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Jürnjakob Swehn, der Amerikafahrer [Broschiert]

Johannes Gillhoff
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1998
Gillhoffs Werk beschreibt das Schicksal mecklenburgischer Auswanderer in Amerika.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Broschiert: 183 Seiten
  • Verlag: Dtv (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423201193
  • ISBN-13: 978-3423201193
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.282.991 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen "Das hat der Mensch gern, wenn er sich freuen kann" 28. Februar 2007
Von weiser111
Format:Taschenbuch
"Alles zu seiner Zeit, sagte Salomo und zählt einen ganzen Posten auf, auch Steine sammeln und Steine zerstreuen. Aber das Auswandern nach Amerika hat er vergessen. Das war damals wohl noch keine Mode" -- Zitate wie dieses sind nicht untypisch für "Jürnjakob Swehn den Amerikafahrer", der als junger Mann ca. 1868 nach Amerika ausgewandert ist und nun, auf sein Leben zurückblickend, Briefe in die alte Heimat schreibt. Nicht untypisch für Jürnjakobs Sprache also: norddeutsches Platt, durchsetzt mit amerikanischen Brocken ("ich gleiche das nicht"/"I don't like that"), in das er immer wieder Katechismus- und Bibelzitate einstreut, deren Bilder und Metaphern er in naiver, sehr eigenwilliger Diktion erweitert; hinzu kommt ein plastischer, anschaulicher Sprachgebrauch. Die Lektüre von Passagen wie der folgenden ist das reine Vergnügen: "Das alte Schulhaus wollte zusammenbrechen. [...] Nun wollte die Nordwand umfallen. Sie dachte: Ich habe lange genug gestanden. Ich bin müde geworden. Ich will mich hinlegen und ausruhen. Die anderen Wände dachten auch so." Der farbige Stil wird nie zum Selbstzweck; das ist wohl der Grund, warum "Jürnjakob Swehn der Amerikafahrer" seit gut 100 Jahren seine Leser in den Bann zieht. Aber der Reihe nach:

Jürnjakob Swehn hat es zu was gebracht in der Neuen Welt; in Iowa, einem der Hauptansiedlungsgebiete der deutschen Auswanderer, er besitzt er eine ansehnliche Farm und ist ein respektiertes Gemeindemitglied. Seine Kinder sind erwachsen geworden, und er selbst hat in den Wintermonaten viel Zeit, um auf sein Leben zurückzublicken in den vielen Briefen, die er an seinen früheren Schullehrer in Mecklenburg schreibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Das hat der Mensch gern, wenn er sich freuen kann" 15. November 2006
Von weiser111
Format:Broschiert
"Alles zu seiner Zeit, sagte Salomo und zählt einen ganzen Posten auf, auch Steine sammeln und Steine zerstreuen. Aber das Auswandern nach Amerika hat er vergessen. Das war damals wohl noch keine Mode" -- Zitate wie dieses sind nicht untypisch für "Jürnjakob Swehn den Amerikafahrer", der als junger Mann ca. 1868 nach Amerika ausgewandert ist und nun, auf sein Leben zurückblickend, Briefe in die alte Heimat schreibt. Nicht untypisch für Jürnjakobs Sprache also: norddeutsches Platt, durchsetzt mit amerikanischen Brocken ("ich gleiche das nicht"/"I don't like that"), in das er immer wieder Katechismus- und Bibelzitate einstreut, deren Bilder und Metaphern er in naiver, sehr eigenwilliger Diktion erweitert; hinzu kommt ein plastischer, anschaulicher Sprachgebrauch. Die Lektüre von Passagen wie der folgenden ist das reine Vergnügen: "Das alte Schulhaus wollte zusammenbrechen. [...] Nun wollte die Nordwand umfallen. Sie dachte: Ich habe lange genug gestanden. Ich bin müde geworden. Ich will mich hinlegen und ausruhen. Die anderen Wände dachten auch so." Der farbige Stil wird nie zum Selbstzweck; das ist wohl der Grund, warum "Jürnjakob Swehn der Amerikafahrer" seit gut 100 Jahren seine Leser in den Bann zieht. Aber der Reihe nach:

Jürnjakob Swehn hat es zu was gebracht in der Neuen Welt; in Iowa, einem der Hauptansiedlungsgebiete der deutschen Auswanderer, er besitzt er eine ansehnliche Farm und ist ein respektiertes Gemeindemitglied. Seine Kinder sind erwachsen geworden, und er selbst hat in den Wintermonaten viel Zeit, um auf sein Leben zurückzublicken in den vielen Briefen, die er an seinen früheren Schullehrer in Mecklenburg schreibt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Germans to America 13. November 2000
Format:Broschiert
Johannes Gillhoff hat die Bríefe mehrerer deutscher Auswanderer nach Amerika (vor allem Iowa) ausgewertet und zu einem Buch zusammengefaßt. Dieses Buch, inzwischen auch auf Englisch in den USA erschienen, eröffnet uns viele Einsichten in die Ursachen für Auswanderung, die Beschwernisse der Reise, die erste harte Zeit als 'farmhand', dann als 'homesteader'. Später, als erfolgreicher Farmer, erreicht 'Jürnjakob' einen Wohlstand, den er sicherlich als mecklenburgischer Tagelöhner nie erreicht hätte.
Gillhoffs Buch erklärt auch Einiges, was uns immer an Amerika so gewundert hat, warum z.B. die Kirche dort eine so große Rolle spielt.
Einige wenige, kleine Stellen im Buch (und eine große sehr ärgerliche gegen Ende)bieten sehr deutschen Nationalismus gegen die so ungermanischen Engländer (Der Rezensent in Kindlers Lexikon stellt dies auch fest). Diese Anmerkungen stammen m.E. von Gillhoff oder dessen Lektor(Erscheinungsjahr 1917) und nicht von Jürnjakob, der in seinen Briefen wenig von Nationalismus verlauten läßt.
Wer Verwandschaft in den Staaten hat - wer hat das nicht - kann aus dem Buch 'ne Menge lernen. Unterhaltsam ist es auch noch, und meist wirklich witzig. Jürnjakob hatte richtig Sinn für Humor, spätestens die Darstellung der Laienpredigt setzt ihn in die erste Garde der Satiriker.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer mal wieder lesenswert! 29. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Jürnjakob Swehn, ein Häuslerssohn, verabschiedet sich von seiner alten Mutter, nimmt seines Vaters eichenen Gundagstock ("Gutentagstock", ein besonders gutes Stück) und macht sich auf den Weg nach Amerika... Jahrzehnte später, zu Geld und einer Farm gekommen, schreibt er jeden Winter einen langen Brief an seinen alten Lehrer und schildert mit viel Witz und sehr anschaulich seine Erlebnisse, von der Überfahrt auf einem läusereichen Auswandererschiff über den Bau der ersten Blockhütte bis hin zum Besuch auf der Weltausstellung von Chicago. Ein kleiner Wermutstropfen bei dieser an sich wundervollen Lektüre ist die Tatsache, dass der angebliche Empfänger dieser Briefe bzw. sein Sohn wohl sehr stark als Rezensenten gewirkt haben, so dass man kein wirklich authentisches Zeitzeugnis in Händen hält - der Lesbarkeit des Buches mag dies aber andererseits gedient haben.
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Ein authentischer Bericht eines juengen Mecklenburger Tegelöhnersohns, der der Armut entflieht - zu einer Zeit, as das Wort Armutstourismus noch nicht erfunden war - und sein... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Einhard Schrader veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Topp
Das Buch ist hervorragend geschrieben. Es macht einfach Freude der Erzählung zu folgen. Frisch, unbekümmert und mit viel Witz geschrieben.
Vor 14 Monaten von Riehl & Partner GmbH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nachhaltig nahrhaft für die Seele
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Vor 15 Monaten von Hermann Syzygos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Check 3
Ich kenne dieses Buch ich hatte es mit dem festen Einband ich hatte es einer Arbeitskollegin verliehen aber nicht wieder zurückbekommen. Lesen Sie weiter...
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Vor 23 Monaten von J. Krüger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jürnjakob Swehn der Amerikafahrer
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Veröffentlicht am 15. Juli 2011 von Sigrid Zech
5.0 von 5 Sternen Mecklenburger in Amerika
So mag man Geschichte, auch wenn man kein freak ist: unterhaltsam, moralisch, heiter, informativ; und ein kleines bißchen plattdeutsch noch dazu.
Veröffentlicht am 15. Februar 2011 von ???????
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