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J.R.R. Tolkien: Eine Biographie Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 323 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (1. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608934316
  • ISBN-13: 978-3608934311
  • Größe und/oder Gewicht: 25,5 x 3,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.110 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"eine gelungene Darstellung eines der größten - wenn auch sicherlich verschrobensten und in seiner Zeit mißverstandensten - Genies der modernen fantastischen Literatur" (Fantasia 88)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Er ist ein wenig kleiner, als ich erwartet hatte. Körpergröße ist eine Eigenschaft, von der er in seinen Büchern viel hermacht, deshalb ist es ein bißchen überraschend zu sehen, daß er selbst etwas unter Mittelgröße ist - nicht viel, aber doch merklich. Ich stelle mich vor (mein Besuch ist angekündigt, und ich werde erwartet), und der skeptische, etwas abweisende Blick, der mir zuerst begegnete, weicht einem Lächeln. Er streckt mir die Hand hin und greift fest nach der meinen. Hinter ihm kann ich den Hausflur sehen, klein, ordentlich und mit nichts darinnen, was man im Haus eines älteren Ehepaars aus der Mittelschicht nicht erwarten würde. W. H. Auden hat gesagt, das Haus sei "scheußlich", in einer unbedachten Äußerung, die in den Zeitungen wiedergegeben wurde, doch das ist Unsinn. Es ist ein ganz gewöhnliches Vorstadthaus. Mrs. Tolkien erscheint für einen Augenblick, um mich zu begrüßen. Sie ist kleiner als ihr Mann, eine gepflegte alte Dame mit eng um den Kopf gelegtem weißem Haar und dunklen Augenbrauen. Ein paar Höflichkeiten werden gewechselt, und dann tritt der Professor heraus und führt mich in sein "Büro" an der Seite des Hauses. Die Regale sind vollgestopft mit Wörterbüchern, etymologischen und philologischen Werken, Textausgaben in vielen Sprachen, vor allem Alt- und Mittelenglisch und Altnordisch; ein Brett ist jedoch auch für die Übersetzungen des Herrn der Ringe ins Polnische, Niederländische, Dänische, Schwedische und Japanische reserviert, die Karte des erfundenen Kontinents "Mittelerde" ist ans Fenstersims geheftet. Auf dem Boden steht ein alter Klappkoffer voller Briefe, auf dem Tisch sind Tintenfässer, Federn und Federhalter und zwei Schreibmaschinen. Der Raum riecht nach Büchern und Tabakrauch. Sehr bequem ist es nicht, und der Professor entschuldigt sich, daß er mich hier empfange, in seinem Schlaf- und Arbeitszimmer, erklärt er, wo er zu schreiben pflege, sei kein Platz. Dies alles sei überhaupt nur ein Provisorium. Bald, so hoffe er, werde er zumindest den größten Teil dessen fertiggestellt haben, was er seinem Verlag versprochen habe, und dann könnten er und Mrs. Tolkien umziehen, in eine bequemere Wohnung in freundlicherer Umgebung, fern von Besuchern und Störungen. Nach dieser letzten Bemerkung sieht er etwas verlegen drein. Ich steige über den elektrischen Ofen hinweg und nehme auf seine Anweisung in einem Rollstuhl Platz, während er die Pfeife aus einer Tasche seiner Tweedjacke zieht und zu einer Erklärung ansetzt, warum er nicht imstande sei, mehr als ein paar Minuten für mich zu erübrigen. Ein glänzender blauer Wecker tickt geräuschvoll, wie um dem Gesagten Nachdruck zu geben. Er sagt, er müsse einen scheinbaren Widerspruch in einer Passage des Herrn der Ringe klären, auf den ein Leser in einem Brief hingewiesen habe; die Sache erfordere dringend, daß er sich darum kümmert, weil eine überarbeitete Auflage des Buches gerade in Druck gehen soll. Er erläutert die Frage in allen Einzelheiten, wobei er von seinem Buch nicht wie von einer literarischen Fiktion, sondern wie von einer Chronik wirklicher Geschehnisse redet; er scheint sich nicht als ein Autor zu betrachten, dem ein kleiner, nun zu berichtigender oder wegzuerklärender Irrtum unterlaufen ist, sondern als einen Historiker, der in eine dunkle Stelle eines historischen Dokuments Licht bringen muß. Unangenehm ist, daß er zu glauben scheint, ich würde sein Buch ebenso gut kennen wie er selbst. Ich habe es etliche Male gelesen, doch er spricht von Details, die mir wenig oder nichts bedeuten. Ich fange an zu befürchten, er könne mir eine tiefschürfende Frage hinwerfen, die mein Unwissen bloßlegen würde - und tatsächlich fragt er mich nun etwas, doch zum Glück nur rhetorisch, und ein "Ja" als Antwort genügt vollkommen. Ich bin immer noch beunruhigt, ob nicht noch weitere, schwierigere Fragen kommen, um so mehr, als ich nicht alles verstehen kann, was er sagt. Er hat eine sonderbare Stimme, tief, doch ohne Resonanz, ganz und gar englisch, doch mit einer Eigenart darin, die ich nicht definieren kann, so als käme er aus einem anderen Zeitalter oder einer fremden Kultur. Meist spricht er nicht deutlich. Die Worte kommen in heftigen Schüben heraus; ganze Sätze werden ausgelassen oder in der Eile des Betonens zusammengezogen. Oft wird eine Hand gehoben und greift über den Mund, und das macht es noch schwerer, ihn zu verstehen. Er spricht in komplizierten Sätzen, fast ohne zu zögern - doch dann kommt eine lange Pause, in der er eine Antwort von mir zu erwarten scheint. Antwort auf was? Wenn er eine Frage gestellt hat, habe ich sie nicht verstanden. Plötzlich spricht er weiter (er hatte seinen Satz noch gar nicht beendet), und nun kommt er zu einem nachdrücklichen Abschluß. Währenddessen schiebt er sich die Pfeife zwischen die Zähne, redet mit geschlossenen Kiefern weiter, und als er beim Punkt angelangt ist, entzündet er ein Streichholz. Während er spricht, ist er unablässig in Bewegung; er geht in dem dunklen kleinen Zimmer mit einer Energie hin und her, die Rastlosigkeit verrät. Er schwenkt die Pfeife in der Luft, klopft sie im Aschenbecher aus, stopft sie, reißt ein Zündholz an, raucht aber kaum je mehr als ein paar Züge. Er hat kleine, zierliche und faltige Hände, mit einem glatten Ehering auf dem Mittelfinger der Linken. Seine Kleidung ist ein bißchen verknautscht, doch gutsitzend, und obwohl er im siebenundsechzigsten Jahr steht, sieht man nur eine Andeutung von Schwere unter den Knöpfen seiner farbigen Weste. Ich kann meine Aufmerksamkeit nicht lange von seinen Augen abwenden, die bald im Zimmer umherwandern, bald aus dem Fenster schauen, dann und wann aber auch mich streifen oder in einem steten Blick zur Ruhe kommen, wenn er etwas Wichtigeres sagt. Sie sind von Runzeln und Falten umgeben, deren Wechsel jede Gestimmtheit hervorhebt. Mir fällt ein, daß er in allen äußeren Belangen dem Archetypus eines Oxforder "Don" gleicht, zuweilen sogar der Bühnenkarikatur eines Don. Doch genau das ist er nicht. Es ist vielmehr so, als hätte ein fremder Geist die Gestalt eines alten Professors angenommen. Der Leib mag in diesem kümmerlichen Zimmer umhergehen, der Geist aber ist weit weg und streift durch die Gebirge und Ebenen von Mittelerde.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Wichtigste, was ich aus dem Buch herauslesen konnte, war, dass es einen Herrn Tolkien gebraucht hat, um ein solches Jahrhundertwerk entstehen zu lassen, und damit meine ich die gesamte Geschichte von Mittelerde, nicht nur den Herrn der Ringe.Tolkien war von vorne herein ein Eigenbrötler, ein Sonderling. Schon als Junge interessierte er sich für Sprache und erfand auch schon bald einige eigene Sprachen mit einfachen Strukturen, die er im Laufe seines Lebens verbesserte und dann auch in seine Geschichten einband. Der Autor, so kann man zwischen den Zeilen herauslesen, war genauso fasziniert vom Menschen Tolkien wie viele sein werden, wenn sie dieses Buch gelesen haben. Man kann förmlich diese tiefe Liebe spüren, für die beiden Dinge die Tolkien in seinem Leben so wichtig waren: Die Liebe zu seiner Frau und seinen Kindern, denen er es als vielbeschäftigter Professor nicht immer leicht machte und die Liebe zu seiner Phantasiewelt Mittelerde, die so tief war, dass er die Geschichten manchmal nicht zu Ende schreiben wollte, um sie nicht verlassen zu müssen.
Das Buch ist sehr flüssig zu lesen und sehr informativ, ausserdem hatte ich das Gefühl wenigstens einen Bruchteil seiner Gedanken und Ideen zu verstehen, die Tolkien in ihrem Umfang als Autor so einzigartig machen.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tagwan am 5. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Tollkühn ist es schon, ein Buch zu schreiben, dass mehr Seiten hat als „Krieg und Frieden“. Vielleicht braucht es dazu den entsprechenden Namen. Der „Herr der Ringe“ jedenfalls, der englische Schriftsteller J. R. R. Tolkien, wies mit Vorliebe auf die Geschichte seines Familiennamens hin. Den hatten einst seine Vorfahren, die allesamt aus dem Sächsischen stammten, für ihre Tapferkeit im Kampfe erhalten. Eine gewisse Neigung zum Martialischen vererbten sie dem ansonsten eher kleinbürgerlichen Oxford-Professor obendrein. Und auch eine ausgesprochene Hartnäckigkeit bei der Verfolgung seiner Ziele: Nachdem Tolkien als Jugendlichem jeglicher Kontakt mit der Frau seines Herzens, verboten wurde, wartete er tatsächlich drei Jahre bis zu seiner Volljährigkeit. Dann, in der Nacht zu seinem 21. Geburtstag, setzte er sich hin und schrieb jener Edith, die später seine Frau werden sollte, einen Brief. Edith war da schon mit einem anderen Mann verlobt, aber ...na ja, Tolkiens tollkühner Brief hatte Erfolg. Solche und ähnliche Anekdoten finden sich in der Tolkien-Biografie von Humphrey Carpenter, einem der wenigen Journalisten, denen Tolkien zu Lebzeiten Einblick in sein Privatleben gewährte. Wer sich also neben schwarzem Ork-Blut und flinken Hobbit-Füßen auch für den Kopf hinter dem größten Fantasy-Roman des 20. Jahrhunderts interessiert, findet hier eine – nicht unkritische – Auseinandersetzung mit dem „Herrn der Ringe“.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aeneas[New] am 19. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dürre Worte zu Humphrey Carpenters Werk
„J.R.R. Tolkien – Eine Biographie –„
Zum Inhalt:
Von Kindheit an wird das Leben von John Ronald Reuel Tolkien erzählt. Seine frühe Jugend in Südafrika, seine ersten Lebenseindrücke. Der Umzug in das kalte, nasse England, an dem der kleine und seine Mutter abgöttisch liebende Junge Gefallen findet.
Im Groben lässt sich das Buch in mehrere große Hauptabschnitte unterteilen, als da wären:
I. ein Besuch des Autors bei Tolkien
II. Tolkiens Werdegang und Leben
III. Die Entstehung und Hintergründe seiner Mythologie
IV. Photos von Tolkien und einigen seiner Freunde
Das Leben Tolkiens war bei genauerer Betrachtung nicht sonderlich interessant, doch Carpenter lässt mit seiner wohlrecherchierten Biographie einen flüchtigen Blick in die Gedankenwelt des Oxforder Professors zu, ermöglicht es dem Leser, sich ein Bild der Hintergründe zu schaffen, aus denen sich auf wunderbare Weise die großen Werke des Silmarillions, des Herrn der Ringe, des Hobbits und noch vielen kleinen weiteren entwickelten.
Dieser Biographie fehlt jedoch etwas, das die meisten anderen ihrer Art nur allzu oft unausstehlich macht:
Es ist festellbar, dass Humphrey Carpenter "seinen" Tolkien über alles geliebt haben muss, doch nimmt seine Schreibweise nie diesen verklärten und von der Vergangenheit nostalgisch getrübten Stil an, der doch so vielen Biographien besonders berühmter Personen anhaftet. Der Stil ist klar, nüchtern, sachlich. Tolkien wird nicht als Erschaffer des Fantasy-Genres hochstilisiert, nicht einmal mit anderen Autoren verglichen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea S. am 13. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Viele Leute kennen zwar den Herr der Ringe, haben aber nie etwas von Tolkien gehört, was eine wahre Wissenslücke ist! In diesem Buch wird anschaulich das Leben eines der größten Schriftsteller des letzten Jahrhunderts dargestellt. Carpenter berichtet darin von seiner Kindheit, seiner Jugend, seiner großen Liebe ( für die er auch eine der schönsten Geschichten des Silmarillions geschrieben hatte Luthien & Beren), seiner Vorliebe für alte Sprachen und seiner unglaublichen Fantasy, die diese großen Meisterwerke schuf. Obwohl Tolkien der Meinung war, man kann nicht von dem Leben eines Autors auf seine Werke schließen, kann man doch einiges seiner, in seinen Werken zum Ausdruck gebrachten, Fantasy in seinem Leben wiederfinden. Mich hat dieses Buch fasziniert und viele andere wird es auch in seinen Bann ziehen, denn wie kann man über den Herrn der Ringe sprechen ohne dessen Meister zu kennen. In diesem Sinne mein Faszit: Kaufen! Laßt euch fesseln von dem Zauber des JRR Tolkien!!!
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