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J.S. Bach's Magnificat In D (Cantata 140)
 
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J.S. Bach's Magnificat In D (Cantata 140)

1. Januar 2003 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2003
  • Label: MusicMasters
  • Copyright: (c) 2003 Amerco, LLC.
  • Gesamtlänge: 57:09
  • Genres:
  • ASIN: B001SME50A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.736 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Christian Hartung on 5. Mai 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich war auf der Suche nach einer Aufnahme von Bachs Magnificat, die mir eine Alternative zu Gardiners hochgelobter, aber für mich eher enttäuschender Aufnahme sein könnte. Bei amazon konnte ich in viele Aufnahmen hineinhören und mir so ein Urteil bilden. Dabei stieß ich auf einen mir völlig unbekannten Namen: die im Februar 2011 im Alter von 101 Jahren verstorbene schweizerisch-amerikanische Dirigentin Blanche Honegger-Moyse. Ursprünglich Violinistin (sie spielte lange mit ihrem Ehemann und ihrem Schwiegervater in einem in den USA gefeierten Trio), verlegte sie sich nach einer Erkrankung des Ellbogens aufs Dirigieren und galt bald als besondere Spezialistin für Bachs Vokalwerke.
Die Nachteile dieser Aufnahme von Bachs Magnificat sind rasch aufgezählt: die Aufnahmetechnik ist etwas dumpf und basslastig, es gibt kein Booklet, da die Aufnahme nur als Download verfügbar ist - und für viele vielleicht entscheidend: kein Orchester mit Originalinstrumenten. Wer sich damit arrangieren kann, bekommt eine wunderbar durchleuchtete Interpretation, die in relativ ruhigen Tempi (mein Haupteinwand gegen Gardiner und manch andere) die polyphone Vielschichtigkeit dieser wunderbaren Partitur hörbar macht. Das Orchester spielt sauber, akzentuiert und diszipliniert, der Chor hetzt nicht durch die Stücke und hat einen warmen, weichen Gesamtklang, die Solisten sind erstkarätig und halten jeden Vergleich aus. Ein weiterer Punkt, der für mich für diese Interpretation spricht: endlich einmal kein Altus, sondern ein wunderbarer Mezzosopran. Ich bin der (sicher anfechtbaren) Meinung, dass kaum ein Altus bzw.
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