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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2013
Es wurde für mich Zeit mich nach neuen Lautsprecher umzusehen.
Kein Problem dachte ich mir.... Falsch gedacht...
Test und Kundenbewertungen durchgelesen um die Auswahl ein wenig einzuggrenen. Aber kein bisschen weiter gekommen, da jeder eine andere Meinung zu haben scheint. Dem einen sind die Lautsprecher zu Basslastig, der andere meint sie seien zu schwach. Was soll man dann glauben ??? Da hilft nur eins, selbst Testen.
Ich war auf der Suche nach Standlautsprecher die schon etwas Basslastig sind damit ich keinen extra Subwoofer brauche. Die größe spielte bei mir keine Rolle und preislich... naja. Die sollen natürlich so günstig wie möglich aber auch so teuer wie nötig. Auch da teilen sich ganz stark die Geschmäcker. Ich für mich habe entschieden das ich mich im Preisbereich zwischen 300-700 € pro Paar umsehen werde.
Letztendlich standen für mich folgende Lautsprecher in der engeren Auswahl:
Teufel Ultima 40
Canton GLE 490
JBL Northridge E 80
JBL ES 80 / Es 90
Jamo S 606
Heco Victa 700/ 701
Yamaha NS 555/ 777
Also fleißig alle Händler abgeklappert und auch viele Lautsprecher auch gefunden. JBl Northridge waren mir ein wenig zu schwach, die Hecos hörten sich echt gut an, auch guter Bass aber die Verarbeitung ist zumindest bei dem Paar das ich gesehen hatte nicht so hochwertig wie die der JBL, Teufel oder Canton. Die Jamo und Yamaha konnte ich leider nicht probe hören. Ich denke das die Yamaha wohl sehr edel durch den Klavierlack aussehen aber halt anfällig für Staub oder auch Kratzer sind. Die Canton hörten sich auch sehr gut an und waren gut verarbeitet.
Bestellt habe ich dann bei einem Onlinehändler die Canton GLE 490 und die JBL ES 90. Wollte eigentlich auch noch die Teufel Lautsprecher bestellen aber ich war so zufrieden mit den JBL Lautsprecher das ich der Meinung war das sie nicht mehr zu Übertreffen sind, rausfinden werde ich es wohl nicht mehr.
Zurück zu den JBL ES 90. Die sind für meinen geschmack die Boxen die am besten zu mir passen und besser klingen als die Canton-Lautsprecher. Der Bass ist Kräftiger und allgemein hören sie sich klarer an.Einen Extra Subwoofer brauche ich wirklich nicht, sie sind schon sehr Basslastig. Wie gesagt, das ist einfach nur meine persönliche Meinung und viele werden es wohl anders sehen. Beide Lautsprecher standen ca. 50 cm von der wand entfernt. Also die Canton LS wieder eingepackt und abholen lassen.
Vom Optischen her sind die JBL Lautsprecher sehr gut verarbeitet, mit Staubschutz sehen sie gut aus und passen gut zu meinem Wohnzimmer. Nimmt man den Staubschutz ab, sehen sie einfach nur sehr brutal und kraftvoll aus, was sie auch sein können. Angeschlossen habe ich sie an einem Pioneer VSX 821.
Habe sie jetzt ca 6 Monate und bin voll und ganz zufrieden.
Ich hoffe ich kann den ein oder anderen mit meiner Rezension weiter helfen seine Vorauswahl zu Reduzieren.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2012
Seit meinen Teenager-Tagen bin ich "JBL-geprägt". Meine alten Regal-Boxen sind nun, nach 26 Jahren, in den verdienten Ruhestand gegangen. Ihren wohligen, bauchigen und sehr bass-lastigen Sound habe ich geliebt. Das Problem war nur, dass sie einerseits ziemlich "brummig" waren und andererseits, über jede Aufnahme einen wattebausch-artigen Schleier gelegt haben. Somit waren sie zwar sehr angenehm zu hören aber überhaupt nicht analytisch, haben Details "verschluckt" und verschiedenste Aufnahmen und Produktionen gleichgemacht.

Auf der Suche nach einem Kompromiss zwischen
- Nicht zu teuer,
- Sehr kraftvoll
und
- Einigermaßen analytisch,

bin ich auf die ES 90 gestoßen und höre sie jetzt seit etwa 2 Wochen.

PROs:
Ich bin begeistert! Habe Rock, Jazz und Elektro/Ambiente gehört und all das funktioniert wirklich sehr, sehr gut. Nur Klassik habe ich noch nicht ausprobiert.
Das sind kraft-strotzende Testosteron-Bolzen mit gigantischen Bässen. Auf der anderen Seite aber bieten sie sehr angenehme Höhen und ich höre plötzlich Details heraus, die mir früher (wie eingangs erwähnt) verborgen blieben! Die menschliche Stimme wird ebenfalls sehr gut und klar widergegeben.
Die Boxen beschallen völlig mühelos und spielerisch einen ca. 26 m² großen Raum. Sie sind an einen AMC (3100a) Verstärker und einen alten (nicht hochwertigen) CD-Player von Technics angeschlossen. Was den Letzteren anbetrifft, ist also (bzgl. der analytischen Komponente) noch deutlich Luft nach oben vorhanden!

CONTRAs:
Der Bass ist zwar sehr wuchtig, doch auch etwas träge bzw. nicht allzu präzise. Auch erzeugen die Boxen kein allzu ausgeprägtes "3D-Bild".

FAZIT:
Für mich als JBL-Liebhaber genau die richtige Weiterentwicklung und das Konto wird auch nicht zu sehr belastet. Aber, verstehen wir uns nicht falsch: Es sind wohl-klingende Kraft-Pakete aber keine High-End-Boxen!

**Nachtrag**
Habe Anfang April '13 den Cambridge Azur 751 BD bestellt und angeschlossen, somit den "Flaschenhals" meiner Anlage (den alten CD-Player) ausgemustert. Die JBL-Boxen können sich jetzt so richtig entfalten: Der Bass ist präziser geworden, das akustische "3d-Bild", welches ich anfangs bemängelt habe (s.o.) hat sich jetzt voll eingestellt. Der Alleskönner von Cambridge kitzelt jetzt schier alles aus den JBLs heraus, was sie können.

**2. Nachtrag (März 2014)**
Anfang des Jahres habe ich meinen Verstärker mittels eines hoch-qualitativen Audiokabels von Oehlbach mit dem Multiplayer verbunden. Das letzte Quäntchen sind jetzt seidigere Bässe und mehr 3D-Feeling.

Beide Daumen hoch für diese Boxen!
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50 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2012
Habe mir die JBL ES 90 Boxen gebraucht für 320 € das Paar zugelegt und muß sagen, dass ich für das Geld so nicht so leicht etwas Besseres bekommen hätte.Bei einer Raumgröße von 28 qm kommen bei klassischer Musik die Höhen gut, die Mitten könnten minimal besser sein, die Bässe sind sehr gut, hier hilft dann ein Equi. Bei Rock,Blues - und Popmusik schalte ich generell den Equi vor, da bei den unterschiedlichen Richtungen doch nachreguliert werden muß (mein Empfinden).Die Boxen lieben Power! Musik, mit Schwerpunkt auf Akustik, kommt auch ohne gut an. Anschlußart: B-Wiring; Verstärker: Onkyo AVR 610 ( wird demnächst wohl der Pioneer VSX 921).
Ich muß noch dazu sagen, dass ich nicht der absolute Technikfreak bin, aber ich glaube mit dem Kauf habe ich das Richtige gemacht: Gute Musikqualität zum fairen Preis. Achso, folgende Info zum Anschluß der Kabel habe ich noch gefunden:

Für den folgenden Beitrag werden mir sicher selbsternannte HI-FI Spezialisten körperlichen Schaden zufügen wollen, aber die Physikalischen Gesetze lassen sich nicht durch Laien und selbsternannte

Hi-Fi Freaks umwerfen.

Lesen Sie selbst.

Bekannte Zeitschriften lehnten eine Veröffentlichung ab, ich vermute, das lukrative Anzeigengeschäft der Anbieter überteuerter Lautsprecherkabel ( nicht selten über EUR 400,-- /m und mehr), wäre dann gefährdet gewesen............

Die Wahrheit über Lautsprecherkabel

Von Peter Weber / DJ4BR

Es ist verständlich, dass HiFi-Enthusiasten und Musikliebhaber gerne Geld (auch viel Geld) zur Klangverbesserung ihrer HiFi-Anlagen ausgeben. Hierbei kommen auch die Lautsprecherkabel in Betracht, deren richtige Dimensionierung erheblichen Einfluss auf die Wiedergabequalität hat. Auf dem Markt tauchen jedoch immer wieder Angebote für besonders "gute" Spezial- Lautsprecherkabel auf, die wesentliche Klangverbesserungen versprechen, jedoch zu horrenden Preisen verkauft werden. Dabei sind mir schon Preise von über € 500,-- je Meter bekannt geworden. Unter Fachleuten handelt es sich hierbei um reine Volksverdummung und Preisschneiderei, nur hat kaum jemand dagegen aufgemuckt, traurig.

Hier noch einmal: Welches Kabel soll ich für meine Lautsprecherboxen verwenden?

Eine einfache Regel lautet: Das Kabel sollte so kurz wie möglich sein und so dick sein, wie man es bezahlen kann. Es darf selbstverständlich auch aus dem Baumarkt sein!

Von 1000W einer Audio-Endstufe kommen bei 20m Kabellänge und einem Querschnitt von 0,75quadrat mm an einer 8 Ohm Box nur noch 895 Watt an. Wir jedoch ein Querschnitt von 4quadrat mm verwendet, so verringern sich die Verluste auf nur 2%, so dass von 1000 Watt noch 980 Watt an die Box geraten und nur 20 W im Kabel verlustig gehen.

Man kann leicht erkennen, dass bei kurzen Wegen auch schon eine Zwillingslitze von 0,75mm2 ausreicht und wer es dann noch besser machen möchte kann auf 1,5mm2, 2,5mm2 oder 4mm2 ausweichen und hat dann allerbeste Ergebnisse zu einem günstigen Preis.

Der Dämpfungsfaktor ist nicht zu vernachlässigen: Was ist der Dämpfungsfaktor? Nun, er ist das Verhältnis der Lautsprecherimpedanz zum Innenwiderstand des HiFi-Verstärkers. Ein durchschnittlicher Verstärker hat einen Innenwiderstand von z.B. 0,08 Ohm, bei einer Boxenimpedanz von 8 Ohm ist der Dämpfungsfaktor dann 8 : 0,08 = 100. Diesen sollte man möglichst durch ein entsprechend ausgewähltes Kabel erhalten (siehe Tabelle). Hat eine Endstufe einen niedrigen Innenwiderstand (resultierend in einem hohen Dämpfungsfaktor), werden Effekte von Überschwingungen der durch die in den Lautsprecherboxen entstehenden Membranbewegungen gebremst und unterdrückt. Dieses wirkt sich auf den Klang auf, so dass dieser um einiges direkter, natürlicher und klarer ist.

In der Praxis sollte man sich aber mal Gedanken darüber machen, dass innerhalb der Boxen noch ein ganz starkes Nadelöhr eingebaut ist, welches den Dämpfungsfaktor stark beeinflussen kann, die Spule in der Frequenzweiche ist meistens zwar aus dickem Draht gewickelt, bringt aber mit Leichtigkeit einen Widerstand von 0,5 - 1 Ohm hinzu, was dann auch die teuersten Kabel nicht ausgleichen können.

Material:

Es werden Kabel aus speziellem "sauerstoffarmen" Kupfer angeboten. Ein Anbieter schreibt, seine Kabel "klingen transparent, räumlich und brillieren luftig im Höhenbereich. Saubere Tiefen und Bässe runden das Klangbild homogen ab. Technisch werden alle Frequenzbereiche sauber, realistisch und linear dargestellt und abgebildet." Also wenn schon die Kabel klingen, braucht man keine Boxen mehr. Solcherlei Aussagen in Prospekten und Datenblättern oder Anzeigen sind reiner Blödsinn.

Skineffekt

Manche Kabelanbieter loben ihre Angebote und mit einem geringen Skineffekt ihres Kabels. Ja, das ist richtig, aber auch die Zwillingslitze aus dem Baumarkt hat ebenfalls keinen (oder gar keinen) Skineffekt bei Audiofrequenzen (20Hz...20kHz).

Was ist der Skineffekt? Der Skineffekt auf deutsch auch Hauteffekt, bezeichnet einen Effekt, der den Stromfluss in Leitungen beschreibt bei Wechselströmen. Ein Gleichstrom verteilt sich gleichmäßig über den gesamten Querschnitt einer Leitung, d.h. mit konstanter Stromdichte.

Bei Wechselströmen mit höheren Frequenzen ist die Stromverteilung über den Querschnitt mehr oder minder ungleichmäßig und die Stromdichte veränderlich abhängig von der Frequenz. Der Strom wird im inneren Teil mit zunehmender Frequenz geschwächt und an die Oberfläche (Haut/Skin) verdrängt. Dieses wird durch Induktion und Wirbelströme hervorgerufen.

Ein messbarer Skineffekt jedoch tritt im Bereich der HiFi-Audiofrequenzen (20...20.000Hz) überhaupt nicht auf. Er tritt erst bei Hochfrequenzen ab etwa 1.000.000 Schwingungen pro Sekunde, also 1MHz, auf. Deshalb werden in der Radio- und Funktechnik zum Teil versilberte Spulendrähte mit messbarem Erfolg eingesetzt. Aber im Audiobereich ist dies absolut nicht notwendig. [siehe auch Meinke/Gundlach, Taschenbuch der Hochfrequenztechnik, Springer-Verlag 1968, und Curt Rind, Handbuch für Hochfrequenz- und Elektro-Techniker, Band 3, FT-Verlag Berlin, S. 208, 240, 597]

Kabelinduktivität, Kabelkapazität

Die Kabelkapazität und die Kabelinduktivität bilden prinzipiell einen Tiefpass. Der Wert der Kapazität beträgt bei einem Meter Kabellänge maximal 300 pF. Nimmt man für die Induktivität mit 10 nH (Nano Henry) einen vergleichsweise großen Wert an, ergibt sich als Grenzfrequenz ein Wert von über 90 MHz (=90.000.000 Hz), also mitten im UKW-Bereich. Dies ist derart weit über dem Hörbereich und auch dem Bereich, den der Verstärker verarbeiten kann, so dass man diese Induktivität schlicht vernachlässigen kann.

Also brauchen wir uns nicht um die Kapazität oder die Induktivität zu kümmern.

Resümee: Kaufen Sie ruhig preiswerte Zwillingslitze ( liegt bei 1-3 Euro / m) statt teurer "Spezialkabel" und legen Sie das ersparte Geld besser in guten Boxen an, das ist viel sinnvoller.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2013
Nach langem Suchen und vergleich diverser Lautsprecherhersteller (Canton, Heco, Teufel, Quadral, Magnat, Jamo, Sonab usw.) bin ich bei JBL angekommen.
Ich kann nur Gutes von diesen schicken Lautsprechern berichten: Musik erfährt hier (wie in anderen Rezensionen ebenfalls beschrieben) tatsächlich einen Live Sound wie man es sonst nur bei Konzerten kennt.

Dies mag an der hervorragenden Abstimmung der einzelnen Komponenten liegen und sicherlich noch mehr an der Firmenphilosophie von JBL.
Nicht umsonst ist dieser Hersteller der Meistgekaufte im Lautsprecherbereich, nicht umsonst werden Konzerte immer wieder mit JBL Speakern beschallt.

Ob es am installierten Superhochtöner liegt, dass eine bisher nie da gewesene Detailzeichnung und hohe Auflösung der Musik
geschieht? Keine Ahnung. Jedenfalls klingen diese Speaker sensationell trocken, feinzeichnend und überhaupt nicht analytisch.

Man sollte vielleicht noch die Basswiedergabe ansprechen: Es sind schon Lautsprecher, die einen starken Tiefgang sowie eine leichte Überpräsenz im Oberbass haben. Dieses konnte ich nach Inbetriebnahme an meinem Denon AVR 3313 feststellen. Nach dem Einmessen mittels der Audyssey Funktion war davon allerdings nichts mehr zu hören, der Klang ist ausgewogen und absolute Spitzenklasse.

In diversen Audio Zeitschriften war von der geringen Leistungsbedarf und dem hohen Wirkungsgrad zu lesen - das kann ich total bestätigen! Bis hin zur (fast) Konzertlautstärke klingen diese Lautsprecher glasklar! Jedenfalls sind genug Reserven vorhanden, Lautstärke bis zum Abwinken - mehr will man zu Hause nicht!

Lediglich die Räumlichkeit könnte ein kleines bisschen besser sein. Das ist jedoch Jammern auf allerhöchstem Niveau - und genau genommen schon fast ein wenig unfair, wenn man bedenkt, zu welchem Top Preis diese schönen Lautsprecher hier angeboten werden.
Dazu muss erwähnt werden, dass die Bilder der wahren Optik nicht gerecht werden - Sie sehen in Natura noch viel eleganter und hochwertiger aus.
Sicherlich gibt es Lautsprecher, die besser klingen werden. Ich denke, in dieser Preiskategorie und noch einige Klassen höher wird es schwierig, etwas wirklich klanglich besseres zu finden.
Ich jedenfalls habe nach langer Suche meinen Lieblingslautsprecher gefunden.

Ach ja: Eine gedruckte Anleitung (nicht das man Sie zwingend gebraucht hätte) in deutscher Sprache war auch dabei - Vorbildlich!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2013
starker typisch-trockener jbl-bass, der alles aus der endstufe rausholt, ohne sie extrem zu belasten, feine durchzeichnung der mitten und höhen - allerdings alles vom verstärker abhängig. wer diese sehr preiswerten standboxen voll nutzen will, muss sich um einen hochwertigen Verstärker/receiver kümmern, etwa von harman kardon, marantz oder cambridge etc. jedenfalls verstärker, die um die 50w sinus an 4 Ohm, besser an 8 ohm abgeben (höhere Leistung) und auch die mitten gut durchzeichnen, da die boxen bei den mitten etwas sparsamer sind. aber um diesen preis kann man nicht alles haben, daher ausprobieren, hör-testen, was am besten gefällt! natürlich funtionieren sie auch mit einem einfachen denon (50w an 4 Ohm) gut, aber der kostengünstige denon holt nicht alles heraus, was geht z.b. ...
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am 5. August 2014
Ich habe mich mehr als 1 halbes Jahr mit dem kauf neuer Lautsprecher beschäftigt.
Mein Budget lag bei 550€ / Stk, was ich zum Glück nicht ausreizen musste.
Ich habe mehrere LS auch in den eigenen 4 Wänden probe gehört aber an die JBLs ist keine rangekommen.

Ich wollte mir ein 2.1 System bauen was ordentlich druck in der Magengrube macht wenn es bei einer Blue Ray mal hoch hergeht oder wenn ein Schlagzeuger mal seinen Job macht.
Als ich die Boxen an meinen Marantz SR5006 angeschlossen habe stand fest das ich keinen Subwoofer mehr benötige.
Durch die doch recht extremen und ehr selten zu findenden Ausmaße des LS wird eine unglaubliches Volumen im Raum freigesetzt und mann fühlt sich wie auf einem Ordentlichen Konzert.
Der Bass ist Super, etwas weicher und schön Tief bis 40HZ, das die Mitten und Höhen etwas unsauber getrennt werden kann ich nicht feststellen... allerdings musste ich die LS auch ca. 4-5 mal einmessen und ein bisschen hier und da am EQ drehen bis sich alles so anhört wie ich mir das vorgestellt habe.
Wie in der einen Rez. schon beschrieben ist es ungemein wichtig diese Dicken mit einem guten Verstärker zu betreiben, sonst kann mann es wirklich gleich lassen ( habe die Erfahrung gemacht ).
Die Boxen sind nun seit mehr als 3 Jahren in meinem Besitz und ich möchte sie nie wieder hergeben.
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am 1. Juni 2014
meine neuen JBL-Boxen ES 90 haben mir ab dem ersten Tag sehr gut gefallen. Sie sind zwar relativ groß und nicht unbedingt für kleine Räume geeignet, die Klangqualität ist jedoch in jeder Hinsicht überzeugend. Ich hatte vorher etwa 30 Jahre alte Sony-Boxen, die ich auch weiterhin als zweites Paar betreibe. Der Klangunterschied ist aber enorm. Sowohl die Höhen als auch die Bässe sind klar und dynamisch. Ich kann die JBL-Boxen empfehlen.
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am 5. Januar 2012
Ich habe mir die Lautsprecher vor Weihnachten gekauft und bin einfach nur begeistert - diese ersetzen meine alten Canton Nestor Lautsprecher. Betreibe die LS mit dem A717 von Pioneer. Die LS klingen kräftig und brilliant unabhängig von der Lautstärke und decken ein breites Musikspektrum ab. Klassische Musik zählt allerdings nicht zu den Stärken. Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.
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am 23. Juni 2014
Habe lange nach Lautsprechern geschaut, die einen guten Bass abgeben und ich kann nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem guten Bass ist, auf JBL Lautsprecher zurückzugreifen, er wird mit Sicherheit nicht enttäuscht werden!!!

Wirklich 1a supergeiler Hammersound!!!
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am 3. März 2013
Habe die Lautsprecher paar Wochen.
Es sind tolle Lautsprecher, sie haben einen super Klang, klare Höhen und MItten und satte Bässe, da stimmt alles.
Und ein super Preis-Leistungsverhältnis
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