Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Februar 2015
Eigentlich bin ich ja eher der Freund von ausgewachsenen Lautsprechern, aber design- und raumtechnische Gründe haben mich zu einer Soundbar getrieben. Ich war also bereit Kompromisse im Gegenzug zu einer platzsparenden Lösung einzugehen.
Ich konnte die folgenden Soundbars miteinander Vergleichen:

JBL SB 400
JBL SB 350
Sony HT-CT770
Sony HT-ST3
Denon DHT-S514

Die Sony HT-CT770 hatte ich als erstes im Wohnzimmer stehen. Und die hat auch zuerst einmal überzeugt. Film- und Fernsehen gibt die Sony imposant wieder, der Subwoofer (16cm Downfire) ist der 2. Beste in diesem Testfeld, Stimmen werden verständlich wieder gegeben. Betrieben hatte ich die Sony aber aufrecht stehend im Wandmodus. Liegend hatte mir das Klangbild nicht so zugesagt. Die Sony punktet mit einfachster Bedienungs und guter Rückmeldung durch das vorhandene Display. Die Soundmodi sind alle gut und schön, aber letztendlich hört man dann doch nur den Moviemodus, den dynamischsten. Voice, also die Klangfarbe der Sprache kann man auch noch einstellen, der Subwoofer ist per Fernbedienung regelbar und einen Nachtmodus der die Bässe rausnimmt, gibt’s auch noch, wobei man da lieber per Fernbedienung den Subwoofer Volume runterregelt, dass hört sich besser an. Wenn, ja wenn da nicht der Anspruch wäre, auch noch Musik über die Soundbar zu hören. Stimmen klingen hier zu hell ohne wirklichen Mitteltonbereich. Wer die Soundbar aber nur zur Klangbereicherung beim Fernsehschauen benötigt ist hier gut aufgehoben.

Um es vorweg zu nehmen, mit der Denon hatte ich wohl Pech. Die war klanglich Unterirdisch und der Subwoofer konnte sich nach dem Ausschalten nicht mehr automatisch mit der Soundbar verbinden. Ansonsten bekommt auch die Denon durchweg gute Rezessionen, bei mir hats leider überhaupt nicht geklappt.

Die Sony HT-ST3 ist die einzige, die mit keinem Wireless Subwoofer aufwartet. Die Soundbar selbst ist wirklich winzig aber durch ein ca 3m langes Flachbandkabel mit dem Subwoofer verbunden. Wie Sony in dieser winzigen Soundbar 9 Lautsprecher unterbringt ist beachtlich und Sie zaubern auch noch einen recht guten Klang. Wesentlich voller und dunkler als die CT770 beim Fernsehmodus, mitunter jedoch ein wenig zu dunkel und nicht so klar in den Stimmen. Bei Musik kam mit der Klang teilweise sogar ein wenig blechern vor, anscheinend kommen die kleinen Lautsprecher dann doch zu schnell an Ihre Grenzen. Den Subwoofer hatte ich bei mir stehend neben dem Rack verwendet. Dieser arbeitet als einziger im Testfeld mit 2 ovalen Lautsprechern und nicht wie die anderen als Downfire Prinzip. Trotzdem kamen Bässe genügend Tief rüber und Fernsehserien entwickelnden die benötigte Dynamik. Bei den Soundprogrammen konnte nur der Movie Modus überzeugen, die anderen waren nicht tragbar. Ansonsten gibt es auch hier 3 Voice Programme und die gleiche einfache Bedienung wie bei der ersten Sony. Die Fernbedienung ist im Stealth Design gehalten und genauso klein wie die Soundbar. Die Sony HT-CT3 setzt mit Ihrem schlanken Design der Soundbar Maßstäbe in Sachen Minimalismus und Design und setzt diesen Vorsprung mit dem per Kabel verbundenen Subwoofer im gleichen Atemzug gleich wieder in den Sand. Ansonsten ist auch sie eine schicke Alternative wer etwas Besonderes will und wer nur damit Fernsehen und Filme schaut und den Ton des Fernsehers aufbessern will. Das Design sollte hier bei der Entscheidung aber doch im Vordergrund stehen.

Die JBL SB350 sieht mit Ihrem Chromerand eigentlich am schicksten aus. Sie zaubert einen präsenten ausgewogenen Klang der auch mit Musik sehr gut zurecht kommt. Film- und Fernsehen setzt Sie auch sehr gut und dynamisch um. Hat einen leicht dunkleren Klang wie die noch kommende SB400. Der Bass ist wie bei den Sony’s über die Fernbedienung steuerbar. Als Soundprogramme besitzt die JBL nur einen Surround Modus, der sich nicht zu sehr vom Stereo Programm unterscheidet und mehr ist auch gar nicht nötig. Meistens verschlimmbessern diese Modi nur den Klang und füllen eher die Bedienungsanleitung, wie dass man diese nachher in der Praxis auch nutzt. Schwachpunkte der SB350 sind die fehlenden zusätzlichen HDMI Anschlüsse. Es ist nur der HDMI ARC Anschluss für den Fernseher vorhanden und der optischer Anschluss. Will man also weitere Zuspielgeräte betreiben, so müssen diese über den Fernseher angeschlossen werden. Hat jetzt der Fernseher nur 2 freie HDMI Anschlüsse wird es mit BluRay Player, Sky Receiver und Spielekonsole schon ganz schön eng. Zum anderen ist der 16cm Downfire Subwoofer m.M. nach etwas zu leicht gebaut. Etwas mehr Gewicht und Stabilität hätten ihm bestimmt gut getan, so kommt in seiner Präzision der Sub nicht ganz an den der Sony HT-CT770 heran. Trotzdem ist die JBL SB350 in Ihrer Gesamtheit der beiden Sony vorzuziehen, wenn man mit den Anschlussdilemma leben kann. Dafür punktet Sie gerade im Musikbereich zu sehr.

Last but not Least die JBL SB 400. Um es vorweg zu nehmen, die anderen haben Ihren Meister in dieser Soundbar gefunden. Sie ist in den Stimmen noch klarer und präsenter wie die SB350. Bildet Musik ansprechend genug ab, dominiert bei der Verständlichkeit von Stimmen beim Fernsehen und rockt mit Ihrem Subwoofer Monster auch den Dynamik Part bei BluRay / DVD oder sonstigem. Ein satter 20cm Subwoofer im Downfire Prinzip, verpackt in einem wirklich massiven Gehäuse zaubern einen satten, trockenen Bass. Die Lichtschwerter bei Star Wars Episode 3 in der Anfangsszene gehen einfach nur in die Magengrube hinein. So muss sich ein Bass anhören, bei normalen Fernsehen einfach nur unterstützend und nicht zu sehr im Vordergrund stehend, dass nennt man Understatement. Als einzige ist der Bass hier per Drehregler am Subwoofer selbst einzustellen. Das mag zuerst unkomfortabel klingen, aber einmal eingestellt braucht man ihn nicht mehr zu verstellen. Als Alleinstellungsmerkmal kann man beim Subwoofer auch noch die Trennfrequenz einstellen, ganz nach persönlichen Belieben. Auch hier musste ich die Einstellung bis jetzt noch nicht korrigieren. Beeindruckt hat mich die SB400 wie schon erwähnt im Kapitel Musik. Das Abbilden von sauberen Stimmen wie z.B. bei De Phazz & The Radio Bigband Frankfurt mit „Dummes Spiel“ konnte die SB400 nicht nur einwandfrei bewältigen, sondern beeindrucken. Diese SB400 kann alles und ist mehr als nur ein fauler Kompromiss. 3 zusätzliche HDMI Anschlüsse, 1 HDMI und Toslink Kabel sind bei den JBL Paketen ebenfalls dabei, jedoch ist das Toslink Kabel sehr filigran gearbeitet. Da ist das aus der Amazon Basic Serie eher zu empfehlen, da mit einer dicken, schützenden Gummiummantelung versehen. Ansonsten auf der Ausstattungsliste zuerst auch eher minimal Ausgestattet, ein Surround und BassBoost Programm (ohne viel Unterschied zum Stereo Programm), kein DTS Decoder (braucht man das unbedingt, Avenger’s hat sich trotzdem gut angehört), aber dafür mit dem am Abstand besten und gewaltigsten Subwoofer, der auch ganz dezent aufspielen kann und der sich in der Trennfrequenz einstellen kann (was sonst keiner kann). Mitlerweile ist aufgefallen, dass der Bluetooth Empfänger nicht der stärkste ist. Das Gerät sollte doch recht nah an der Soundbar liegen, ansonsten kommt es zu Übertragungsstöhrungen (sowohl vom Handy als auch vom MacBook).

Insbesondere die Sonys hatten keinerlei Probleme mit der Bluetoothübertragung.

Preislich lagen die Soundbars bei mir alle gleichauf, mal gabs die eine im Angebot, mal die andere. Lediglich die HT-ST3 war 1/3 billiger zu bekommen. Da muss man aber auf die jeweiligen Angebote warten und auch mal Glück haben, dass passende zu finden.

Ich freue mich also ab sofort mit der JBL SB 400 und ich habe ein gutes Gefühl dabei. Letzendlich kommt es auf die persönlichen Bedürfnisse an, welche Soundbar die richtige für einen ist. Für die Aufwertung des Fernsehton und beeindruckende Filmeffekte sind sowohl die beiden Sony als auch die JBL sehr gut geeignet. Wer auch noch Wert auf ansprechende Musikqualitäten legt, sollte sich zuerst die JBL Modelle anschauen. Viel Spass bei eurer persönlichen Auswahl.
0Kommentar|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2013
Ich habe mich einige Wochen mit dem Thema Soundbar/-projetkor beschäftigt und hierzu verschiedenste Geräte aller Preisklassen studiert.
Vorab will ich auch hier (wie bei allen Soundbars) darauf hinweisen, das eine Soundbar kein "richtiges" 5.1 Surroundsystem ist und dem entsprechend
auch nicht damit verglichen werden sollte. Es ist die Lösung für jemanden der auf guten Sound nicht verzichten will und aus verschiedensten Gründen (Platz, kein Lust auf Kabel, Mietwohnung usw.) kein 5.1 installieren kann/will.

Bei meiner Recherche zu den derzeit erhältlichen Geräten habe ich mich mit folgenden näher beschäftigt:
1. Bose Cinemate 1 SR
Nach meiner Meinung ein Gerät der Spitzenklasse mit guten Surround-Eigenschaften und kräftigem Sound. Insbesondere in der Version Lifestyle 135 schon gewaltig.
ABER: Für mich zu teuer mit 1499 Euro bzw. ~ 2600 Euro in der Lifestyle Version

2. Yamaha YSP-2200 (629 Euro) und YSP-4300 (~1100 Euro)
Bei den Soundprojektoren wird ein in diesem Segment sehr guter Raumklang erreicht. Allerdings mit der entsprechenden komplizierten Installation und Bedienung. Ich hab mir die Bedienungsanleitung der 2200 durchgelesen und mir war es einfach zu viel und ich bin jetzt schon interessiert an Technik und fummle gern in Sachen Home Cinema.
Die 4300 klingt ähnlich gut wie die Bose, ist aber stylisch und von den Ausmaßen her problematisch. Der Preis ist auch nicht ohne.
Was bei den Yamaha TOP ist, ist die Vielfalt der Anschlussmöglichkeiten. Hier bleibt kein Wunsch offen! Wer also Spaß an technischen Spielereien und Einstellungsmöglichkeiten hat, kann hier zuschlagen.

3. Teufel Cinebar 51 THX (799 Euro)
Gemäß verschiedenen Rezessionen und Erfahrungsberichten eine sehr gute Soundanlage. Für mich war der Subwoofer etwas zu überdimensioniert und der Ausschluss kam dann durch die sehr eingeschränkten Anschlussmöglichkeiten. Bei den digitalen Eingängen sind lediglich 1 optischer und 1 koaxial Eingang vorhanden. KEIN HDMI!

Jetzt aber zur JBL SB 400:
Da für diese Bar bislang nur sehr wenig im Netz zu finden ist, hab ich mich entschieden diese Bewertung zu schreiben.
Ich hab die JBL Gestern geliefert bekommen und auch gleich aufgebaut. Aber zunächst zu meiner Kaufentscheidung:
Für mich ist sie der sehr gute Kompromiss aus all den vorgenannten Geräten.
- optisch schön anzusehen
- 4x HDMI (davon 1 mit ARC), 1x digital optisch, 1 analog
- kabelloser Subwoofer
- und der Knüller- Bluetooth für Musik vom Handy u.a.
- Preis 539 Euro (ich habs ehrlich gesagt in England bestellt für ~ 390 Euro inkl. Versand)

Mein erster Eindruck ist sehr gut. Bei der Wiedergabe von Musik vom Handy kann man eine normale Stereo-Anlage getrost entfernen. Für High-End Hifi-Fetischisten ist es natürlich nix.
Bei normalem TV-Betrieb u.a. mit Filmen von Sky eine wirklich beeindruckender Sound. Wie gesagt eine 5.1 kann dadurch nicht ersetzt werden, aber bei Zorn der Titanen vibriert schon mal die Couch. Mein Samsung TV ist dabei über HDMI-ARC mit der JBL verbunden. Der Sammy gibt darüber "nur" Dolby 2.0 aus. Was ich bislang noch nicht getestet habe ist die Qualität bei BluRays über optischen Toslink Anschluss, aber dies kann ja nur besser sein als beim normalen fern sehen.

Die JBL hat aber natürlich auch Schwachpunkte. Zum einen verfügt sie nur über einen digitalen Anschluss ausser den 4 HDMI. Zumindest ein zweiter optischer Eingang wäre natürlich wünschenswert, damit auch beim Samsung im Fernsehbetrieb ein 5.1 ausgegeben wird. Zweiter Schwachpunkt gemäß technischen Angaben - die JBL verfügt "nur" über eine Dolby Digital Dekodierung. DTS u.ä. fehlt. Was das genau für Auswirkungen hat, konnte mir so richtig noch keiner erklären.

In der Abwägung aller Kriterien, die natürlich jeder Einzelne für sich festlegen muss, bin ich mit der JBL mehr als zufrieden und vergebe trotz der kleineren Schwächen 5 Sterne, insbesondere auch im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis.
66 Kommentare|93 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Stil: Cinema SB 350|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
+|+|+|+|+|+|+|+|
JBL SB 350 Test
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
Lieferung und Aufbau
Die SB 350 Soundbar wird in einen sehr großen Karton geliefert. Die Soundbar und der Subwoofer sind exzellent verpackt Nach nur 5 Minuten war die komplette Soundbar eingerichtet und startklar.​
~~~~~~~~~~~~~
Design:
❖Die JBL Soundbar besteht vorne aus einem abgerundeten Metallgitter, dort befinden sich auf jeder Seite 2 Lautsprecher und ein Hochtöner. Die Soundbar ist ca. 8 cm hoch und durch seine schlanke Bauform braucht er nicht viel Platz unter dem Fernseher oder an der Wand.(Eine Wandhalterung wird mitgeliefert) Ein Display ist nicht vorhanden. Die Tasten sind beleuchtet. Die Einstellungen sind Kinderleicht zu ändern z.B. der Lautstärke oder das aktivieren von Bluetooth, dafür wird kein Display benötigt. Mit der Fernbedienung lassen sich die komplexeren Änderungen einstellen. Der kompakte kabellose Subwoofer punktet für mich mit seiner kleinen schönen Bauform. Dieser steht auf 4 Beinen und ist hochwertig verarbeitet. Kein Kabelsalat. Die Soundbar lässt sich auch über die TV Fernbedienung (Lauter, Leiser) steuern. Der TV wird mit nur 1 Kabel HDMI ARC Verbunden und der Sound ist sofort startklar.
Leistung:
❖Der Verstärker lässt sich leicht einstellen, sodass die Vibrationen leicht aber auch sehr kräftig ausfallen können. Der Sound ist bei der Musikwiedergabe sehr hochwertig und übertrifft den Fernseher oder meiner alten Soundbar für 1/3 des Preises bei weitem. Der Harman Surround Sound und die Dolbay Digital Decodierung sorgen für eine sehr hochwertige gute Klangqualität bei Filmen oder Musik. Ich habe die Soundbar mit meinem iPhone 6 Puls verbunden. Die Verbindung war schnell hergestellt und Musikstreaming hört sich erstklassig an. Auch Blockbuster von Amazon Instant Video über den Fernseher hören sich mit dem Surround Sound klasse an. Sehr Dynamisch. Mit meinen großen 5.1 Anlagen kann diese natürlich nicht mithalten. Aber unter meinen bisher getesteten Soundbars bei Freunden war die JBL SB 350 Sounbar bisher die beste. Das HDMI Kabel wird mitgeliefert. Die Fernbedienung für die Einstellungen ist sehr klein.
=•=•=•=•=•=•=•=•=
Zusammenfassung:
Ein sehr schönes Design
Gute Verarbeitung
Sehr guter dynamischer Sound bei Filmen und Musik
Die JBL SB 350 2.1 Soundbar ist nur zu empfehlen
review image
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2015
Die Soundbar hat einen überzeugenden Klang und macht einfach nur Spaß. Allerdings ist auch die SB 350 wie fast alle gängingen SB's softwaregesteuert und da tauchen Probleme auf. Die Bluetoothverbindungen hauen manchmal nicht hin. Ich war kurz davor das Teil zurückzugeben, doch letztlich fand ich eine Lösung:

Im eingeschalteten Modus gleichzeitig die "Volume -" und die "Surround"-Taste drücken bis es blinkt. Nun hat man einen Reset durchgeführt und die Funktionen klappen wieder problemlos.

Eine Schande ist der Kundenservice von Harman, bzw. JBL. Wer die pure Inkompetenz erleben will kann da ruhig mal anrufen ;)

Hoffentlich hilft der oben genannte Lösungsvorschlag Einigen hier!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2016
Zu aller erst muss ich sagen, dass ich die Anlage mit der LG LAC850M 4.1 Soundbar (360 Watt, kabelloser Subwoofer, Bluetooth, WLAN, Internetradio) getestet habe, da diese der Testsieger von Stiftung Warentest war, aber die JBL zu der Zeit günstiger, einen größeren Bass und auch gut abgeschnitten hatte (beide standen zuhause und habe alle funktionen verglichen und auf beiden musik und einen epischen Film angeschaut).
Hier mein Fazit:

1. das Highlight für mich ist, dass ich die JBL durch die Bluetooth Anbindung jeder Zeit aus dem Standby aufwecken kann.
Das heißt, man sitzt am handy oder laptop, macht bluetooth an und spiel ein Lied ab, und die Anlage startet von alleine, obwohl sie ja aus ist (!), egal welche quelle vorher ausgewählt wurde. Es ist so eine Bereicherung so unkompliziert Musik abzuspielen!
Die Übertragung hat nach einem halben Jahr bisher 2 mal geruckelt, und ist auch vom KLang wirklich perfekt, selbst auf voller Lautsärke! wobei man das nie länger als 1min ausreizen wird. Leider ruckelt es bei der LG immer wieder und manchmal klappt die Verbindung nicht, was einfach den Spaß am täglichen Musikhören verdirbt; außerdem bleibt sie halt aus, wenn sie aus ist ;-)

2. Der Klang ist wirklich toll, sowohl bei musik als auch bei filmen, genau so klar wie bei der LG, nur ist der Ton breiter, man hat neber höhen auch das ganze tiefenspektrum. Bei Filmen ist es wie im Kino, toller, sehr klarer Klang, und der Bass lässt den Boden aber sowas von erzittern!
Habe den gleichen Film auf einer 5.1 Anlage für über 2000€ angeschaut, und der Ton war echt fast gleich, nur kommt er bei der JBL zentraler aus den vorderen 180° und natürlich nicht hinter einem, was kein surround sound ist, aber man hat genau das gleiche Kinofeeling. Ich wöllte nihct tauschen, den schon alleine der Aufbau mit den Boxen, die man überall verstecken muss, ist mir das nicht wert. Außerdem ist der Bass der JBL noch ein Tick druckvoller, und das bei dem Preisunterschied... die von LG hört sich neber den beiden Anlagen wie eine kleine Stereoanlage an und hat ein Bass, der gar nichts erzittern lässt...

3.Dieser mega große externe Bass rockt jede Party! Man kann damit locker einen großen Raum beschallen und spührt die Vibration in der Brust, klar bei 20cm Bass! Die LG ist einfach nur süß dagegen...
Man muss dazu sagen, dass man ein bisschen braucht, um den Bass mit den 2 Drehreglern für die Frequenz und Stärke so ein zu stellen, dass auch bei Liedern und Filmen der Bass nichts überlagert, aber mal sauber eingestellt ist der bass ganz schlicht und satt, er passt perfekt ins klangbild und man "hört" die bassbox nicht raus und trotzdem bebt der boden noch bei epischen Szenen! Eben einfach wie im Kino und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da.
Bei musik sollte man auf stereo und bei filmen auf surround umstellen, dann ist der ton am besten abgestimmt.

Alles in allem hat JBL ein wirklich hochwertiges und super verarbeitetes Produkt entwickelt, das in einer sehr viel höheren Preisklasse mit spielt, und durch die tolle handhabung sehr viel öfter als andere anlagen benutzt wird.

einziger kritikpunkt: bei der schlumpfferbedienung darf nichts im weg sein, sonst wird es schwer ein signal zu senden.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2015
Nach dem Umzug hatte ich keine Lust meine 7.1 im Wohnzimmer neu zu verkabeln, deshalb habe ich mich geziehlt nach Soundbars umgeschaut. Sie sollte mir den Fernsehalltag angenehm präsentieren und gleichzeitig aber bei Filmen etwas "bumms" bringen. Vorneweg, "bumms" hat diese Soundbar nicht zu knapp, zum Klang komme ich später noch, aber natürlich habe ich keinen 7.1 Ersatz erwartet, dafür muss man allerdings auch ein Vielfaches hinlegen.

Positiv:
- sie sieht sehr schick aus
- Subwoofer ist frei positionierbar
- Der Klang des Woofers ist ein Träumchen
- Alles in Allem ist der Klang sehr harmonisch (alle die das Gegenteil hier behaupten, rate ich mit der Position des Woofers zu spielen, das macht einen riesen Unterschied)
- Bassabschaltung: der Woofer arbeitet nur noch leise mit, perfekt wenn das Kind schläft und gut mitgedacht bei trotzdem schönen Klang

Negativ:
- Die Fernbedienung ist wirklich etwas "billig", zudem muss ich sie immer hoch halten, damit das Signal ankommt. Dank ARC und Volume über die Receiverfernbedienung stört das aber nur beim an- und ausschalten

Kaufempfehlung? Ja, für Alle die wissen was eine Soundbar kann und keinen Surroundersatz erwarten ist die Soundbar absolut zu empfehlen. Der Klang ist toll, ich hab kein Rauschen oder Pfeifen. Wenn ich könnte, würde ich gerne 4,5 Sterne geben. Für 5 müsste die billige Fernbedienung bei dem Preis einfach besser sein, sowohl haptisch als auch funktional.

Update: Nach einigem Überlegen auch mit meiner Frau finde ich immer noch, dass es 4,5 Sterne wegen der Fernbedienung wären, allerdings ist es unfair auf 4 abzuwerten, weil das einfach nicht der generellen Zufriedenheit entspricht, deshalb Korrektur auf 5 Sterne
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2014
Pro:

- sehr guter 20 cm Subwoofer mit ordentlich Power und gutem Tiefgang, sehr gut einstellbar durch stufenlose Regelung der Trennfrequenz und Lautstärkelevel am Subwoofer selbst. Absolut Party tauglich auch für hohe Lautstärken geeignet; geringer Stromverbrauch durch Digitalendstufe; automatische Standbyschaltung nach 10 Minuten.
- Soundbar selbst liefert gute Mitten und Höhen, Sprachverständlichkeit gut, auch bei Musik gutes Klangbild. Hohe Lautstärke möglich.
-hohe Anschlussvielfalt, viele Hdmi Eingänge sowie optischer Digitaleingang, allg. gute Verarbeitung
-Bluetooth Anbindung funktioniert gut

Contra:

-Fernbedienung klein und billig gemacht durch Folientasten. Außerdem nicht möglich mittels Fernbedienung auf Bluetooth Modus zu schalten, somit nur an der Soundbar selbst Bluetooth als Quelle auswählbar
-kein Display an Soundbar, nur OSD Menü über Hdmi out
-Surround Modus nur wirksam wenn Quellmaterial Dolby Digital Tonspur ausgibt, d.h. bei Musik oder Stereo TV Sendungen kein Unterschied zwischen Surround und Stereo Modus erkennbar.

Fazit:

in der Preisklasse einzige Soundbar mit 20er Subwoofer und einstellbarer Übergangsfrequenz. Sehr gut für Musik und Film geeignet wo es auf tiefe Bassleistung ankommt.
Schade nur das es keinen virtuellen Stereosound gibt und das Bluetooth nur an der Soundbar selbst aktiviert werden kann.
33 Kommentare|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2016
Super Sound und super Design für einen guten Kurs. Leider ist die Anleitung zu kurz. Beim pairing von soundbar und subwoofer soll man beide pairing knöpfe Drücken und der Rest erledigt sich von selbst!!! Dem ist nicht so: beide pairing knöpfe gleichzeitig Drücken ... Ok ! Led's fangen an schnell zu blinken... Ok! Led's werden langsamer... Jaaaaa ....und dann findet man im Internet den Hinweis das man die pairing knöpfe in dem Moment nochmal drücken muss!!!!siehe da ! Läuft und zwar echt gigantisch!!!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2013
nachdem meine alte Hifi-Anlage aus dem Wohnzimmer weichen musste, hatte ich zuerst eine billig-Soundbar von LG angeschlossen.
Der Sound war so matt, daß ich genauso meinen Samsung Smart-TV weiter hätte tönen lassen können.

Als ich dann im Media-Markt diverse Soundbars probegehört habe, stach allein die SB400 durch Klangqualität hervor
(die Highend-Geräte z.B. von Bose etc waren nicht zum Vergleich verfügbar, für mich aber auch nicht interessant).

Zuhause war ich baff: bei DVD's ist der Sound des SB400 phantastisch, besser als im Laden.
Allein Musik von meinem iPhone per Bluetooth klang etwas matt und mutlos - dies ist wahrscheinlich
der Bluetooth-Kompression geschuldet.

Sehr traurig: auch nach stundenlangem herumprobieren bekomme ich von meinem Samsung Smart-TV
keinen Sound per HDMI ARC im SB400 zu hören. Da laut Web einige Benutzer genau dieses hinbekommen haben,
gehe ich davon aus dass es nicht am SB400 liegt sondern dass ich noch nicht das richtige Sub- Sub- Submenü in
den (grausamen) Samsung-Einstellungen gefunden habe...

Schade auch daß der SB400 keinen zweiten Digital-Eingang hat, den könnte ich gut gebrauchen, eben weil bei mir ARC nicht geht.

Genial: nicht die SB400 Fernbedienung lernt Befehle meines TV's nachzuahmen, sondern der SB400 lernt die IR-Befehle
meiner TV-Fernbedienung, die ich somit auch zum Steuern des SB400 nutzen kann - da hat mal einer mitgedacht.

Kurz: gang grosse Empfehlung für den SB400
33 Kommentare|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2015
Die Soundbar von JBL erweist sich sich Top-Soundbar in jeder Hinsicht. Die Soundbar wurde komplikationslos von einer Spedition geliefert (Sperrgut) und war genauso einfach aufzubauen. Auspacken, Subwoofer und Soundbar miteinander koppeln, Stecker anschließen, Soundmodus auswählen und - genießen.
Im Einzelnen:
Die JBL SB400 wird in zwei getrennt verpackten Teilen geliefert. Soundbar und Subwoofer. Die Verpackung ist ausgeklügelt und verzichtet nahezu auf Styropor. Die Sounbar selbst kann mit ihren abgepolsterten Füßen vor dem Fernseher aufgestellt werden, oder mittels der mitgelieferten Wandhalterung aufgehängt werden. Entsprechend der gewählten Aufstellungsart kann die entsprechende Equalizer-Einstellung gewählt werden.
Die JBL SB400 verfügt über digitale (HDMI, Bluetooth), sowie auch über einen analogen Eingang (3,5mm Klinke) Die Anschlüsse sind gut erreichbar.
Der Subwoofer benötigt außer seiner eigenen Stromversorgung keinerlei Kabel; er wird drahtlos von der Soundbar angesteuert. Die Lautstärke kann am Subwoofer direkt mittels Drehknopf angepasst werden. Über einen weiteren Drehregler kann eine aktive Frequenzweiche für den individuellen Basseindruck eingestellt werden.
An der Soundbar selbst und am Subwoofer befindet sich je eine Taste zur Kopplung untereinander. Mit der Kopplung wird erreicht, dass Soundbar und Subwoofer auf der gleichen Frequenz funken. Die Kopplung selbst ist denkbar einfach. Wird an der Soundbar die Kopplungstaste gedrückt, so soll innerhalb von 30 sec. auch die Kopplungstaste am Subwoofer gedrückt werden. Ist die Kopplung erfolgreich leuchten die kleinen LED's an Soundbar und Subwoofer in einem schönen blau. Die Kopplung muss nur einmalig durchgeführt werden, da die Soundbar bei fehlendem Eingangssignal automatisch in den Standby-Modus (kleiner 0,5Watt) schaltet.
Nach Anlegen eines Signals (Fernseher, analoge Quelle, etc.) dauert es ca. 1-2 sec. bis die Soundbar ein hörbares Ergebnis abgibt.
Der Klang ist präzise, die Höhen könnten etwas mehr betont sein, der Bass ist kräftig trocken. Der Lautsprecher des Subwoofer ist reichlich dimensioniert und übersteuert auch bei höheren Lautstärken nicht. Die Stromversorgung von Soundbar und Subwoofer ist augeklügelt und ausgereift.Es ist nirgendwo ein Rauschen oder Brummen zu hören. Die Lautsprecher selbst sind laut Hersteller magnetisch abgeschirmt.
Die mitgelieferte Fernbedienung ist im Scheckkartenformat etwas klein-gewöhnhngsbedürftig, aber funktioniert. Die Boostfunktion für den Bass kann nur über die Fernbedienung eingestellt werden, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss.
Die JBL SB400 war ein gelungener Kauf und ich kann sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Von mir volle Punktzahl.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 47 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)