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Musik

Bild des Albums von Jimmy Eat World

Fotos

Abbildung von Jimmy Eat World

Biografie

Vor wenigen Tagen kündigten Jimmy Eat World den Release ihres neuen Albums an. "Damage", so der Name ihrer mittlerweile siebten Studioplatte, erscheint via Sony Music.

Pünktlich zur Veröffentlichung spielen Jimmy Eat World eine exklusive Show in Berlin.

"Damage", das Nachfolgewerk ihres 2010 erschienenen Albums "Invented", wird 10 ... Lesen Sie mehr im Jimmy Eat World-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. August 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B00005MHQO
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.287 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Salt Sweat Sugar
2. A Praise Chorus ‐ Vonbohlen, Davey
3. The Middle
4. Your House
5. Sweetness
6. Hear You Me ‐ Haden, Rachel
7. If You Don't, Don't
8. Get It Faster
9. Cautioners ‐ Haden, Rachel
10. The Authority Song
11. My Sundown ‐ Haden, Rachel

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: EU
Erscheinungsdatum: 2001

Amazon.de

Jimmy Eat World sind eine Fischfleisch-EmoCore-Indiepopband... oder der so etwas Ähnliches. Wenn die Messlatte bei Fugazi, At The Drive-In, Q And Not U und The (International) Noise Conspiracy liegt, schaffen JEW jedenfalls nicht die gleiche Höhe. Dabei können die Grünschnabel Jim Adkin, Tom Linton, Rick Burch und Zach Lind aus Mesa/Arizona richtig gut sein, würden sie weniger an ihren Songs feilen und sich die durcharrangierten Nummern für ein Alterswerk aufheben. Auf der Bühne haben sie ihre Qualitäten immer wieder bewiesen und in Teilen auch auf dem mit großer Verspätung bei uns offiziell veröffentlichten Album Clarity. Die besten Songs davon ergäben mit Bleed American ein unumstrittenes Werk, denn das US-Quartett versteht sich neben bestechend guten Melodien auf grandiose Gitarrenriffs und wunderschöne Gesangspassagen. Vielleicht hemmt die bürgerliche Vergangenheit die Highschool-Absolventen daran, sich richtig gehen zu lassen, anstatt sich für Exzesse immerfort schon im Voraus zu schämen. Wodka Pur anstatt Cola Light muss die Parole lauten. Dann ersparen Jimmy Eat World einem solch schwelgerische Nummern wie "Cautioners" oder "My Sundown". Dass sie nämlich richtig rocken können, zeigen sie mit Tracks wie "Bleed American" oder "A Praise Chorus". Mehr davon und alle Kritik wird überflüssig. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "snakezero" am 18. September 2005
Format: Audio CD
Man kann sich vielleicht darüber streiten, ob Jimmy eat world (JEW) jetzt "Emo" sind, "Indie", "Pop" oder doch "Rock", aber im Grunde ist es egal, denn man kann sie eigentlich nur in eine Schublade einordnen, in die der verdammt guten Musik. Dort gehören sie hin und nirgends sonst. Sie scheren sich nicht um ihr Image, sie kümmern sich nicht darum, ob ihr Haarschnitt oder ihre Klamotten top-modisch sind, und das brauchen sie auch nicht, denn ihre Musik spricht für sich!
Und viel schöner kann man die Musik nicht für sich sprechen lassen als "JEW" auf "Bleed American":
Der Titeltrack "Bleed American" eröffnet das Album mit einem fast schon punkigen Rocker. "A praise chorus" kommt so unglaublich entspannt daher, dass es schon fast unverschämt ist - unverschämt gut. Die erste Single "the middle" ist ein Pop-Schlager mit einem gigantischen Ohrwurm-Refrain. Gelassen und sehr melodisch geht es mit "Your house" weiter, ehe bei "Sweetness" wieder gerockt werden darf. Ja, die Jungs aus Arizona kümmern sich wirklich nicht um Trends. So viele "Yeeaaaah's" und "Woohoooo's" wie bei "Sweetness" hörte man zuletzt bei Bon Jovi in den 80ern. Egal - das Lied funktioniert. "Hear yo me" ist eine der schönsten Balladen, die mein CD-Player je wiedergeben durfte. Ein wunderschönes Requiem für einen ihren verstorbenen Freunde. "If you dont" zeigt sich wieder als Midtempo-Nummer der Extraklasse und "Get it faster" ist sowas von einem genialen Rocktrack, das man vor Freude aufschreien könnte. "Cautioners" und "Authority Song" sind zwar für mich die zwei schwächsten Tracks der Scheibe, doch sind sie immer noch über alle Zweifel erhaben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Engelmann am 5. März 2007
Format: Audio CD
Das 2001er Album von Jimmy Eat World hiess ursprünglich "Bleed American". Aus naheliegenden Gründen (11. September) wurde der ursprüngliche Titel zurückgezogen. Das Album selbst hat daher in den meisten weltweit veröffentlichten Varianten keinen Titel mehr, es steht nur noch der Bandname auf dem Cover. Auch der Titeltrack wurde umbenannt, obwohl die Single damals auch bei uns noch als "Bleed American" veröffentlicht wurde heisst der Song auf dem Album jetzt "Salt Sweat Sugar". Insbesondere der fehlende Albumtitel führt zu Verwirrung da bereits das 1994er Debut Album keinen Titel hatte und 1998 (vor dem 3. Album "Clarity") wieder eine EP ohne Titel veröffentlicht wurde. "Bleed American" ist das 4. JEW Album.

Wie dem auch sei, "Bleed American" ist ein tolles Rock Album, Highlights sind m. E. die Singles "Bleed American aka Salt Sweat Sugar", "The Middle" und "Sweetness", aber auch die Balladen "Hear You Me" und "My Sundown". In welches Subgenre man das jetzt einsortiere möchte bleibt jedem Hörer überlassen, ich kann mit Begriffen wie "EMO" nix anfangen, würde es als aktuelle Rock Musik bezeichnen.

11 Songs mit knapp 47 Minuten Laufzeit, ein recht mageres Booklet (Faltblatt trifft's besser).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. September 2001
Format: Audio CD
Nachdem dem Emomeisterwerk Clarity melden sich Jimmy Eat World mit Bleed America eindrucksvoll zurück. Sie versuchen erst gar nicht den Vorgänger zu toppen, denn Clarity dürfte in Sachen Größe und Tiefe kaum zu überbieten sein. Statt dessen gehen sie einen Schritt auf die Masse zu und so lange sie dabei nicht ihren Stil und Kopf verlieren und ein so überzeugendes Album vorlegen ist dagegen meiner Meinung nach nichts einzuwenden. Klar unter den Leuten, die jetzt durch die rockige und geniale Singleauskoplung Bleed American angesprochen werden, wird es welche geben die von langsameren Stücken wie Your House, Hear You Me oder My Sundown enttäuscht werden. Aber Jimmy Eat World ist eben keine von den vielen Billigrockbands die zur Zeit nur so aus dem Boden sprießen, sondern schreiben mit den oben genannten Titeln weiterhin Emostücke, die schlichtweg genial Gefühle und Empfindungen ausdrücken. Dazu kommen Gitarrenpopstücke (u.a. If You Don't. Don't) und Rockssongs (u.a. Get It Faster) und schließlich hat man da eine Platte, die anfangs schon recht gut zu überzeugen weiss, jedoch erst nach mehrfachen Hören richtig zündet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Dezember 2003
Format: Audio CD
Es gibt nicht viele Bands die einen so sehr mitreißen können wie JEW. Und es gibt wohl derzeit keine die so wie die Jungs aus Mesa/Arizona, die die Stufe des in letzter Zeit so oft kopierten und bejubelten "Emo Core" längst hinter sich gelassen haben. Sie brauchen kein Schreien, keine Baggys, kein Skandal-image und keine Anti-Kommerz-Attitüde, um schlichtweg fantastische Songs zu schreiben. Selten ist mir ein solch geniales Album in die Hände gefallen. Mal Kraftvoll-Rockig, mal sanft und langsam, aber stets emotional und engargiert. Es ist schon fast beängstigend mit welcher träumerischen Sicherheit JEW Melodien erklingen lässt die einen dermaßen packen und mitreißen. Dieses Album zu hören ist wie eine Achterbahnfahrt und erweckt dabei dieselben Gefühle. Jimmy Eat World legt mit "Bleed American" ihre mit Abstand rundeste und beste Scheibe hin und das ist nun wirklich nicht leicht zu sagen da bereits "Clarity" und "Static Prevails" für begeisterungsstürme bei Kritikern sorgten.
Das Album beginnt mit dem Song "Salt Sweat Sugar", welcher fast schon Noise-Rock-Qualitäten hat. "A Praise Chorus" ist ein grandioser Song mit einem text der unter die Haut geht. "The Middle" ist sehr, sehr geiler Powerpop, der mitreißt wie verrückt und einen Refrain zum Niederknien hat. Und es gibt sogar ein echtes Gitarrensolo. Ja! Die Emo- und Hardcore-Brüder werden sich jetzt übergeben, aber es ist nun mal so und es ist gut so und es passt so. "Sweetness" ist schnell, rhytmisch und schlichtweg genial. Dieser Song sticht aus dem ALbum als bester Rocksong vor. Doch dierekt nach diesem hartem Lied folgt "Hear you me" ein sehr langsamer und trauriger emotional geladener Song um den Verlust eines geliebten Menschen.
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