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am 2. November 2014
Ich war auf der Suche nach einem portablen Lautsprecher( ca. 500g) für anspruchsvolle Musik, d.h ein Lautsprecher der sowohl in den Höhen klar klingt, wie auch saubere Bässe hat. Für die Höhenn wählte ich ein Musikvideo mit den weltbekannten Sopranistinnen Rene Flemming und Anja Harteros, das ich über mein Ipad Mini II per bluetooth einspielte.
Aus meiner Musikbibliothek wählte ich ein mehrstimmiges Stück von Bach ("Jauchzet..." aus demWeihnachtsoratorium I), welches ich über die EQu App einspielte. Der Lautsprecher sollte mindestens Zimmerlautstärke erreichen, sodass etwa 10 Personen ihn gut hören können. Alternativ testete ich auch das Bluetooth pairing mit meinem drei Jahre alten Android Smartphome (HTC).

Die Lautsprecher nach Größe bzw. Gewicht geordnet:

JBL Charge I (450g)
+ Stimmen: ausgewogen und rund
+ Orchesterinstrumente: gut zu differenzieren
+ Lautstärke, räumlicher Klang
+ Blueetooth: Pairing ohne Problem
+ Ladefunktion für Fremdgerät

UE Ultimate Ears Boom (540g)
- Hohe Stimmen klingen kratzig
+ Orchesterinstrumente klingen ausgewogen
+ Lautstärke
+/- Bluetooth: Pairing mit älterem Android (HTC) nicht möglich
- Keine Ladefunkion für Fremdgerät

JBL Charge II (600g)
o Hohe Stimmen klingen scharf
+ Orchesterinstrumente gut zu differenzieren, hohe Dynamik
+ Lautstärke
+ Bluetooth: Pairing ohne Probleme
+ Ladefunktion für Fremdgerät

Bose Soundlink Mini (650g)
o/+ Stimme etwas dünner als beim JBL Charge I
o/+ Orchester wird gegenüber Stimme etwas zu stark betont
o Lautstärke kommt schnell an ihre Grenzen
+ Bluetooth: Pairing ohne Probleme
o Keine Ladefunktion für Fremdgerät

Eigentlich kommt nur der JBL Charge (I) in Frage, er klingt sehr ausgewogen und hat einen räumlichen Klang. Der Sony SRS X 3 , den ich in einem Markt angetestet habe, ist für mich keine Alternative. Eine absolute Empfehlung ist die App EQu für das Ipad. Dort hatte ich die Möglichkeit nachzujustieren, z.B. bei leiser Lautstärke, die Bässe anzuheben und die Höhen abzusenken.
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am 30. September 2013
Als permanenter Radfahrer in der 2.größten Stadt Deutschlands unterwegs, war ich auf der Suche nach einem hochwertigen Bluetooth-LS für den Lenker.
Den von Mitfahrern praktizierte Musikgenuß über Kopfhörer halte ich persönlich für abwegig, da er bei meiner präferierten Lautstärke keine Nebengeräusche ( wie Martinshörner oder
Äußerungen anderer Verkehrsteilnehmer ) mehr zuläßt...
Per Flaschenhalter direkt am Lenker montiert, liefert die JBL-Dose satte Bässe und einen sauberen Klang über I-Tunes vom I-Phone 4s.
Ein weiterer Vorteil ist die Lademöglichkeit für das I-Phone selbst, da ich sonst ( mangels Steckdose am Fahrad ) immer einen Zusatzakku dafür in der Tasche hatte.
Als Pluspunkt bewerte ich auch, daß jetzt ( frei auf dem Radweg ) laufende Fußgänger schon beim Herannnahen meines Geräuschpegels ganz brav zurück auf "Ihren" Weg wechseln.

Und wer es braucht, oder einfach nur schick findet : an roten Ampeln wartenden Mitmenschen fällt meist beim Anblick ( eher Anhören )
eines groovenden Radlers die Kinnlade runter und mancher wünscht auch eine Erklärung, was heute technisch machbar ist.

Die Flaschen(Klemm-)halterung am Lenker hat den Vorteil, daß ich die JBL-Dose z.B. vor dem Betreten eines Supermarktes einfach abnehmen kann,
um möglichst lange Freude an der Neuerrungenschaft zu haben :-)) !

Nach Erstversuchen mit einem JBL Micro Wireless II Lautsprecher zum gleichen Zweck, bin ich jetzt deutlich zufriedener mit dem Charge-Modell
und halte auch den Preis für angemessen. Man erhält einen hohen akustischen Gegenwert.
review image
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am 1. September 2013
Der Bluetooth-Lautsprecher hält was er verspricht! Nicht nur in der Wohnung, sondern auch am See liefert er mehr als ausreichende Lautstärke. Das Ding wird im Maximum sogar etwas lauter als die Lautsprecher vertragen, aber die Übersteuerung hält sich in Grenzen. Die Basswiedergabe ist durch die Bassreflexbauweise auch erstaunlich gut für so ein kleines Gerät.

Mit der Akkulaufzeit von 12 Stunden wurde auf keinen Fall übertrieben! Ich benutze die Box ständig und muss nur ca. einmal die Woche laden. Da diese Laufzeit die meines iPods bei weitem übertrifft, ist auch die USB-Ladefunktion sinnvoll und regelmäßig genutzt.

Kurzum: Ich bin rundum zufrieden!
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am 2. Juli 2013
Auf der Suche nach einer kompakten Bluetooth-Box für den Urlaub bin ich über Amazon schlussendlich bei der JBL Charge gelandet, da diese in punkto Größe, Akkulaufzeit und Sound am besten zu meinen Bedürfnissen zu passen schien und zudem gute Bewertungen hatte. Also habe ich das Teil bestellt. Zufällig bin ich anschließend beim Surfen aber noch auf die ziemlich neue UE Boom gestoßen, die bei Amazon leider nicht vertrieben wird, sondern nur über die Ultimateears-Page selbst oder im Apple Store. Zwar ist die UE Boom mit EUR 199,- noch EUR 50,- teurer als die JBL, aber die Leistungsdaten und erste Videos auf YouTube waren sehr vielversprechend. Also habe ich mir das Teil ebenfalls bestellt und kann euch nach mehrtägigem Praxistest der beiden Geräte meine (sicherlich teilweise auch subjektiven) Eindrücke schildern.

Vorweg: Klarer Sieger ist für mich mit großem Abstand die UE Boom!

JBL Charge:
+ schönes Design (hab die grün-weiße Ausführung), wertige Verarbeitung.
+ lange Akkulaufzeit (hatte das Teil 5 Stunden am Stück bei Zimmerlautstärke laufen und es leuchteten immer noch 2 von 3 Akku-LEDs)
+ Lademöglichkeit fürs Handy (ist zwar nice-to-have, in der Praxis für mich aber überflüssig, da eher der Akku der Box als die Akkuleistung meines iPhones/iPads der begrenzende Faktor für den Betrieb sein dürfte)
+ Es liegt eine 100 % passgenaue Neoprenhülle bei, die für den Transport sehr sinnvoll ist.
o Der Sound geht wirklich in Ordnung und Bässe sind auch hörbar. Insgesamt ist der Sound aber etwas dumpf, ist aber sicherlich auch Geschmackssache und fällt wahrscheinlich auch nur wirklich auf, wenn man den direkten Vergleich zur UE Boom hat.
o Maximale Lautstärke reicht für die meisten Anwendungen völlig aus, haut einen aber nicht vom Hocker. Das Klangbild wird dafür aber auch bei Maximallautstärke nicht verzerrt.
- Sehr negativ ist, dass die Signaltöne zum An-/Ausschalten sowie zur Herstellung der Bluetoothverbindung an die Lautstärkeregelung der Box gekoppelt sind. Soll heißen, dass wenn man die Lautstärke an der Box (nicht am Zuspieler) zuletzt voll aufgedreht hatte und die Box das nächste Mal anschaltet (das Gerät merkt sich die letzte Lautstärke), ertönen zwei unwahrscheinlich laute und unangenehme Signaltöne. So laut, dass unser 6 Monate alter und im selben Raum schlafende Sohn davon schreiend wach geworden ist. Man muss also immer darauf achten, die Lautstärke vor dem Ausschalten der Box zu reduzieren, um beim nächsten Start keine böse Überraschung zu erleben. Hier muss man sich wirklich nach der Sinnhaftigkeit fragen bzw. sich wundern, warum dies den Ingenieuren beim Testen nicht aufgefallen ist.
- Ferner ist negativ anzumerken, dass die Lautstärkeeinstellung der Box von der des Zuspielers separiert ist. Das heißt wenn ich die Lautstärke über die Tasten der Box ändere, ändert sich nicht der Lautstärkeschieber auf dem iPhone Display. Also muss man sich ständig um zwei Lautstärkeregelungen kümmern, zumal man die Lautstärke an der Box wegen des Signaltonproblems nicht bei 100 % belassen kann (bzw. ich es nicht tun möchte).
- Der Sound kommt nur aus einer Seite der Box. Damit ist der "Hörradius" ziemlich eingeschränkt. Insbesondere wenn man die Box senkrecht in die Mitte eines Tisches stellt ist der Sound für Leute auf der einen Seite zu laut und für die andere Seite zu leise.
- Das Ladekabel ist sehr hart und unflexibel. Man hat immer Angst dass man die Buchse in der Box kaputt macht, wenn man beim Laden mal ausversehen an die Box kommt und sie umfällt.

UE Boom:
+ ebenfalls sehr schönes Design (hab die blau-weiße Ausführung) und noch wertigere und schwerere Verarbeitung als die JBL. Man fühlt quasi schon das Potential beim ersten in die Hand nehmen. Zudem ist die UE Boom zwar gleich hoch, aber sogar noch etwas schlanker als die JBL.
+ ebenfalls sehr lange Akkulaufzeit. Habe es nicht auf die Minute getestet, aber sie scheint der JBL in nichts nachzustehen.
+ Es ist ein kostenloses App verfügbar, welches diverse Infos über den Status der Box bereitstellt und Einstellungsmöglichkeiten bietet.
+ Der Sound ist meines Erachtens phänomenal und glasklar, Bässe sind ebenfalls vorhanden (wenn auch nicht mehr als bei der JBL).
+ Zudem lässt sich das Klangbild über die App mit Hilfe vordefinierter Equalizer-Einstellungen spürbar an die Umgebung anpassen.
+ Die UE Boom bietet 360 Grad-Sound, da auf zwei Seiten Boxen verbaut sind. Und was soll ich sagen, es funktioniert! Egal wie man das Teil dreht, der Sound ist von allen Seiten nahezu identisch. Einfach genial.
+ Die Maximallautstärke ist angesichts der Größe der Box der Hammer und gefühlt deutlich lauter als die JBL. Verstärkt wird der Eindruck wahrscheinlich auch von dem 360 Grad-Sound (zumindest in Innenräumen), da der Sound noch mehr reflektiert wird und man den Eindruck hat er kommt überall her.
+ Wenn man das nötige Kleingeld hat, kann man über die App sogar zwei UE Boom parallel oder als Stereolautsprecher schalten. Dies konnte ich allerdings (noch) nicht testen.
+ Die Signaltöne lassen sich über die App sogar komplett ausschalten, wobei deren Lautstärke ohnehin nicht mit der Lautstärkeregelung an der Box gekoppelt sind, wie es ja auch normal sein sollte.
+ Die Lautstärkeeinstellung der Box ist von der des Zuspielers glücklicherweise nicht separiert. D.h. die Box kommuniziert mit dem Zuspieler (und umgekehrt), so dass man an beiden Geräten immer den gleichen Lautstärkestatus hat. Wenn man aus- und wieder anschaltet, startet die Box sinnvollerweise immer mit einer vordefinierten geringen Lautstärke, so dass man nie Gefahr läuft vom Hocker zu fallen (oder die Kinder aufzuwecken).
+ Die Box ist schmutz- und sogar wasserabweisend! Somit wurde auf eine Hülle verzichtet und ist auch nicht unbedingt notwendig.
+ Im Gegensatz zur JBL hat die UE Boom eine Freisprechfunktion, die tadellos funktioniert. Am Anfang dachte ich auch, dass ich das nicht brauchen würde. Aber im Urlaub hat es sich als sehr nützlich erwiesen, als wir einen gemeinsamen Familienanruf bei den Großeltern getätigt haben.
+ Es lassen sich im Gegensatz zur JBL zwei Zuspielgeräte über Bluetooth gleichzeitig koppeln. Dies funktioniert ebenfalls einwandfrei und war zumindest für mich sehr nützlich, da ich manche Musik auf dem iPhone und andere auf dem iPad habe. So konnte ich problemlos zwischen den beiden Zuspielern wechseln.
+ Auf Knopfdruck sagt einem eine freundliche Frauenstimme den Akkustand auf 10 Prozent genau an. Alternativ zeigt einem dies natürlich auch die App an. Somit kann man sich stets ein deutlich differenzierteres Bild über den Akkustand machen als bei der JBL.
o Die Box hat keine Standfestigkeit in der waagerechten Position. Beim Musikhören ist dies irrelevant, da man sie ohnehin senkrecht hinstellt. Beim Aufladen ist es allerdings nicht ganz so ideal, da das Ladekabel an der Seite eingeführt wird und dann etwas abknickt, wenn man die Box wieder senkrecht hinstellt. Ist aber wirklich nicht tragisch, da das Kabel sehr flexibel ist.
- Wenn man überhaupt etwas aussetzen kann, dann ist es sicherlich der Preis. Allerdings: Es handelt sich bei beiden Boxen um Lifestyle-Produkte a la Apple. Und wer bereit ist EUR 150,- für die JBL auszugeben, was auch schon sehr sportlich ist, den wird der Aufpreis von EUR 50,- sicherlich auch nicht arm machen. Meiner Ansicht nach ist der Aufpreis für die UE Boom im Verhältnis zur JBL gerechtfertigt, da man einfach noch mehr geboten bekommt.

Ich hoffe dem ein oder anderen mit meinen Ausführungen die Entscheidung erleichtern zu können. Die JBL werde ich jedenfalls wieder zurückschicken und die UE Boom natürlich behalten. Habe mir inzwischen sogar noch eine zweite bestellt :) Bei Fragen könnt ihr euch gerne melden.
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am 1. Mai 2014
Ich war auf der Suche nach einem Lautsprecher für den Einsatz im Park, am See usw., welcher nicht viel Platz einnimmt und dazu auch noch guten Sound machen soll. Unmöglich? Ich bin fündig geworden, der JBL war es am Ende jedoch nicht.

Ich habe in den letzten Wochen nach langer Youtube und Amazon Recherche folgende Lautsprecher im Vergleich getestet.
Ich gehe eher auf den Klang der Lautsprecher ein, Gesamtfazit findet ihr unten.

- Jabra Solemate (~110€)
- JBL Charge (~110€)
- Bose Soundlink Mini (~170€)
- Ultimate Ears Boom (~200€)

Tests mit Xperia Z1 durchgeführt + verschiedene EQ Einstellungen mit Poweramp Musicplayer.

Vorab möchte ich sagen, dass jeder ein anderes Empfinden für Musik hat und auch ich habe kein Profigehör, denke aber dass ich mittlerweile gut einschätzen kann, was sich gut anhört und was nicht.

Die JBL Charge kommen auf einen ähnlichen Preis wie die Jabra, jedoch ist die kleine Bassrolle von JBL bei mir durchgefallen. Das System 2 Breitband-Lautsprecher einzubauen und in dieser Größe mit einem Bassreflex-System zu arbeiten halte ich für keine gute Lösung. Die Höhen haben mich überzeugt, jedoch Mitten und Bass bleiben auf der Strecke. Außerdem haben sich bei meinem Modell (eventuell auch Produktionsfehler, denke ich aber nicht) bei leicht erhöhter Lautstärke so ab 60% am Bassreflex Kanal Luftverwirbelungen gebildet, die dann zu unschönem "Schnarren" geführt haben. Dazu kommt dass bei annähernd voller Lautstärke das Teil so übersteuert, dass es sich echt nicht schön anhört. Im direkten Vergleich klingen die Jabra um einiges besser! Von der Lautstärke zwar nicht so stark, jedoch viel ausgeglichenerer Sound und völlig ausreichend laut!
Da wir einen Soundlink Mini zu Hause stehen haben, konnte ich auch immer direkt mit dem großem "Klangvorbild" Bose vergleichen und siehe da, auch hier schneidet der Solemate Soundtechnisch sehr gut ab, Lautstärke ist in etwa ähnlich, jedoch viel ausgeglichenerer Sound.

Im Vergleich Jabra vs. Ultimate Ears Boom kann auch hier der Solemate soundtechnisch gut mithalten, jedoch neigt dieser bei voller Lautstärke auch zum leichten übersteuern, was man beim UE Boom bei keiner Lautstärke hat (und der Boom ist um Welten lauter). Dafür kostet dieser natürlich auch fast das doppelte.
Warum habe ich mich nicht für den Jabra entschieden? Mit meinem Testgerät und Bluetooth 4.0 entsand mind. alle 10 Sekunden ein leises Knacken, welches mich nach einer Stunde hören so genervt hat, dass ich mit dem Jabra dann leider abschließen musste. Musikgenuss klingt da anders.

Zuletzt beim Bose im Vergleich zu der kleinen Brülldose von Logitech Ultimate Ears hat mich auch hier der UE überzeugt. Der Bose hat sehr klare Höhen und sehr starken Bass. Ich besitze Beats Mixr Kopfhörer, ich kann von mir behaupten, dass ich gerne basslastig Musik höre. Die Bose übertreiben meiner Meinung nach ihre Rolle aber schon so Maßlos, dass der Bass in keinem Verhältnis zum Rest steht. Dass sowas jemals aus meinem Mund kommen würde hätte auch ich nicht gedacht, aber der Bass ist fast immer auf gleicher Lautstärke und sobald man den Bose an seine Grenzen treibt (80-100%) verschwindet er plötzlich komplett?! In meinen Augen keine gute Abstimmung. Dazu kommt dass der Logitech auch nochmal um einiges lauter ist als der Bose (auch der Bose fing an im Grenzbereich ganz leicht zu übersteuern, der Logitech nicht). Und Kontakte wie microUSB oder an der Unterseite des Lautsprechers anzubringen finde ich mal sowas von dämlich für einen portablen Lautsprecher (ein paar mal ins feuchte Gras legen ist da nicht drin), dass mich dieser Punkt dann komplett davon abgebracht hat den Bose zu kaufen.

Am Ende wurde es dann der UE Boom von Logitech, einfach der portable Lautsprecher schlecht hin! Lautstärke ist enorm, Klang ist sehr ausgewogen, sowohl Höhen als auch der Bass- und Mittenbereich klingen sauber. Und egal bei welcher Lautstärke, das Ding übersteuert einfach nie. Für mich der ultimative Lautsprecher zum mitnehmen.

Kurze Übersicht:

Jabra Solemate:
+ Preis
+ super Design & gute Verarbeitung
+ Tasche für Staub- und Wasserschutz
+ Sehr geiler Klang
+ Klinkenkabel ist immer dabei
+ kompakt und portabel
+ NFC
o Lautstärke nicht die höchste, aber ausreichend
o ganz leichtes Übersteuern bei höchster Laustärke
- Knacken bei Bluetoothübertragung (zumindest bei meinem Gerät)

Und da die Bluetoothübertragung für mich mit das wichtigste war, war dies leider auch das K.O Kreterium für den kleinen Schuh

JBL Charge:
+ Preis
+ Sehr großer Akku
+ als mobiler Akku verwendbar
+ Klare höhen + hohe Lautstärke
o etwas klobiges Design
o Verarbeitung wirkt nicht so hochwertig im Vergleich zu den andern
- übersteuert sehr stark (ab ca 70% der Lautstärke)
- Bassreflex Kanal erzeugt nerviges "Schnarren"

Bose Soundlink Mini:
+ Klang
+ Verarbeitung
o Lautstärke
o zu Basslastig
- keine gute Portabilität (Akku zu schwach, Kontakte unglücklich angebracht)

Ultimate Ears Boom:
+ Klang
+ portabel ohne jegliche Einschränkungen
+ Verarbeitung
+ Lautstärke (bei keinem bisschen Übersteuern)
+ Akku
+ schnellste Bluetooth-Anbindung beim Test
+ NFC
- Preis

Der Logitech hat es als einziger geschafft in meinem Besitz zu bleiben, und das mit Recht. Ziemlich teuer, jedoch gibt es auch nichts Vergleichbares derzeit, somit also auch irgendwo gerechtfertigt.

Ich hoffe ich kann euch bei eurer Entscheidung ein bisschen helfen!
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am 27. Februar 2015
Benutze die Box seit mittlerweile fast 1 Jahr und bin noch nicht enttäuscht worden.
Für die Beschallung am See/Strand/Zeltplatz mit Freunden ist diese Box einmalig.
Bei dem zugegebeneraßen nicht ganz niedrigen Preis bekommt man auch ordentlich was geboten:

- Der Klang fasziniert mich bei der Größe der Box jedes Mal aufs neue (inkl. Bass!)
- Der Akku hält wirklich, was er verspricht, 10h habe ich die Box schon in Dauernutzung gehabt
- Die Aufladefunktion für iPod/Handy ist bei der Größe es Akkus eine sinnvolle Angelegenheit, alles funktioniert wie es soll: Gerät wird geladen
- Die Box ist ordentlich Robust, mehrere Stürze aus dem Fahrradkorb oder Rucksack war bei laufendem Betrieb kein Problem. Nur einige Kratzer weisen darauf hin

Einziger Kritikpunkt für mich:
Wird die Box über ein AUX-Kabel verbunden, so blinkt die LED um den AN/AUS Knopf weiterhin, was auf Dauer etwas nervig ist...
Wenn die Box über Bluetooth verbunden ist, leuchtet die LED kontinuierlich blau.
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am 26. November 2014
Ich war auf der Suche nach einem Lautsprecher für mein Tablet, welcher bspw. auf meinem Nachtschränkchen zum Einsatz kommen sollte, um vor dem Einschlafen noch ein wenig Musik zu hören. Der Lautsprecher durfte dabei nicht zu groß sein, um ihn auch mal unterwegs nutzen zu können. Andererseits sollte er aber natürlich auch einen ansprechenden Klang haben. Vor zwei Jahren hatte ich es mal mit einem 40 Euro Lautsprecher von Logitech versucht und bin damit auf die Nase gefallen. Furchtbar dünner Klang - keinerlei Musikgenuß! Nun war mir dieses Mal klar, dass ich ein wenig mehr ausgeben werden müsse. Allerdings sollten es auch nicht viel mehr als 100 Euro sein, denn dann hätte das Ganze für mich keinen Sinn mehr gemacht. Mit knapp 120 Euro war der JBL also durchaus noch in meinem Rahmen. 150 wären mir aber eher zuviel gewesen. Nach nun einer Woche des Testens, bin ich mit meinem Kauf aber sehr zufrieden. Der Lautsprecher ist ergonomisch, gut verarbeitet, fühlt sich wertig an bzw. sieht auch gut aus, und klingt tatsächlich auch so, wie ich mir das ungefähr vorgestellt hatte. Vor allem in Verbindung mit einer Equalizer-App kommt da ein wirklich anständiger Klang heraus. Ein Ersatz für die Hifi-Anlage ist er natürlich nicht, was man aber auch nicht ernsthaft erwarten sollte. Gemessen an der Größe ist das aber aller Ehren wert, was der kleine JBL da an Tönen ausspuckt. Gerade auch dann, wenn der Ton leise gestellt ist, worauf es mir besonders ankam. Sehr gut gefällt mir auch die Bedienung. Die Bluetooth-Verbindung ist per einfachem Knopfdruck sehr schnell hergestellt. Kommt irgendwann keine Musik mehr, dann schaltet sich das Gerät nach einer gewissen Zeit selbstständig aus. Zum Einschlafen sehr praktisch! Die Knöpfe sind auch alle gut angeordnet. Der USB-Anschluß ist auch ganz praktisch, wenn man bspw. ein Gerät aufladen will. Bisher bin ich also rundum zufrieden und habe den Kauf noch keine Minute bereut. Eine Schwäche konnte ich noch nicht entdecken.
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am 7. Januar 2015
Nachdem ich zweimal eine andere Bluetooth Box zurückschicken musste (defekt) habe ich mich für die JBL entschieden und bin hoch zufrieden. Sowohl Sound als auch Gehäuse machen einen sehr soliden Eindruck. Für eine so kleine Bluetooth Box ist der Klang wirklich gut, relativ ausgewogenes Klangbild und saubere Bässe. Der Akku hält auch lange durch, die Aufladefunktion habe ich bisher noch nicht ausreichend geprüft. Der derzeitige Preis erscheint mir allerdings etwas zu hoch. Ich habe die Box vor ca. einem Monat bei Amazon in dem häßlichen (subjektiv) Blau gekauft, war ein gutes Angebot für ca. 70€.
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am 7. Juni 2014
Der JBL Charge bietet meiner Meinung nach die beste Balance zwischen Preis, Klang und Portabilität.

Klang:
Klanglich gefiel er mir im Laden gegenüber einem UE Boom und dem Bose Soundlink Mini auch gut.
Welcher nun wirklich den besseren Klang hat sei dahingestellt, das ist nämlich immer subjektiv.
Mir kam der Klang sehr ausgewogen vor. Der Bose und der UE Boom waren mir zu Basslastig.
Zuhause habe ich nun aber dennoch am Telefon den Equilizer so eingestellt
dass ich auch etwas mehr Bässe, weniger mitten und mehr höhen habe. Wahrscheinlich bin ich
in meinen Hörgewohnheiten einfach doch etwas Loudness verhunzt.
Daher bin ich mir nicht sicher ob der Bose nachher von der Klangfarbe nicht doch ohne Equilizer schon so klingt.
Jedenfalls war ich beim Probehören im Markt der Meinung der JBL wäre neutraler abgestimmt.
In Sachen Bass muss sich der JBL Charge nicht verstecken, wenn auch der Bose da noch mehr bietet.
Volle Lautstärke ist schon recht laut, kann dort aber auch je nach Musikstück und Equilizereinstellung etwas schäppern.
Im Grunde ist dies aber kein ausdrückliches Problem bei diesem Gerät. Die Qualität stimmt.

Portabilität:
Der JBL Charge passt in meinem Auto und bei vielen Fahrrädern in den Flaschenhalter.
Er lässt er sich bequem mit einer Hand zu 3/4 umfassen und so prima tragen.
Außerdem kommt er mit einer Transporttasche aus Neopren.
In dieser werden die höhen und hohen mitten bei Betrieb aber total geschluckt. Daher wohl wirklich nur zum Transport gedacht.
Schade ist dass das USB Kabel nicht mit hineinpasst. Wäre für die namensgebende Charge Funktion schon sinnvoll.
Gummilippen an der Unterseite als auch auf der linken Seite lassen eine sichere und flexible Aufstellung zu.
Der große Vorteil ist die Laufzeitangabe von 12 Stunden und dass er noch das Telefon mit Strom versorgen kann.
Damit ist er anderen Geräten alles in allem in dieser Disziplin deutlich überlegen.

Preis:
Ich habe 135€ bezahlt und finde den Preis absolut angemessen für das gebotene.
Zwar ist er (bis auf das Gitter) nur aus Plastik und die Naht auf der Oberseite wirkt etwas billig,
doch ist die Verarbeitung ansonsten tadellos. Außerdem kommt er neben dem Ladegerät auch noch mit der Neoprentasche.

Wer einen Portablen Lautsprecher sucht weil er damit am See oder beim Grillen im Garten Musik
für seine Freunde abspielen möchte die auch noch gut klingt ohne sich mit einem Ghettoblaster abzuschleppen,
für den ist der JBL Charge eine sehr gute Wahl. Als Ersatz für Telefonlautsprecher sowieso.
Er bietet Portabilität bei geringen klanglichen Kompromissen und hoher Akkulaufzeit zu einem angemessenen Preis.
Alles was günstiger ist klingt schlechter, nicht alles was teurer ist besser. Auch bieten viele teurere Geräte nicht die Akkulaufzeit
oder sind größer. Und damit ist deren Portabilität für mich schon wieder eingeschränkt. Und das ist halt der Zweck des Teils.
Für den audiophilen Musikgenuss im Wohnzimmer ist er aber wohl eher nichts.

Als kleinen Nachtrag noch ein paar Messwerte zum Aufladen die ich mit dem Portapow Premium gemessen habe:
Beim Laden mit dem mitgelieferten USB Netzteil fließt ein Strom von ca. 1850 mA bei 5,36 V.
Nach etwa 6500 mAh ist der Charge voll, was so ca. 3,5-4 Std. dauert.
Beim Aufladen an meinen Nexus 1.4 A USB Netzteilen und dem 10000 mAh Anker Akkupack
flossen hingegen nur 500 mA, obwohl die Nexus Geräte damit bis zu 1300 mA ziehen.
Ein anderes billiges no name 2A USB Netzteil gab dann wiederum wieder die 1850mA ab.
Zum aufladen sollte also nach Möglichkeit das beiliegende Netzteil und nicht das vom Telefon/Tablet verwendet werden,
da das Aufladen sonst bis zu 14 Stunden dauern könnte.

Mein Nexus 4 bekommt vom Charge 980 mA, wobei es am Netzteil bis zu 1350 mA verbraucht.
Man sollte das Telefon draußen im Betrieb also rechtzeitig (ab 30%) dran hängen,
da es unter Umständen im Betrieb immer noch mehr verbraucht als der Charge dem Gerät anbietet.
Zumindest wird es das Gerät im Betrieb wohl nicht mehr zusätzlich Laden, nur den Strom für Betrieb bereitstellen.
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am 12. Januar 2015
Ich habe meine Box jetz schon seit fast einem Jahr und ich bin super zufrieden !! Eine klasse Akkulaufzeit zusammen mit einer Robustheit die ich nicht erwartet habe ergeben eine perfekte Box für unterwegs. Die Soundqualität ist nicht zu toppen. Man hört den Bass nicht nur sondern spürt sogar die Vibrationen und den Wumms der in der Box steckt. Auch klasse ist wie schnell die Box aufgeladen ist (besonders mit dem mitgelieferten Kabel). Meine Abifahrt (der Hauptgrund warum ich die Box gekauft hab) hat sie gut überstanden und alle waren wirklich begeistert von der Qualität und vor allem der Lautstärke die die Box zustande bringt. Die Aufladefunktion funktioniert sehr gut und ist auch um den Handyakku um ein paar Prozent zu füllen sehr praktisch aber sie zieht der Box deutlich an Akku. So dass sich die Laufzeit bei gleichzeitigem Musikspielen meiner Erfahrung schon verkürzt. Dennoch eine tolle Kombi.
Also:
- lange Akkulaufzeit
- klasse Klangqualität (super Bass)
- verhältnismäßig kurze Aufladezeiten ( ca 4-6 Stunden)
- äußerst robust
- generell: gute Verarbeitungsqualität
- Bluetooth Verbindung reicht bei mir durchs ganze Haus (bestes Bluetooth Gerät was ich besitz)

Immer wieder :)
(Hab sie nach längerem Suchen im Angebot für 99 Euro bekommen...Für besonders lange Reisen oder Camping würde ich noch eine kleine Powerbank dazukaufen...)
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