Gebraucht:
EUR 11,99
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von ZOverstocksDE
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: GEBRAUCHT,Volle Garantie.Versand aus GroBbritannien. Bitte beachten Sie, dass die Lieferung bis zu 14 Arbeitstage dauern kann. dauern kann.
In den Einkaufswagen
oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

J Edgar (Rental) [BLU-RAY]


Erhältlich bei diesen Anbietern.
3 neu ab EUR 17,89 2 gebraucht ab EUR 11,99

Produktinformation

  • Herstellerreferenz : 5051892074599
  • ASIN: B0092O9MGI
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 28. August 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

120 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angelika Kershally auf 8. Februar 2012
Format: DVD
Clint Eastwood ist mit diesem Film aus meiner Sicht ein Meisterwerk gelungen. Er erzählt von 1919 bis Anfang der 70er Jahre die Geschichte des einst mächtigsten Mannes der USA, der mehr als vier Jahrzehnte der Chef des FBI war. Die Erzählweise Eastwoods über J.Edgar Hoover ist nie verurteilend, läßt Spielraum für eigene Interpretionen und zeigt vielleicht eher die Gründe auf, warum in der amerikanischen Gesellschaft Urteile auf die ein oder andere Weise gefällt werden.

Er zeigt den Protagonisten als vielschichtigen Charakter, rücksichtslos und rassistisch, fortschrittlich und weitblickend, dem Wahn verfallen, alles (wohl nicht nur vor dem Kommunismus) beschützen zu müssen und gleichzeitig innerlich zerbrechlich, fast panikerfüllt vor der eigenen Idendität. In einer Zeit, in der man das Wort Homosexualität nicht mal aussprechen durfte, sich zum männlichen Geschlecht hingezogen fühlend, mit einer dominanten Mutter(großartig gespielt von Judi Dench), die dem Sohn klar macht, was sie von ihm erwartet und dass sie Homosexualität verachtet, scheint er keine Chance zu haben, einen Ausweg aus dem inneren Chaos zu finden.
Um so mehr ordnet er die äußeren Strukturen akribisch.

Natürlich kommen neben dem Aufbau der Behörde, des FBI durch J. Edgar Hoover all die bekannten politischen Irrungen und Wirrungen dieser Zeit im Film vor, wie etwa die Entführung des Charles Lindbergh Sohnes, die diversen Affairen der Präsidenten oder deren Gattinen, die er alle ausspionieren ließ und sein Wissen nutzte. Ebenso sind der bis heute geheimnisumwitterte Mord an Kennedy sowie J. Edgars Vorgehensweise gegen Martin Luther King Thema.
Lesen Sie weiter... ›
9 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus TOP 500 REZENSENT auf 25. Juni 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film handelt vom Leben des Gründers und ersten Direktors des FBI, J. Edgar Hoover.
Regisseur ist Clint Eastwood und die Rolle des FBI-Direktors spielt Leonardo DiCaprio.
Dank des Make-up (das meiner Meinung nach nicht immer so toll gelungen ist)
und einigen Effekten spielt DiCaprio sowohl den jungen als auch den gealterten Hoover.
Seine Leistung stellt auch (oder trotzdem) den Glanzpunkt von "J. Edgar" dar.
DiCaprio verleiht der Figur die nötige Mimik. Sowohl in seiner Rolle als Chef des FBI
als auch (und hier ganz besonders) in seiner Rolle als
Muttersöhnchen und Mann, der seine sexuellen Neigungen nie ausleben konnte.

Den Film empfinde ich eher als ein Drama und nicht in erster Linie als eine Biografie.
Leider hat Eastwood vergessen eine solide Geschichte zu erzählen und reiht stattdessen Ereignisse aneinander,
was auch Zeitsprünge beinhaltet die es nicht immer leicht machen den Überblick zu behalten.
Um wirklich zu fesseln ist der Film zu steril erzählt und hat zu viele Hänger
über die auch die Leistung von DiCaprio nicht hinwegtäuscht.

Das Bild der Blu-ray ist prima.
Selbst in dunklen Sequenzen blickt man auf ein klares und scharfes Bild.
Der Ton ist mit DD 5.1 zwar nicht das Bestmögliche,
weiss aber trotzdem zu gefallen und ist immer klar und verständlich.
Die Extras sind jedoch für eine Blu-ray definitiv zu schwach.
Ein Feature über das Leben des J. Edgar Hoover (zugegeben sehr interessant)
und der Trailer sind das Einzige was man dem Zuschauer gönnt.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour auf 19. Oktober 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Amerika liebt seine Schurken - sei es der schwerst verstörte William Bonney, der in Dutzenden Geschichten und Filmen Karriere als Billy the Kid machte, seien es die Gebrüder James, denen ein ähnliches Schicksal wiederfuhr, obwohl sie in realitas zu den übelsten Schlächtern des Sezessionskrieges gehört haben dürften, in den 30er Jahren waren es die großen Gangster Chicagos, die als "Staatsfeind Nr.1" zu Rang und Ehren kamen usw. Das moderne Amerika produziert "Helden" anderer Art. Und so nimmt sich der sich links gebende Liberale Oliver Stone eines politischen Ungeheuers wie Richard Nixon an und der sich rechts gebende Liberale Clint Eastwood legt ein paar Jahre später nach und schaut mal, was sich aus dem Protofaschisten J.Edgar Hoover machen läßt. Zumindest, scheint es Eastwood, ein Biopic! Dies ist das Ergebnis.

In Rückblenden erzählt der FBI-Direktor J. Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) einem Journalisten sein Leben, wobei er zugleich versucht, sich gegen die aktuelle Administration der Kennedyregierung zur Wehr zu setzen. Auf verschiedenen Zeitebenen - springend zwischen der Filmgegenwart und der jeweils gerade erzählten Episode - folgt der Film seinem Protagonisten über entscheidende Stationen seines Lebens. Der Justizbeamte Hoover, ein Pedant und schwer zu durchschauender Ordnungsfanatiker, steigt in den 1920er Jahren schnell zum Leiter einer neuen Einheit zur Bekämpfung von Radikalen jedweder Coleur (sprich: Kommunisten und Anarchisten) auf. So mäandert der Film von diesen frühen Ereignissen über die Gründung der Behörde (bzw.
Lesen Sie weiter... ›
8 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden