Wenn sich Dr. Richard und Rupert Huber zum musizieren treffen, kommt eigentlich immer ein geniales Werk unter dem Namen Tosca heraus. Im Falle von JAC ist dies auch so, wenngleich sich mir die CD momentan noch nicht wirklich geöffnet hat. An die Granatenalben Suzuki und Dheli 9 reicht JAC meiner Meinung nach nicht ran.
Es gibt ein paar unfehlbare Highlights, so z.B. der Opener "Rondo Ocapricio" oder "Damentag". Die restlichen Tracks sind nett, aber nicht herausragendes (ich denke da zum Beispiel an "Every day, Every Night" oder "Me and Yoko Ono" auf Dheli9). Dennoch ist JAC auf jeden Fall ein potentieller Begleiter auf relaxte Grillsessions am See.