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Ja [Taschenbuch]

Thomas Bernhard
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1988
"Ja", antwortete die Perserin, die Protagonistin des 1978 erschienenen Romans von Thomas Bernhard, auf die Frage des Erzählers, ob sie sich eines Tages umbringen werde - und zwar lachend.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1. (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518380079
  • ISBN-13: 978-3518380079
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 10,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 383.923 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Der innig geliebte Großvater, bei dem er aufwuchs, und die 37 Jahre ältere Hedwig Stavianicek, die er 1956 im Sanatorium kennengelernt hatte und die er seinen "Lebensmenschen" nannte, das waren für Thomas Bernhard (1931-1989) die wichtigsten Bezugspersonen. 1957 erschien sein erster Gedichtband "Auf der Erde und in der Hölle". Die schwere Kindheit, seine ständige Todesnähe durch Lungentuberkulose und der frühe Verlust des Großvaters spiegeln sich in seinem Werk wider. Mit dem Roman "Frost" wurde Bernhard 1963 schlagartig bekannt. Er schrieb Theaterstücke, Romane und Erzählungen und erhielt etliche Ehrungen - die ihm in späteren Lebensjahren aber mitunter peinlich waren. Bernhard wurde in Wien neben Hedwig und ihrem Mann beigesetzt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Bernhard, 1931 in Heerlen (Niederlande) geboren, starb im Februar 1989 in Gmunden (Oberösterreich). Er zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellern und wurde unter anderem 1970 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1972 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Der Suhrkamp Verlag publiziert eine Werkausgabe in 22 Bänden.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wer das versiegelte Tagebuch 1972 von Hennemaier mit Freude gelesen hat, sollte bei "Ja" voll auf seine Kosten kommen. Bernhard beschreibt die Freundschaft zu Moritz/Hennemaier,dem
"Realitätenvermittler" und unterstreicht mit diesem Werk eindrucksvoll die enge Bindung,die sie für längere Zeit hatten.
"Ja" ist ein ungewöhnlich versöhnende,selbstkritische Érzählung von Thomas Bernhard,der sich immer wieder mit Hilfe des Moritz aus seinem "Eisamkeitskerker" befreien kann.
Ein Buch über die großen Themen.Es geht um die tiefen Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen,um Faszination und Anwiderung,
Schoperhauer und Schubert,Leben und Tod,...und das alles in der Sprache eines Mannes,die ihresgleichen sucht.
Ein Muss für Bernhardfans.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Angst vor dem Verrückt werden 22. September 2008
Von Mag Sarah Krampl TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Thomas Bernhard (1931-1989) erzählt so, dass es einem vorkommt, als würde er einen inneren Monolog nach Außen kehren. Die Sätze sind ineinander verschachtelt, zum Teil sehr lang. Das Geistige schmilzt mit dem Körperlichen zusammen. Körperdetails werden so genau beschrieben, dass man ein genaues Bild von einem Menschen bekommt. "Ja" ist die Geschichte eines Mannes und einer Frau, beide einsam und vom Leben enttäuscht. Er wäre fast verrückt geworden, sie rettet ihn, zumindest scheint es so zu sein. Was der Mann innerlich durchmacht ist gut nachvollziehbar, diese Angst vor dem verrückt werden, dieses sich von der Umwelt absichtlich in die Einsamkeit zurückziehen werden sehr anschaulich beschrieben. Der Protagonist hat ein großes Projekt, er will die Antikörper beschreiben. Je mehr er sich aber von der Umwelt abtrennt, desto weniger kann er sich mit seinem Vorhaben beschäftigen. Er liebt auch die Philosophie, insbesondere Schopenhauer. Die Grenze zwischen Vernunft und Wahnsinn, zwischen pathologischem Denken und Fühlen im Gegensatz zu konzentriertem auf ein Ziel gerichtetes Denken wird in diesem kurzen Roman sichtbar. Bernhard zu lesen bedeutet sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinander zu setzen, denn die Themen Tod, Verzweiflung und Ausweglosigkeit sind in seine Werke omnipräsent.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein menschlicher "Bernhard" 8. April 2012
Von MM1981
Format:Gebundene Ausgabe
Der Ich-Erzähler, ein Landwirt, der naturwissenschaftliche Studien betreibt und sich in einer psychischen Krise befindet, begegnet bei einem befreundeten Immobilienmakler dem Schweizer und der Perserin, denen der Makler ein direkt an den Friedhof angrenzendes Grundstück verkauft hat. Schnell wird deutlich, dass die Perserin mit ihrem Lebensgefährten, dem Schweizer, einem Ingenieur, der auf der ganzen Welt Kraftwerke baut, nichts gemeinsam hat und ein lebenslanges Martyrium durchlebt. Sie hat sich ihr ganzes Leben lang dem Schweizer aufgeopfert und folgt ihm in einer Mischung aus Ergebenheit und Fatalismus. Dies erregt die Aufmerksamkeit des Ich-Erzählers, der gern mehr über diese Frau erfahren möchte. Beide treffen sich während der Abwesenheit des Schweizers zu einem Spaziergang durch den Wald. Es beginnt eine platonische Liasion zwischen zwei geistesverwandten und sich blind verstehenden Menschen. Dies scheint zwar die existentielle Krise des Ich-Erzählers zu beenden. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, wie sehr die Perserin sich selbst mit ihrem unentrinnbaren Schicksal abgefunden hat, das für sie nur den Tod vorsieht...

Thomas Bernhard gelingt mit "Ja" eine Erzählung, die sich stellenweise angenehm von der Radikalität seines Frühwerks abhebt. Abgesehen davon, dass Bernhard viele seiner zentralen Themen - Selbstmord, Tod, Geisteskrankheit, naturwissenschaftliche Studien - bedient, ist "Ja" im Vergleich zu vielen anderen Erzählungen, zumal des Frühwerks Bernhards, sehr menschlich. Das Besondere an "Ja" ist die Einfühlsamkeit, mit der das intuitive Verständnis der zwei Hauptpersonen füreinander beschrieben wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nein 9. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Nein... dies ist nicht einer der besseren Texte von Thomas Bernhard. Gemessen an den großen Bernhard Texten wie "Verstörung", "Der Untergeher", "Das Kalkwerk", "Die Auslöschung"... bleibt dieser kleine Text aus dem Jahre 1978 deutlich zurück. Nur mäßig komisch, nur mäßig tragisch ist der Ablauf des Textes allzusehr vorhersehbar. Von der Kritik als "Schlüsseltext" oft gepriesen, bringt er dennoch kaum etwas zum Verständnis der Person Thomas Bernhards. Die Passagen über Moritz(=Karl Hennetmaier)sind unispiriert und allzu brav. Ein Text für eingefleischte Bernhard-Leser, die meinen unbedingt alles gelesen zu haben müssen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Bernhard 27. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Für mich ist "Ja" das beste Buch, das Bernhard geschrieben hat. Hier hat die Sprache einen unfassbaren Rhythmus und es schimmert zwischen den Zeilen immer wieder durch, wie sehr Bernhard um die Menschen und um das Gute im Menschen gekämpft hat. Es ging ihm eigentlich immer um das "Ja" und nicht um das Nein, das so oft in seine Texte hineininterpretiert wurde. Wer Bernhard kennenlernen will, sollte mit diesem Buch anfangen. Danach ist man sicher ein Fan. Und wenn nicht, sollte man die Hände von anderen Bernhard-Büchern lassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Realitätenvermittler und die Perserin
Als regelmäßiger Leser der Werke von Thomas Bernhard, insbesondere seiner Romane, und als jemand, der die "Auslöschung" zu seinen absoluten Favoriten zählt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2010 von Th. Leibfried
5.0 von 5 Sternen Der Aufschreiber spürt Realität auf
Als wäre ich selbst mitten in der Handlung, als spürte ich persönlich und direkt, wie menschliche Beziehungen ablaufen und Gefühle strömen, Zu- &... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von Rudolf Schlittler
1.0 von 5 Sternen Das muss man sich nicht antun !
Es ist zweifellos eindrucksvoll, wie intensiv sich Thomas Bernhard in diesem Buch mit Themen wie Depression, Isolation und totaler Ausweglosigkeit beschäftigt, die sprachliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2008 von Phillip Ochman
1.0 von 5 Sternen Ich habe das Büchlein nach der Hälfte zur Seite gelegt..
Ein Buch wohl ausschließlich für Fans. Bei der Lektüre kam mir unwillkürlich der Begriff "Geschwafel" in den Sinn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Heinz-Dieter Beckmann
5.0 von 5 Sternen Geniale Details
Wenn man einmal dem Zauber von Thomas Bernhard erliegt, kommt man an diesem kleinen Büchlein nicht vorbei! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2006 von Andrea Lochmahr
5.0 von 5 Sternen GENIAL
...ich habe mehrere Bernhad Bücher gelesen und bin genau derselben Meinung wie der Autor der Kritik unter der Meinigen!! Lesen Sie weiter...
Am 6. Oktober 2004 veröffentlicht
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