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J-Culture. Japan-Lesebuch IV Broschiert – 1. Mai 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: konkursbuch; Auflage: konkursbuch (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3887693728
  • ISBN-13: 978-3887693725
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1,9 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.436.185 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die Essays in diesem Band geben hintergründige Einblicke in diese Phänomene. Untersucht wird unter anderem, wieweit das zu tun hat mit weltweiten neo-nationalistischen Phänomenen. So treffen in Japan Diskurse über Japanizität „von oben“, in denen es um Identitätsbegründung im Rahmen eines festumrissenen sprachlichen und territorialen Raums geht, auf das Phänomen eines „coolen“ Nationalismus „von unten“ : spielendes Flirten mit nationalen Symbolen (ins Gesicht gemalte jap. Nationalflagge hinomaru, gemeinsames Singen der Nationalhymne kimigayo von Popstars und jungen Sportfans ...)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Eckerlein am 20. März 2009
Also ich kann mich meinem Vorgänger nicht so ganz anschließen...
Der 4. Band des Japan-Lesebuchs ist zwar inhaltlich nicht ganz so rund geworden wie seine Vorgänger, trotzdem bietet sich dem Leser ein bunter Einblick ins Leben der Menschen in Japan, z.T fachlich etwas sehr versiert, aber trotzdem in allen Ausschnitten verständlich und informativ, und wirklich schön illustiert...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dizzyfugu am 28. September 2008
Ich bin über diese Publikation im peppigen Outfit beim Stöbern in einem japanischen Buchladen gestolpert, und aufgrund japanophiler Neigungen und griff ich kurzentschlossen zu, versprach die Inhaltsangabe der hier auf rund 380 Seiten zusammengetragenen Aufsätze einen breit gefächerten Einblick in kontemporäre japanische Pop-Kultur.

So weit, so gut. Themen wie "J-Pop", "J-Literatur", Architektur, koeranische Fernsehdramen oder gar eine Aufarbeitung des japanischen Gothic-Modetrends fand ich spannend, weil ich mich sehr für japanische Pop-Art und Gegenwartskultur interessiere. Die Aufsätze auf den ersten 100 Seiten sind dann auch entsprechend interessant und unterhaltsam. Hinzu kommen, quasi als Unterbrechungen, immer wieder Interviews bzw. Statements junger/jugendlicher Manga-Fans und Mangaka, die einen subtilen Eindruck vermitteln welches "Image" Japan und seine Kulturexporte hierzulande haben (bzw. wie diese Gruppe "tickt"), angereichert um Manga-Fan-Art. Putzig. Bis hierhin war ich auch sehr angetan, weil dieses Konzept durchaus spannend und auch (für eine wissenschaftliche Publikation) unterhaltend schien.

... bis die erste Enttäuschung beim Beitrag "Gothic Made in Japan" mit ganzen 2(!) Seiten Umfang einsetzte - plus 2 Seiten mit Bildern, damit es wohl nicht allzu albern oder mager wirkt? Das hätte man sich den auch sparen können. Und danach wird inhaltlich schlimmer: ein immer umfangreicher und unerträglicher werdendes Geschwaller, das wie selbstverliebtes Sinnieren und eitel-intellektueller Begriffsmanierismus wirkt. Huah!

Ich habe es mit gutem Willen noch bis ca.
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