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Produktinformation
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Carl Allen (Jim Carrey) verweigert sich allem, was das Leben ihm bietet – beruflich wie auch privat. Das führt ihn in eine existenzielle Krise.
Peyton Reed („Trennung mit Hindernissen“, „Girls United“) inszeniert das Drehbuch von Nicholas Stoller und Jarrad Paul & Andrew Mogel nach dem Buch von Danny Wallace. Die Produktion verantworten der Oscar-preisgekrönte Produzent Richard D. Zanuck („Miss Daisy und ihr Chauffeur“,
„Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“) und David Heyman (die „Harry Potter“-Filme, „I Am Legend“). Marty Ewing („Die Eisprinzen“), Dana Goldberg („Das Lächeln der Sterne“) und Bruce Berman („Get Smart“) fungieren als Executive Producers.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sagen Sie "JA" zu diesem Film,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Ja-Sager (DVD)
Der Titel lässt schon fast erwarten wer hier die Hauptrolle spielt.
Kein anderer Schauspieler kann aus derart "tiefgründigen" Filmen derart viel Unterhaltung rauszaubern als, richtig, Jim Carrey. Denke man an Filme wie "Dumm und Dümmer" oder "Bruce Allmächtig", die wohl allesamt ohne Carrey gefloppt wären. Der Meister der Grimassen ist auch in "Der Ja-Sager" wieder das tragende Gerüst eines gesamten Filmprojekts, und wiedermal meistert er dieses Unterfangen in seiner jahrelangen Komikerroutine und macht aus "Der Ja-Sager", tatsächlich einen richtig unterhaltsamen Film. Die einzelnen Szenen sind perfekt auf Jim Carrey zurecht geschnitten und lassen die restliche Darstellercrew häufig wie Statisten für einen Jim Carrey Gag wirken. Doch sei es drum, wenn man Jim Carrey mag wird man auch diesen Film mögen, denn die Gags sind wiedermal erste Sahne und ausnahmsweise mal nicht immer unter der Gürtellinie. Die, für eine Komödie, langen 104 Minuten Spielzeit spürt man gegen Ende dennoch, denn irgendwann ist das sowieso schon dünne Humorpotenzial eines "Ja-Sagers", selbst bei Jim Carrey, aufgebraucht. "Der Ja-Sager" überzeugt dank Jim Carrey und den unterhaltsamen Ideen, was einem "Ja-Sager" so alles passieren kann. Spätestens bei der "Red-Bull" Szene - mehr wird nicht verraten - wird wohl auch der größte Carrey-Hasser ein Lachen nicht mehr zurück halten können. Kurz um - sagen sie "JA" zu diesem Film - Jim Carrey würde es auch machen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genialer Film,
Von Giani Di'Odosea "Schlumpf" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Ja-Sager (DVD)
Sehr sehenswerter, lustiger und unterhaltender Film! Gemeinsam mit Büchern über das Leben vermittelt er einen Eindruck wie es sein könnte sich von den Gesellschaftlichen Zwängen zu lösen und jeden Tag einfach neu zu entdecken
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Auf seinen Hauptdarsteller zugeschnittene Komödie mit wenigen Highlights,
Ich mag Jim Carrey eigentlich sehr gern. In "Truman Show", "Der Mondmann", "Vergiss mein nicht" und "Nummer 23" hat er mich schauspielerisch wirklich überzeugt und "Ace Ventura" sowie "Die Maske" gucke ich mir nach wie vor gerne an.
Aber auch er kommt in die Jahre, in denen er nicht mehr NUR witzig, aber auf der anderen Seite auch nicht NUR ernst sein will. Und das machte den Film für mich interessant. Denn Carrey schafft es, trotz eines teilweise bescheuert konstruierten Plots, eine oftmals authentische Schauspielerleistung hinzulegen. Klar sind wieder einige Grimassen dabei, die teilweise sehr lächerlich überdreht wirken. Aber gerade der oftmals beißende Zynismus mit dem seine Figur Carl anfänglich den ansich schönen Dingen in seinem Leben begegnet ist so knüppel-dick aufgetragen, dass man ihn persönlich ohrfeigen möchte. Dies übernimmt dann ein ehemaliger Kollege, der ihn zu einem seiner Ja-Sager-Seminare schleift. In einer Art (scientologischer?) Gehirnwäsche wird ihm vom Guru persönlich das Wort "Ja" ins Hirn tätowiert und fortan gilt auch keine andere Antwort mehr. Schade, dass er sich nicht ein klein wenig mehr wehrt, denn ab da läuft alles nach einem teilweise recht witzigen, aber doch vorhersehbaren Protokoll ab. Sein Pendant und die Ausgeburt der Lebensfreude ist Sängerin und Foto-Joggerin Allison, die meisterlich gespielt von Zooey Deschanel, regelrecht überfahren wird von so viel Enthuisiasmus. Ab jetzt hält Carl gar nichts mehr und er muss schon bald feststellen, dass Ja-Sagen alleine auf die Dauer auch nicht glücklich macht. Vom einen Extrem ins andere geschuppst, wird ihm klar, dass nur der Mittelweg der einzig richtige ist. Fazit: Der zugrunde liegende Ansatz der Geschichte ist nicht der schlechteste. Auch die Schauspieler sind sehr gut besetzt und lassen wenig vermissen, aber trotzdem hat man inhaltlich das Gefühl, dass da mehr gegangen wäre. Somit bleibt eine auf den Hauptdarsteller zugeschnittene, teilweise etwas laue Beziehungskomödie übrig. Schade eigentlich... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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