilfe bietet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Niemeyer am 28. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Ein sehr unterhaltsames Buch! Sebastian Glubrecht hat einen einfachen und schönen Schreibstil. Dabei kommt auch der richtige Humor nie zu kurz - schon auf der ersten Seite muss man schmunzeln: " 'Haben Sie Feuer?', fragt mich ein junger Typ mit Nasenring und Dreadlocks. Frechheit mich einfach zu siezen! (...)"
Auch die Nicht-Bayern müssten gut unterhalten sein, zumal die wichtigen bairischen Aussagen immer ins Hochdeutsche übersetzt werden und sich ja nicht alles um Bayern dreht. Viel Spaß beim Lesen! ;-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evelyn am 14. März 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe ja bereits das erst Buch "Ja servus" gelesen und habe mich als Bayer tot gelacht.
Bei "Ja mei" gab es deshalb auch keine grossen Überraschungen mehr. Nett zu lesen jedoch
auch nicht mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von primeballerina am 11. März 2013
Format: Taschenbuch
Ach, habe ich gelacht! Ein Roman mit bayrischen Kapitelüberschriften, mit den hochdeutschen Übersetzungen. Ein Roman über die Liebe, über die Freundschaft, über Bräuche und Traditionen, über Dialekte, und so weiter. Wahnsinnig viele Themen sind in diesem relativ dünnen Buch vertreten und das auf ein so witzige Weise, dass ich jedem abrate, das Buch in der Öffentlichkeit zu lesen. Ich habe den Fehler gemacht, es im Bus zu lesen und, zack, habe ich im voll besetzen, aber stillen Bus einfach mal so laut loslachen müssen. Passiert.

Sebastian, von den Bayern "Waschtl" genannt, kommt aus eher hochdeutschen Gebieten, nämlich aus dem eher ländlichen Tiefenwalde. Vor einiger Zeit aus beruflichen Gründen von Berlin nach München gezogen, möchte er nun Roni, eine geborene Bayerin, heiraten. So erzählt er von den Hochzeitsvorbereitungen, Ronis und seiner Familie und wie Roni seine ganze Verwandtschaft - an die 300 Leute insgesamt - schließlich bei einem Besuch in Tiefenwalde kennenlernt. Grausamer Kaffee, peinliche Kindheitserinnerungen, ebenso peinliche Verwandtschaft und die traditionelle Grünkohlwanderung verhelfen zu einer sehr komischen Geschichte, bei der man wirklich immer wieder schmunzeln oder lachen muss. Auch der Junggesellenabschied ist das Chaos pur und Ronis fehlendes Hochzeitskleid führen zu der alles entscheidenden Frage: wird die Hochzeit überhaupt stattfinden?

Das Thema Hochzeit dominiert auf keinen Fall die Handlung, es ist eher ein Hilfsmittel, da es eigentlich hauptsächlich um zwei Familien und die Konfrontation von hochdeutsch und bayrisch geht. Seid gewarnt: alles, was die Bayern sagen, ist auch auf bayrisch geschrieben. Dialekt vom feinsten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny am 30. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zwar war auch dieses Buch recht witzig geschrieben, aber an den 1. Teil kommt es leider nicht mehr ran.
Hier fehlte mir etwas der Biss und die Realität.
Trotzdem lesenswert und ganz ok.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Bognar am 27. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Als ebenfalls nach München Zugereister (und mittlerweile Verheirateter) kam mir vieles so vertraut und bekannt vor (und nicht mal übertrieben). Der Hauptdarsteller Wastl aka. Sebastian ist mir sehr sympatisch und authentisch,als wär er mein Spezl von nebenan. Pfundig!

Gesamtfazit: Beste Unterhaltung, sehr gelacht, viel gelernt (über München, Bayern und die Liebe).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternenstaubfee am 13. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Nachdem Sebastian vor gut zwei Jahren beruflich nach Bayern kam, hat sich einiges geändert. Zwar hat er immer noch Schwierigkeiten mit dem Bayrischen, aber er hat sich trotzdem soweit gut eingelebt und sogar seine große Liebe gefunden! Nun wollen seine Roni und er heiraten. Das erweist sich jedoch als gar nicht so einfach. Es gibt vieles zu planen und zu erledigen, und allerlei unvorhergesehene "Probleme" tauchen auf. So zieht z.B. Sebastians Freund Jochen aus Berlin bei den beiden Frischverlobten als Untermieter ein, Ronis Exfreund steht plötzlich mit Rosen vor der Tür, Sebastians Eltern wollen sich scheiden lassen, und Ronis Eltern planen den Hausbau in Texas... Es gibt also allerhand Turbulenzen zu überstehen.

Der Autor Sebastian Glubrecht hat eine tolle Art, die Ereignisse zu schildern. Er schreibt so humorvoll, daß dem Leser beinahe ausnahmslos beim Lesen des Buches ein Lächeln oder Schmunzeln ins Gesicht gezaubert wird. Empfehlenswert - auch für Nicht-Bayern!
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