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5.0 von 5 Sternen
J.J. Cale at his best, 30. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: JJ Cale - The Lost Session (DVD)
Geniale DVD, auch wenn man vielleicht zuerst verwundert ist, wenn man Studio-Session hört. Doch gerade diese besondere Atmosphäre kommt erstaunlich gut rüber. Cale und seine Band - mit Leon Russell am Piano / Hammond, klasse! - bieten alles, was man von J.J. Cale gewohnt ist: starke Songs, exzellent vorgetragen. Zwischendrin lässt J.J. Cale noch ein paar Stories einfliessen, zum Beispiel wie er seine Gitarre umgebastelt hat. Unterhaltsam! Die Tonqualität ist sehr gut, obschon die Session immerhin schon 1979 aufgenommen wurde. Auf jeden Fall empfehlenswert, nicht nur für Fans von J.J. Cale.
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5.0 von 5 Sternen
Cool wie immer, 15. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: JJ Cale - The Lost Session (DVD)
Nur durch Zufall bin ich auf diese DVD von JJ aufmerksam geworden und habe sofort zugeschlagen. Cool wie immer zeigt sich JJ samt Band bei dieser Session; interessant arrangierte Versionen der Klassiker Cocaine, After Midnight, Don't cry sister u. s. w. JJ's charaktertypisches Gitarrenspiel kommt in jedem Song voll zum Zuge.
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5.0 von 5 Sternen
rockabilly-studio-session vom feinsten ..., 12. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: JJ Cale - The Lost Session (DVD)
untertriebener singen kann man nicht - denn danach kommt das sprechen. es passt zur persönlichkeit des j.j. cale, dass er hier bei seiner arbeit im studio gezeigt wird: den großen klamauk auf bühnen liebt er nicht sonderlich - genausowenig wie interviews und fotos. er vertieft sich gern mit kompetenten musikern in seine mischung aus rockabilly und country, laid-back-slide und ausflüge in die gefilde des jazz. mit bei der partie in der studio-session 1979 (die bänder wurden erst 2001 in nashville wiedergefunden und waren bisher unveröffentlicht) sind u.a. am piano leon russell (mit weißem bart und weißem haar wie ein ZEN-meister der karma-musik) sowie die schüchternste sängerin, blues-harp- und guitar-playerin, die ich je gesehen habe: christine lakeland - sie aber ist die best-mögliche vocale beigabe zum zurückgenommenen singen des j.j. cale. wenn man allzuhäufig aus der öffentlichkeit flieht, zurück ins blockhaus am see, kann es vorkommen, dass man erst durch andere berühmt wird: eines tages, in seinem bejahrten volkswagen in der nähe von tulsa, hörte j.j. cale sein AFTER MIDNIGHT im autoradio: performed von eric clapton, der das stück auf platz 20 der US-charts hievte. cale meint sich zu erinnern, dass seine mutter ein band an eric clapton geschickt hatte mit der bitte, den song doch mal zu covern. heute sind cale und clapton miteinander befreundet. anlässlich des 60. geburtstages von clapton standen sie freundschaftlich nebeneinander auf der bühne und spielten: AFTER MIDNIGHT. clapton wie gewohnt gejagt und hektisch, fast ängstlich, cale laid back, verlangsamt, beruhigend - so als ob man abends müde vom pferd zurück auf die farm getragen wird ... das getobe auf der clapton-bühne mit unzähligen gast-musikern: es zerstört fast die atmosphäre, die cale zaubern kann: typischer für ihn und seine den tönen nachlauschende art ist also eher der film von der studio-session 1979 in den paradise-studios in los angeles: sehr empfehlenswert...
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