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Kommentar: Auflage: 1 23,8 x 16,4 x 2,4 cm, Taschenbuch dpunkt, 2007. 326 Seiten Unbenutzt und ungelesen, aber mit Lagerspuren, daher mit Mängelexemplar-Kennzeichnung. Sollte Ihr Buch tatsächlich erheblichere Mängel aufweisen, was nur äußerst selten wirklich der Fall ist, erstatten wir den Kaufpreis oder leisten Ersatz, 1. Auflage ISBN: 9783898644013
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JSF @ Work: JavaServer Faces und Apache MyFaces erfolgreich einsetzen Taschenbuch – November 2006

2.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Eine perfekte Webapplikation bedeutet hervorragende Interaktion mit dem Benutzer. Es ist nie einfach, eine solche Anwendung zu erstellen. Wir wollen Ihnen dabei helfen. Wir - das sind die Autoren dieses Buches, die Expertengruppe, die JavaServer Faces spezifiziert hat, und die Entwickler des Apache MyFaces Projekts. Gemeinsam stellen wir Ihnen eine Technologie zur Verfügung, die endlich eine komponentenbasierte Entwicklung von Webapplikationen möglich macht.

Dieses Buch erklärt die Grundlagen des JavaServer Faces Standards auf einem für den Einsteiger geeigneten Niveau, und erklärt durchgängig an einem Beispiel die Erstellung einer JavaServer Faces Applikation. In einem Kickstart Kapitel wird erklärt, wie Struts Anwender den Umstieg auf JavaServer Faces spielend bewerkstelligen. Begleitende Tipps & Tricks zeigen mögliche Probleme und deren Lösungen auf. Schließlich wird Apache MyFaces vorgestellt, die erste freie Open Source Implementierung des JavaServer Faces Standards. MyFaces bringt genau die kleinen Annehmlichkeiten, die man beim Erstellen einer Webapplikation nicht missen will und kann, insbesondere eine ausgezeichnete Komponentenbibliothek. Der Leser wird in die Lage versetzt, Webanwendungen im neuen Standard JSF zu erstellen, ohne größere Mengen Kopfschmerztabletten verschiedenster Hersteller zu konsumieren. Durch die langjährige Entwicklungsarbeit an MyFaces und die gleichzeitige Entwicklung von kleinen und großen Webprojekten mit JavaServer Faces kennen wir als Autoren exakt die Reibungsstellen beim Einsatz der neuen Technologie; wir verschaffen dem Käufer ein reibungsfreies Entwicklungserlebnis. Durch den zielgerichteten Einsatz der Komponentenbibliothek von MyFaces verringert sich der Zeitaufwand beim Erstellen von Webanwendungen stetig.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Marinschek absolvierte das Studium der Internationalen BWL und das Studium der Computer- technik in Wien. Seither leitet er als Geschäftsführer der Firma IRIAN.at verschiedene Software-Engineering Projekte und bietet Schulungen und Consulting im J2EE Bereich an. Seit 2003 ist er Mitglied des MyFaces Projekts und seit 2004 Committer der Apache Software Foundation. Er realisierte bereits mehrere große Webprojekte mit JavaServer Faces, insbes. MyFaces. Gleichzeitig unterrichtet er auf Fachhoch-schulen und Universitäten in Wien Web- und Software-Engineering. Andrea Schnabl studierte Wirtschaftsinformatik an der technischen Universität Wien und beschäftigte sich nebenbei mit ABAP/4 Programmierung und dem Customizing von SAP R/3 Modulen. Seit Abschluss ihres Studiums ist sie im Bereich der IT-Organisation und des IT-Risikomanagements mit Fokus auf Basel II tätig. Ihr besonderes Interesse fällt dabei auf den Bereich des IT-Prozessemanagements. Zum Thema JSF-Webanwendungen veröffentlichte sie Artikel in Fachzeitschriften.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Habe mir erhofft von den "Erfindern" von MyFaces ein einständiges Buch über Myfaces zu erhalten - leider wieder nur eine Enttäuschung!

Im Klappentext heisst es "Dieses Buch erklärt die Grundlagen des JavaServer Faces Standards auf einem für den Einsteiger geeigneten Niveau"... für Einsteiger ist das jedoch überhaupt nicht geeignet, denn:

- Keine komplette Listing der Beispiele!

- Als Projektsetup soll man sich ein Beispiel runterladen! Aha ;-) Aber warum was in welchem Ordner/Pfad ist erklärt leider keiner!

- Keiner versteht in welchem Zusammenhang Trinidad/Tomahawk/Myfaces/Sun RI genutzt werden kann und richtig eingebunden werden kann! Ein geeignetes (Betonung liegt auf "vollständiges") Beispiellisting, zumindest auf CD wäre sehr sinnvoll!

- Im Beispiel wird einfach mal das Spring-Framework genutzt, oh was für eine tolle Idee! Obwohl das eine eigene "spezielle" Technologie darstellt, wird es ganz kurz angeschnitten . Wenn ich Spring lernen und anwenden will, dann sicher nicht auf paar Seiten, dafür ist das Framework zu umfangreich.

Fazit: Besser man begnügt sich mit der HTML-Doc auf der myfaces Homepage und wartet bis ein anständiges Buch auf dem Markt erscheint!
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Format: Taschenbuch
Kann mich dem vorhergehenden Rezensenten nur anschliessen: keine vollständigen Listings und vor allem keine zusammenhängende Beispiele. Es nützt mir ziemlich wenig als Anfänger bei JSF, wenn ich zwar weis, wie ein JSF-Tag heisst, dann jedoch viel Zeit dafür aufbringen muss, um eine entsprechende Backing Bean zu schreiben, weil sich das Buch gerade hier überwiegend ausschweigt.

Anstatt zu zeigen , wie JSF zusammen mit Struts verwendet werden kann, wäre es wesentlich besser gewesen, mehr Zeit in die Grundlagen zu investieren und an einfachen, zusammenhängenden und vor allem vollständigen Beispielen zu zeigen, wie JSF wirklich erfolgreich eingesetzt werden kann.

Fazit für mich: eine relativ teuer bezahlte Aufzählung von JSF-Komponenten, aber für den Einsteiger eher ungeeignet. Offensichtlich führt bei JSF immer noch kein Weg an 'JSF in Action' vorbei.
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Format: Taschenbuch
Für ein technisches Buch ist JSF @ Work grausam schlecht geschrieben, manchmal ist es einfach zum Haare raufen. Die gefühlsmäßig meisten Beispiele sind unvollständig erklärt und kaum zu gebrauchen. Dabei meine ich nicht einmal, dass es keine vollständigen Code-Listings gibt - auf diese kann ich im Zweifelsfall immer verzichten. Nur schaffen es die Autoren irgendwie immer wieder, selbst bei einem einzeiligen Beispiel das tatsächlich __WESENTLICHE__ keines einzigen Wortes zu würdigen.
Das Buch bekommt bei mir 2 Sterne, auch wenn's nur max. 1 verdient hätte, weil es mir einfach in die Hände gefallen ist, als ich dringendst ein JSF-Buch benötigt habe, selbst wenn es doch keine große Hilfe war/sein konnte.
Die Autoren, Lektoren und der Verlag selbst bekommen von mir eine klare Schulnoten-"6", bewusst werde ich mir von diesen Autoren oder auch von diesem Verlag nie wieder ein Buch kaufen. Wer so etwas auf den Markt bringt, gehört von eben diesem verbannt.
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Format: Taschenbuch
Das Buch deckt viele Bereiche von JSF mit Beispielen ab, was ich sehr gut finde. Kleines Minus: Leider merkt man, dass das Buch von weniger erfahrenenen Schreibern verfasst wurde und somit manchmal etwas wie ein Student im ersten Semester bei seiner Hausarbiet wirkt. Dickes Minus: Es stört wirklich, dass die Beispiele nicht 1:1 nachvollziehbar sind (insb. bzgl Eclipse und Exadel) und nur durch ausprobieren funktionieren. Zudem wird an ein paar Stellen vorausgesetzt, dass man die kommerzielle Version von Exadel erworben hat. Dadurch wird es noch schwerer so manches Beispiel nach zu vollziehen.
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Format: Taschenbuch
Ich kann den anderen Rezensenten nur zustimmen. Das Buch ist eine sehr unglückliche Investition.

Die Autoren springen innerhalb einer Seite von einem großen Thema zu anderem, obwohl die Themen ein ganzes Kapitel Wert wären. Die Beispiele sind kurz und unvollständig. Nicht selten stehen kaum vereinfachte Ausschnitte aus dem MyFaces Framework als Beispiele da, wo Grundlagen erklärt werden sollen. Die Zusammenspiel von verschiedenen Komponenten wurde nur unzureichend erklärt. Eine Bunte Mischung aus JSF1, 2 und Facelets innerhalb eines Absatzes machen das Lesen auf keine Weise leichter.

Bilder, Screenshots und Diagrammen sind so gut wie nicht vorhanden. Der Code wurde teilweise(!?) in einem furchtbar Stil gefasst. Von Sun Java Richtlinien haben die Autoren anscheinend nicht gehört. Und es geht nicht nur um Klammer oder Spaces. Sie deklarieren private-Variablen mit einem führendem "_".
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