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Ja-Dou, Band 1: Empire of Whispers Taschenbuch – Mai 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 210 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551781613
  • ISBN-13: 978-3551781611
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.039.286 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cain1999 am 23. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Gleich zum Anfang..."Jadou" lebt weniger von der Story selbst, als von Mamiya Okis unvergleichlichem Zeichenstil. Mamiya Oki, die durch begleitende Artworks in japanischen Romanen und als Doujinshi-Zeichnerin bekannt wurde, hat sich auch bei "Jadou" mit einem Autoren zusammengetan und liefert die Bilder zum Plot.

Betrachtet man Storyline und Artwork getrennt, so gibt es 5 Sterne für Okis Bildgewalt und ihre Fähigkeit dem Wort Bishounen echte Bedeutung zu verleihen. Die Geschichte aber, die mal wieder ein Paradestück für gute Fantasy ist, bekommt von mir "leider" nur 4 Punkte, da der Erzählstil streckenweise sehr verwirrend ist, was der Geschichte ein wenig von ihrer Faszination raubt.

Zum Inhalt: "Jadou" spielt im Himmelsreich, einem der drei bekannten Reiche (Dämonen, Menschen & Himmel). Es ist in vier Himmelsrichtungen aufgeteilt, die jeweils von Kriegsgenerälen vor Dämonenangriffen geschützt werden. Die zentrale Verwaltung befindet sich im Himmelsturm, in dem der gegenwärtige Shuten Tiarandear Fei Gi Emeroad dem Volk als Sprachrohr seines Vaters Enma dient.

Zentrale Charaktere sind die drei Jugendfreunde Tia, Ashrey und Teiou, sowie der Dämon Keika, der mit Teiou befreundet ist. Seitdem Tia zum neuen Shuten erhoben wurde, ist sein Verhältnis zu dem widerborstigen Ashrey extrem angespannt, der nicht einsehen will, dass Tia als Repräsentant des Himmels allen dienen muss und sich nicht nur den Gefühlen für eine Person hingegeben kann. Auch der Besuch Teious und Keikas, die sich um den völlig überarbeiteten Tia Sorgen machen, können gegen den schwelenden Streit nichts ausrichten. Als dann auch noch der geheimnisvolle Auslese aus dem sagenumwogenen 4.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Am Ende des Mangas entschuldigt sich die Mangaka, dass der erste Band mehr eine Einführung ist und die eigentliche Handlung erst ab Band 2 losgeht. Tatsächlich fällt auf, dass erstmal die Charaktere, ihre Beziehungen untereinander und ihre persönliche Geschichte recht ausführlich dargestellt werden.

Die Welt, in der die Story spielt, ist ohne Hintergrundwissen über die asiatische Mythologie leider wirklich verwirrend. Leser der "RG Veda" Serie von CLAMP haben hier klare Vorteile - Ja-Dou spielt in genau der gleichen mythischen Himmelswelt, nur wohl VOR dem Untergang des alten Himmelsreiches, der bei CLAMP geschildert wird. Und so tauchen auch wieder die Ashura (dazu gehört auch einer der Hauptdarsteller), die Ten (Götter) und die Yasha (menschliche Dämonen, ausgezeichnete Kämpfer) auf. Allerdings: hier muss man sich allein zurechtfinden und die Wesen nach den Himmelsrichtungen selbst zuordnen, CLAMP stellten das Himmelsreich und seine Bewohner für nicht-japanische Leser dagegen ausführlich vor.

Dieser Manga kann noch spannend werden, denn die asiatische Mythologie hat interessante Geschichten zu bieten. Dazu wird sicher mehr über die zwei shonen-ai Paare kommen. (Schon hier im ersten Band gab es da ein paar schöne Szenen ;))

Also, wer Fantasy, die indisch-japanische Mythologie und shonen-ai Stories mag, kann sich ruhig an Ja-Dou heranwagen. :)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.B. am 1. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Ja-Dou Empire of Whispers ist an sich kein schlechter Shonen-Ai Manga. Nur kommt die Story etwas lahm voran und der eigentliche "Held" der Story, welcher selbst mir als eingefleischtem Shonen-Ai Fan zu sehr an eine Frau erinnert und sein "bester Freund aus Kindertagen" streiten ununterbrochen und der arme Fan muss sich auch noch vom Tod eines potentiellen "neuen besten Freundes" für den Helden schocken lassen. Die Geschichte macht was sie will und wirkt verworren, alles spielt in einem südlichen Himmelreich, von dem man so gut wie nichts erfährt, weswegen man so gegen Mitte/Ende des Mangas noch genauso schlau ist, was die Umgebung betrifft, aber dafür eine ganze Menge über das Gefühl, den Protagonisten nicht leiden zu können eine ganze Menge gelernt hat.

Der einzige Trost ist das eher am Rande der Story vorkommende Liebespaar, einem Generalfeldmarschall und dessen hübschen menschlichen Dämon. Würde sich die Geschichte nur um die beiden drehen, sähe meine Bewertung anders aus. Es wäre schön,wenn die Beziehung des "Helden" und seins "bester Freund aus Kindertagen" im nächsten Band etwas ansprechender werden würde.

Alles in allem kann man alleine vom 1. Teil zu dem Verlauf des Mangas wenig sagen, ich werde geduldig den 2. Teil lesen und wer mag, kann es mir gleichtun. Immerhin gibt es ja noch das vielversprechende Pärchen Teiou und Keika, so die Namen des eben erwähnten Liebespaares, welches wirklich genug Material für einen spannenden nächsten Teil gibt, trotz des nervigen Hauptcharakters.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Künstlermädchen am 3. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Ich hatte im Vorfeld viel Positives gehört, z.B. dass Mamiya Oki eine begnadete Zeichnerin sei und die vielleicht schönsten Shonen-Ai-Manga zeichnet, die es gibt. Als dann Ja-Dou in Deutschland herauskam, habe ich mich natürlich gefreut und gleich zugegriffen -- und war erst einmal ganz schön erschrocken. Zwar gibt es einzelne Panels, wo ihre Charaktere wirklich sehr hübsch aussehen, die meiste Zeit über jedoch sind die Gesichter zu übertriebenen Fratzen verzerrt, die bestenfalls abstoßend sind. Welchen Effekt die Mangaka damit bewirken wollte ist eine Frage, die wohl nicht geklärt werden wird, genauso wie die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Die Geschichte ist ein bisschen zu verworren aufgemacht, obwohl sie eigentlich recht simpel gestrickt ist. Hat man das erst durchschaut, ist jede Seite eine Qual. Da es aber durchaus schlimmere Werke gibt, bekommt dieses hier zwei Sterne.
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